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Jakob went cycling.
2 days ago
Auf nen Eis in Wüstenhain // ARA-BB 300
Heute C bei ihren ersten 300er begleitet, schön war’s! Dabei habe ich sogar ein paar neue Ecken entdeckt: eine _schöne_ Strecke nach Cottbus rein, die Cottbusser Altstadt an sich (wusste gar nicht das es sie gibt), der Spreewald südlich der Görlitzer Bahn. Mit den Winterrädern noch dran hatte ich zwischenzeitlich auch ganz schön zu kauen, aber als wir gegen Windrichtung drehten ging’s wieder.
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Jakob went for a bike ride.
4 days ago
Nach Hause, nur nach Hause // Tandemtour Tag 4
Eher so Pflichterfüllung heute, aber in der Summe dennoch schön. Wildromantisch an der B5 durch die Morgenkälte bis Kampehl, waren aber zu früh um den Ritter Kahlbutz zu besuchen und hatten keine Lust eine Stunde herumzulungern. Dann nach Stölln, wo P2 keine Lust hatte die Lady Agnes anzuschauen (auch nicht schlimm), dann auf Schleichwegen nach Görne, die Route des 2024 400ers folgend. War damals bei Sonnenuntergang, ohne Gegenwind, mit 300 km in den Beinen und 50 kg weniger ein anderes Erlebnis, aber so auch schön. Zwischen B188 und Haage doch noch tiefen Sand erwischt (Brandenburg!), und in Paue hatten die Schwiegereltern noch Mittag für uns. Fazit: - Kleineres Kettenblatt hat sich bewahrt. Wer auf die Idee kam so ein Schiff mit 1,9-10 m Entfaltung auszustatten hatte Waden aus Stahl. 1,5-8,2 passt deutlich besser zu uns, und der Rohloff bleibt bei unsere Reisegeschwindigkeit im leiseren 7. Gang. - Im Flachland gehts auch mit nur eine Bremse, aber kluger wäre es gewesen eine Testfahrt nach der Winterlagerung zu machen. - Stufentandem bleibt eine der lustigeren Arten zu reisen. Wir freuen uns auf die nächste Tour 😊
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Jakob went for a bike ride.
5 days ago
Endgegner Ferbitzbach // Tandemtour Tag 3
Heutiges mechanisches Abenteuer: der Heizerfreilauf lief in beiden Richtungen frei; wenig hilfreich für die Kraftübertragung. Beim Baumarkt Sprühöl geholt und 20 Jahre altes Fett aus dem inneren gespült; danach griffen die Sperrklinken wieder. Mit dem überschreiten der Brandenburgischen Grenze bei Sewekow verließen wir die schönen befestigten Radrouten und machten Mittagspause am Dranser See am Rand des ehemaligen Bombodroms. Ich habe mich dazu überreden lassen ins Wasser zu gehen; recht frisch war es! Alles lief super bis kurz hinter Friedrichsgüte, wo wir vor den von Bibern aufgestauten Ferbitzbach standen.. Rechts die Dosse, links das Bombodrom. Ich war kurz davor das Gepäck abzuschnallen und zu furten, aber wir entschieden uns letztendlich für den ausgesprochen sandigen Umweg. Straff war’s, aber umso größer die Freude bei den wenigen Sandkuhlen die wir aufrecht durchquerten.
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Jakob went for a bike ride.
6 days ago
Zur Havelquelle // Tandemtour Tag 2
Gleich früh die erste Panne; das mit dem Rad übernommene Baumarktschlauch war über Nacht an Altersschwäche gestorben. Dann windig-öd bis Mirow, beim Edeka der Herzen Gummibärchen nachgeladen und auf halbwegs bekannten Wegen in die Wälder. Etwas um die Havelquelle herumgeirrt (war der sandige Weg und nicht der gaaaanz sandige), dann zünftige Tütensuppe mit Tortillachips zum Mittag gekocht. Bei Kargow die ersten Menschen seit Stunden begegnet, dann rein in den Warener Gewimmel, Softeis am Hafen essen. Der Weg raus an der B192 war nicht sonderlich romantisch, dafür haben wir in Klink die Füße in den See gesteckt. Danach über schmale Wege in den goldenen Nachmittag mit Rückenwind; herrlich!
