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Udo Diesenreiter

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September 27, 2025

Ternberg: Wendbach, Hohe Dirn, Losenstein, Sauzahn, Laussa, Sonnberg, Mühlbach, Paukengraben (Udo)

Das ist wohl für heuer die Königsetappe mit Udo – auf jeden Fall was das Sammeln von Höhenmetern anbelangt 😇. Udo fährt sehr gerne im Hintergebirge und schwärmt besonders von der Auffahrt am Wendbach rauf zur Hohen Dirn – andererseits hat er das Gebiet nördlich der Enns noch gar nicht besucht. Das inspirierte mich, die beiden Seiten in einer Runde zu kombinieren. Allerdings sind nördlich der Enns gleich mehrere mittlere Auffahrten und Täler zu bewältigen, womit in Summe 1730 hm in der Komoot-Planung herauskamen. Nach den Erfahrungen aus unseren Touren mit Restwerten unserer Akkus müsste sich das ausgehen, aber bei langen Anstiegen im Gelände und Tagesverfassung – wer weiß. Die Nebelsaison wird wohl bald beginnen, Wetterprognose verspricht noch Sonne, daher nehmen wir die Runde heute in Angriff. Ja, Sonne gab´s in Linz, Richtung Steyr kommen wir dann unter die Nebelbänke, hoffen aber darauf, dass sich das bald auflösen wird. In Ternberg starten wir bei Nebel noch fest verpackt am Ennstalradweg, der tiefe Graben des Wendbach ist sowieso eine kühle Variante, heute ist da kein Unterschied. Da wir ja einiges vorhaben, starten wir im Graben mit minimaler Motorhilfe, daher wird uns auch bald wärmer. Die schöne Forststraße steigt anfangs noch moderat, dann wird es schon intensiver, es pendelt sich auf eine Steigung um 10-12% ein, kurze Rampen um die 15% steigern den Puls und die Motorhilfe 😅. Der wirklich idyllische Bachlauf neben dem Weg bietet zusätzliche Abwechslung, da macht es wirklich Spaß zu fahren. Kurz vor der ersten Serpentine blitzt dann blauer Himmel durch, beim Verlassen des Bachlaufs stimmt dann die Wetterprognose 🌞. Bei der imposanten Felswand weiter oben gibt es dann auch wirklich freien Blick über den Einschnitt des Wendbach hinaus – auf die Nebelschwaden unten im Tal. Wir genießen die Sonne auf der weiteren Route, die dann nach der Abzweigung an der 1000m-Marke wellig aber weiter steigend zurück nach Norden zur Hohen Dirn verläuft. Am Ende der Forststraße wird empfohlen, die Räder Richtung Gipfel bzw. auch zur Anton Schosser Hütte zu schieben. Okay – jetzt wird´s schon technisch anspruchsvoll, aber großteils sind die groben Steine und Wurzeln noch fahrend zu bewältigen. Udo hat den Gipfel noch nie besucht, das ist damit heute die Premiere. Nach der Abzweigung lassen wir jetzt die Räder zurück, der Wanderweg ist doch schmal und wird auch richtig stufig – den relativ kurzen Abstecher am Waldpfad macht man wirklich besser zu Fuß. Beim Gipfelkreuz ist die Westseite völlig frei, nach Norden gibt es auch noch Durchblick durch die Sträucher, Gipfelfotos tauschen wir mit anderen Wanderern ab 🤗. Das letzte Stück rüber zur Schosser Hütte enthält dann einen kurzen Anstieg mit Wurzel-/Steinstufen und ganz engen Ecken, das ist