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Jürgen

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September 27, 2025

27 von Adelsberg nach Ljubljana

Die letzte Etappe der Trans Dinarica. Bereits bei den ersten Höhenmetern habe ich meine Oberschenkel gespürt. Anfangs waren wir in der Nähe der Autobahn und der Bahnstrecke gefahren, sodass wir diese immer gehört haben. Nachdem wir die beiden verlassen haben, sind wir zu einer Felswand, einem "Loch" im Boden gefahren. Dort befindet sich auch ein Bunker, der theoretisch offen ist, wir aber praktisch nicht besucht haben, da wir kein Licht dabei hatten und nur die Steigleiter gesehen haben, die wir so nicht hinunter wollten. Anschließend gings runter zum Schloss Haasberg, das nur noch eine Ruine ist. Nach der Ruine begann der flache Teil der Etappe, der Anstieg und die Abfahrt waren vorbei. Wir fuhren zu den Quellen der Ljubljanica, die dort vermutlich aus unterirdischen Flüssen hervorkommt. Der Berg daneben kann auch beklettert werden. Danach gings über Felder flott gen Ljubljana, wobei der Weg stellenweise über Scherben von Dachziegeln ging, die dort Löcher stoppten.

Time

7h04m

Distance

70.9km

Speed

16.6km/h

Ascent

680m

Descent

920m

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and went gravel riding.

September 26, 2025

26 von Illyrisch Feistritz nach Adelsberg

Wir hatten schon ein paar Etappen, die aus einem Anstieg und einer Abfahrt bestanden, aber selten war das Höhenprofil so bunt. Ich habs gehasst und meine Beine haben gejammert. Oben hat man Flugzeuge gehört aber (wegen den Wolken?) nicht gesehen. Der Lautstärke und Häufigkeit nach waren das Übungsflüge der Luftwaffe. Und leider war oben nicht einfach oben, ich hab auf eine Hochebene gehofft, habe aber viele Hügel bekommen. Die Abfahrt danach war aber schön, gute Sicht, Sonne, Kurven und guter Schotter und Asphalt haben Spaß gemacht. Während der Abfahrt kam dann noch ein Schloss, an dem Reni vorbeigefahren ist und ich unschlüssig war, ob ich dort dann halten soll. Reni durfte wieder hoch und wir haben das Schloss angeschaut, bei dem nur noch ein Turm wirklich steht. Unten angekommen gings entlang von kleinen Dörfern, Asphalt- und Schotterstraßen und Wiesenwegen schnell voran, immer mit einer tollen Aussicht.

Time

5h30m

Distance

50.4km

Speed

14.9km/h

Ascent

980m

Descent

830m

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September 25, 2025

25 von Rijeka nach Illyrisch Feistritz

Nachdem es die letzten Tage geregnet hat, hat ab Rijeka die Sonne in voller Kraft gestrahlt. Dementsprechend sind wir nicht den geplanten Weg gefahren, sondern wollten noch einmal im Meer schwimmen gehen. Anschließend ging der Anstieg los, der fast den gesamten kroatischen Teil der Etappe anhielt. In Kastav gibt es eine wunderschöne Altstadt und Ruinen einer Festung, durch die wir gelaufen sind. Anschließend gab's lange Waldwege, in einem kleinen Ort haben wir uns neben einer Kapelle gestärkt, bevor wir auf dem zweiten Waldweg weiter sind. Hier habe ich eine schwarze Schlange von einem Stein in die Wiese kriechen sehen, konnte jedoch kein Foto machen. Zur Grenze gab's einen finalen Anstieg, und anschließend noch einen kleinen Anstieg auf slowenischer Seite. Zuletzt eine tolle Abfahrt und über ebene Landstraßen ins Ziel.

Time

6h35m

Distance

46.6km

Speed

15.4km/h

Ascent

960m

Descent

560m

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September 24, 2025

24 Von Omišalj nach Rijeka

Es geht zurück aufs Festland. Diesmal nicht mit einer Fähre, sondern über die Brücke. Diese ist komischerweise für Fußgänger gesperrt, zum Glück aber nicht für Radler. Die Fahrt entlang der Küstenstraße war diesmal nicht so belebt, die meisten sind stattdessen wohl schon auf der Autobahn unterwegs. Das Highlight der Tour war für mich die Wand mit Ceramic Art, an der zahlreiche Künstler mitgeholfen haben.

