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ILeo

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Map data © OpenStreetMap contributors
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Distance travelled

1,818 km

Time in motion

137:25 h

Recent Activity

and went on an adventure.

January 4, 2026

Winterwanderung

04:02

15.1km

3.7km/h

260m

260m

and went on an adventure.

December 28, 2025

03:08

15.3km

4.9km/h

330m

290m

and went on an adventure.

December 26, 2025

01:43

9.63km

5.6km/h

160m

160m

and went for a bike ride.

October 12, 2025

Wir müssen unsere Pläne etwas ändern. Es soll immer wieder Regen kommen die nächsten Tage. Eigentlich wollten wir drei Nächte auf dem Campingplatz Barcelona unser Zelt aufstellen, aber bei Regen haben wir uns für einen Bungalow entschieden. Allerdings müssen wir noch zwischendrin einen Stop einlegen, da wir den Bungalow erst einen Tag später bekommen. Also fahren wir bis zum Camping in Malgrat del Mar, wo wir auch einen Bungalow für eine Nacht bekommen. Wir verlassen wir die Stadt auf einer staubigen Piste. Fahren durch einige verschlafene Dörfer, es ist alles sehr ruhig. Mittags machen wir einen kleinen Stop an einer Bar, die sehr gut besucht ist. Überall steht Bier oder Wermut auf den Tischen :-) Dann geht auf die Schnellstraße, später auf eine kleine Straße, die direkt neben der großen Straße verläuft. Danach wechseln wir wieder auf sandige Pisten, Vorsicht ist angesagt ☝️ Zum Schluss geht es noch durch riesige Schilfwälder. Wir dürfen unseren Bungalow etwas früher beziehen, Gott sei Dank. Denn kaum drin, fängt es an mit Regnen. Mit Pasta und Wein verbringen wir dann den Abend im komfortablen Bungalow.

02:12

31.5km

14.3km/h

260m

340m

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October 11, 2025

Nach einer grausigen Nacht quälen wir uns kurz nach sieben aus den Betten. Die Spanier sind sehr ausdauernd im Feiern. Die ganze Nacht gab's Lärm in der Gasse unter unserem Fenster. Wir haben kaum geschlafen. Als wir Figueres verlassen ist es auf den Straßen noch recht ruhig. Wir fahren viel auf Nebenstraßen auf dieser Etappe, auch Schnellstraße, aber mit breiten Seitenstreifen. Ein Großteil der Strecke läuft auch auf dem Via Verda, einem Rad -und Wanderweg der durchs Grüne führt. Aber teils sehr abenteuerliche Offroadpisten die grenzwertig sind für unsere bepackten Bikes sind. Auf dem Via Verda kommen wir in Girona an. An einer Stelle ist der Weg so eng zwischen Laterne und Hauswand, daß ich mit der Schulter am Briefkasten hängenbleibe und diesen "abbaue". 🙄 Da er von Inneren des Kastens verschraubt ist, kann ich nichts machen Es ist auch niemand Zuhause, also Stelle ich den Briefkasten ordentlich vor die Tür. Ina lacht sich halb kaputt.... Die Altstadt Gironas, auch bekannt als „ Stadt der vier Flüsse “, ist geprägt von mittelalterlichen Gebäuden sowie römischen, arabischen und hebräischen Einflüssen. Es ist Wochenende, und die Altstadt mit Ausflüglern und Touristen gefüllt. Wir schieben unsere Bikes durch die Gassen. Eigentlich wollten wir hier eine Nacht bleiben. Aber wir haben kein Zimmer mehr bekommen. Der nächste Campingplatz hat so schlechte Bewertungen, daß wir den besser meiden. "Drehort für einen Horrorfilm" z.B. Also fahren wir noch 25 km weiter bis Caldes de Malavella, wo wir ein Hotelzimmer gefunden haben. Meist wieder auf dem Via Verda. In einer sandigen Kurve geht mir das Vorderrad weg und mich legt's hin. Aber nix passiert, nochmal gutgegangen. Im Hotel angekommen dürfen die Räder in die Garage und nach der Dusche geht es noch zu Fuß ins Städle. Ein paar Tapas und Burger essen.

05:04

72.1km

14.3km/h

550m

480m

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October 10, 2025

Im Sonnenaufgang haben wir das Zelt abgebaut, Kaffee und Tomatensuppe mit Nudeln nebenbei gekocht. Dann ging's wieder neben viel Weinanbau, Artischockenfeldern und Zitrusplantagen Richtung Pyrenäen. Erst noch auf Radwegen, dann Schnellstraße. Über den Berg dann Gott sei Dank auf einer alten Passtrasse. Zwischen den Ländern ist wie so oft so eine steuerbegünstigte "Einkaufsstadt", die wir schnell hinter uns lassen. Dann sind wir in Spanien. Ist schon ein erhabenes Gefühl, mit dem Fahrrad über die Grenze zu fahren. Irgendwie nochmal ganz anders als mit dem Auto.... Wir lassen es bergab rollen, und genießen die Aussicht bevor wir in die erste spanische Stadt einrollen. Hier gönnen wir uns eine Pause mit Mittagessen. Dann weiter auf der Schnellstraße, aber wenigstens gibt es einen breiten Seitenstreifen, der hebt das Sicherheitsgefühl enorm an. Vor und an den Rastplätzen stehen Damen, welche ihren minimalst bekleideten Allerwertesten , schon weithin sichtbar, über die Leitplanke strecken, um einen der vielen LKW Fahrer evtl. zu einer kleinen Pause zu verlocken 🙈 Später im Einzugsgebiet von Figueres müssen wir uns konzentrieren auf den Verkehr , viele Auf- und Abfahrten von der Schnellstraße. Aber läuft eigentlich alles problemlos. Im Zentrum angekommen suchen wir uns eine Unterkunft. Die Bikes schieben wir durchs Restaurant in ein Hinterzimmer 😀 Dann gibt's noch einen Stadtbummel durch die Altstadt von Figueres. Schön verrückt, einmal übern Berg und eine Grenze , und man ist in einer komplett anderen Welt. Hier pulsiert das Leben, so viele kleine Bars, die auch gut besucht sind. Es steht auch viel mehr Bier auf den Tischen, in Frankreich war das eher die Ausnahme. Und uns fällt auf , daß Getränke nur die Hälfte kosten als in Frankreich. Wir essen sehr sehr gut und günstig im Restaurant "50 Voltes", schlendern dann gemütlich durch die Gassen zurück Richtung Hostal.

