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Elmar

🚴⚡ Unterwegs mit meinem Pedelec – dem einzigen Fahrzeug, das mich schneller macht, ohne dass ich schneller werden muss.
Ich trete leicht rein, der Motor sagt „Kein Problem, Chef!“, und schon fühl ich mich wie der heimliche Held des Radwegs. Berge? Nur noch dekorative Hügel. Gegenwind? Eine höfliche Brise. Und ich? Laufe rum wie jemand, der scheinbar superfit ist. 😎


Mein Pedelec ist quasi mein Personal Trainer – nur ohne Schweiß, ohne Gemecker und mit deutlich mehr Akku. (Außer ich vergesse zu laden… dann ist es eher ein rollender Backstein.)

Kurz gesagt: Ich fahre Pedelec, weil ich gern sportlich aussehe, ohne sportlich klingen zu müssen. 😉

#PedelecLife #EbikeLove #FreiheitMitWumms #RadfahrenMitStrom #IchUndMeinAkku
elmarfischer.de

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went for a bike ride.

2 days ago

2026/38 Neumarkt, Muckibude, Weißer Bogen

Es war eine dieser Kurven, die sich selbst wichtiger nahm als nötig. Uneinnehmbar, hätte man sagen können – nicht wegen ihrer Steilheit, sondern wegen ihrer Attitüde. Ein Radweg, der kurz zuvor noch brav geradeaus verlief, beschloss plötzlich, Charakter zu zeigen. Er bog ab, eng und unübersichtlich, als wolle er prüfen, wer hier wirklich aufmerksam unterwegs war. Am Scheitelpunkt dieser Kurve stand ein Mann. Neben seinem Fahrrad, nicht darauf. Das allein war schon ein Statement. Er stand da wie jemand, der beschlossen hatte, dass Bewegung überschätzt wird. In der einen Hand sein Handy, in der anderen vermutlich die Reste eines Gedankens, der gerade noch wichtig gewesen war. Gegenverkehr näherte sich – ein leises Summen von Reifen auf Asphalt, das man hören konnte, wenn man wollte. Fußgänger schlenderten am Rand entlang, in diesem typischen Modus zwischen Ziel und Zufall. Und irgendwo dahinter ein Radfahrer, der überholen wollte, weil Stillstand für ihn keine Option war. Der Mann am Scheitelpunkt steckte sein Handy weg. Ein kleiner Akt der Disziplin, vielleicht sogar der Vernunft. Dann setzte er seinen Helm auf – entschlossen, fast feierlich, als würde er sich auf eine Expedition begeben und nicht auf einen Radweg, der schon bessere Tage gesehen hatte. Er schwang sich auf sein Fahrrad. Ein Moment der Balance, ein kurzer innerer Check: Alles bereit? Offenbar ja. Was fehlte, war nur eines – aber das wusste er nicht. Er fuhr los. Nicht geradeaus. Nicht vorsichtig tastend. Sondern mit einem leichten, aber entscheidenden Schwenker nach links. Genau in die gedachte Linie des überholenden Radfahrers, der in diesem Moment begriff, dass Physik zwar verlässlich ist, Menschen aber nicht immer. Die Vollbremsung war beeindruckend. Kein dramatisches Quietschen, eher ein abruptes, kontrolliertes Stoppen, wie ein Satz, der plötzlich ohne Punkt endet. Der Hintermann blieb stehen. Nicht elegant, aber effektiv. Ein kleiner Triumph der Reaktionsfähigkeit über die Überraschung. Der Mann vorne fuhr weiter. Ohne Zögern. Ohne Blick zurück. Ohne jede Ahnung, dass hinter ihm gerade ein kleines Kapitel zwischen Risiko und Glück geschrieben worden war. Ein Schulterblick hätte geholfen. Aber vielleicht war der Helm schuld. Oder die Gewohnheit. Oder dieses leise, weit verbreitete Missverständnis, dass das eigene Handeln schon irgendwie in den größeren Ablauf passt. Die Kurve lag bald hinter ihm. Für ihn war sie einfach nur passiert. Für die anderen blieb sie noch einen Moment länger im Gedächtnis. Und so rollte der Verkehr weiter, wie er es immer tut: mit einer Mischung aus Aufmerksamkeit, Zufall und der stillen Hoffnung, dass die nächste Kurve ein bisschen weniger Persönlichkeit hat. Demnächst findest du die Geschichten auf ElmarFischer.de

Time

4h04m

Distance

32.0km

Speed

17.7km/h

Ascent

70m

Descent

80m

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2 days ago

and again: well written👍

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5 days ago

2026/36 Brückentour

Frohe Oschtere! 🐣 Bliev jot drop un han e paar schöne Daach zesamme!