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Jakob went for a bike ride.
7 days ago
Glühende Landschaften // Tandem-Tour Tag 1
The Black Pearl sails again! Bis Neuruppin balancieren im Seitenwind, dann nach Zippelsförde auf Wunsch des Heizers ab in den Wald statt auf Asphalt durch Ortschaften. Das Pino schneidet durch feinen Steckliner Sand wie ein Buckelwal durch…feinen Steckliner Sand. Es wurde viel gelacht und viel geschoben, und schön einsam war es allemal. Versteckter Highlight war der ehemalige KKW Rheinsberg, inzwischen leer geräumt bis auf ein wenig Kobalt-60 und verseuchtem Grundwasser. Wir sind beide auf unsere Kosten gekommen, und morgen geht’s weiter.
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Jakob went cycling.
March 14, 2026
Oderspaziergang // ARA-BB 200
Der Winter ist vorbei, endlich wieder Brevetzeit 😁 Entspannt und gut gelaunt ging es mit Schwesterherz aus der Stadt raus, bisschen StVO-Exegese bzw. Road Rage im Wedding, bisschen Überlebenskampf auf der L21. Kennt man alles ja. Danach größtenteils schöne Wege, und in Liebenwalde hörte es sogar auf zu regnen. Der einziger Defekt des Tages ereignete sich unweit der Blumberger Mühle; C hatte sich einen Dorn eingefahren. Es war eine gute Gelegenheit den Radausbau beim neuen Rad zu proben, und auch noch den Lufdruck auf ein humanes Niveau abzusenken. Man kann 38er Reifen mit 5 Bar fahren, aber bequem ist anders. In Angermünde habe ich gelernt dass keine Anger sich dort mündet, sondern es bezieht sich auf den Mündesee.. Bei der Kontrolle in Stolzenhagen haben wir uns sehr wohl gefühlt. Die B158 ohne Radweg nach Bad Freienwalde rein war nicht sonderlich schön, aber dann duften wir den längsten kontinuierlichen Anstieg im Land Brandenburg nehmen und die nördlichste Skisprungschanze Deutschlands besichtigen. Fotos sind wenige entstanden, aber es wurde viel geplaudert. Ich freue mich schon auf den Spreewald-300er in wenigen Wochen!
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Jakob went gravel riding.
November 2, 2025
Waldbaden
Natürlich flupste schon in Hangelsberg der Stopfen aus dem Vorderreifen, und natürlich musste ich noch in Schmöckwitz den rutschigen Laub aus nächster Nähe anschauen, hat aber alles gereicht um zum zweiten Frühstück nach Hause zu kommen.
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Jakob went cycling.