04:05

61.1km

15.0km/h

500m

460m

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October 8, 2025

Heute morgen ist bissle Action angesagt. Es gibt nur ein kleines Frühstück, und dann brause ich alleine los in so ein riesiges Einkaufsgebiet vor Perpignon. Unsere Gaskartusche ist fast aus, und die mit Gewinde gibt's nur beim Decathlon. Also 12 km dahin im 25'er Schnitt :-)), Den Decathlon finden dort ist ne Herausforderung. Aber alles klappt, im Eilzugtempo wieder die 12km zurück. Ina hat solange alles gepackt und wir fahren los. An der nächsten Boulangerie gibt's dann das zweite Frühstück. Wir fahren anfangs wieder einige abenteuerliche Pisten. Auch wieder an Lagunen entlang, beobachten die Flamingos auf ihrer Futtersuche. Und wieder einige Wein Chateaus, die inmitten der Weinberge liegen. Danach wieder städtische Gebiete. Die Charaktere der Städte hier im Süden haben sich sehr gewandelt. Die scheinen wie aus dem Boden gestampft worden zu sein. Alles für den Sommertourismus. Und Kreisverkehre über Kreisverkehre. Und teils riesige Häfen, in denen hunderte Boote lagern. Am Camping Les Criques de Porteils angekommen, sind wir positiv überrascht. Alles bestens organisiert, und wir bekommen einen super Platz für unser Zelt, mit Blick aufs Meer. Mit Abstand der beste Campingplatz bis jetzt auf der Reise Hier bleiben wir jetzt zwei Nächte, und gönnen uns einen Pausentag, bevor es nach Figueres/ Spanien geht. Zeit um mich um die Fahrräder zu kümmern, muss ein paar Sachen schrauben, Ketten mal wieder ölen und den kaputten Schlauch flicken.

04:10

69.8km

16.7km/h

140m

110m

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planned a bike ride.

October 8, 2025

Map data © OpenStreetMap contributors

and went for a bike ride.

October 7, 2025

Weiter geht die Tour, entweder durch die Pampa( Naturschutzgebiete), oder wieder riesige verlassene Feriengebiete. Wir umfahren einige riesige Lagunen, auf mehr oder weniger guten Pisten. Wir kommen nur langsam voran, aber genießen die herrliche Landschaft. Später treffen wir wieder auf die Küste, mit Hotels, vielen Restaurants an den Strandboulevards. Aber die wenigsten haben geöffnet. 17 Uhr treffen wir am Campingplatz ein, ein riesiger Platz, vollgestopft mit Mobilhomes, ziemlich vermüllt. Eigentlich wollten wir hier einen Pausentag einlegen, die Beschreibung im Internet klang ganz toll. Aber und gefällt es hier gar nicht, also wird nur eine Nacht werden. Das einzig Gute ist daß jeder Stellplatz ein eigenes Toiletten - und Waschhäusle hat. Wofür man 300 € Kaution mit der Kreditkarte hinterlegen muss. Wie gehabt, Ina kümmert sich um den Zeltaufbau, und ich muss nochmal los zum Einkaufen für Abendessen, da der Campingplatzshop geschlossen hat.

05:26

71.3km

13.1km/h

120m

110m

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and went for a bike ride.

October 6, 2025

Leider fährt die Fähre nicht mehr über den Kanal, und wir müssen einen Umweg über die Brücke nehmen, um aus der Stadt zu kommen. Übers Inland geht es dann weiter, es wird immer abenteuerlicher. Immer wieder Offroadpisten, mit tiefen Löchern. Wieder nur sehr langsames Vorankommen. Wir fahren durch verlassene Feriensiedlungen, kilometerweise. Das ist krass. Keine Menschenseele, alles leere Siedlungen und Ferienanlagen. Wie im Endzeitgeschehen... Danach kommen Weingüter , mit riesigen Weinbergen bzw. Weinfeldern. Noch nie so große Weinfelder gesehen. Schade daß wir keine Zeit haben die Weingüter zu besuchen. Da kann man auch einkaufen. Später kommen wir wieder an die Küste, fahren viele Kilometer an den Strandboulevards entlang. Ohhhh, tut das gut. Die Abendsonne, das Meer, herrliche Radwege, Paradies !! Am Campingplatz angekommen, erstmal Schock. Alles belegt. Wir betteln nach einem kleinen Platz für unser Mini-Zeit, es ist schon 18 Uhr, wir können nicht mehr weiter, es wird dunkel und der nächste offene Camping zu weit weg. Sonst heißt es wild campen. Aber sie haben ein Einsehen und geben uns noch einen Platz, unter der Bedingung nur eine Nacht. Aber das passt 👍 Ina baut das Zelt auf, ich fahre noch zum Einkaufen in den nächsten Laden. Noch schnell Essen kochen, und Komoot pflegen...

04:55

70.9km

14.4km/h

160m

140m

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