Time

2h19m

Distance

40.7km

Speed

18.2km/h

Ascent

120m

Descent

120m

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went for a hike.

March 22, 2026

Relaxen im Freilichtmuseum Kommern

Schönstes Wetter: stahlblauer Himmel, eine Sonne, die schon morgens zeigt, wer hier das Sagen hat – trotz Temperaturen, bei denen man innerlich noch „Winterjacke?“ murmelt. Also: ab ins Auto (ja, ich kann auch ohne Fahrrad, bitte kurz staunen) und auf nach Kommern ins Freilichtmuseum. Die gewohnte Strecke Richtung Meschenich genommen, geschniegelt über die B51, dann Bühler Straße, Ziel klar: 553 Richtung Euskirchen, dann Kommern. Läuft. Bis kurz vor der 553 dieses charmante Schild auftaucht: „Sachgasse – keine Wendemöglichkeit!“ Zack – Déjà-vu. Das hatte ich doch schon mal. Irgendwann. Früher. In einem anderen Leben. Oder letzte Woche? Nennen wir es… Gedankenlosigkeit mit nostalgischem Touch. Also zurück, auf die 555, dann über die Kerkrade Straße doch noch auf die 553. Diesmal mit Ortskenntnis deluxe. Kaum auf der Autobahn, wurde ich auch schon überholt. Ein infernalisches Röhren – und zack, ein Sportwagen schießt vorbei, als hätte er den Startschuss nicht richtig verstanden. Vorgeschrieben waren 100 km/h. Ich hielt mich dran. Der Kollege eher so: „100? Süß.“ Geschätzt 160 km/h. Minimum. Danach ging’s im gleichen Stil weiter: Überholt wurde man nicht oft – aber wenn, dann mit mindestens +40 km/h. Fazit: Der Spritpreis ist offenbar noch nicht hoch genug. Oder einige fahren einfach auf emotionaler Reserve. In Kommern angekommen: Parkplatz nahezu leer. Vier Autos. Perfekt. Genau deshalb fahren wir früh – das Freilichtmuseum fühlt sich dann an wie ein exklusiv gemieteter Erlebnispark. Erste Disziplin: der Berg. Nur 270 Meter. Klingt harmlos. Ist es nicht. Start: 13,5 % Steigung – direkt freundlich ins Gesicht. Dann kurz 8 %, damit man Hoffnung schöpft. Und zum Abschluss: 17 %. Weil warum nicht. Aber: ohne Pause, ohne Bank, ohne dramatische Abschiedsrede – geschafft! Oben angekommen: Ruhe. Kaum Besucher, nur ein paar Mitarbeiter. Frisches Grün überall, von der Sonne angestrahlt – postkartenreif. Und dann: die eine Holzbank. Ein Unikat! Alle anderen: dieses grüne Metallgeflecht, das sich nach wenigen Minuten anfühlt wie eine Kryotherapie fürs Gesäß. Wir: strategisch klug auf der Holzbank. Sonne im Gesicht, Wärme im Rücken – besser wird’s nicht. Dann: Hufgetrappel. Zwei Kaltblüter kommen gemächlich vorbei. Beeindruckende Tiere, gesteuert per Zuruf – die Leinen wirken eher wie Deko. Kurz darauf noch mehr davon: offenbar war irgendwo eine inoffizielle Kaltblüter-Konferenz im Gange. Später im Wald: Rückepferde bei der Arbeit. Ein „Steh“ hier, ein „Zurück“ da – und alles läuft wie ein eingespieltes Orchester. Mensch und Tier im perfekten Zusammenspiel. Und der Waldboden dankt es auch. Nebenbei: ein Stellmacher bei der Arbeit, eine Korbflechterin in Aktion – Handwerk zum Anfassen. Und langsam füllt sich das Museum. Familien, Großeltern mit Enkeln, Fotografen mit professionellem Ernst im Blick. Wir hingegen: zielstrebig zur letzten Station – dem Restaurant. Hausmannskost, ehrlich, lecker und – man glaubt es kaum – bezahlbar. Freundliches Personal, sogar mit Lächeln im Stress. Fast schon historisch, passend zum Museum. Am Ende bleibt die große Frage: Was war schlimmer – Berg hoch oder Berg runter? Ich tendiere zu „runter“. Denn bergauf kämpft man gegen die Schwerkraft. Bergab merkt man plötzlich Muskeln, von denen man dachte, sie wären längst in Rente.

