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- MircoSeptember 19, 2025
To access the Lechweg Collection, click here: komoot.com/de-de/collection/3596275/-lechweg-september-2025
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- MircoSeptember 19, 2025
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- MircoMay 1, 2025
The few and not-so-spectacular photos might give the impression that the tour wasn't that good.
Not at all. First of all, the start and finish points of Riquewihr and Kaysersberg are, of course, real highlights and a must-see when visiting Alsace. But even in between, this stage proves – in contrast to
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Mirco went for a hike.
October 18, 2025
Schöne Tour auf sattsam bekannten Wegen. Speziell die Parts in den Salzwiesen und Dünen sind sehr attraktiv. Erholsam und meditativ, selbst wenn es voller sein sollte.
03:13
14.5km
4.5km/h
20m
20m
Mirco went for a hike.
September 16, 2025
Die Achte und somit letzte Etappe des Lechwegs führt von Stanzach am Kitzberg entlang von Tirol nach Allgäu/Bayern. Der Grenzstein ist irgendwo bei 1.000 m Höhe. Der Anfang der Tour ist außer bergauf nicht sonderlich aufregend, wurde es dann jedoch aufgrund einer Umleitung, die wir übersahen, da im Berg auf bayerischer Seite aufgrund eines Unwetters etliche Bäume umgerissen wurden, die den Weg intensiv versperrten. Kraxeliger Abstieg, kann ich nur sagen. Unten im Allgäu wartete der Alpsee mit dem Blick auf Schwangau und die Schlösser Hohenschwangau und Neuschwanstein, immer begleitet durch den Blick auf den 2.000 m hohen Säuling. Zuletzt eroberten wir die Schlösser vom Norden her, diesmal vom Süden. Ein immer ganz besonderer Moment, wenn man Neuschwanstein im Berg entdeckt. Wir umrundeten den Alpsee halb um dann - erneut umleitungsbedingt - am Schwansee entlang den Kalvarienberg mit seinen unfassbaren Panoramablicken auf die Schlösser einerseits und Füssen/Lech andererseits zu genießen. Tja, der Lechi. Ausgerechnet auf der letzten Etappe steht er hinter Alpsee und den Schlössern irgendwie nachvollziehbar hintenan. Und trotzdem schade, ihn nur "als Ausblick" zu sehen und dann - nach Abstieg vom Kalvarienberg - am Lechfall, wo der Lechweg dann auch offiziell endet. Der Lechi war uns ein treuer Begleiter in unterschiedlichen Stimmungen und Wetterlagen, körperlichen Verfasstheiten und beim Lachen und beim Fluchen. Es war schön mit Dir. Ein Bummel-Tag in Füssen und ein Besuch Hohenschwangaus sollte folgen und dann fuhr uns die DB zurück nach Hamburg.
04:46
16.7km
3.5km/h
480m
520m
Mirco went for a hike.
September 15, 2025
Vorletzte Etappe. 11,5 km. Das wäre ja gelacht. Bei strahlender Sonne und nicht wirklich flachen Stiegen war dann nicht viel mit Lachen. Zuerst schon, als der Weg sich durch einen nicht so hohen Höhenweg um Reutte/Höfen und die umliegenden Berge herumschlänget. Als die Costarieskapelle jedoch Ziel wird, gehts plötzlich ein paar hundert Meter steil und das T-Shirt hat Schweißränder. Die bezaubernde Kapelle, der Ausblick und die Rats zaubern jedoch auch. Nämlich Ruhe, Zufriedenheit und Kontemplation. Hinab gehts zum Frauensee und noch weiter hinab nach Pflach um dort im fantastischen Hotel Zum Schwanen den. Einzug ins Schwangau zu befeiern. Das Finale im Allgäu wartet. Link zur Collection zum Lechweg im ersten Kommentar.
02:53
11.5km
4.0km/h
340m
370m
Mirco went for a hike.
