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Herrlichstes Sonnenwetter begleitet unser Trainingslager. Tage, gemacht dafür, geduldig an der Grundlagenausdauer zu feilen. Vom Schlossgut Groß Schwansee aus führt der Weg zur Ostsee. Die Steilküste fällt zum Wasser ab, der Blick weit, das Licht klar. Ein kurzes Stück bevor es weiter ins Landesinnere geht. Zwischen Feldern, durch Dörfer erreichen wir Klütz. Über holpriges Kopfsteinpflaster rollen wir auf Schloss Bothmer zu – eine weitläufige barocke Anlage im englischen Stil, ungewöhnlich offen, fast parkartig gedacht. Der Backstein leuchtet in der Sonne, die Fugen in Ocker und Ziegelrot verstärken dessen Wirkung. Durch die lange Festonallee fällt der Blick zurück. Die Linden, geformt wie Ornamente, sind noch kahl doch man erkennt auch hier erste Anzeichen des Frühlings. Wir nähern uns einem Wald aus Kiefern. Die Wärme des Backsteins scheint sich in den Stämmen der Bäume zu spiegeln. Lange Schatten streifen die Straße. Das nächste Ziel taucht beinahe unvermittelt auf. Das Herrenhaus Bernstorf, heute in ruhiger Nutzung als Hospiz. Streng und zugleich verspielt zeigt sich hier die Neorenaissance. Weite und Stille umgeben uns und Kopfweiden säumen die Wege. Ihre markanten, knorrigen Formen zeichnen die Landschaft entlang der Stepenitz. Der Lauf des Flusses, eine lange Zeit unser Wegbegleiter. Der Körper arbeitet, der Kopf wird frei, und irgendwo zwischen Feldern und Horizont stellt sich dieser Flow ein, der alles trägt.
03:33
77.7km
21.9km/h
570m
570m
Umgeben von Seen kommt unsere Saison zum Abschluss. Wir starten neben Überresten die von industrieller Nutzung erzählen. Ein blauer Krahn, Schornsteine und über den Paulsdamm geht es aus der Stadt hinaus. Noch bevor wir den Schweriner Außensee erreichen, biegen wir nach Westen ab und überqueren den Langen Graben. Einst ausgebaut für den Transport der Erdmassen, für die Errichtung des Damms. Ein kurzes Stück entlang an den Rändern Schwerins, noch einige größere Straßen kreuzend. 🏭 Weiter durch Alleen im herbstlichen Laub, golden schimmernd, verbinden sie die weiteren Ortschaften auf unseren Weg. 🍂 Die rohen Backsteingebäude von Gadebusch, ein Kontrast zu den ockerfarben Häusern Schwerins. Gleich fühlen wir uns heimischer, die Wege hier aus Pflastersteinen und wir nehmen etwas Tempo raus. Wir kommen in das nördliche Gebiet der Schaalsee Region. Hier ist es nur Natur die uns entlang der Straße umgibt. Zeit für eine Pause. So langsam lichtet sich der graue Himmel, auch wenn die Sonne sich erst kurz vorm Ziel zeigt. Weiter bis nach Ratzeburg, uns inzwischen gut bekannt. Kurz darauf überqueren wir ein weiteres Zeugnis von Industriekultur am Wasser, den Elbe-Lübeck-Kanal. Ab hier geht es für uns nach Hause. 🏡
04:35
118km
25.7km/h
720m
730m
Das Urstromtal; Namensgeber unseres zweiten Reiseführers für das Rennrad und dieser Tour. Start in Hamburg, vom Kontorhausviertel geht es direkt entlang der Elbe entgegen dem Strom. Zwischen Gewächshäusern und Schafen am Deich, fahren wir durch die Vierlande, dem bekanntesten Trainingsgebiet für alle, die hier mit dem Rennrad unterwegs sind. Doch heute ist es hier erstaunlich ruhig, trotz perfektem Sonnen-Wetter. ☀️ Wir lassen die Stadtgrenze Hamburgs hinter uns und biegen ab ins Landesinnere. Zunächst den kleinen Geesthang hinauf, der einst von den Gletscherschmelzen der Eiszeit geformt wurde, dann weiter durch die Grundmoränenlandschaft des Herzogtum Lauenburgs. Noch unterhalb der Gletscherränder der Weichseleiszeit, befinden wir uns hier in einer Landschaft, die schon vor rund 200.000 Jahren geschaffen wurde. Hier lässt es sich schön rollen. Ganz entspannt genießen wir die Umgebung und das Slow Cycling. In Büchen vorbei am Supermarkt, denn der Hunger ist noch nicht groß. Es warten schier endlose Wege durch Kiefernwälder, vorbei an Pilzsammler:innen, durch das bunte Laub und immer in Richtung Schaalsee. 🍄🟫 Hier kommt der Hunger wieder und wir stoppen beim Bäcker. Bevor wir auf das ruhige Wasser schauen und einen der letzten schönen Tage hier genießen, umrunden wir noch die ehemalige Klosteranlage. Der Backstein wird warm angestrahlt von dem herbstlichen Licht. Der Glanz der Gotik, dahinter der See und wir sind kurz vorm Ziel. Wieder auf dem Rennrad, versuchen wir jeden Blick auf den Schaalsee zu genießen. Auf welligen Straßen fahren wir bis zum Ufer des Priestersees. Nun die letzten Kilometer, denn von hier ist der Ratzeburger See und unser Ziel nicht mehr weit.