Time

2h53m

Distance

4.17km

Speed

1.5km/h

Ascent

60m

Descent

50m

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March 20, 2026

2026/32 Muckibude

Auf dem Weg zur Muckibude beginnt das Abenteuer – wie immer – deutlich vor dem ersten Satz an der Hantel. Zunächst: der Seniorenweg. Hier gilt eine eigene Verkehrsphilosophie. Beschleunigung ist optional, Blickkontakt verpflichtend, und wer unter 70 ist, fällt ohnehin auf wie ein E-Scooter auf der Autobahn. Man tastet sich also respektvoll vorwärts, im Slalom zwischen entschleunigten Spaziergängern und ambitionierten Stockschwingern. Dann die Industriestraße – und jetzt wird es infrastrukturell interessant. Der Radweg ist nämlich kein gewöhnlicher Radweg. Er ist eher ein Konzept. Offiziell am Rand geführt, entwickeln die dort platzierten Laternen eine ganz eigene Dynamik: Sie stehen zwar formal am Rand, aber mit einer solchen Hingabe zur Mitte hin, dass man von einer klaren Tendenz sprechen muss. Man fährt also nicht um Laternen herum – man verhandelt mit ihnen. Links Laterne mit Mitteldrang, rechts Fußgänger mit spontaner Richtungsänderung, darunter ein Belag, der sich irgendwo zwischen „historisch gewachsen“ und „geologisch aktiv“ einordnet. Schlaglöcher und Wurzelaufbrüche sorgen dafür, dass jede Fahrt auch ein kleines Core-Workout ist – die Muckibude beginnt hier bereits subtil. Natürlich ist das Ganze auch noch ein kombinierter Geh- und Radweg. Ein soziales Experiment. Wer klingelt, verliert. Wer ausweicht, gewinnt. Wer stehen bleibt, meditiert. Dann: Römerstraße. Ein fast schon irritierender Übergang in die Zivilisation. Glatter Asphalt, klare Linien – und nur noch Autofahrer, die einen mit knapp kalkuliertem Abstand überholen. Man fühlt sich beinahe unterfordert. Wo ist der Nervenkitzel geblieben? Nach etwa 70 Minuten in der Muckibude – jetzt tatsächlich mit Gewichten statt mit Laternen – kommt der eigentliche Höhepunkt: Die Rückfahrt durch den Weißer Bogen. Plötzlich wird alles weit, ruhig, beinahe poetisch. Keine Laternen mit Ambitionen, keine Schlaglöcher mit Persönlichkeit. Einfach rollen. Der Körper müde, der Kopf frei, und für einen kurzen Moment glaubt man, Köln hätte das Radfahren doch verstanden. Bis zur nächsten Industriestraße.

Time

2h03m

Distance

15.2km

Speed

19.1km/h

Ascent

30m

Descent

30m

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March 20, 2026

😂

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March 19, 2026

2026/31 Sürth - Bonn - Sürth

Heute war so ein Tag, bei dem selbst der innere Schweinehund freiwillig die Sonnenbrille aufsetzt und sagt: „Na gut, ich komm mit.“ Bei strahlendem Sonnenschein ging es also den Rhein entlang Richtung Bonn – geschniegelt, geschniegelt, geschniegelt… na gut, eher geschniegelt vom Fahrtwind. Die Radwege präsentierten sich dabei so entspannt, dass man fast das Gefühl hatte, sie hätten Urlaub genommen und würden einen einfach mitrollen lassen. In Bonn angekommen: zack, erste Brücke genommen und schwupps die Rheinseite gewechselt. Man gönnt sich ja sonst nichts. Unterwegs wurden dann direkt zwei Punkte für die mentale „Da-muss-ich-nochmal-hin“-Liste gesammelt: ein jüdischer Friedhof und eine Doppelkirche. Beides kurz bestaunt, innerlich genickt und weiter – schließlich hatte der Rhein heute eindeutig die Hauptrolle. Über die Konrad-Adenauer-Brücke ging’s dann wieder zurück auf die andere Seite – man will ja ausgewogen bleiben. Ziel: die Rheinaue, ehemaliges Bundesgartenschaugelände, heute Bundesentspannungsgelände. Dort wurde standesgemäß gepicknickt: Blick aufs Wasser, Sonne im Gesicht, und als akustische Untermalung ein Chor aus Enten und Gänsen, die offenbar ein sehr dringendes Mitteilungsbedürfnis hatten. Lautstärke: irgendwo zwischen „leichtes Gespräch“ und „Flughafenstart“. Die Rückfahrt am Rhein entlang war dann die perfekte Abrundung – entspannt, ruhig, einfach rollen lassen. Mit einem kleinen Aha-Moment: Die Bonner Rheinbrücke ist tatsächlich über die gesamte Breite mit Solarpaneelen ausgestattet. Da fährt man nicht nur umweltfreundlich, sondern schaut auch noch auf Umweltfreundlichkeit. Meta! Trotz großer Baustelle war die Radverkehrsführung in Bonn übrigens so gut, dass man sich fast gewundert hat, ob da heimlich Radfahrer geplant haben - so würde ich dir das auch mal in Köln wünschen! Fazit: eine komplett stressfreie Tour, viele schöne Eindrücke für Auge und Seele – und das gute Gefühl, alles richtig gemacht zu haben. Was will man mehr? Vielleicht nur noch ein Eis. Oder zwei.