nochmal was zum Schieben. Die Hütte liegt etwa auf gleicher Höhe wie das Gipfelkreuz, hier gibt es Aussicht nach Norden/Westen und auch auf den Höhenrücken im Süden, ein kleines altes Lifthäuschen zeugt noch von einem früheren Schilift, den Udo aus der Kindheit in Erinnerung hat (das war ein kniffliger Ecklift). Die Hütte hat eine nette Terrasse und nettes Service, das Angebot an warmen Speisen ist eher bescheiden (Suppen, Tellerfleisch, Würste), aber die sind gschmackig 😋. Der Nebel im Ennstal hat sich inzwischen auch gelichtet, unsere Akkuwerte zeigen noch gut 60%, also nehmen wir Nordroute auch in Angriff 😎. Die Abfahrt von der Hütte am Schotterweg beginnt sehr steil, bei den Stern-Kuppeln ist es dann wieder einfacher, der Schotterweg durch das Weidegebiet fällt dann weiter kräftig ab. Auch die folgende Asphaltstraße runter nach Losenstein hat häufig über 10% Gefälle, die Bremsen werden stark beansprucht. Von Losenstein fahren wir im Dandlgraben direkt hinauf Richtung Sauzahn, das ist zwar Asphalt, aber durchgängig mit kräftiger Steigung zwischen 10-14%. Oben fahren wir am Geländeweg wieder steil runter und dann auf der Straße im Seitental weiter hinaus nach Laussa. Der nächste Anstieg rauf zur Panoramastraße Sonnberg beginnt wieder recht steil, ab der großen Kehre wird die Steigung dann milder (Akku sparen mit Eco 😅) und bietet bald die schönen Ausblicke über die steilen Hügel um das Laussatal. Beim Hof Fuchsen ist dann der höchste Punkt erreicht, beim Hof Rumpl mit den glücklichen Schweinen gibt es auch mal den Ausblick nach Nordwesten ins Voralpenland um Sierning. Nach einem welligen Stück beginnt die Abfahrt in den Mühlbachgraben, ein Mix aus Schotter, Restasphalt und wieder Naturboden führt sehr steil durch den Wald zu Höfen, die den Begriff „Bergbauernhof“ durch die steilen Hänge trotz der geringen Seehöhe wirklich verdienen. Nach dem Dorf starten wir den 4. und letzten Anstieg ab der Eibenberg-Siedlung. Wir verwenden wieder die direkte Auffahrt, die Serpentinen sind noch Asphalt, nach dem letzten Hof beginnt wieder ein Kiesweg, der bald in Naturboden wechselt. Eine letzte Serpentine, dann haben wir die Scharte zwischen Reitnerberg und Gasthof Koglerhof erreicht. Unsere Akkus haben noch ausreichende Reserven (noch gut über 20%), da wär sich ja noch ein Anstieg ausgegangen 🤣. Der Ausblick in den Paukengraben zeigt uns einen hübschen Wiesenweg, der zum Wald hin dann ganz schön ruppig wird, ab dem Hof (Biopilzzucht) sind dann die Geländeabenteuer für heute zu Ende. Auf der unten ganz neuen Asphaltstraße rollen wir recht flott hinunter. Es gibt noch eine Schrecksekunde: Spaziergänger mit Hund, der spontan die Straßenseite wechseln will, lassen unsere Bremsen laut aufquietschen – grad nochmal gut gegangen 😰 Udo erzählt später, dass er die Begeisterung für den Wendbach von unserem Freund Kurt aufgenommen hat. Die Freude an dieser herrlichen Strecke ist auch bei mir angekommen, ich werde diese Route in der nächsten Saison wieder in meine Planungen aufnehmen 🤩