Time

2h53m

Distance

33.8km

Speed

18.8km/h

Ascent

460m

Descent

450m

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September 23, 2025

23 Von Šilo nach Omišalj

Time

3h24m

Distance

33.2km

Speed

17.2km/h

Ascent

560m

Descent

550m

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September 22, 2025

22 Von Kuterevo nach Šilo

Die Tour hat in Kuterevo gestartet, wo ein Bärenreservat liegt. Die Bären dort stammen aus Zoos, die die Tiere nicht mehr haben wollten oder wurden gerettet, z.B. weil deren Mutter beim Autounfall gestorben ist. Sie sind alle zu sehr an den Menschen gewöhnt, als das man sie wieder aussetzen könnte. Auf dem Weg zurück zum Fahrrad wurde uns gesagt, dass ein Bär im ersten Gehege sehr offensichtlich liegt, sodass wir diesen noch gesucht haben, sodass wir 2 der 7 Bären gesehen haben. Die Abfahrt zur eigentlichen Tour hat sich dementsprechend noch weiter verzögert. Danach gings den Berg hoch und weiter hoch, dabei sah das alles gar nicht so steil aus. Oben angekommen wars hügelig, wir fuhren kurz einen Weg, dessen Oberfläche laut Komoot nicht für Fahrräder geeignet war, aber optimaler Kies war. Am Ende stand die Abfahrt nach Senj an der Adria an. Die Abfahrt bestand anfangs hauptsächlich aus grobem Schotter, die Reifen schwimmen drin und man kann nur bisschen korrigieren. Später wurde es dann Asphalt, sodass man die Abfahrt runter sausen konnte - wenn es die Kurven zulassen und man auf der einspurigen Fahrbahn sehen konnte, dass kein Gegenverkehr kommt. In Senj sind wir erst zur Festung und dann zum Stadttor. Anschließend stand Küstenstraße an - also nicht ein langer Anstieg sondern immer wieder hoch und runter. Bei uns war sie nicht mehr extrem stark befahren aber trotzdem noch mehr als alles andere was wir bisher gefahren sind. Alles in allem waren wir froh, dass wir sie nicht dauerhaft gefahren sind, fanden die Erfahrung an einem Tag aber sehr schön. In Crikvenica sind wir dann mit der Fähre nach Šilo auf Krk gefahren. Die Fähre ist eine reine Personenfähre (ca 10 Sitzplätze), auf der auch ein paar Fahrräder Platz haben. So sind wir dann ca. 20 Minuten übers Meer gefahren, bis wir in Silo ankamen.

Time

8h20m

Distance

80.7km

Speed

16.4km/h

Ascent

1,310m

Descent

1,870m

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September 21, 2025

21 Von Gospic nach Kuterevo

Bereits am Anfang der Etappe sind wir zu einem Highlight abgebogen: Einer Höhle, die vermutlich erst im 17 Jhd. durch Erdbeben aufgedeckt wurde. Sie bestand aus 4 Kammern und jeder Menge Stalaktiten, Stalagmiten und Co. Durch Zufall war die nächste Führung keine 10 Minuten später und wir waren dort allein, für die nächste Führung sah es anschließend schon deutlich belebter aus. Nach der Führung sind wir erst dem Nationalradweg 1 weiter gefolgt, bis wir einen steilen Stich auf Schotter runtergehen sind, um auf den Mittelmeerradweg zu wechseln. Leider hab ich am Ende des Stichsäge vergessen Fotos zu machen, davor wäre es nicht gegangen. Auf dem Mittelmeerradweg sind wir dann zu den Gacka Quellen gefahren. Der Fluss Gacka hat dort mehrere Quellen, die früher allesamt für Mühlen genutzt wurden. Eine war noch in Betrieb, sodass man sehen konnte wie das Mehl gemahlen wird. Wäre es nicht noch eine Woche bis Ljubljana, hätten wir gerne Mehl mitgenommen. Danach fuhren wir zum Flughafen und durch den Ort Octovac, wobei uns beim Flughafen nur paar alte ausgedient Flugzeuge am Ende aufgefallen sind. Im Ort haben wir eine Kirche angeschaut und Eis gegessen. Danach gab's noch einen kleinen Anstieg, der sich aber länger gezogen hat als erwartet. Anstiege ganz am Angang und am Ende sind ätzend!

Time

7h50m

Distance

72.0km

Speed

15.6km/h

Ascent

710m

Descent

690m

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September 20, 2025

20 von Lovinac nach Gospić

Eine kleine Tour zur Entspannung war diesmal angesagt. Ohne große Berge aber leicht hügelig, fast schon ein Ruhetag

Time

3h19m

Distance

41.7km

Speed

19.9km/h

Ascent

280m

Descent

300m

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September 19, 2025

19 Von Obrovazzo nach Lovinac

Wir sind keine Mescalero Apachen, doch sind wir hier auf deren Spuren. Einige Stellen an denen gedreht wurde und eine Gedenktafel an Winnetou. Das Wetter ist auch genauso sonnig wie im Film, kein Schatten weit und breit hat den Anstieg zur Tortur gemacht, die Abfahrt war hingegen geschottert und im Schatten.

Time

6h14m

Distance

44.3km

Speed

12.2km/h

Ascent

1,280m

Descent

600m

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September 18, 2025

18 von Knin nach Obrovac

Der Anfang der Tour war nicht so spektakulär. Landstraße mit schöner Landschaft, die sich allerdings kaum ändert. Erst später wurde es interessant, als wir 2 Wasserfälle erreichten. Den ersten konnten wir von unserer Richtung aus kommend nur aus der Höhe betrachten und er war relativ schwach, da kaum Wasser drin war. Der zweite hingegen sah viel schöner aus und war besser erreichbar. Obwohl es der gleiche Fluss ist, war hier viel mehr Wasser geflossen. Am Ende sind wir noch in den Fluss gesprungen, was einerseits sehr erfrischend ist, andererseits für mich den darauffolgenden Anstieg immer zur Qual macht.

Time

9h28m

Distance

68.4km

Speed

17.8km/h

Ascent

900m

Descent

1,120m
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