Time

4h08m

Distance

54.5km

Speed

18.7km/h

Ascent

160m

Descent

160m

March 19, 2026

Once again, I had to grin to myself 😀. Thanks for your comment, funny as always

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March 13, 2026

2026/29 Muckibude und Weißer Bogen

Wie fast jeden zweiten Tag ging es heute wieder in die Muckibude – und danach zurück durch meinen geliebten Weißer Bogen. Dort bricht sich der Frühling mit Macht Bahn. Überall zeigt sich frisches, junges Grün. Die Blattspitzen schauen noch vorsichtig hervor, als wollten sie erst einmal prüfen, ob die Welt draußen schon bereit für sie ist. Jetzt beginnt die Zeit des Jahres, die ich am meisten liebe – dicht gefolgt vom Herbst. Auf dem Foto mit dem Osterhasen lässt sich am Zaun erkennen, wie hoch das Hochwasser stand, wenn man genau hinschaut. Und die imposante Weide ist eigentlich gar kein einzelner Baum, sondern ein kleines Ensemble aus mehreren – was sie nur noch eindrucksvoller macht.

Time

2h14m

Distance

15.2km

Speed

18.6km/h

Ascent

40m

Descent

40m

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March 10, 2026

2026/28 Kontrollfahrt nach Hochwasser durch den Weißer Bogen

Time

1h08m

Distance

20.9km

Speed

19.4km/h

Ascent

40m

Descent

40m

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March 6, 2026

2026/26 Zoo

Ein Tag im Kölner Zoo – erzählt von einem echten Kölner Also pass auf. Der Plan war eigentlich ganz einfach: „Komm, wir gehen kurz in den Zoo.“ Kurz. Das ist übrigens ungefähr derselbe Plan wie: „Nur ein Kölsch trinken gehen.“ Jeder Kölner weiß: Dat klappt nie. Der Anfang – „Dat kriege mer schon hin“ Am Eingang kriegste so einen Zooplan. Man schaut da kurz drauf und sagt voller Selbstvertrauen: „Dat kriege mer schon hin.“ Fünf Minuten später: „Äh… wo sind wir jetzt?“ „Keine Ahnung.“ „Wir wollten doch zu den Elefanten.“ „Ja… aber ich glaube, wir sind jetzt bei den Flamingos.“ Ein Kind rennt vorbei und schreit: „DAAAA SIND DIE PINGUINE!“ Und plötzlich laufen alle in diese Richtung. Planung im Zoo funktioniert ungefähr wie der KVB-Fahrplan an Karneval. Die Elefanten – die entspanntesten Kölner im ganzen Zoo Dann steht man vor dem Elefantenpark. Und ich sag dir ehrlich: Die Elefanten haben die kölsche Lebensphilosophie komplett verstanden. Der steht da. Bewegt sich kaum. Guckt ein bisschen. Neben mir sagt einer: „Der macht ja gar nix.“ Ein anderer sagt: „Warte… gleich passiert bestimmt was.“ Alle stehen da wie beim Feuerwerk an Silvester. Der Elefant steht weiter rum. Nach zwei Minuten sagt einer: „Komm, gehen wir weiter.“ GENAU in diesem Moment hebt der Elefant den Rüssel und spritzt Wasser. Auf einmal überall: „HASTE DAT GESEHEN?!“ „Ich hab’s verpasst!“ „Der soll dat nochmal machen!“ Der Elefant denkt sich wahrscheinlich nur: „Leute… et kütt wie et kütt.“ Die Affen – Karneval, aber ohne Kostüm Dann kommen die Affen. Und plötzlich fühlt sich alles an wie Karneval auf der Zülpicher Straße. Da wird geschrien. Da wird rumgehüpft. Da wird diskutiert. Ein Affe sitzt oben auf einem Ast und schaut sich die Besucher an. Mit genau diesem Blick: „Was seid ihr denn für eine Truppe?