03:31

47.1km

13.4km/h

1,710m

1,720m

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September 20, 2025

Vorlage für die Planung dieser Route war die „S434 Blaa Alm Runde“, die ich aber an einigen Stellen deutlich verändert hatte. Am letzten sommerlichen Wochenende starten Udo und ich in Bad Ischl am Gebührenparkplatz Siriuskogel. Ich war schon ewig nicht mehr in Ischl, daher schauen wir zumindest bei den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in der Stadt vorbei (Trinkhalle, Kongresshaus im Kurpark & Esplanade an der Traun). Statt der Route an der Traun fahren wir über die Rabenneststraße hinauf am Hang der Katrin zur Ruine Wildenstein. Hier gibt es an der äußeren Burgmauer einen wunderbaren Blick über Bad Ischl mit seinen Waldkogeln zwischen den Siedlungsgebieten und den Bergen rundherum. Die Abfahrt am Römerweg ist ein netter Geländeabschnitt, der kurz vor der besonderen Villa Blumenthal wieder in die Route an der Traun mündet. Diese Villa war „das erste Fertigteilhaus der Welt“ – Dr. Blumenthal entdeckte sie 1893 auf der Weltausstellung in Chicago und war vom Stil so begeistert, dass er sie zerlegen und hier im Salzkammergut wieder aufbauen ließ. Nach diesem außergewöhnlichen Gebäude bleiben wir auf den Radrouten am westlichen Traunufer. Beim Blick auf die „Ewige Wand“ sind die Spuren des rausgesprengten Wegs deutlich zu erkennen, das ist für mich mit meiner Höhenangst unpassierbares Gebiet. Bad Goisern lassen wir „links liegen“ und fahren welliger als erwartet weiter nach Steeg am Nordende des Hallstättersees. Der Abstecher zur Idylle am Badeplatz Untersee musste einfach sein, nach einer kurzen Rastpause starten wir den Anstieg rauf ins Ausseerland. Die Strecke von St. Agatha entlang des Zlambach, oben als Leislingbach beschriftet, hat ebenfalls viele Routen-Bezeichnungen. Egal, die schöne Forststraße hat überwiegend eine moderate Steigung, zwischendurch auch mal kräftigere kurze Rampen (bis 15%) und führt bei ca. 850 hm ganz nahe an die imposante Pötschenwand heran. Im Komoot-Plan wurde hier eine Steigung bis zu 30% angezeigt, das ist Unsinn (da ist vielleicht die Geröllhalde unter der Wand in die Planung gerutscht). Danach steigt die Route nur mehr gemütlich an, nach der Abzweigung in die Scheibenstraße erreicht man schöne offene Almwiesen mit Blick auf den Sandling und den Loser. Hier verlassen wir die S434-Route wieder, die Abfahrt runter nach Altaussee tauschen wir gegen die weitere Auffahrt am Osthang des Sandling zu den Salzstollen an der „Via Salis“. Am höchsten Punkt endet der gute Schotterweg, die Via Salis führt am Asphalt teils ziemlich steil runter nach Lichtersberg, wo sich das Schaubergwerk „Salzwelten Altaussee“ befindet. Nach der weiteren Abfahrt zweigen wir kurz vor der Loser-Straße wieder in den Schotterweg ab, der kurz steil auf grobem Untergrund in den Wald hinauf und dann gemütlich zu den Ferienhäusern am Hang des Sandlinglift führt. Nach der Querung des „Zauberteppich“ verläuft der Wanderweg durch die schönen Almwiesen – im Mai/Juni voller Narzissen, jetzt verziert von Herbstzeitlosen. Im folgenden Waldstück gibt es nochmal eine kurze grobe Rampe zu bewältigen, dann geht es endgültig runter zur Straße bei den ersten Parkplätzen zur Blaa Alm. Die ist heute sehr stark ausgelastet, ein Bus steht am Parkplatz und im Gastgarten sitzen 4 Volksmusiker, die „zinfti aufspüln“ 😶. Wir ergattern nur genau am Nebentisch einen Platz und freuen uns, wenn die Musiker grad was trinken oder essen 😏. Service und Essen ist gut, wir verabschieden uns aber möglichst bald wieder aus diesem Trubel. Nun folgt die Abfahrt durch das Rettenbachtal. Nach der Blaa Alm quäle ich Udo noch mit ein paar Fotostops zum Loser und zum Weg. Die Abfahrt beginnt gleich mit kräftigem Gefälle, dann wird es wieder flacher aber mit sehr grobem Untergrund. Mit Sonja fahre ich diesen Abschnitt eher nicht – so viele „deppate Stana“ würden uns zu lange aufhalten. Auch mit dem MTB muss man hier schon vorsichtig fahren, der Weg ist meist sehr grob, auch mit losen Steinen und an manchen Stellen auch recht schmal, ein Sturz würde womöglich auch einen Absturz runter zum Bach bedeuten, das kann ganz schlimm enden (vor kurzem auch geschehen). Der kurze Tunnel weiter unten ist unbeleuchtet, wir hatten leider keine Lampen mit – da war die Sicht = NULL. Noch ein Stück in der schmalen Klamm, dann öffnet sich das Tal und wir erreichen das Almgebiet um die Rettenbachalm mit 2 gut besuchten Almhütten. Nach dem Schranken und dem Auto-Parkplatz führt nun eine festgefahrene Kiesstraße gut 6 km sehr flott durch das wieder recht schmale Tal hinaus nach Bad Ischl. Nach den ersten Häusern überquert unsere Route den Rettenbach und steigt nochmal kurz an auf den Hügel, dann führt uns die Rosenkranzgasse durch ein hübsches Siedlungsgebiet runter zur Querung der B145 und unserem Parkplatz. Das Gebiet ist herrlich, der Haken ist allerdings die Anreise. Obwohl die Straße entlang des Traunsees bereits sehr gut ausgebaut ist, an solchen „Sommertagen“ ist einfach zu viel los, eine Baustelle mit Ampelschaltung kurz vor Ischl verzögert die Anreise noch zusätzlich. Es gibt aber hier noch so viele unterschiedliche MTB-Routen zu entdecken, dass ich beim Planen im Winter sicher noch Varianten finde, die ich auch guten Gewissens mit Sonja fahren werde 🥰

