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Immer dabei, neue Touren nah und fern zu entdecken.. Meistens bin ich im Odenwald, Schwarzwald oder in der Pfalz anzutreffen, aber im Sommer gehört mein Herz den Alpen...

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Wenn du Lust hast auf eine gemeinsame Tour, kontaktiere mich gerne über die beiden Seiten oben oder per Mail an jr.on.tour.instagram@gmail.com.
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and went for a hike.

2 days ago

Extratour Museumstour

Gestern haben wir auf ner Hochzeit gefeiert und viel zu viel gegessen. Da wir dafür ein gutes Stück fahren mussten, wollten wir die Fahrt lohnenswert machen und haben uns eine der Extratouren in der Rhön rausgesucht. Mal eine ganz andere Gegend. Über Nacht hatte es geschneit und einige der umliegenden Hügel waren in weiß getaucht. Vom Wanderparkplatz in Fladungen geht es erstmal durchs hübsche Tal mit herrlichen Ausblicken auf die Kirchen im Ort und die Sankt-Gangolfs-Kapelle dahinter. Vorbei an Huflar geht es steil hinauf Richtung Salkenberg. Dabei übersteigen wir die Schneegrenze. Unterhalb des Gipfels erreichen wir den hübschen Aussichtspunkt Heimatblick. Wenig später erreichen wir Frankenheim. Die Namen der Gaststätten verraten, was in der gegen gerne gegessen wird: „Schweinebucht“. Hier ist man wohl gerne fleischlastig. Kaum haben wir das Örtchen verlassen, zieht der Weg nach oben zum Galgenberg. Hier treffen wir auf das grüne Band und dessen Kolonnenweg. Als Mahnmal der Vergangenheit steht hier sogar noch der frühere Wachturm zur Bewachung der innerdeutschen Grenze. Am Parkplatz zum Schwarzen Moor wird es trubelig. Für uns geht es von hier erstmal nur noch runter. Immer wieder genießen wir die Ausblicke ins Tal Richtung Fladungen. Über Rüdenschwinden marschieren wir weiter Richtung Ziel. Plötzlich huschen zwei Rehe durch unser Blickfeld. Als wir glauben, nur noch gemütlich das letzte Stück machen zu können, geht es noch mal hinauf, der Weg führt uns zur Sankt-Gangolf-Kapelle. Überall blühen in den umliegenden Wiesen Küchenschellen. An der Kapelle angekommen, heißt es aber endgültig nur noch runter. Durch die Stadtmauer erreichen wir den Kern Fladungens mit seinen hübschen Fachwerkhäusern, ich bin positiv überrascht. Bevor wir den Parkplatz wieder erreichen, schauen wir uns noch kurz vor dem Freilandmuseum um, ein riesiges Areal mit zahlreichen historischen Gebäuden.

Time

4h14m

Distance

20.2km

Speed

4.9km/h

Ascent

610m

Descent

600m

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2 days ago

Very nice photos. Varied tour and different weather.

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went for a hike.

