About Thomas Bartholomäus
7,592 km
537:01 h
Recent Activity
- Rosi SteinAugust 9, 2025
@Lennart @Thomas Bartholomäus What a great feeling when you've reached your goal 🤗Congratulations 👏👏The statue is truly impressive!
And the kilometers you've covered—respect👍
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- Rosi SteinAugust 9, 2025
@Thomas Bartholomäus @Lennart You guys are amazing😅👏👏
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Lennart and Thomas Bartholomäus went for a bike ride.
August 9, 2025
Wir werden morgens von der Sonne geweckt, packen unsere Sachen und machen uns auf den Weg. Der Weg führt entlang abgelegener Straßen durch Wälder, Maisfelder und kleine Dörfer. Unsere Frühstückspause machen wir an einem See, den wir bei dem mittlerweile heißen Wetter auch direkt zum Abkühlen nutzen. Schon bald erreichen wir die deutsche Grenze. Es geht weiter entlang astreiner Radwege durch den Wald bis nach Cottbus. Hier machen wir noch einmal Halt an einem See. Jonas macht sich frisch für die Rückfahrt, denn er fährt von hier nach Hause. Ich verabschiede ihn am Bahnhof und habe nun noch drei Tage, um nach Leipzig zu kommen. Ab jetzt bin ich alleine unterwegs. Ich fahre noch etwa 20 Kilometer aus Cottbus heraus, mache einen Badestopp am Gräbendorfer See, entscheide mich dann aber, ins nächste Dorf zu fahren, und richte mich dort auf dem Friedhof ein.
09:56
133km
13.4km/h
370m
330m
Lennart and Thomas Bartholomäus went for a bike ride.
August 8, 2025
Wir wachen motiviert auf und sind entschlossen, unser Ziel zu erreichen. Sogar das Zelt ist heute mal weitestgehend trocken. Doch kurz vor dem Abbau zieht noch einmal ein Schauer über uns. Ärgerlich, aber davon lassen wir uns nicht beeindrucken und sitzen ihn im Zelt ab, bevor es losgeht. Eigentlich dachten wir, ab jetzt wird es wirklich entspannt und nichts kann uns mehr aufhalten, zügig ans Ziel zu kommen. Doch sandiger Untergrund, holprige Betonplattenwege, Gegenwind und eine Straßensperre erschweren den Weg. Der Umweg führt uns jedoch zu einer stillgelegten Eisenbahnbrücke. Ein absolutes Highlight. Schließlich spurten wir die Zielgerade entlang einer stark befahrenen Landstraße. Und dann erblicken wir sie: die zweitgrößte Jesusstatue der Welt. Völlig random am Stadtrand. Es scheint, als gäbe es sonst nichts Besonderes oder Schönes hier. Der Ort hat den Vibe einer Autobahnraststätte. Völlig verrückt und absolut genial. Wir halten uns noch eine Weile an unserem Ziel auf, erschöpft, aber glücklich und erleichtert. Dann verlassen wir Jesus auch schon wieder und machen uns auf den Weg in Richtung Heimat. Unser Schlafplatz ist mal wieder an einem schönen See.
11:56
118km
9.9km/h
430m
450m
Lennart and Thomas Bartholomäus went for a bike ride.
August 7, 2025
Heute ist vermutlich der anstrengendste Tag der Tour. Wir sind noch sehr erschöpft vom Vortag und tun uns schwer, voranzukommen, da wir immer wieder in längeren Pausen versacken. Die Wege sind recht abwechslungsreich, aber nicht immer bequem zu fahren. Zum Glück geht es tendenziell mehr bergab und wir haben leichten Rückenwind. Gerade die letzten Kilometer, bei denen wir komplett mürbe sind, verlaufen zum Glück auf guten Straßen. So erreichen wir schließlich unser vorgenommenes Ziel und finden einen herrlichen Zeltplatz an einem See in einer schönen Parkanlage am Rand einer Kleinstadt. Wir sind sehr froh, dass wir es wider Erwarten doch noch recht früh geschafft haben und freuen uns umso mehr, weil wir morgen unser finales Ziel erreichen werden und es anschließend wieder Richtung Heimat geht. Es ist eine geniale Tour bisher, jedoch auch enorm ermüdend, und langsam sind wir endgültig mürbe.
11:40
133km
11.4km/h
570m
720m
Lennart and Thomas Bartholomäus went for a bike ride.
August 6, 2025
Der Tag startet mit einer unglaublich frischen Abfahrt. Zum Glück scheint die Sonne und taut uns wieder auf. Nach einem letzten Abschnitt durch einen märchenhaften Wald verlassen wir das hügelige Terrain. Mit Gegenwind, aber bei gutem Wetter, erreichen wir Polen. Nach 150 Kilometern sind wir komplett durch, haben aber einen schönen Lagerplatz an einem See.
10:47
154km
14.3km/h
1,170m
1,650m
Lennart and Thomas Bartholomäus went for a bike ride.
August 5, 2025
Aufgrund des Wetterberichts erwarte ich strahlend blauen Himmel und einen Sonnenaufgang, als ich das Zelt öffne. Leider gibt es nur Nebelsuppe. Kurz bevor wir aufbrechen, kommt noch ein Herr vorbei geradelt. Scheinbar der Eigentümer des Campingplatzes. Er fragt, ob wir schon bezahlt haben. Er findet uns wohl sympathisch. Wir brauchen nicht zu bezahlen. Vermutlich auch da es ihm auf Grund der Sprachbarrieren zu kompliziert ist. Wir machen uns auf den Weg und düsen mit Rückenwind durch den Nebel. Wir flicken einen Platten an meinem Hinterrad und kurz darauf kämpft sich endlich die Sonne die Wolken. Wir durchfahren eine schöne Großstadt. Diesmal kann ich sie tatsächlich als Highlight bezeichnen. Nach der Frühstückspause an einem herrlichen kleinen See, wo wir auch all unsere nassen Sachen trocknen können, rasen wir über astreine Radwege in Richtung der nächsten Hügel. Diese wirkten auf dem Höhenprofil nicht signifikant, doch auch bei geringer Steigung ziehen sich die langen Passagen in denen es konstant bergauf geht. So sind wir auch heute am Ende wieder ziemlich erledigt. Leider wird mein stetiger Wunsch nach einem regenfreien Tag mal wieder nicht erfüllt. Am Abend fängt es wieder an zu regnen. Ist aber kein Problem, denn wir schlagen unser Lager an einem kleinen Unterstand im Wald an einer Straße auf. Nach einem sehr belebenden Bad im eiskalten Bach machen wir uns ans Abendessen.
10:32
105km
10.0km/h
1,130m
630m
Top performance, hats off.
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