03:26

49.9km

14.5km/h

880m

890m

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September 6, 2025

Mitte Juni hatte ich mit Sonja den Hongar erstmals erkundet und die Wege und schönen Ausblicke sind uns in guter Erinnerung geblieben. Daher mache ich nun mit Udo einen weiteren Besuch am Hongar, bei dem wir den Höhenrücken weiter nach Westen fahren und die Aussicht auf Attersee und Traunsee in die Runde mit einbauen. Der geplante Start wäre der Pendler-Parkplatz bei der Ausfahrt Regau gewesen, doch der ist auch an einem Samstag voll (Abfahrt Reisebusse ?). Wir fahren daher runter ins Aurachtal, gleich nach der A1-Brücke in der Nähe der Tennisplätze ist ausreichend Platz. Damit erledigen wir die Auffahrt rüber zur A1-Abfahrt gleich zu Beginn. Nach dem ersten Teil auf der Straße Tiefenberg fahren wir diesmal in einen Forstweg, der uns gleichmäßig ansteigend wieder zur Straße und zur Forststraße Vöcklaberg führt. Wie zuletzt im Juni fahren wir diese angenehme Forststraße rauf auf den Kronberg und freuen uns danach am Höhenrücken über die schönen Wanderwege über „Hohe Luft“ und „Zigeunermann“ zum Hongar. Diesmal schauen wir bei der Aussichtsplattform genauer, kurz danach fällt mir heute auch das unscheinbare kleine Gipfelkreuz am höchsten Punkt auf. Wir sind erst am Anfang unserer Tour, daher fahren wir beim Almgasthaus Schwarz vorbei und weiter auf den Wanderwegen hinauf Richtung Alpenberg. Ich versuche bei meinen Touren immer eine Runde zu schaffen – um die Aussicht vom Gahberg auf den Attersee zu bekommen, habe ich die MTB-Route am Nordhang geplant, die gut 200 m unterhalb des Grats verläuft. Das ist eine gute Forststraße, wellig aber tendenziell leicht abwärts, daher sind wir hier sehr flott im Wald unterwegs. Nach der Abzweigung einer Asphaltstraße wäre die nun aufwärts führende Forststraße wieder verboten 🙄, das nervt wirklich. Mein Plan ist die Umrundung des Gahberg auf einem „strichlierten Fahrweg“, der bei der Abzweigung von der Forststraße schon recht verwachsen aussieht. Wir riskieren die Auffahrt, ja der Weg ist grenzwertig durch teils tiefe ausgewaschene Rillen bei Steigungen deutlich über 15%. Mit kleineren Unterbrechungen kommen wir oben auf den einfachen Waldweg, an dem bald das Azurblau des Attersee durch die Bäume zu erkennen ist. Am Ausgang aus dem Wald ist ein massives Holzgatter zu überwinden, da heißt es erstmals, die eBikes über das Gatter heben und rüberklettern 💪. Kurz danach gibt es am Wiesenweg den ersten freien Blick auf den See, der Blick nach oben zeigt uns aber schon das nächste Gatter, das wieder durch Heben der eBikes zu überwinden ist. Da hier ein Wanderweg verläuft, ist daneben ein kleiner Durchgang offen. Oberhalb bei einem Bankerl am Waldrand gibt es den vollen Blick auf das Höllengebirge. Ich nutze wieder mal die App Peakfinder, mit der ich trotz Gegenlicht zumindest ein brauchbares Panoramafoto mit Beschriftung schaffe – ganz links