March 22, 2026

🇩🇪 Remstalweg Etappen 3 + 4: Schorndorf - Straßdorf

Ich setze den Remstalweg da fort, wo wir ihn vor einigen Wochen aufgehört haben. Mit Bus und Bahn fahre ich vom Ziel an den Start nach Schorndorf. Auf dem herrlichen Marktplatz liefen gerade die Aufbauarbeiten für das Frühlingserwachen. Schnell weiter, bevor der Rummel anfängt. Von der Innenstadt muss ich mich erstmal bis zum Start des Trails ans obere Ende Schorndorfs begeben. Oben angekommen führt der Weg gleich mal in den Wald. So wie in der Stadt langsam das Leben erwacht ist, werden die Vögel auch gerade aktiv und die Natur erwacht im Frühling. Die nächsten Kilometer laufe ich ohne große Aussichten durch den Schorndorfer Wald. Immer wieder kreuzen Mountainbike Trails und zahlreiche Klingen den Weg. 2-3 Mal erhasche ich einen kleinen Blick auf Plüderhausen. Hier im Wald haben sich die Forstarbeiter ganz schön austoben dürfen. Manchmal frage ich mich, ob man das nicht etwas schonender für den Wald tun kann. Bevor ich nach Rattenharz komme, passiere ich die Rehhaldenhütte. Erst bei Rattenharz verlasse ich den Wald, den ich in Schorndorf betreten habe. In dem kleinen Örtchen wartet als Highlight die Holzkirche im Zentrum: Die Kapelle in wurde 1959 eingeweiht. Sie wurde als Friedhofskapelle gebaut. Immer am 1. und 3. Sonntag im Monat um 9 Uhr wird dort Gottesdienst gefeiert. Von da an Verläuft der Weg erstmals mit freier Sicht. Panorama für mich als Panorama-Liebhaber. Doch wenig später tauchen wir wieder ab ins idyllische Marbachtal. Ein Stück weiter gelange ich zum Golfplatz, der mich die nächsten Kilometer begleitet. Zwischen Unter- und Oberkirneck startet Etappe 4. Von der Hochfläche gibt es herrliche Ausblicke, z.B. auf den Hohenstaufen oder den Rechberg. Nach Oberkirneck lassen wir den Golfplatz und die Aussichten hinter uns und wandern hinab Richtung Tal. Unten angekommen geht der Weg die nächste Zeit unweit der vielbefahrenen B29 entlang, ganz schön laut. Den meisten Deutschen ist der Sprit scheinbar doch noch nicht teuer genug. 🙈 Von der B29 geht es wieder hinauf, vorbei am Froschbrunnen. Bevor ich das Ziel in Straßdorf erreiche, gibt es noch etwas Geschichte. Am Rand von Schwäbisch Gmünd gibt es Überbleibsel des rätischen Limes, hier stand früher ein Römerkastell und das dazugehörige Kastellbad. Die Grundmauern des Kastellbads geben einen guten Einblick, wie es damals ausgesehen haben könnte. Vom Kastell ist es nicht mehr weit bis zum Ortsrand von Straßdorf. Ein herrlicher Frühlingsmarsch geht zu Ende.

Time

5h33m

Distance

30.9km

Speed

5.6km/h

Ascent

880m

Descent

690m

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March 22, 2026

Great hike with amazing photos

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and went for a hike.

March 8, 2026

🇩🇪 Pfälzer Berge und Mandelblüte

Da das Klima immer milder wird, blühen auch die Mandelbäume immer früher. Schon dieses Wochenende fand in der Pfalz das Mandelblütenfest statt. Uns sind dort zu viele Menschen, aber dennoch wollten wir die Mandelblüte bewundern. Deswegen haben wir uns einen Abschnitt des Mandelpfads entlang der Weinstraße ausgesucht. Allerdings wäre das landschaftlich zu langweilig. Daher haben wir den Hinweg durch die Pfälzer Berge gewählt und den Rückweg auf dem Mandelpfad. Heraus kam eine schöne Mischung, die mich immer wieder auf die Spuren meiner letztjährigen Deutschland-Durchwanderung gebracht haben. Von Klingenmünster geht es über den Karlsplatz und vorbei am Spitzen Berg und Querenberg durch hübschen Wald nach Bad Bergzabern. Danach kreuzen wir immer wieder den Pfälzer Weinsteig, den ich letztes Jahr gegangen bin. Dieser führt uns wieder über die Kolmerkapelle und dann weiter über Stäffelsbergturm und die Ruine Guttenberg. Heute bei strahlendem Sonnenschein, damals bei teilweise sehr starkem Regen. Nach der Burgruine biegen wir wieder ab auf den Kapellen-Pilgerweg, der auf erstaunlich spannenden Pfaden hinab Richtung Schweigen-Rechtenbach führt. Heute wandern wir aber nicht ganz bis in den Ort. Kurz davor wechseln wir auf den Mandelpfad und wandern nun auf einfachen Wegen wieder zurück Richtung Klingenmünster. Der Mandelpfad führt uns durch Oberotterbach, Bad Bergzabern, Pleisweiler und Gleiszellen-Gleishorbach, bevor wir wieder am Ausgangspunkt ankommen. Immer wieder kommen wir an blühenden Mandelbäumen vorbei und begegnen kaum einer Menschenseele. Besonders gefallen uns die Gässchen in Gleiszellen-Gleishorbach. Natürlich lassen wir uns auch die Chance nicht nehmen, eine Flasche gelben Muskateller zu kaufen, die regionale Weinsorte. Die Mischung der Wege war genau richtig, um heute beide Bedürfnisse nach schöner Wanderung und Mandelblüte zu vereinen.

