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Immer dabei, neue Touren nah und fern zu entdecken.. Meistens bin ich im Odenwald, Schwarzwald oder in der Pfalz anzutreffen, aber im Sommer gehört mein Herz den Alpen...

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Wenn du Lust hast auf eine gemeinsame Tour, kontaktiere mich gerne über die beiden Seiten oben oder per Mail an jr.on.tour.instagram@gmail.com.
www.instagram.com/jr.on.tour/

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5 days ago

🇩🇪 Remstalweg - Etappe 2: Strümpfelbach - Schorndorf

Schon vor ein paar Wochen haben wir die erste Etappe des Remstalwegs gemacht. Zeit, mal die nächste Etappe anzugehen. Wir fahren ans Ziel der Etappe nach Schorndorf. Von dort geht es mit Bahn und Bus an das Ende des letzten Mals, Strümpfelbach. Durch die Weinberge steigen wir mit herrlichen Blicken immer höher bis zum Karlstein. Vorbei am Landburg Gut führen endlos scheinende Treppen durch wunderhübschen Wald. Entlang von Streuobstwiesen und Pferdekoppeln nähern wir uns Schnait. Zuerst laufen wir oben entlang, bevor der Weg uns hinab ins Tal führt. Am anderen Ortsende geht es sogleich wieder durch Weinberge hinauf. Oben angekommen umwandern wir den Gipfel des Nonnenbergs. Auf der entgegengesetzten Seite ist der Weg noch komplett von Schnee oder eher Eis bedeckt, eine kleine Rutschpartie. Im kleinen Örtchen Manolzweiler biegen wir ab hinunter Richtung Engelsberg. Von da geht es vorbei an Obstbäumen abwärts zum Lehenbachstausee. Dieser ist noch komplett von Eis bedeckt. Ein schöner Anblick. Am gleichnamigen Bach entlang geht es weiter in den Wald hinein. Dort wartet der dritte und letzte Anstieg des Tages auf uns. Es geht auf die Anhöhe Richtung Schlichten. Doch ein gutes Stück davor zweigen wir ab auf den Reuteweg, der uns dann wieder Richtung Schorndorf bringt. An der Bushaltestelle Vier Pappeln endet die zweite Etappe offiziell. Wir machen noch einen kurzen Abstecher über den Ottilienberg. Von hier oben genießt man eine herrliche Sicht aufs Remstal. Nun ist es nicht mehr weit in die idyllische Altstadt von Schorndorf mit den wunderhübschen Fachwerkhäusern am Marktplatz.

04:46

25.2km

5.3km/h

750m

760m

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February 1, 2026

Uns zieht es mal wieder in den Schwarzwald. Schwarzwald geht immer. Ich mag es, wie sich die Rheinebene zuerst zu Weinhängen erhebt und dahinter dann die Berge des Schwarzwaldes noch höher hinauf steigen. Wir beginnen unsere Tour an der Pfarrberghalle. Nach dem Kurpark mit seinem schönen Ententeich geht es auf den Pfarrberg. Die Aussicht über das Tal ist wunderschön. Im Wald wechseln wir auf den schmalen Adolf-Kohler-Weg. Wo auch immer man hinschaut, überall saftig grünes Moos. Und zahlreiche Bäche plätschern um die Wette. An der Kreuztanne biegen wir ab und nehmen Kurs auf den Kutzenstein. Ein beachtlicher Fels, den man über eine Leiter besteigen kann. Oben drauf steht eine Bank. Ein ruhiger Pausenort. Hier verlassen wir den Wald wieder und befinden uns plötzlich mitten in den Weinbergen. Am Ringelbacher Kreuz und den Soldatengräbern vorbei, geht es weiter hinauf. Wir kreuzen heute mehrmals den Kappelrodecker Hexensteig, auch ein sehr schöner Wanderweg. Den höchsten Punkt erreichen wir an der Buchwald-Hütte. An der Hexenhütte am Hexentanzplatz treffen wir auf den Felsenweg. Vorbei an Palmfelsen, Stierfelsen und Bürstenstein wandern wir weiter auf dem Felsenweg und genießen die Ausblicke von den Felsen. Den Felsenweg werden wir sicherlich bald mal komplett gehen. Es geht immer weiter bergab. Am Altenberg treffen wir wieder auf Weinberge, bevor wir zurück nach Waldulm gehen.

03:57

19.6km

5.0km/h

820m

810m

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February 1, 2026

Amazing photos and an impressive pace.