September 14, 2025
Aus Stanzach verabschieden wir uns am Sportplatz vorbei, wo am Sonntag früh zig noch sehr kleine Jungs ein Fußballturnier ausspielen, samt aufgeregter Eltern. Und auf gehts auf die mit rd, 23 km längste Tour der Strecke, quasi komplett ohne Höhenmeter. Für uns in den Alpen ein absolutes Novum. Bergab gibt's zwar durchaus ein wenig, aber bergan fast gar nicht. Das Wetter ist okay. Nicht allzu sonnig, aber einigermaßen trocken. Zum Mittag hin bricht es auf und die Sonne kommt durch. Die ersten Kilometer sind zäh, da ein breiter Wirtschaftsweg entlang des Lechs durch halbhohen Bewuchs führt, aber ohne Flussblick. Nur ab uns an kann man ins Flussbett steigen. Da sich dies über div. Km fortsetzt, tritt ein wenig Langeweile ein. Eine kleine Hängebrücke über den Lech sorgt für ein wenig Ablenkung. Zur Rast lädt ein wirklich schöner Baggersee ein, der kristallklares Wasser führt und Anziehungspunkt diverser reizender Hunde und ihrer stolzen Frauchen und Herrchen ist. Mittlerweile wirds tatsächlich sogar warm und sonnig und der Weg geht durch interessantere, leichte Wege durch Orte wie Weißenbach und schließlich über einen langen Spazierweg an spannenden Felsmassiven vorbei zum Zielort Höfen im Dunstfeld der kleinen Kreisstadt Reutte. Im Gasthof Lilie (im Vorweg von uns befürchtet) werden wir gastfreundlich empfangen und genießen die einfachen aber schönen Zimmer bei traumhaft frischer Bergluft. Link zur Collection Lechweg im ersten Kommentar.
04:45
22.7km
4.8km/h
90m
170m
Mirco went for a hike.
September 13, 2025
Aus Elbigenalp verabschieden wir uns mit einem Gruß vom Wally-Blitz der Rodelbahn und auf gehts auf die drittlängste Tour der Strecke. Durch herrliche Wiesen und Wege führt der Weg bei angenehmen Temperaturen und strahlender Sonne direkt am Lech entlang. Nach einem Wechsel der Lechseite ging' dann hinauf und auf einen durchaus nicht ganz anspruchslosen Höhenweg. Es waren zwar nur rd. 350 Höhenmeter zu überwinden, die aber steil und in ungelenkem Gelände. Zumal der tagelange Regen Matschkuhlen und rutschigen Untergrund schuf. Somit floss ein wenig Schweiß, aber das ist das Salz in der Suppe... oder halt im Schweiß. Die Wege waren spektakulär mit Blick auf Lech und Tal. Vor allem auf die kleine Ortschaft Einem. Schließlich ein längerer, zum Schluss sogar etwas steiler Abstieg ins Tal und über eine weite und sonnige Aue ins schöne Stanzach zum tollen Hotel Föhrenhof, in dem wir uns wohlfühlten und herrlich spiesen.
04:37
20.0km
4.3km/h
340m
450m
An diesem Morgen im schönen Moosbrugger-Landgasthof erwacht und das Wetter war zwar trocken, aber nasskalt und dazu windig. Nicht so schlimm, aber die leuchtenden Farben sollten ausbleiben. Nun wurde es auch der Leistung nach etwas ernster. 17 km und 500m hoch und runter ist noch nicht brutal aber auch kein Spaziergang mehr. Nach wenigen Kilometern am Lechi entlang sollte eines der Hauptsepktakel der gesamten Tour folgen: Die Hängebrücke bei Holzgau. Nach schweißtreibendem Aufstieg spannt sich die Brücke über das Tal von Holzgau und sie ist eine Prüfung für die eigene Schwindelfreiheit. 110 m hoch und 200 m lang, der Boden mit einem durchsichtigen Gitterrost belegt. Wir haben bestanden. Macht Spaß. Weiter auf einem schönen Höhenweg bis hin zur Gondelbahn zur Jöchelspitze (1.710 m), die wir kurzentschlossen trotz aufziehendem Nebel bestiegen. War Quatsch, weil Nebel, also wieder runter. Dann aus einem etwas langwierigem Weg mit zunehmendem Wind nach Elbigenalp, dem heutigen Übernachtungsort und der Heimat der Geier-Wally, die im 19 Jhd. ein Adlernest ausnahm, was von einem Heimatgeschichtenschreiber hochdramatisch aufgearbeitet wurde und somit zu einer Art Kult in Österreich wurde und selbst in dem durchaus bekannten Opernwerk Le Wally von Alfredo Catalani wurde es zu einem respektablen Erfolg. Der Ort Elbigenalp dagegen wirkt etwas trostlos. Empfehlenswert ist hier die Sommerrodelbahn Wally-Blitz, die einen gehörigen Thrill bereitet und erstaunliches Tempo entwickelt. Wenn man sich keinen Wirbel ausrenkt ganz großartig. Link zur Lechi-Collection im ersten Kommentar.
