About JoachimDief
631 km
101:49 h
Recent Activity
JoachimDief went for a hike.
November 21, 2025
Zum Abschluss meines Wanderurlaubs suchte ich noch einmal die Höhe des Teide-Nationalparks auf, in der Hoffnung, über der Nebeldecke zu wandern. Leider war ich bei 5°C doch nicht hoch genug und steckte mitten in den Wolken. Ich startete meine Tour auf dem Wanderweg S39 bei den Minas de San José. Trotz der Sichtbehinderung war dieser Abschnitt außergewöhnlich schön und landschaftlich reizvoll. Nachdem ich die Straße erreicht hatte, folgte ich kurz dem Wanderweg S7 und bog dann in Richtung des Berges Rajada ab. Im direkten Vergleich zum S39 war dieser zweite Teil der Strecke leider nur ein breiter Schotterweg. Erst kurz vor dem Gipfel wurde der Weg wieder interessanter, auch wenn der Ausblick heute gänzlich fehlte. Der S39 war definitiv das landschaftliche Highlight des Tages!
03:17
10.8km
3.3km/h
400m
420m
JoachimDief went for a hike.
November 20, 2025
Anforderungen und Start Diese Tour ist anspruchsvoll und erfordert hohe Ausdauer, Trittsicherheit, Bergerfahrung sowie absolute Schwindelfreiheit und einen ausgeprägten „Pfadfindergeist“. Der anfängliche Aufstieg verlief problemlos. Das wahre Abenteuer begann jedoch mit dem Start des Rundwegs gegen den Uhrzeigersinn. Hier begann das „Drama“: Der geplante Pfad war nicht zu finden. Zunächst folgte ich einer vermeintlichen Spur, die sich nach einem Blick auf Komoot rasch als falsch herausstellte. Der Kampf um den Weg Nach der Rückkehr suchte ich erneut und fand den korrekten Weg zwar, doch er war oft extrem schmal und kaum erkennbar. Ich bewegte mich häufig in weglosem, steilem Gelände. Wer diesen Abschnitt gehen möchte, sollte dies ernsthaft überdenken. Erst nach langer Zeit tauchten schließlich spärliche weiße Punktmarkierungen auf. Sie leiteten mich an einer Stelle mit im Weg liegenden Steinen zum Linksabbiegen – eine Markierung, die offenbar primär für Wanderer aus der Gegenrichtung gedacht ist. Abstieg und Nervenkitzel Es folgte der Abstieg in den Barranco. Später wählte ich kurzzeitig den falschen Pfad zum Playa de Zapata, korrigierte diesen Fehler aber schnell. Kurz bevor man die Antequera Bucht erreicht, wartet ein letzter „Nervenkitzel“: Ein ausgesetzter Quergang hoch über dem Meer, mit sehr steilem Abhang zur Seite. Rückweg und Ziel Schließlich erreichte ich den Playa de Antequera. Von dort führte der Rückweg durch den Barranco de Antequera in Richtung Las Casillas. Im deutlichen Gegensatz zum Hinweg war dieser Abschnitt breiter und gut zu erkennen. Ich erreichte den Punkt, an dem sich die Rundtour schloss, und stieg über den offiziellen Wanderweg hinunter zur Straße im Barranco de Igueste, wo das Auto geparkt war.