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and went for a hike.

January 24, 2026

Morgens war ich in Koblenz zu einer Podcastaufnahme bei „Mein Abenteuer“ mit Reiner Meutsch eingeladen. Da wir so lange gefahren sind, gehen wir natürlich gleich noch ne Runde wandern. Rund um Rhein, Mosel und Eifel gibt es eine Vielzahl von Traumpfaden. Jeder einzelne lohnt sich. Unsere Wahl fiel auf den „Koberner Burgpfad“. Unterhalb der Burg starten wir und steigen auf dem Moselsteig erstmal ein Stück bergan. Von oben haben wir einen herrlichen Blick auf die Burgen. Entlang der Mosel wandern wir auf schmalen Pfaden mit hübschen Blicken auf den Fluss. Nach dem Abstieg zur Gerlachsmühle führt unser Weg durch das idyllische Keverbachtal. Der schmale Pfad führt immer direkt am langsam dahinplätschernden Bach entlang. Irgendwann verlassen wir den Bach und steigen erst mal hinauf aufs Plateau und marschieren über Felder. Immer wieder erblicken wir die Oberburg in der Ferne. Doch bevor wir diese am Ende erreichen, drehen wir noch ne schöne Runde durch Buchenwald oberhalb von Wolken. Wenige Kilometer vor dem Ende kommen wir wieder auf den Moselsteig und den für Kinder geeigneten Tatzelwurmweg. Die Oberburg thront zusammen mit der Matthiaskapelle auf einem kleinen Hügel. Von hier oben eröffnet sich ein genialer Blick auf die Niederburg und die Mosel dahinter. Zum Abschluss steigen wir über den Kreuzweg hinab zurück zum Auto. Dieser Traumpfad hat Lust gemacht auf weitere Touren in dieser Region oder sogar auf den gesamten Moselsteig.

03:55

18.0km

4.6km/h

640m

630m

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January 25, 2026

Dreamlike

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January 17, 2026

Dieses Wochenende war mal wieder Odenwald angesagt. Obwohl ich früher Luftlinie gar nicht so weit entfernt davon wohnte, habe ich diese Runde bisher nie gemacht. Vom Bahnhof in Neckarsteinach überqueren wir erst mal die Schleuse, bevor wir uns Meter um Meter auf den Dilsberg kämpfen. Der hübsche schmale Pfad ist umrahmt von saftig grün bemoosten Baumstämmen und Felsen. Von der Festung hat man herrliche Blicke hinab ins Tal. Durch hübsche Wälder und entlang von Feldern wandern wir gemütlich weiter Richtung Lobbach und Waldwimmersbach. Auf breiten Wegen nähern wir uns dem Wendepunkt: am steinernen Tisch machen wir kurz Pause, bevor wir unseren Weg fortsetzen. Wenig später umrunden wir das Naturschutzgebiet Neckarberggraben mit seinen kleinen Seen. Leichtes Eis bedeckt diese noch teilweise. Bevor es an den Abstieg geht, marschieren wir noch durch das Örtchen Mückenloch. Auf schmalen Pfaden wandern wir nun leicht abfallend oberhalb des Neckars entlang und und nähern uns Schritt für Schritt der Schleuse. Über diese laufen wir dann wieder zum Bahnhof zurück.

03:34

17.6km

4.9km/h

530m

530m

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January 18, 2026

Very nice photos

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and went for a hike.

January 11, 2026

Dank Sturmtief Elli sollte es ja ordentlich Schnee geben, allerdings nicht in unserem Wohnort. Also dachten wir uns, im Schwarzwald wird es ganz sicher ordentlich Schnee haben. Und siehe da, wir wurden nicht enttäuscht. Gut, dass ich meine alten Schneestiefel dabei hatte. Von Sprollenhaus geht es stetig bergan bis zur Leonhardhütte. Mal ging es wadentief durch den Schnee, mal war der Weg frei geschoben. Ab der Leonhardhütte begegneten uns zahlreiche Familien mit ihren Kindern auf Schlitten. Wir machen eine kleine Extrarunde über das Wildgehege Kaltenbronn und die Saatschulhütte, bevor wir wieder zurück zur Leonhardhütte waten. Hier oben waren zahlreiche Langläufer unterwegs. Wir reihen uns in die allgemeine Wanderformation ein und durchwandern auf dem Holzbohlenweg das Wildseemoor. Stellenweise wähnen wir uns in Skandinavien. Vom Moor ist es nicht mehr allzuweit zur Grünhütte. In der Schlange ist einige Geduld gefragt, doch die Riesenpfannkuchen mit Heidelbeeren entschädigen für die Wartezeit. Gut gestärkt und gewärmt machen wir uns an den Abstieg zum Startpunkt unserer Tour. Auch bei Sommerwetter ist die Grünhütte einen Abstecher wert!