ist jedenfalls der Feuerkogel (neben „Pledigupf“), in der Mitte der Hochlecken und weiter im Westen hinter dem Attersee ist auch ohne Beschriftung der Schafberg eindeutig zu erkennen 😎. Am Wiesenweg fahren wir rauf zu den Häusern (Appartments am Bauernhof) und verlassen den eigentlich „verbotenen Bereich“ – die einfachere Alternative wäre der Verbleib auf der verbotenen Forststraße gewesen, die mit ein paar Serpentinen auch herauf zu Aussichtspunkten am Gahberg führt. Wir radeln nun auf der Straße (MTB-Route Richtberg) wieder nach Osten, bei der Sternwarte gibt es dann eine Panoramatafel zum Höllengebirge und weiter bis zu den Salzburger Gipfeln, die man in Natura nur mehr erahnen kann 😉. Nun passt Weg & Zeit für eine Mittagsrast, der Gasthof Kreuzing Alm stärkt uns mit perfekter Leberknödelsuppe und Schweinsbratl mit Stöcklkraut 😋. Wir fahren wieder zurück zur Straße und starten die gut 7 km lange Abfahrt durch das Tal der Wessenaurach (wieder MTB-Route Richtberg). Im oberen Teil ist noch mehr Gefälle und gröberer Schotteruntergrund, nach ca 0,5 km wird der Untergrund immer einfacher und der Weg sinkt gemütlich, hier kann man die flotte Abfahrt richtig genießen 🤩 Von Reindlmühl rauf Richtung Altmünster will ich die Hauptstraße vermeiden, wir nehmen dafür den kräftigen Anstieg am Schützenleitenweg in Kauf. Vorteil ist die Aussicht am Weg, Nachteil, dass es den lt. Karte durchgängigen Fahrweg in der Realität nicht gibt. Der Feldweg nach der Straße endet an einem kleinen Weidezaun und einer Bachquerung, danach gibt es nur eine Spur durch die Wiese zum nächsten Hof und eine Stiege rauf zur Hofzufahrt, der Fußweg lt. Karte unterhalb des Hofs ist optisch auch nicht zu erkennen. Wir schieben halt die Stiege rauf und fahren dann auf der Straße wieder runter in die Senke unterhalb der Abzweigung zum Gmundnerberg. Hier reicht uns schon die kräftige Steigung der Straße, Alternativen im Gelände sind meist nicht nur verboten, sondern wohl auf richtig heftig punkto Steigung und Untergrund. Oben angekommen, genießen wir beim Ausschnaufen den herrlichen Ausblick auf den Traunsee runter bis Traunkirchen. Auf der Straße kamen uns immer wieder verschiedene Porsche-Modelle entgegen, oben stellt sich heraus, dass ein Porsche-Treffen beim Gasthof Urzn stattgefunden hat. Nach dem Urzn geht es noch ein Stück am Asphalt runter, beim nächsten Hof wird der Blick dann frei auf die Gmundner Bucht mit Schloss Ort & Toscana Schloss. Bis zum Pinsdorfberg führt ein guter Schotterweg hinab, mit der Zufahrt zum Steinbruch enden die Geländeabschnitte dieser Tour. Ein letztes Foto am Hang oberhalb Pinsdorf, dann fahren wir gemütlich auf den Nebenstraßen zur Aurach und unter der B145 zur Desselbrunner Straße. Der Versuch rechts der Aurach durch die Siedlung endet an letzten Absperrungen wegen der Brückenbaustelle, also müssen wir doch an der am Samstag Nachmittag ruhigen Hauptstraße bis zum Parkplatz fahren.