04:42
13.2km
2.8km/h
940m
950m
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November 19, 2025
Warnung! Dies ist KEINE Offizielle Wanderung. Wanderung in Los Catalanes – Ein Abenteuer am Wasserkanal 📍 Ausgangspunkt und Anfahrt Die Wanderung startet im Bergdorf Los Catalanes, einem kleinen Ort, der über eine schmale, einspurige Straße von der Anaga-Hochstraße TF-12 aus erreichbar ist. Die Straße endet bei der Kirche. Hier befindet sich ein kleiner Parkplatz und die Bar Catalanes Plaza. Beachten Sie, dass die Bar nur am Freitag, Samstag und Sonntag geöffnet ist. Unter der Woche ist es sehr ruhig, sodass ein Parkplatz in der Regel problemlos zu finden ist. 🚶♀️ Der Start der Rundwanderung Von der Kirche aus führt der Weg rechts auf einen Wanderpfad. Dieser bringt Sie zunächst sanft, dann steil bergab zu einigen Häusern, wo die eigentliche Rundwanderung beginnt. Ich empfehle, die Runde gegen den Uhrzeigersinn zu gehen. Das hat den Vorteil, dass die anspruchsvollsten und ausgesetzten Passagen gleich zu Beginn liegen – ideal, um sich konzentriert und ausgeruht darauf einzulassen oder gegebenenfalls frühzeitig umzukehren. 🏞️ Nervenkitzel am Wasserkanal (Gegen den Uhrzeigersinn) Der erste Abschnitt führt Sie mehr oder weniger entlang eines Wasserkanals. Dieser Weg erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit! • Schmale Pfade: Der Pfad ist streckenweise nur etwa 30 cm breit, mit einem steilen Abhang zur Seite. • Sicherungen: An machen ausgesetzten Stellen sind Drahtseile zur zusätzlichen Sicherung montiert. • Brücken: Sie überqueren kleine "Brücken", bei denen Sie direkt über den abgedeckten Wasserkanal gehen – oft ohne Geländer, aber ebenfalls mit Drahtseil. • Tunnel: Unterwegs passieren Sie einige kurze Tunnel. Eine Taschenlampe ist empfehlenswert, aber nicht zwingend notwendig, da die Tunnel meist kurz sind. Obwohl der Weg anspruchsvoll ist, belohnt er mit einer wunderschönen Aussicht auf die umliegenden Berge und Täler. Wer sich unwohl fühlt, sollte hier unbedingt umkehren. 🧭 Die Abzweigung nach Valle Grande Der Kanalweg ist verführerisch, aber achten Sie darauf, die Abzweigung nach links unten in Richtung Valle Grande nicht zu verpassen – wie es mir beinahe passiert wäre! Die Stelle ist unscheinbar. 1. Zurück zur Abzweigung: Nachdem mein Komoot Routenführung mich auf den Fehler aufmerksam machte, fand ich die Abzweigung, die zunächst nicht sehr einladend aussah. 2. Steile Passage: Der Pfad wird schnell steil und ist zunächst nicht sehr einladend. Aber er wird bald besser und ist eindeutig der richtige Weg. 3. Hinweissteine: Achten Sie auf eine Stelle, wo der Pfad auf ein Aussichtsplateau führt, das eine Sackgasse ist. Gehen Sie ein Stück zurück, bis Sie zwei übereinanderliegende Steine im Weg sehen. Dies markiert die unscheinbare Abbiegung nach unten. Man sieht schwach Anzeichen dafür das hier ab und zu jemand entlanggeht. 4. Breiter Weg: Von hier aus führt ein deutlich besserer und breiterer Weg steil hinunter zu den nächsten Häusern. ⬆️ Der Rückweg und der zweite Kanal Der breite Weg führt Sie zu den Häusern hinunter und erfordert dann eine abrupte Linkskurve. Ab hier geht es in ständigem Aufstieg zurück. Schließlich erreichen Sie einen zweiten Wasserkanal. Dieser Abschnitt ist im Vergleich zum ersten Kanalweg wesentlich breiter und weniger ausgesetzt. Auch hier gibt es kleine Tunnel und Kanal-„Brücken“, wobei ein Tunnel besonders niedrig ist und eine gebückte Gangart erfordert. Auf diesem Rückweg passieren Sie auch die GALERÍA DE AGUA LOS CATALANES, einen mit Gittern gesicherten Wasserkanal. 🏁 Zurück zur Kirche Nachdem Sie die Häuser vom Startpunkt des Rundweges wieder erreicht und eine letzte Kanal-„Brücke“ überquert haben, führt der bekannte Weg Sie zurück bergauf zum Ausgangspunkt bei der Kirche von Los Catalanes.
02:43
9.54km
3.5km/h
420m
440m
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November 18, 2025
Nach den feuchten Tagen im Anaga-Gebirge suchte ich heute die Höhe: Es ging über die Wolken in den Teide-Nationalpark zur Wanderung Montaña de la Botija. Startpunkt war ein kleiner, gut erreichbarer Parkplatz. Ich wählte die ausgedehnte Route bis zu den Cuevas Negras. Die Sonne lacht über der Wolkendecke, auch wenn ein kalter Wind weht. Die Pfade sind sehr gut ausgeschildert und leicht begehbar. Die Landschaft wechselt von einem lichten Pinienwald zu einer eindrucksvollen Umgebung aus schwarzen Lavafeldern und Vulkansand.