03:37

16.0km

4.4km/h

530m

520m

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January 11, 2026

How wonderful it is with this amazing snow. A true wonderland.

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December 28, 2025

Jedes Jahr gehe ich im Winter einmal eine Runde über die Hornisgrinde. Denn meistens ist dies der zu mir nächste Ort für eine Wanderung im Schnee. Doch aktuell gibt es auch dort noch keinen Schnee. Nur die Kälte ist schon winterlich eisig. Aber ganz geschenkt wollte ich die Tour heute nicht haben. Von Ottenhöfen geht es ziemlich steil hinauf, das klang reizvoll. Heute Morgen hängt Ottenhöfen noch im Frühnebel, wenn ich Glück habe, stehe ich später auf der Hornisgrinde über einem Wolkenmeer. Entlang der Acher geht es entspannt rüber nach Seebach. Ab hier geht es dann konstant am Stück hinauf bis zur Hornisgrinde. Am Aufstieg sehe ich von gegenüber den Hohfelsen, den ich wenig später besteige. Und richtig, die Wolkendecke zieht sich über die komplette Rheinebene bis hinüber zu den Vogesen. Und darüber strahlt die Sonne, traumhaft. Nach dem Abstecher zum Felsen geht es noch ein wenig höher zum Mummelsee. Hier ist das typische Remmidemmi. Schnell weg. den Aufstieg zur Hornisgrinde wähle ich über den Dreifürstenstein. Hier ist es super eisig glatt, wie man es im Winter von diesem Abschnitt kennt. Natürlich ist auch das Plateau der Hornisgrinde gut besucht bei diesem Wetter. Die Essensschlange der Grinde-Hütte zieht sich einige Meter ins Freie. Aber der Ausblick von hier oben ist einfach genial. Ich wandere zum Bismarck-Turm und beginne dort meinen Abstieg. Auf schmalen Pfaden geht es nach Breitenbrunnen und von da weiter hinab nach Busterbach. Kurz bevor ich das Dörfchen erreiche, liegen zahlreiche Bäume quer über den Weg, da muss ich mich wohl durchkämpfen. Von der Vollmers Mühle geht es über den Müllerschrofen nach Muttert. Ich komme am Basgarde Hof vorbei, bei dem man zahlreiche Tiere entdecken kann. Tierisch weiter geht es auch an der Benzmühle. Nun heißt es nur noch ums Günseck rum bis nach Ottenhöfen, das mittlerweile wieder komplett im Schatten liegt. Am Auto angekommen, fahre ich noch mal hoch an den Mummelsee, der Sonnenuntergang von hier oben ist himmlisch.

05:22

25.6km

4.8km/h

1,260m

1,240m

December 28, 2025

Jan, your pictures are fantastic, I am always thrilled and grateful that you let us share in them.

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December 21, 2025

Heute war ein schöner Wintertag, nicht zu kalt und blauer Himmel mit Sonne. 🌞 Perfektes Wanderwetter. Mich verschlägt es mal wieder in den nördlichen Schwarzwald. Ich tangiere den Westweg bei Neuenbürg. Als ich dieses Jahr den Westweg gewandert bin, fand ich das Stück an der Enz entlang sehr schön. Das erste Stück vom Parkplatz laufe ich an dieser entlang Richtung Pforzheim. Nach etwas mehr als nem Kilometer biege ich aber rechts ab und wandere am Pfatschbach entlang bergan bis nach Büchenbronn, die Felsen am Bach sind alle wunderschön grün bemoost. Am Ortsrand komme ich am Wildgehege vorbei. Der Weg geht weiter steil hinauf zur Büchenbronner Höhe. Leider ist der Aussichtsturm aktuell aufgrund von Wartungsarbeiten nicht begehbar, sehr schade. Gleich heißt es wieder absteigen. Vorbei an Engelsbrand führt der Weg hinab bis zum Gasthaus Grösseltal. Kurz davor ist der Weg komplett unter Wasser. Ich habe Glück und kann von Stein zu Stein balancieren, so behalte ich trockene Füße. Über den beachtlichen Angelstein wechsle ich über den Berg auf die Neuenbürger Seite. Im Wald haben sich die Waldarbeiter wieder krass ausgetobt und zahlreiche tiefe Schneisen mit schwerem Gerät gegraben. Ich nehme vollen Kurs auf das Schloss Neuenbürg. Hier bin ich auf dem NST auch vorbei gekommen. Anstatt aber nach Neuenbürg abzusteigen, kehre ich um und steige zur Enz hinab, an der ich wieder zurück zum Parkplatz laufe.