“ Ein Kind winkt. Das Kind ruft: „Mama! Der winkt zurück!“ Der Affe kratzt sich einfach nur am Bauch. Ich schwöre dir: Der denkt sich wahrscheinlich: „Interessante Spezies… diese Menschen.“ Das Regenwaldhaus – plötzlich Sauna Dann kommt das Regenwaldhaus. Tür auf. BOOM. Tropische Luft. Sofort: „Boah ist dat warm!“ „Meine Brille ist beschlagen!“ „Ich seh nix!“ Drinnen laufen alle rum wie auf Expedition. Einer sagt: „Da sitzt ein Vogel!“ Alle schauen hoch. „Wo?“ „Da!“ „Ich seh nix!“ „Hinter dem Blatt!“ Problem: Es gibt ungefähr 4000 Blätter. Das Aquarium – plötzlich Meditation Dann gehste ins Aquarium. Und plötzlich passiert etwas Unglaubliches. Alle werden ruhig. Die gleichen Menschen, die eben noch: „KOMM SCHNELL DA IST EIN TIGER!“ gerufen haben, stehen jetzt da und schauen zehn Minuten lang einen Fisch an. Ein Kind sagt: „Der Fisch sieht aus wie ein Pokémon.“ Ein Typ neben mir sagt: „Die Qualle sieht aus wie eine Lava-Lampe.“ Und ich denk mir: „Die Qualle hat eigentlich das beste Leben hier.“ Den ganzen Tag rumschweben. Kein Stress. Kein Montag. Der gefährlichste Satz im ganzen Zoo Irgendwann guckt einer auf den Plan. Und sagt den Satz, der jeden Zoobesuch eskalieren lässt: „Wir haben erst die Hälfte gesehen.“ Alle gucken auf ihre Füße. Dann sagt einer: „Komm… das nächste Gehege noch schnell.“ Das nächste Gehege noch schnell. Dieser Satz ist exakt so gefährlich wie: „Nur noch ein Kölsch.“ Das Ende – typisch Köln Vier Stunden später verlässt man den Zoo. Man hat: • 500 Fotos • müde Füße • Sonnenbrand (keiner weiß warum) • und ein neues Lieblingstier Und irgendwer sagt auf dem Weg raus: „Dat war richtig schön.“ Und dann kommt der letzte klassische Satz: „Beim nächsten Mal planen wir das besser.“ Und jeder Kölner weiß ganz genau: Dat wird wieder genauso laufen. Aber weißte was? Dat is auch gut so. Weil im Zoo – genau wie in Köln – gilt am Ende immer: Et kütt wie et kütt.

Time

3h13m

Distance

25.6km

Speed

17.3km/h

Ascent

40m

Descent

40m

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March 6, 2026

Superbly written! 👍👍

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February 27, 2026

2026/22 Muckibude

Mit dem Fahrrad zur Muckibude zu fahren ist der Moment, in dem du Fitness auf „Schwer“ stellst. Du kommst an, schnaufst wie eine Dampflok, ziehst lässig deine Jacke aus und sagst: „Nur kurz aufgewärmt.“ Dann gehst du aufs Fahrrad-Ergometer und merkst: Du zahlst monatlich Geld, um exakt das zu machen, was du gerade kostenlos gemacht hast. Der eigentliche Trainingsplan: Hinweg – Motivation. Training – Selbstüberschätzung. Rückweg – Verhandlungen mit den Oberschenkeln. 🚴‍♂️💪

Time

1h57m

Distance

10.0km

Speed

17.2km/h

Ascent

20m

Descent

20m

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February 27, 2026

💪

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February 26, 2026

2026/21 Neumarkt Köln und zurück bei strahlendem Sonnenschein und Blick aufs Hochwasser

Time

2h08m

Distance

21.0km

Speed

9.8km/h

Ascent

40m

Descent

30m

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