Time

7h13m

Distance

36.7km

Speed

5.1km/h

Ascent

1,120m

Descent

1,100m

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March 8, 2026

Fantastic images

Translated by Google •

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March 1, 2026

🇩🇪 3-Täler-Tour um Altbulach

Passend zur Jahreszeit gingen wir heute mal wieder zur Krokusstadt Zavelstein. Die Krokusblüte hat zwar noch nicht ihren Höhepunkt erreicht, aber wenn dort die Touristenmassen einfallen, wollen wir nicht da sein. Wir parken wieder am Wanderheim in der Hoffnung, nach der Wanderung dort einkehren zu können. In Zavelstein besteigen wir den Burgturm, von dem man eine herrliche Aussicht auf die umliegenden Täler hat. Der Abstieg führt uns nach Bad Teinach, bekannt für das Mineralwasser. Die nächsten Kilometer verlaufen am namensgebenden Bach, zuerst etwas davon entfernt, aber Abschnitte auch keinen Meter idyllisch daneben. Vom Teinachtal steigen wir wieder hinauf nach Altbulach. Nach einer kleinen Runde durch den Ort, geht es steil hinab ins Nagoldtal. Nach der Überquerung des gleichnamigen Flusses wartet DAS Highlight der heutigen Tour, die Xanderklinge. Ich war vor ein paar Jahren schon mal hier und es hat sich nichts geändert, sie ist immer noch wahnsinnig verwunschen und wunderhübsch. Aktuell hatte sie noch gut Wasser, was aber umso schönere Eindrücke beschert hat. Am Ende des Aufstiegs drehen wir ne kleine Runde durch Holzbronn. Der Ort markiert einen weiteren hohen Punkt, von hier geht es jetzt über mehrere Kilometer wieder zur Nagold hinab. Wir ändern die Route ein wenig ab, als wir auf den Schildern lesen, dass der Hirschloch-Totenweg teilweise alpinen Charakter haben soll. Den müssen wir dann einfach laufen. Und tatsächlich werden wir nicht enttäuscht, der Weg ist spannend und führt an zahlreichen hübschen Felsen vorbei. Das nächste Stücke nach Kentheim ist wenig spannend, wir folgen der Nagold auf Asphalt. Doch nach Kentheim wird es noch mal richtig gut. Vor einigen Monaten waren wir hier schon mal unterwegs. Auch heute nehmen wir wieder den steilen Aufstieg hinauf auf den Stubenfelsen und wandern dann wieder zurück nach Zavelstein.

Time

5h31m

Distance

24.7km

Speed

4.6km/h

Ascent

940m

Descent

930m

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March 1, 2026

Great photos!

