Recent Activity
wolfsmensch uffn velo planned a road ride.
February 17, 2026
109:21
1,978km
18.1km/h
17,390m
17,420m
wolfsmensch uffn velo planned a road ride.
February 16, 2026
116:34
2,053km
17.6km/h
19,120m
19,150m
wolfsmensch uffn velo planned a road ride.
February 9, 2026
97:03
1,735km
17.9km/h
12,790m
13,060m
wolfsmensch uffn velo planned a road ride.
February 8, 2026
163:27
2,748km
16.8km/h
14,410m
14,410m
February 3, 2026
At the end of the tour, I would like to have visited all the state capitals of the federal states of the Federal Republic of Germany.
Translated by Google •
wolfsmensch uffn velo planned a road ride.
February 4, 2026
70:19
1,467km
20.9km/h
7,300m
7,380m
November 20, 2024
With an average daily mileage including rest days of 70 km, 22 days.
Translated by Google •
wolfsmensch uffn velo planned a road ride.
February 3, 2026
40:25
858km
21.2km/h
5,180m
4,820m
February 9, 2026
With an average daily mileage of 90 km plus a rest day, 10 days
Translated by Google •
wolfsmensch uffn velo planned a road ride.
December 28, 2025
03:00
45.3km
15.1km/h
50m
90m
November 20, 2025
Towns along the route:
Km
8 Verl
21 Rietberg
30 Wiedenbrück
35 Rheda
45 Gütersloh
64 Marienfeld
Translated by Google •
wolfsmensch uffn velo went cycling.
December 22, 2025
Das Finale am letzten kalendarischen Herbsttag. Um 16,02 Uhr beginnt der Winter (meteorologisch begann er schon am 2.12.). Für eine Herbstradreise wollte ich unbedingt heute an der niederländischen Grenze ankommen. Die Überwindung, aufs Fahrrad zu steigen und loszufahren, war schwer. Ich überlegte sogar, direkt zum Bahnhof zu fahren, die Rückreise anzutreten und dann den R1 an ein anderen Tag abzuschließen. Die Rahmenbedingungen +2 Grad, keine Sonne, Rückenwind (Ost nach West), Höchsttemperatur 4 Grad. Kurz hinter Havixbeck waren Höhenmeter zu bewältigen. Nach 14 Km hatte ich 130, nach 25 Km 200 Höhenmeter, danach kamen in Richtung Grenze quasi keine mehr, also rund 55 Km leicht bergab mit Rückenwind. So hatte ich mich entschlossen, trotz des späten Starts die Grenze bei Helligkeit zu erreichen. Auch die 25 km zurück bis zum Bahnhof in Ahaus wollte ich nicht durch die Dunkelheit gleiten. So habe ich neben der Motorleistung auch einiges an Muskelleistung investiert. Die Wege waren gut oder sogar sehr gut zu fahren. Auch heute gab es nur wenige 100 Meter, die man vielleicht beanstanden konnte - aber auch nur im Vergleich zu den anderen Wegen des heutigen Tages. Die Landschaft war sehr gleichmäßig schön. Irgendwann gewöhnt man sich daran und empfindet es nicht als etwas Besonderes. Das ist leider MEIN Problem und ich hoffe, dass es Nachradelnden nicht so geht! Für Dezember fand ich den heutigen Tag auch sehr grün, um Berlin herum waren die Äcker bereits im November umgepflügt. Mein heutiges Highlight war die Konditorei, in der ich meine Pause gemacht habe. Ich habe mir 3 Stück , ja, drei Stück Kuchen gegönnt, wußte ich doch, dass das Mittag ausfällt. Weiterhin interessant fand ich auch die beiden Wasserschlösser auf dem Weg. Durch das Fahren mit dem Wind empfand ich die Tour als sehr angenehm. Stehen bleiben bedeutete sofortiges frieren. Gegen 15 Uhr erreichte ich die Grenze, ein kurzer symbolischer Grenzübertritt und dann ging es auf direktem Weg zum Bahnhof Ahaus. Zwei Balken von 5 zeigte mein Akku. Marginal bergauf und gegen de Wind habe ich meinen Motor eine Stufe höher geschaltet. Das rächte sich später. die letzten 6 Km mußte ich ohne Motorenunterstützung bis zum Bahnhof fahren. Bei Helligkeit erreichte ich die Stadtgrenze, bis zum Bahnhof war es jedoch dunkel. Bei solchen Temperaturen würde ich nicht noch einmal Strecken von ähnlicher Länge fahren.
04:57
104km
21.0km/h
260m
270m
December 24, 2025
@wolfsmensch uffn velo, Ronald, congratulations on reaching your goal! I'm looking forward to your final summary of your late autumn tour across the country.
A major problem with e-bike tours is that the batteries lose a significant amount of capacity in low temperatures, drastically reducing the range
Translated by Google •
wolfsmensch uffn velo went cycling.
