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Matti on Trails went mountain biking.
3 days ago
Kleine Sonntagsrunde über die Heidetrails der örtlichen Heidelandschaft weiter zu den Mulde- und Elbeauen. Eine mystische Landschaft. Und Märzenbecher am Kapener Schlösschen durften genauso wenig fehlen wie der „Märzenbecher“ am Leiner Berg 😉
02:11
35.0km
16.1km/h
100m
110m
Matti on Trails went running.
February 21, 2026
10km um Oranienbaum, leicht aerob. Es war sehr mühsam durch das Einsinken im Schlamm. Dennoch eine schöne Runde 👍
01:11
10.0km
7:06/km
20m
20m
Matti on Trails went mountain biking.
February 17, 2026
Kurze Tour bei 5cm Neuschnee. Es war extrem zäh, da der Schnee bei leichten Plusgraden sehr pappig war. Dennoch hat es Spaß gemacht und die Oranienbaumer Heide zeigt sich auch im Winterkleid bezaubernd. Es ging los in der Heidestraße einmal um die Umzäunung der Koppel für die Wildpferde und Heckrinder herum in Richtung Sollnitzsee und dann weiter zum Biosphärenreservat Kapen bevor es dann entlang des Kapenbachs zurück nach Oranienbaum ging.
02:01
24.0km
11.9km/h
20m
30m
Matti on Trails went for a hike.
February 15, 2026
Der Morgen von Tag 2 begrüßte uns in Hohegeiß mit einem leisen Ziehen in den Beinen – diesem kleinen Muskelkater, der uns noch an den Vortag erinnern sollte. Er erzählte von Teils kniehohem Schnee, von Kilometern, Höhenmetern und Momenten, die noch nachklangen. Und doch: Schuhe an, Thermoskanne mit Tee gefüllt, Rucksack auf, weitergehen. Schon nach wenigen Metern liefen wir entlang eines Streifens deutscher Geschichte – dem ehemaligen innerdeutschen Grenzweg. Still, unscheinbar, fast friedlich. Plötzlich: Eine Rotte Wildschweine kreuzte unseren Weg, sah uns an, entschied sich kollektiv gegen Gesellschaft und verschwand wieder im Wald. Etwas mulmig und glücklich zugleich. Begegnungen wie diese sind Geschenke der Natur. Ein letzter Blick zurück: rechts die Johanniter-Heilstätte, ganz weit hinten nur noch zu erahnen der Aussichtsturm HEX bei Rothesütte. Der gestrige Tag zog noch einmal wie ein Film an uns vorbei – dann lag er hinter uns. Vor uns: ein langer schier endloser Weg. Die Strecke bis Sorge war ruhig, beinahe meditativ. Erst als uns die Wegmarkierungen kurzerhand in die Irre führten, mussten wir entscheiden: improvisieren oder weiter irren. Wir entschieden uns für den Franzosenweg, schnurgerade auf Asphalt, hinein nach Elend. Dort hielten wir kurz inne. Ein Blick auf die kleinste Holzkirche Deutschlands? – unscheinbar, aber voller Charme. Dann begann er: der lange Aufstieg zum Vater Brocken. Über die Elendsburg, hinein in eine Felsenlandschaft, die aussah, als hätte ein Regisseur sie für zahlreiche Märchenfilme geschaffen. Schroffe Steine, Schnneeüberzogene Pfade, Licht und Schatten – filmkulissenreif. Das Elendstal öffnete sich danach und schließlich standen wir in Schierke. Hier kam der Moment der Entscheidung. Viele Wege führen nach Rom – und viele auf den Brocken. Wir wählten den für uns schönsten: über die Feuersteinklippen und den Ahrensklint. Und plötzlich waren wir mittendrin in unserem Märchenfilm. Eis und Schnee hingen an den Bäumen. Eine stille, glitzernde Welt, wie aus alten DEFA- oder russischen Märchenfilmen. Wunderschön. Eindrucksvoll. Und ja – brutal anstrengend. Vorteil heute? Der Schnee brach nicht unter unseren Füßen, er hielt. Das machte es etwas einfacher zu laufen. Die Brockenstraße empfing uns schließlich - wie ein Pilgerweg, nur andersherum: Menschenmassen strömten uns entgegen, bergab, sonnenbeschienen. Wir kämpften uns nach oben, Schritt für Schritt, bis wir nach 26 Kilometern auf dem Plateau des Brocken standen. Geschafft. Und dann: Erlösung. Currywurst mit Pommes, Jagertee, ein Weizen, Wärme, Salz, Zucker – Energie und Leichtigkeit. Kurzes Durchatmen: Denn der Abstieg wartete noch. Der führte über den Höllenstieg hinunter zum Gasthaus Steinerne Renne. Und der Name hielt, was er versprach. Es war die Hölle – rutschig, steil, schneebedeckt, verharscht, gnadenlos. Aber auch unfassbar schön. Am Gasthaus beweinten wir kurz die marode Holzbrücke, die einst über die tosende Renne führte. Uns blieb nur der Weg über die Bielsteinstraße. Es wurde bereits dunkel, als uns noch ein Pärchen Jogger entgegenkamen – Respekt. Als wir schließlich am Auto ankamen, war die Bewegungsfreiheit offiziell aufgebraucht, jeder Muskel zerrte und zog und erinnerte uns an jeden der über 100.000 Schritte unseres kleinen Abenteuers: Harzquerung 2026
09:11
41.6km
4.5km/h
870m
1,190m
Matti on Trails went for a hike.