Translated by Google •

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February 15, 2026

🇩🇪 Große Seenrunde im Naturpark Stromberg-Heuchelberg

Heute wollten wir mal wieder in der Nähe bleiben. Gut, dass Hang diese Woche eine schöne Tour bei Zaberfeld gefunden hatte. Am Parkplatz Ehmetsklinge geht’s los. Vorbei am Naturparkzentrum kommen wir zum wunderhübschen Stausee Ehmetsklinge. Die unzähligen Wasservögel machen unheimlich Lärm, sie fühlen sich sichtlich wohl. Durch hübschen Wald geht es erstmal immer leicht bergan, bevor der Weg wieder nach Diefenbach abfällt, der erste Hügel ist geschafft. Kurz vor Diefenbach kommen wir an einem hübschen kleinen Waldsee vorbei. Im Ort gönnen wir uns an einem Automaten ne Packung Studentenfutter, die Power brauchen wir gleich. Im Kern des hübschen Örtchens kann man noch zahlreiche Fachwerkhäuser bestaunen. Wir verlassen Diefenbach wieder und es geht gleich die Weinberge hinauf. Von oben hat man herrliche Weitblicke auf Diefenbach und die für den Naturpark Stromberg-Heuchelberg typischen Hügel. Nach dem Mandelblütenpfad (gleich mal für den Frühling vormerken), kommen wir bald zum Wanderheim „Füllmenbacher Hof“. Dies liegt sehr idyllisch an einem weiteren kleinen Weiher. Um ins andere Tal nach Häfnerhaslach zu kommen, müssen wir einen weiteren Buckel bezwingen. Ein Highlight des Ortes ist die alte Turmuhr, die gerade läutet, als wir vorbei gehen. Nach dem Ort geht es für uns ein letztes Mal durch die Weinberge nach oben am Sportplatz vorbei. Erst kurz unterhalb des Schlierkopfs haben wir den letzten Anstieg hinter uns. Wenig später biegen wir auf einen steil abfallenden Pfad am Ransbach entlang. Auf wenig Strecke geht es fast alle Höhenmeter wieder runter. Der Pfad ist wunderschön und wir entdecken noch einige Judasohren. Unten angekommen ist es nicht mehr weit zum Stausee auf dessen anderer Seite wir nun zurück zum Auto gehen.

Time

4h46m

Distance

25.6km

Speed

5.4km/h

Ascent

760m

Descent

710m

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February 15, 2026

Beautiful nature, a perfect Sunday close to home

Translated by Google •

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February 8, 2026

🇩🇪 Remstalweg - Etappe 2: Strümpfelbach - Schorndorf

Schon vor ein paar Wochen haben wir die erste Etappe des Remstalwegs gemacht. Zeit, mal die nächste Etappe anzugehen. Wir fahren ans Ziel der Etappe nach Schorndorf. Von dort geht es mit Bahn und Bus an das Ende des letzten Mals, Strümpfelbach. Durch die Weinberge steigen wir mit herrlichen Blicken immer höher bis zum Karlstein. Vorbei am Landburg Gut führen endlos scheinende Treppen durch wunderhübschen Wald. Entlang von Streuobstwiesen und Pferdekoppeln nähern wir uns Schnait. Zuerst laufen wir oben entlang, bevor der Weg uns hinab ins Tal führt. Am anderen Ortsende geht es sogleich wieder durch Weinberge hinauf. Oben angekommen umwandern wir den Gipfel des Nonnenbergs. Auf der entgegengesetzten Seite ist der Weg noch komplett von Schnee oder eher Eis bedeckt, eine kleine Rutschpartie. Im kleinen Örtchen Manolzweiler biegen wir ab hinunter Richtung Engelsberg. Von da geht es vorbei an Obstbäumen abwärts zum Lehenbachstausee. Dieser ist noch komplett von Eis bedeckt. Ein schöner Anblick. Am gleichnamigen Bach entlang geht es weiter in den Wald hinein. Dort wartet der dritte und letzte Anstieg des Tages auf uns. Es geht auf die Anhöhe Richtung Schlichten. Doch ein gutes Stück davor zweigen wir ab auf den Reuteweg, der uns dann wieder Richtung Schorndorf bringt. An der Bushaltestelle Vier Pappeln endet die zweite Etappe offiziell. Wir machen noch einen kurzen Abstecher über den Ottilienberg. Von hier oben genießt man eine herrliche Sicht aufs Remstal. Nun ist es nicht mehr weit in die idyllische Altstadt von Schorndorf mit den wunderhübschen Fachwerkhäusern am Marktplatz.