02:27
9.06km
3.7km/h
380m
360m
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November 17, 2025
Genehmigung und Startpunkt: Für diese Tour auf dem Wanderweg „La Asomada - Cruz de Afur“ (PR-TF 18) ist eine behördliche Genehmigung erforderlich, die den Schutz der einzigartigen Naturzone gewährleistet. Ich habe sie unkompliziert online beantragt und erhalten: https://www.tenerifeon.es/de/wege/wanderweg/pra-18-la-asomada-cruz-de-afur. Statt der Hektik am Cruz del Carmen mit seinem großen, aber oft überfüllten Parkplatz, wähle ich bewusst einen ruhigeren Startpunkt: Bar-Restaurant Casa Carlos an der Anaga-Höhenstraße (TF-12). Aufbruch in den Zauberwald: Vom Start weg führt die Route sofort in ein bezauberndes Waldstück, das uns in die Richtung des Mirador Pico de Inglés zieht. Doch der Weg, für den ich heute die exklusive Genehmigung habe, zweigt kurz vor dem Aussichtspunkt nach rechts ab – direkt an einem kleinen Haus. Wichtig: Obwohl dieser Abschnitt in Apps wie Komoot oft als gesperrt gekennzeichnet ist und Komoot ihn deshalb nicht planen lässt, ist der Pfad klar erkennbar und die Begehung mit der gültigen Genehmigung erlaubt. Der Grund für die Regulierung ist der besondere Schutzstatus dieses Naturreservats. Jenseits des gesperrten Pfades: Obwohl das regulierte Teilstück durch ein besonders geschütztes Gebiet führt, muss ich gestehen, dass ich auf Teneriffa bereits durch noch atemberaubende Lorbeerwälder gewandert bin. Tatsächlich hält die Wanderung ihre schönsten Momente für den späteren Verlauf bereit! Die Ruhe kehrt ein: Das Kontrastprogramm zur oft turbulenten Atmosphäre am Cruz del Carmen ist der Rückweg. Nach dem kurzen Durchqueren des belebten Knotenpunkts tauchen wir auf dem Rückweg zum Ausgangspunkt in ein herrliches Waldstück ein, das Ruhe und Besinnlichkeit ausstrahlt. Fazit: Abgesehen vom kurzen Abschnitt bei Cruz del Carmen herrscht auf dem Großteil der Strecke wunderbare Stille, fernab der Touristenströme. Eine absolute Empfehlung für alle, die eine genehmigungspflichtige, aber lohnende Wanderung im Herzen des Anaga-Gebirges suchen.
02:57
9.11km
3.1km/h
540m
580m
JoachimDief went for a hike.
November 16, 2025
Der Roque de Taborno ist mir bereits von zwei früheren, stets sonnenverwöhnten Wanderungen bekannt, die ich direkt in Taborno begonnen hatte. Für heute stand jedoch eine neue Variante auf dem Programm: Start- und Endpunkt war diesmal Las Carboneras – und statt strahlendem Sonnenschein erwartete mich Regenwetter. Der Abschnitt zwischen Las Carboneras und Taborno war herrlich einsam. Ich begegnete keiner Menschenseele. Dies änderte sich schlagartig, als ich mich dem Roque de Taborno näherte. Trotz des trüben Wetters und des Nieselregens war heute, am Sonntag, viel Betrieb. Auch viele Einheimische waren unterwegs, um die Natur zu genießen. Obwohl ich die Route gut kenne und weiß, wie sehr man auf dem Rückweg nach dem Felsplateau, das sonst einen fantastischen Ausblick bietet, auf den richtigen Pfad achten muss, bin ich prompt in die Falle getappt. Wegen der schlechten Sicht habe ich das Plateau selbst kaum bemerkt und, da ich im Uhrzeigersinn lief, den scheinbar schöneren linken horizontalen Weg gewählt. Das war leider genau die falsche Entscheidung. Der Pfad verengte sich schnell und führte mich bald an eine Stelle, die nur noch steil kletternd zu bewältigen war. Bei dem heutigen Regen war das nicht nur unangenehm, sondern auch gefährlich. Ein schneller Blick auf die Komoot-Karte bestätigte: Der richtige Weg verlief etwas oberhalb. Also hieß es: Umkehren. (Den falschen Abstecher habe ich bewusst im Track gelassen, um anderen Wanderern eine Warnung und Orientierung zu bieten!) Zurück am Felsplateau wählte ich dann den korrekten mittleren Pfad, der den Bergrücken hinaufführt. Wer die Tour gegen den Uhrzeigersinn macht, wird diese spezifische Falle wahrscheinlich vermeiden – doch wie ich sehen konnte, war ich heute nicht der Einzige, der hier den falschen Pfad genommen hatte!