February 14, 2026
Das Tor zum Harz: wir starteten unsere diesjährigen Harzquerung in Niedersachswerfen bzw. dem Tor zum Harz nach gelungener Anreise mit der HSB und Übernachtung in der Pension Lavendel (sehr zu empfehlen).. Auf ging es also in Richtung Tagesziel Hohegeiß. Die ersten Schritte über die gefrorene Schneeschmelze sollte das Abenteuer einleiten. Zunächst ging es in Richtung Sülzhayn durch das Steinmühlental und seiner Felsenschlucht. Der Schnee wurde in den entlegenen Stellen höher und wir brachen immer wieder im verharschten Schnee ein. Der Schnee wurde immer tiefer und die Energie schwand. Ein Hochsitz gab uns Platz zu verschnaufen und unser Frühstück einzunehmen, Rastplätze waren rar. Dann ging es weiter in Richtung Sülzhayn und dann über die ehemalige Heilstätte weiter nach Rothesütte. Hier gab es Spezi und Wildschweingulasch. Das tat gut. Nun noch ein paar Kilometer. Die ehemalige Johanniter Heilstätten luden uns noch einmal ein zu erahnen, welch Prunk die Patienten dort ausgesetzt waren. Im Jahre 2016 wurde der Horror-Thriller Film Ostzone hier gedreht, welcher zudem eine fiktive Geschichte dieser Heilstätte erzählt (Wikipedia) Der Rückgang der TBC Erkrankungen machte die wie andere auch überflüssig. Heute leben dort sehr nette Niederländer, die Besuchern gern die Möglichkeit geben auf eigene Gefahr die Heilstätten zu besichtigen. Danach ging es weiter nach Hohegeiß. Hier ließ mich die Garmin im Stich. Die Kälte zerrte am Akku. Die Uhr ging aus, das Tracking beendet. Ca. 2km fehlten so, was marginal die Statistik tangierte. In Hohegeiß ging es noch zu Café Antje zu leckerem Kuchen und danach noch zu Schnitzel beim Landhaus bei Wolfgang. Der Abend brach herein und im Hotel Silbertanne fanden wir dann unsere Ruh zum Energietanken für den kommenden Tag. Spoiler: Nach Wernigerode über den Brocken
00:00
27.2km
900m
540m
February 22, 2026
Respect. A big one. And nice and high. And through deep snow.
A tough one. ;)
Translated by Google •
Matti on Trails planned a mountain bike ride.
February 8, 2026
03:33
49.9km
14.0km/h
90m
90m
Matti on Trails planned a mountain bike ride.
February 8, 2026
05:42
56.3km
9.9km/h
1,470m
1,480m
Matti on Trails planned a mountain bike ride.
February 8, 2026
06:18
62.0km
9.8km/h
1,840m
1,840m
Matti on Trails planned a mountain bike ride.
February 8, 2026
03:59
38.3km
9.6km/h
960m
1,500m
Matti on Trails planned a mountain bike ride.
February 8, 2026
05:07
50.6km
9.9km/h
1,620m
1,080m
February 16, 2026
Awesome ❄️💪🏼😎 and very beautiful pictures and especially a great report ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Translated by Google •
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