03:31

51.4km

14.6km/h

1,230m

1,230m

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September 15, 2025

Was there at the port meeting, it was great

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August 24, 2025

Das war eine besondere Tour, mehrere grenzwertige Anstiege im Gelände, ein ultrasteiler Wanderabstieg, Steigung/Gefälle oft viel heftiger, als es in der Planung erkennbar war (Teile wusste ich aus früheren Besuchen, damals aber nur zu Fuß). Wir starten wie bei meiner Erkundungstour „Aussichtspunkte um St. Leonhard“ im unteren Stampfenbachtal unterhalb Gutau. Der erste Versuch am Waldhang unter der Bezirkstraße Richtung Gutau scheitert, weil ungenutzter Weg = stark verwachsen. Optimistisch fahren wir daher am Stampfenbach ein Stück nördlich, da geht ja eine offizielle MTB-Route rauf. Ja, die hat es aber gleich gewaltig in sich: der Erd-/Steinweg im Wald steigt durchgehend extrem steil hinauf, nur die Regenmulden brechen die Steigung etwas. Eine solche muss ich nach der Kurve dann nutzen, um meinen Puls wieder runterzuholen – das waren 80 hm auf vielleicht 400 m Strecke. Bis zum Bauernhof bleibt es steil und ruppig, danach geht der kräftige Anstieg am Asphalt weiter – fast schon erholsam 😅. Nach der Abzweigung von der direkten Straße Richtung Güterweg Lehen geht es nochmal rauf am Waldhang des Schöferberg und wieder runter zur Siedlung. Ich hatte auf Aussicht über Gutau gehofft, die gibt es aber hier nicht, nur die paar Häuser der Siedlung Lehen. Die Umrundung des Schöferberg wird also nicht belohnt, am Güterweg Richtung Norden muss man die gerade verschenkten Höhenmeter wieder erarbeiten. Bei der nächsten Abfahrt in die Senke des Nussbaumer Bach verleitet uns zuerst ein Weg in den Wald, der aber an einer Wiese endet, man muss beim Hof schon tiefer runter. In dieser Senke käme die einfachere Alternative für eine Auffahrt aus dem Stampfenbachtal = Forststraße Nussbaumerbach herauf. Es folgt ein nettes Stück Straße entlang mehrerer Fischteiche, dann kommt die nächste kräftige Rampe im Gelände rauf zum „Wirt auf da Fürling“ (Sommerpause). Für die Abfahrt zur Ledermühle bleiben wir auf der Straße, nach der Erfahrung mit dem ersten Anstieg vermeiden wir die MTB-Strecke mit Wanderweg im unteren wieder sehr steilen Hang oberhalb Stampfendorf. Die Auffahrt auf der Gegenseite via „M10 Weltuntergangstour“ ins Seitental des Aubach ist im Verhältnis schon gemütlich, nur bis zu 16% am Waldweg, weiter oben folgt dann die Steinleitenstraße, die zu den Weltuntergang-Steinen und weiter rauf nach St. Leonhard führt. Nun umrunden wir den Predigtberg am schönen Panorama-Fitnessweg mit Aussichtsplatz und fahren auf der anderen Seite Richtung Mühlberg, wo sich der beste Aussichtsplatz auf den malerisch gelegenen Ort befindet 🤩. Die Opferschalen-Steine ignorieren wir und fahren dafür am „Opferschalenweg“ = Pfad runter zur schönen Forststraße, die gleichmäßig am Hang den Wimberg umrundet. Die folgende Straße bringt uns weiterhin am Hang in leichten Wellen rüber und rauf nach Rehberg. Hier kommt das bewusste Abenteuer rauf zu den Felsentürmen. Beim Erstbesuch hatte ich mein Bike noch vor der ersten Rampe abgelegt und bin zu Fuß rauf gegangen, diesmal probieren wir die Auffahrt. Mit kurzer Schnaufpause nach der 2. Rampe schaffen wir es auch fahrend, oben lächeln wir schon wieder für die Fotos 😇. Udos Schuhe mit Clips verhindern den Weg auf die Felskanzel – egal, die Aussicht dort zeigt viel Landschaft, das Risiko über die beiden Metallstege und den nackten Felsen ist dafür zu groß. Für den Rückweg nehmen wir den Pfad weiter zum Gipfelfelsen, den wir mit der Aussicht auf St. Leonhard auf weichem Waldboden zwischen den Steinen problemlos erkunden können. Dann folgt statt Abfahrt der Abstieg, noch steiler als erwartet und vor allem schmal und rutschig. Da ist der Abstieg schon zu Fuß riskant, die Bikes dienen hier sogar als Stütze auf den oberen 30m, danach wird es etwas sicherer durch natürliche Stufen mit Wurzeln und Steinen, im unteren Teil kann man dann auch wieder am Bike hinunter rollen. Nach dieser Challenge haben wir uns die Mittagsrast bei Gassi´s Heuboden