October 24, 2025
Uffm Brocken
The night is dark and full of terrors. Also, f&@!ing windy. Ich stand dieses Jahr noch kein einziges Mal auf dem Brocken, und da die ersten anderweitig verreisten Familienmitglieder Samstag 23 Uhr wieder zu Hause eintreffen sollten bot sich ein Fenster für blöde Ideen. Die Route hatte ich mir vor einer ganzen Weile aus Berlin hat Berge herausgemoppst; für das ganze Ding bräuchte ich schon etwas mehr als 2 Tage 😜. Raus ging es in den Sonnenuntergang, allerdings mit schlafbedarfsgerechter Planung: diesmal hatte ich eine vielversprechende Bushaltestelle schon ausgeguckt, mitten im nichts rechtselbig von Barby, den ich gegen Mitternacht erreichen sollte. Es rollte gut, wenn auch seeeehr langsam im ständigen Gegenwind. Gegen 21 Uhr wurde es merklich kälter und klarte auf; es war wieder spannend zu beobachten wie die die Sternenbilder im laufe der Nacht um mich drehten. Halb 1 erreichte ich die anvisierte Busse, und sie entsprach alle Erwartungen: einsam, massiv und tief gebaut, schlecht einsehbar, einigermaßen sauber. Ich rollte Matte und Schlafsack aus, stellte meinen Wecker auf 5:30, und schlief ein sobald mein Körper endlich kapiert hat dass er mal Wärme produzieren soll statt nur elendig zu zittern. Am anderen Morgen (bzw. später) packte ich zusammen und fuhr über die alte Bahnbrücke nach Barby. Der Pfad war im dunkeln schwer zu finden, und so richtig vertrauenserweckend war dann die Beplankung nicht; ich überlegte ob mich jemals jemand finden würde sollte ich jetzt in die Schwarze Elbe plumpsen. Kurz vor Sonnenaufgang erreichte ich den ersten Bäcker in Atzendorf, trank einen Kaffee auf ex, und war wie ausgewechselt. Der Effekt war nicht von sonderlich langer Dauer; mit dem anbrechenden Tag frischte der Wind auf, und es begann wirklich an meine Kräfte zu zehren. Nach einer weiteren Kaffeepause in Quedlinburg (auch schick) ging die ernsthafte Steigung los. Ich dachte immer dass Gegenwind (bzw. Luftwiderstand) bei steilen Anstiegen nichts ausmacht, aber der 14%-Abschnitt nach Almsfeld hoch hat mich eins besseres gelehrt (und ganz schön alt aussehen lassen). Die Regenschauer verdichteten sich als ich Schierke erreichte, und 200 m oberhalb des Ortes war es nicht mehr zu leugnen. Icj biss in den saueren Apfel und zog die Regensachen über (mühsam mit kältesteife Finger), und freute mich so halb. als es später sich auszahlte. Oberhalb von 700 m setze 3 Grad kalter Sprühregen auf 100 km/h Windböen ein; mir war trotz der Anstrengung nicht richtig warm, und meine Hände waren komplett steif. Oben angekommen setze ich mich ins Restaurant, und merkte beim Pommesessen dass die Zeit wirklich knapp geworden war; wenn ich vor 23 Uhr zu Hause sein wollte musste ich in einer knappen Stunde am Bahnhof Wernigerode sein. Die Abfahrt war abenteuerlich; ein paar mal wäre ich beinah von der Straße geweht worden, und der Lenker zitterte gewaltig (ob von suboptimale Gewichtsverteilung oder Angst war nicht klar). Letzendlich war der SEV-Bus noch da als ich in Wernigerode ankam, und ich schaltete den Wahoo aus, sicher in der Erkenntnis dass alles geschafft war. Zu früh, wie sich rausstellen sollte…
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October 26, 2025
Wow. What a tour. Respect.
Unfortunately, as a community, there's little to no opportunity to really exchange ideas here. So, I'm starting a discussion randomly on several tours in my activity list:
How do you like the new app?
I just find it drab and way too clean. Komoot's charm is fading more and more
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Jakob went gravel riding.
September 17, 2025
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September 18, 2025
With the right tires, even I can appreciate the Schorfheide. Quite beautiful, quite lonely. I didn't meet a single soul in the 40 km between Schluft and Rosenbeck.
All in all, a very good route, except for the first 7 km (more fields than paths). I'm a little glad I couldn't convince any of my cycling
Translated by Google •
Jakob went gravel riding.
September 16, 2025
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September 18, 2025
New year, new route. It was very varied: starting with jumping over sticks in the dark behind the Alte Försterei (Old Forester's Lodge), then halfway decent paths through Biesdorf and Marzahn, and beyond the ring road, truly beautiful and secluded. Life can be so relaxing without the L21!
Translated by Google •
6 days ago
a hare (-bike)? 👌
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