Time

5h14m

Distance

25.2km

Speed

5.3km/h

Ascent

750m

Descent

760m

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February 1, 2026

🇩🇪 Waldulmer Höhenweg

Uns zieht es mal wieder in den Schwarzwald. Schwarzwald geht immer. Ich mag es, wie sich die Rheinebene zuerst zu Weinhängen erhebt und dahinter dann die Berge des Schwarzwaldes noch höher hinauf steigen. Wir beginnen unsere Tour an der Pfarrberghalle. Nach dem Kurpark mit seinem schönen Ententeich geht es auf den Pfarrberg. Die Aussicht über das Tal ist wunderschön. Im Wald wechseln wir auf den schmalen Adolf-Kohler-Weg. Wo auch immer man hinschaut, überall saftig grünes Moos. Und zahlreiche Bäche plätschern um die Wette. An der Kreuztanne biegen wir ab und nehmen Kurs auf den Kutzenstein. Ein beachtlicher Fels, den man über eine Leiter besteigen kann. Oben drauf steht eine Bank. Ein ruhiger Pausenort. Hier verlassen wir den Wald wieder und befinden uns plötzlich mitten in den Weinbergen. Am Ringelbacher Kreuz und den Soldatengräbern vorbei, geht es weiter hinauf. Wir kreuzen heute mehrmals den Kappelrodecker Hexensteig, auch ein sehr schöner Wanderweg. Den höchsten Punkt erreichen wir an der Buchwald-Hütte. An der Hexenhütte am Hexentanzplatz treffen wir auf den Felsenweg. Vorbei an Palmfelsen, Stierfelsen und Bürstenstein wandern wir weiter auf dem Felsenweg und genießen die Ausblicke von den Felsen. Den Felsenweg werden wir sicherlich bald mal komplett gehen. Es geht immer weiter bergab. Am Altenberg treffen wir wieder auf Weinberge, bevor wir zurück nach Waldulm gehen.

Time

3h58m

Distance

19.6km

Speed

5.0km/h

Ascent

820m

Descent

810m

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February 1, 2026

Amazing photos and an impressive pace.

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January 24, 2026

🇩🇪 Traumpfad „Koberner Burgpfad“

Morgens war ich in Koblenz zu einer Podcastaufnahme bei „Mein Abenteuer“ mit Reiner Meutsch eingeladen. Da wir so lange gefahren sind, gehen wir natürlich gleich noch ne Runde wandern. Rund um Rhein, Mosel und Eifel gibt es eine Vielzahl von Traumpfaden. Jeder einzelne lohnt sich. Unsere Wahl fiel auf den „Koberner Burgpfad“. Unterhalb der Burg starten wir und steigen auf dem Moselsteig erstmal ein Stück bergan. Von oben haben wir einen herrlichen Blick auf die Burgen. Entlang der Mosel wandern wir auf schmalen Pfaden mit hübschen Blicken auf den Fluss. Nach dem Abstieg zur Gerlachsmühle führt unser Weg durch das idyllische Keverbachtal. Der schmale Pfad führt immer direkt am langsam dahinplätschernden Bach entlang. Irgendwann verlassen wir den Bach und steigen erst mal hinauf aufs Plateau und marschieren über Felder. Immer wieder erblicken wir die Oberburg in der Ferne. Doch bevor wir diese am Ende erreichen, drehen wir noch ne schöne Runde durch Buchenwald oberhalb von Wolken. Wenige Kilometer vor dem Ende kommen wir wieder auf den Moselsteig und den für Kinder geeigneten Tatzelwurmweg. Die Oberburg thront zusammen mit der Matthiaskapelle auf einem kleinen Hügel. Von hier oben eröffnet sich ein genialer Blick auf die Niederburg und die Mosel dahinter. Zum Abschluss steigen wir über den Kreuzweg hinab zurück zum Auto. Dieser Traumpfad hat Lust gemacht auf weitere Touren in dieser Region oder sogar auf den gesamten Moselsteig.