redlich verdient. Leider wird die Sonne inzwischen von den Wolken völlig verdeckt, bei der flotten Abfahrt am Güterweg Reitern hinunter nach Weitersfelden wird es richtig kalt. Unten fahren wir zum Zusammenfluss der Schwarzen & Weißen Aist, die gemeinsam zur Waldaist werden. Ein Stückerl geht es idyllisch „am Bach entlang“, dann folgt wieder ein kleiner Anstieg, der aber ein stufiger Steig ist – Schieben statt Fahren ist auch am Aistweg kurz nötig. Nach Markersdorf folgen 3 km Straße bis Markersreith, es zweigt ein anfangs gemütlicher Wiesenweg ab. Bei der Querung des Baches kommt man wieder auf eine Tour de Alm-Route und damit zur nächsten knackige Rampe, die zusätzlich zur Steigung (wieder um die 20%) durch tiefe ausgewaschene Rinnen zur technischen Herausforderung wird – oben gibt´s wieder intensives Durchschnaufen 😛. Über Feld-/Wiesenweg geht es weiter zur Straße hinauf nach Kaltenberg, das sich „Urkraftdorf“ nennt – es ist ein typischer Kraftplatz mit Kirche und Aussicht auf einer Bergzunge. Leider haben wir nun sogar dunkle Wolken, die die Aussicht runter nach Unterweißenbach und ins Umland doch stören. Wir fahren nun auf einem Mix aus Straßen und Feldwegen oben zurück bis Aglasberg, wo uns nun umgekehrt mal eine steile Abfahrt hinunter zur Waldaist erwartet. Das Gebiet kenne ich wieder, hier bin ich mit Sonja schon mal heraufgefahren. An der Waldaist bleibt man meist nur kurz im Tal, nach einem breiten offenen Bereich geht es gleich wieder am ruppigen Wald-/ Feldweg kräftig und lange hinauf Richtung Niederndorf. Das war nun die letzte „Rampe“, der Güterweg führt nun in Wellen tendenziell bergab in einen breiten Talbereich bei Schwaighof. Hier trifft man wieder auf die „Weltuntergang-Route“, die wir aber nach kurzer Fahrt am Feldweg über einen Wiesenweg zu einer breiten Holzbrücke über die Waldaist wieder verlassen. Wir wechseln auf die Südseite auf einen Singletrail entlang des hier breiteren, weil aufgestauten Fluss, der uns zur Forststraße unterhalb der Burg Prandegg bringt. Nach dem Stauwerk wird der Fluss zum Bach, der sich durch eine Unzahl an groben Steinen seinen Weg bahnt – hier besteht sogar der Waldboden fast nur aus Steinen 😮. Die Zeit ist schon weit fortgeschritten, wir schauen nur kurz zum Felsenbad (wenig Wasser in den Becken), bei der Haselmühle und dem Kletterfelsen fahren wir vorbei (Fotos stammen von früheren Touren) und auch zuletzt die flachen 1,5 km im Stampfenbachtal sausen wir mit Motorhilfe zurück zum Parkplatz. Diese wirklich deftige Tour im Gebiet der Waldaist erfordert schon kräftige Lunge und Wadeln, einen vollen Akku und an manchen Stellen auch den Mut, den Anstieg oder Abstieg noch fahrend zu bewältigen 😅😎

06:38

55.1km

8.3km/h

1,370m

1,370m

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August 25, 2025

With the content, I'll now move on to the "description" – here today just a little babble about the technical background:

Unfortunately, the Komoot recording was incomplete again due to my "navigation breaks." The synchronized recording with the Bosch Flow app is complete in terms of route and time, but

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August 8, 2025

03:50

51.6km

13.5km/h

1,180m

1,180m

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August 11, 2025

Two years ago, I first did a similar tour with Sonja in western Rohrbach, along the beautiful Bärnlochweg trail in Bavaria. This resulted in this variation with additional mountain/terrain sections, which I was now able to realize with Udo.

The very first direct climb in the forest above Atzesberg offers

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June 22, 2025

03:12

49.4km

15.4km/h

1,360m

1,340m

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June 24, 2025

I explored parts of this route on my own last year and immediately created a new version of the route to show Udo the diverse characteristics of the Mühlviertler Alm. Unfortunately, I have to use the Bosch Flow recording (without gradient information) because I once again didn't finish my breaks in time

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