03:15
9.42km
2.9km/h
480m
510m
JoachimDief went for a hike.
November 15, 2025
Umrundung von zwei Vulkankegel. Leicht zu wandernde Wege. Wenn es durch den Kiefernwald geht ist der Boden angenehm weich. Sehr beeindruckend sind die Lavafelder und die Kiefern die grüne Farbakzente auf schwarzen Lavagestein setzen.
03:57
15.1km
3.8km/h
400m
390m
JoachimDief went for a hike.
November 14, 2025
Ich habe mich heute an die Tour #57 aus dem Rother Wanderführer gewagt, mich aber für Afur als Startpunkt entschieden. Das hat zwei Vorteile: Zum einen entspricht es eher einer klassischen Bergwanderung (erst der Aufstieg, dann der Abstieg), zum anderen bietet Afur gute Parkmöglichkeiten. Aber Achtung: Da hier auch der beliebte Weg zur Playa de Tamadiste startet, sollte man – besonders am Wochenende – frühzeitig vor Ort sein. Die Route führte mich im Uhrzeigersinn hinauf zur Höhenstraße. Auf dem Weg passiert man die Ortschaft Roque Negro. Während die Wege in der Nähe von Gebäuden oft breit oder sogar Fahrwege sind, wandelt sich das Terrain dazwischen in schmale, ursprüngliche Bergpfade. Oben angekommen, bietet sich ein Abstecher zum Mirador Pico del Inglés an. Da ich diesen bereits kenne, bin ich direkt durch die mystische „Feenstraße“ gewandert. Ein wunderschöner Waldabschnitt führt schließlich zum Restaurant Casa Carlos. Kurz nach dem Restaurant begann der spannende Teil: Ich habe den offiziellen Weg verlassen und bin nach rechts auf einen schmalen Pfad abgebogen. Wer hier wandert, sollte keine Wegweiser oder Markierungen erwarten, doch der Pfad ist gut erkennbar. In steilen Serpentinen geht es bergab – ein echtes Highlight für alle, die die Einsamkeit suchen. Außer einem einzigen Pärchen ist mir niemand begegnet. Fazit: Eine unglaublich abwechslungsreiche Tour mit grandiosen Ausblicken auf das Anaga-Gebirge!
04:02
12.1km
3.0km/h
890m
900m
JoachimDief went for a hike.
November 13, 2025
Wegen der Wetterwarnung heute mal nicht im Anaga Gebirge sondern in El Medano auf die Montana Roja gewandert. Es ist eine leichte Wanderung die gut zu wandern ist.
02:15
8.45km
3.8km/h
260m
250m
JoachimDief went for a hike.
November 12, 2025
Die Wanderung ist nicht zu verachten. Zu den Bunker ist es noch recht einfach. Es geht zwar steil nach oben aber der Weg selbst ist einfach zu laufen. Zunächst ein Teerweg wird es später ein Staubweg. Alles gut zu Laufen. Nach dem Bunker geht es zunächst auf einem Staubweg weiter. Später bin ich dann abgezweigt. Jetzt wird es ein Wanderweg (ca. 60 cm) der leicht zum finden ist und auch noch gut zu gehen. Beim Sattel wird es dann Schwierig. Wo ist der Weg? Zunächst einen falschen Weg genommen (Irrweg 1). Der endet dann in einem sehr schwierigen Gelände. Also wieder zurück und den zweiten Weg versucht. Der war es dann. Es geht auf schmalen Pfad (30 cm) hinunter bis sich der klare Weg wieder verliert. Man kann überall hin laufen. Alles ist Möglich und dann doch wieder unmöglich (Irrweg 2). Ich kann einen Weg weiter unten erahnen. Also fast Weglos in die Richtung. Und da ist er da, der Weg. Jetzt ist es wieder leicht. Es geht vorbei an einem alten Auto und dann ist man auch bald bei den Häusern. Geschafft! Der Weg startet unscheinbar wird aber in den Bergen dann doch abenteuerlich.
02:13
8.01km
3.6km/h
360m
360m