04:31
118km
26.0km/h
430m
420m
October 3, 2025
We set off early; it's still cold, and autumn is slowly painting the landscape.
We drive along a familiar route until well beyond the Elbe-Lübeck Canal. The navigation system is switched off until then.
Gently shifting between one or two gears, smoothing out the slight undulations of the roads. Waves that
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September 20, 2025
We set off first thing in the morning. Accompanied by the rising sun and a flock of chattering migratory birds, we cover the first few kilometers. Up to the Geest cliff, back down again, and on through the flat marsh.
Cabbage fields and beet fields are being harvested, wind farms generate electricity
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Lange geplant, viel recherchiert und heute ist es endlich so weit. Wir fahren unsere „Geschiebemergel“-Tour. Eine Route bei der wir viele geomorphologische Aspekte, Relikte der letzten Eiszeiten entdecken wollen. 🧊 Ganz entspannt und mit guten Kaffee gleich zu beginn, geht es von Lübeck bis nach Lauenburg an der Elbe. ☕️ Die Türme der Backsteingotik hinter uns, vorbei an der Herrnburger Binnendüne und dem Ratzeburger See. Die ersten kleinen Anstiege auf dem Weg zum Elbe-Lübeck-Kanal und weiter in Richtung Bille-Niederung. Mit Gepäck und Gegenwind ein bisschen mehr Herausforderung als sonst, aber die Sonne scheint und der Ausblick ist schön. Bei Panten gibt es eine Stopp mit Blick auf Moorlandschaft. In Ritzerau schauen wir uns den dortigen „Os“ an. Eine Anordnung von Kuppen die beim Abschmelzen der Gletscher entstanden ist. Nun ein Richtungswechsel der Route. Für uns geht es jetzt mit Rückenwind 💨 weiter, nächster Halt sind die Talhänge bei Göttin.. Wir kreuzen Kanal und Bahnstrecken, weiter bis nach Lüttau. Hier gibt es Schorle und eine schöne Bank, die einladen zum niederlassen. 🧃 Die letzten Kilometer rufen und das Ziel an der Elbe ist nicht mehr weit weg - und schon sind wir in Lauenburg.
04:34
117km
25.6km/h
620m
630m
May 14, 2025
We've planned for a long time, researched a lot, and today it's finally here. We're doing our "Gestrahltarm" tour. A route where we want to discover many geomorphological aspects, relics of the last ice ages. 🧊
Quite relaxed and with a good coffee right at the start, we head from Lübeck to Lauenburg
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May 8, 2025
For now, the last tour from the Harz Mountains that we're uploading here on Komoot.
Starting again in Goslar, we head down a street lined with large villas. The half-timbered houses here offer a different view of the city than the distinctive slate on the facades of the old town. Directly afterward, we
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04:44
102km
21.6km/h
1,930m
1,920m
May 5, 2025
Our tour starts early in Wernigerode – straight into the Harz Mountains. First up to the Brocken. The highest peak in the low mountain range is also our longest climb. After an hour, we've covered just 20 kilometers and aren't even on the official climb yet. 🐌
From the barrier, everyone climbs at their
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May 3, 2025
Just a short loop to start. The weather looked like it might be thunderstorming, so it's best not to overdo it.
First, we went up to the Okertalsperre (Oker Dam) and then relaxed along the reservoir. With views of the water, slopes slowly turning green, and still treeless sections. Then things got more
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April 6, 2025
After strenuous training sessions over the past few days, we want to use today to discover new highlights, take photos, and get back to the Elbe. 🌞
An early start, still cold temperatures and a headwind, but the sun is already visible and the roads are still empty. Spring adorns the trees and bushes
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October 18, 2025
The Urstromtal valley; the namesake of our second road bike travel guide and this tour. Starting in Hamburg, from the Kontorhausviertel district, we head directly upstream along the Elbe.
Between greenhouses and sheep on the dike, we cycle through the Vierlande region, the most famous training area for
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