04:25
17.4km
3.9km/h
450m
500m
Mirco went for a hike.
September 11, 2025
Etappe 3 von Lechleiten nach Steeg. Die Sonne lacht, das Herz jubelt, die Seele tanzt. Endlich eine T-Shirt-Tour. Und zudem so herrlich kurz, dass man trödeln und rasten kann, wie es das Herz begehrt. Immer noch im hochalpinen Gebiet folgen wir dem Lech nun auf einem angenehm stressfrei begehbaren Höhenweg, der sich durch die Lechtaler Alpen schlängelt. Begleitet von der Sonne und wunderhübschen Wolkengebilden, die den Himmel bemalen. Höhenmeter sind überschaubar. Abwärts ist durchaus was los, aber in angenehmen Steigungen. So blieb eine Tour mit wunderbaren Bildern, aber ohne große Spektakel. Etwas, was den ganzen Lechweg auszeichnet: Eine angenehme Rückbesinnung auf das, um was es geht. Wandern in der Natur ohne die Suche nach den großen Insta-Spektakeln. Link zur Lech-Weg-Collection im ersten Kommentar.
03:47
14.1km
3.7km/h
210m
560m
Die zweite Etappe des Lechwegs reichte vom Ort Lech am Arlberg bis Lechleiten bei Warth. Sie war mit rd. 13 km sehr kurz. Angesichts des über die dreieinhalb Stunden weiterhin scheußlichen Wetters war dies nicht schlimm. Wer glaubt, gutes Trecking-Regenzeug hält trocken, der irrt. Es hält warm. Wo sich der Regen nicht doch durch Nähte, Falten und Risse schlängelt schwitzt man wie in der Sauna. Und man hat die Wahl zwischen keinem kalten Regen abbekommen mit total wasserdichten Klamotten oder nicht Schwitzen, dann geht aber eben der kalte Regen durch. Am Ende ist es wichtig, dass der Körper warm bleibt, nicht, dass er trocken bliebt. Somit ist wie immer die Mischung aus beidem richtig. Am Ende ist man bis auf die Haut durchnässt mit einem Regen/Schweiß-Mix, aber warm... und dann gehts... Die Etappe war traumhaft. Die Wolken hingen in den Gipfeln und schufen zusammen mit dem sich brechenden Licht Gemälde der deutschen Romantik. Etwas beschwerlich war es durch die durch mehrtägigen Regen aufgeweichten Wege. Aber jede Ecke bot ein neuerliches Tableau und das abwechselnde Staunen und Träumen wechselten sich ab. Die Kraft wich zum Ende hin, da Nässe und Kälte dann doch Energie zogen. Übernachtung auf einem wunderbaren Hof in Lechleiten bei der Lisl, die uns erstmal die Klamotten wusch und Essen in ihrer Stube bereitete. Abends klarte es auf und das Wolkenspiel zusammen mit der untergehenden Sonne bot unserem Balkon minütlich wechselnde unter die Haut gehende Bilder, zu denen ich bei einem Zweigelt Richard Strauss' Alpensinfonie hören durfte und im Anschluss vielleicht sogar noch ein kleines bisschen Mahler und Bruckner. Ein wunderbarer Lechtag. Link zu unserer Lechcollection mit allen Touren im ersten Kommentar.