Time

3h55m

Distance

18.0km

Speed

4.6km/h

Ascent

640m

Descent

630m

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January 25, 2026

Dreamlike

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January 17, 2026

🇩🇪 Von Neckarsteinach zum steinernen Tisch

Dieses Wochenende war mal wieder Odenwald angesagt. Obwohl ich früher Luftlinie gar nicht so weit entfernt davon wohnte, habe ich diese Runde bisher nie gemacht. Vom Bahnhof in Neckarsteinach überqueren wir erst mal die Schleuse, bevor wir uns Meter um Meter auf den Dilsberg kämpfen. Der hübsche schmale Pfad ist umrahmt von saftig grün bemoosten Baumstämmen und Felsen. Von der Festung hat man herrliche Blicke hinab ins Tal. Durch hübsche Wälder und entlang von Feldern wandern wir gemütlich weiter Richtung Lobbach und Waldwimmersbach. Auf breiten Wegen nähern wir uns dem Wendepunkt: am steinernen Tisch machen wir kurz Pause, bevor wir unseren Weg fortsetzen. Wenig später umrunden wir das Naturschutzgebiet Neckarberggraben mit seinen kleinen Seen. Leichtes Eis bedeckt diese noch teilweise. Bevor es an den Abstieg geht, marschieren wir noch durch das Örtchen Mückenloch. Auf schmalen Pfaden wandern wir nun leicht abfallend oberhalb des Neckars entlang und und nähern uns Schritt für Schritt der Schleuse. Über diese laufen wir dann wieder zum Bahnhof zurück.

Time

3h37m

Distance

17.6km

Speed

4.9km/h

Ascent

530m

Descent

530m

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January 18, 2026

Very nice photos

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January 11, 2026

🇩🇪 Winterwanderung über das Wildseemoor zur Grünhütte

Dank Sturmtief Elli sollte es ja ordentlich Schnee geben, allerdings nicht in unserem Wohnort. Also dachten wir uns, im Schwarzwald wird es ganz sicher ordentlich Schnee haben. Und siehe da, wir wurden nicht enttäuscht. Gut, dass ich meine alten Schneestiefel dabei hatte. Von Sprollenhaus geht es stetig bergan bis zur Leonhardhütte. Mal ging es wadentief durch den Schnee, mal war der Weg frei geschoben. Ab der Leonhardhütte begegneten uns zahlreiche Familien mit ihren Kindern auf Schlitten. Wir machen eine kleine Extrarunde über das Wildgehege Kaltenbronn und die Saatschulhütte, bevor wir wieder zurück zur Leonhardhütte waten. Hier oben waren zahlreiche Langläufer unterwegs. Wir reihen uns in die allgemeine Wanderformation ein und durchwandern auf dem Holzbohlenweg das Wildseemoor. Stellenweise wähnen wir uns in Skandinavien. Vom Moor ist es nicht mehr allzuweit zur Grünhütte. In der Schlange ist einige Geduld gefragt, doch die Riesenpfannkuchen mit Heidelbeeren entschädigen für die Wartezeit. Gut gestärkt und gewärmt machen wir uns an den Abstieg zum Startpunkt unserer Tour. Auch bei Sommerwetter ist die Grünhütte einen Abstecher wert!

Time

4h46m

Distance

16.0km

Speed

4.4km/h

Ascent

530m

Descent

520m

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January 11, 2026

How wonderful it is with this amazing snow. A true wonderland.

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