December 20, 2025
Ist Reiseradeln im Herbst auf einem Fernradweg möglich? Diese Frage stand über Allem und war das Programm. Angereist nach Gütersloh zu meinem 10. und damit vorletzten Teil des Europaradwegs R1 bin ich mit der Witterungsprognose Tiefsttemperatur +5 Grad, Höchsttemperatur gegen 13 Uhr mit +9 Grad bei bedecktem Himmel optimistisch in den Tag gestartet. Meine Kontrolle direkt nach dem Weckerklingeln zeigte dann +2 Grad und Nebel! So ließ ich mir dann doch etwas Zeit mit dem Start. 9,30 Uhr, drei Stunden später, bin ich dann doch aufgebrochen. Immer noch 2 Grad und Nebel. Um es kurz zu machen, gegen 1 Uhr zur Frühstücks/Mittagspause in Warendorf waren dann immerhin 4 Grad erreicht. Gerade im Zusammenhang mit dem in jede Pore kriechenden Nebel blieb der Genuss etwas auf der Strecke. Apropos Strecke: der Untergrund war nur auf wenigen 100 Metern beanstandungswürdig, ansonsten wurde das Münsterland seinem guten Ruf bezüglich Radwegen gerecht. Hierbei wr es egal, ob es geteerte oder geschotterte Wege oder Waldwege waren, es ließ sich gut fahren. Spätestens ab Harsewinkel wurde es sehr flach. Der Weg führt viel in den Emsniederungen. Es ist gleich schön, dabei sieht Vieles auch Gleich aus(!) Das muss man mögen, ich fühlte mich jedenfalls ins Havelland versetzt, der Unterschied nur darin, dass dort die zusammenhängend bewirtschafteten Böden um ein Vielfaches größer sind. Meine Pause in Warendorf war nach 45Km, nicht gefrühstückt im Hotel, keinen geöffneten Bäcker vorher gefunden, nichts zum Essen dabei wurde es allerhöchste Zeit. Auch mit Wasser hatte ich mich nur spärlich vorbereitet. Hinter Warendorf führt die Strecke weg von der Ems, macht ein paar Richtungswechsel und führt dann umständlich nach Telgte, der Mehrwert an Sightseeing? NULL! Hier waren auch ein paar kleine doofe Streckenabschnitte. Ich kann jedem das lesenden und nachfahrenden empfehlen. BLEIB AUF DEM EMSRADWEG. Der Emsradweg verbindet Warendorf und Telgte auf einer kürzeren, wirklich besser zu fahrenden und landschaftlich abwechslungsreicheren Strecke als hier der R1. Hinter Telgte bis Münster habe ich weniger auf den Weg geachtet, es gab auch nichts, was mir besonders ins Auge gesprungen ist. Ich wollte vor der Dunkelheit mein Ziel erreichen, darauf war ich fokussiert. Die Umleitung am Stadtrand von Münster, die wegen einer Rekonstruktion der Brücke notwendig ist, ist gut ausgeschildert. Danach bin ich absichtlich vom R1 abgewichen, weil dieser nördlich in einem Halbbogen um die sehenswerte Innenstadt von Münster herumführt. Trotz der vielen Sehenswürdigkeiten an diesem Tag ein großer Fehler! Es war der Samstag vor dem 4. Advent und Münster total überrannt. Ich musste durch die Innenstadt schieben, bin aufgrund des Gedränges kaum zu meinen Fotos gekommen und habe wenigstens 30 Minuten eingebüßt. Hinter Münster hieß es hochschalten und mit der Dämmerung um die Wette fahren, einen Umstand, den ich hätte vermeiden können, wäre ich auf der originalen Route geblieben. So bin ich noch an einem Schloß vorbeigekommen, hatte aber kaum einen Blick dafür. Ich hatte zu früh den Strom stärker eingeschaltet, die Diode verfärbte sich (rund 10% Restladung) da war ich noch mehr als 10 Km von Havixbeck entfernt. 6,5 Km (auf der Originalroute) vor Havixbeck fing der Akku an zu blinkt (weniger als 5% Ladung), da kam eine Straße, die direkt nach H. führt, wie gerufen, nur 4,7 Km. So habe ich Holte ausgelassen und bin direkt gefahren, kann dementsprechend nichts zum originalen Weg sagen. Das Original ist dort an einer Stelle mit "neuer Radweg" in Komoot gekennzeichnet. Meinen Weg würde ich als "gebrauchte Straße" bezeichnen; klare Empfehlung: bleibt auf der Originalroute!10 Minuten vor Sonnenuntergang fuhr ich in Havixbeck , dem Epizentrum der modernen YouTube-Unterhaltung, ein, danach gab es einen sehr schönen und intensiven Abend mit Freunden. Vielleicht sollte man für die erste Ausfahrt nach überstandener Corona-Erkrankung eine kürzere Etappe nehmen und auch ohne zusätzliches Gepäck fahren. Als zum Schluß die energetische Unterstützung ausfiel, hatte ich etwa 35 Kg neben meinem maroden Körper über die Strecke zu transportieren. Immerhin hat der "Notstrom" die Schaltung und das Licht noch bedient.
05:03
97.4km
19.3km/h
130m
140m
December 23, 2025
Very nice, Ronny! 👌👏 You've certainly earned a few quiet days now.
Happy Holidays to you all! 🎄🌟🎅
Translated by Google •
wolfsmensch uffn velo planned a road ride.
December 8, 2025
03:40
55.8km
15.2km/h
270m
420m
October 21, 2025
Hotels:
Km 5 Holzhausen Externsteine
Km 8 Berlebeck
Km 14 Detmold, various hotels
Km 18 Hotel Diele
Km 27 Augustdorf
At Km 39 Hövelriege, continue straight ahead towards Riege; this shortens the route by 10 km (Hövelhof is then omitted)
Km 43 Hövelhof, various hotels
Km 56 Jagdschloss Holte
Translated by Google •
November 20, 2024
At an average daily distance of 65 km, including breaks, the trip takes 27 days.
To Tarifa, 120 km less = 25 days.
Plus 2 days in Barcelona and at least 3 days of beach vacation.
Translated by Google •
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