03:02

15.1km

5.0km/h

660m

650m

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December 14, 2025

Da es heute wettertechnisch nicht sehr klar war, sind wir in der Region geblieben. Es ging mal wieder nach Unteröwisheim. Entlang von Weinbergen, durch hübsche Waldabschnitte und durch die in der Region bekannten Hohlwege wandern wir vorbei an Zeutern nach Odenheim und über Neuenbürg und Oberöwisheim zurück nach Unteröwisheim. Im Wald konnten wir zahlreiche Pilze entdecken und haben uns auch ein paar Judasohren und Austernseitlinge fürs Abendessen mitnehmen. Im Wald vor Neuenbürg konnten wir sogar drei Rehe durch den Wald huschen sehen. Eine gemütlicher, langer Spaziergang durchs Herzen des Kraichgaus.

04:08

20.8km

5.0km/h

480m

460m

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December 14, 2025

Very beautiful area and photos.

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December 6, 2025

Schon lange wollte ich mal auf den Weihnachtsmarkt in der Ravennaschlucht. Da die Tickets aber immer sehr schnell ausverkauft sind, hat es bisher nie geklappt. Jetzt war es endlich so weit. Wir haben uns nur für ein Wander-Ticket entschieden. Vom Parkplatz in Hinterzarten führt der Weg auf dem Winterwanderweg zur Schlucht. Eigentlich ist der Weg im Winter gesperrt. Aber mit dem Ticket darf man den Weg begehen. Aufgrund der Dunkelheit gibt es nicht viel zu berichten. Durch eine Touristengruppe mit Fackeln wurden wir schon in Stimmung versetzt. Durch den Fußgängertunnel queren wir die B31 und gelangen so auf das Gelände. Hier ist einiges los: Autos parken, Busse suchen ihren Weg und die Menschenmengen müssen sich erst mal orientieren. Aber alles ist gut organisiert. Und nachdem man den Eingang passiert hat, ist es zwar gut voll, aber nie unerträglich. Auch die Warteschlangen an den Ständen sind erträglich. Nach schönen, weihnachtlichen 3 Stunden machen wir uns wieder an den Rückweg. Wenn es geschneit anstatt geregnet hätte, wäre es noch idyllischer gewesen.

01:29

6.78km

4.6km/h

210m

210m

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December 6, 2025

Schon einige Wochen her, als ich zuletzt so tief im Schwarzwald war. Bei meiner Deutschlandwanderung bin ich wenige Kilometer von hier auf dem Schluchtensteig vorbei gekommen. Da es erst abends auf den Weihnachtsmarkt geht, wollten wir uns davor die Zeit mit einer Wanderung vertreiben. Aufgrund der räumlichen Nähe bot sich diese schöne Runde über den Hochfirst an. Und wir bekamen sogar noch ein wenig Schneekontakt. Vom Bahnhof in Neustadt geht es durch sattgrünen Wald auf den ersten Kilometern stetig bergan immer Richtung Hochfirst. Immer wieder finden wir kleine Flecken Schnee oder Eis. Dieser wird immer mehr, je höher wir kommen. Oben angekommen führt der Weg einige Zeit auf dem Plateau entlang. Hier haben sich die Waldarbeiter ordentlich ausgetobt. Vom kurzen Abstecher auf den Vögelefelsen hatten wir uns eine schöne Aussicht erhofft, allerdings ist dies nur ein kleiner Felsen, auf den eine dreistufige Leiter führt. Auf dem Beerwaldweg wandern wir oberhalb von Kappel entlang, bevor wir uns wieder langsam auf den Weg zum Auto machen. Vorbei an der Hochfirstschanze steigen wir wieder ab. Von der Schanze haben wir eine der wenigen hübschen Aussichten hinab auf Neustadt. Das letzte Stück geht es auf schmalen Pfaden in der Dämmerung hinab zurück zum Bahnhof.

02:49

14.5km

5.1km/h

530m

540m

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