03:40
12.8km
3.5km/h
380m
400m
Beginn unserer Wanderung des populären Lechwegs. Dieser schlängelt sich entlang des Flusses Lech, mal am Ufer, mal auf Höhenwegen, mal ganz eben, mal durchaus anspruchsvoll, mal lieblich, mal wild. Immer umrahmt von den charakteristischen Lechtaler Alpen. Der Beginn ist hier im österreichischen Vorarlberg-Gebiet, dann gehts rüber ins österreichische Tirol und in der letzten Etappe dann ins Allgäu ins bayerische Füssen. Bei unserer ersten Etappe war das Wetter scheußlich. tiefe Wolken und ein hartnäckiger Dauerregen vernebelten den Blick, aber nicht die Laune. Es war vielleicht auch gerade deswegen ganz besonders. Der Blick und das Gefühl wirkten wie ganz woanders. Das Lechtal wird häufig als ein kleines Kanada bezeichnet. Wir sahen es als die Highlands Was euch die weite, Stille (außer dem prasselnden Regen) und die daraus resultierende Menschenleere ihr übriges tat. Start auf rd. 1.900 Metern, wo sich der Lech aus dem Formarinsee bildet, der wiederum von einem Wasserfall genährt wird. Die Quelle. In verschlammten und glitschigen Gelände ging's dann durchaus anspruchsvoll bergab zu unserem Wohnort der ersten zwei Nächte, ins schöne Lech am Arlberg. Wenige HM, aber viel Abstieg und - noch mit Office-Knien - ungeübt. Dadurch langsam. Das sollte sich deutlich ändern. Eine traumhaft schöne Etappe. die wir gerne nochmal bei trockenem Wetter wiederholen würden. Kommt Zeit, kommt Lech. Hier begann eine innige Freundschaft zu unserem Lechi, dem Fluss, der uns nun 8 Wandertage über 134 km und 3.500 m Abstieg und dann dich noch 2.400 m Aufstieg Stund' um Stund' treu begleiten sollte. Wild und ungezähmt, doch auch mal lieblich, mal laut, mal leise. Gespiesen durch unzählige Zuläufe aus den Bergen über Rinnsale, Bäche oder Wasserfälle wuchs er von Tag zu Tag und aus dem kleinen Lechi wurde ein großer Freund. Für uns aber blieb der "der Lechi", den wir jeden Tag begrüßten. Unsere Lechweg-Collection aller Touren im ersten Kommentar verlinkt.
04:28
16.4km
3.7km/h
110m
510m
Die nicht allzu vielen und nicht allzu spektakulären Fotos mögen den Eindruck erwecken, dass die Tour nicht so gut war. Mitnichten. Erstmal sind Start und Ziel Riquewihr und Kaysersberg natürlich echte Bringer und ein Muss beim Elsassbesuch. Aber auch dazwischen beweist diese Etappe - im Gegensatz zu der am Vortag - dass eine Tour faszinierend und toll sein kann, ohne Spektakel zu liefern. Atmosphäre und Stimmung bieten sich hier ständig. Bei mittlerweile heißen 29 Grad verlief das ganze aber durchaus mit mehr Trink- und Verschnaufpausen als ursprünglich gedacht. Somit gibt es gar nicht viel zu berichten, außer: Es war toll und ein mehr als würdiger Abschluss. Zudem ist Kaysersberg halt einfach ein Hammer. Somit ist unsere Elsass-Tour zu Ende und es folgt nur noch ein Tag in Colmar zum Füße hochlegen und Café-au-Lait.
03:46
13.9km
3.7km/h
480m
530m
Link to the Lechweg collection is here: komoot.com/de-de/collection/3596275/-lechweg-september-2025
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