About ChTh
Begleite mich auf unvergesslichen MTB-Touren quer durch ganz Europa! Ob ein Abenteuer in den Alpen, eine Entdeckungsreise an der Küste oder durch verborgene Wälder – ich erreiche meine Startpunkte oftmals mit einer spannenden Anreise per Flugzeug oder begebe mich auf mehrwöchige Radreisen, bei denen ich die Flexibilität von Auto und Mountainbike optimal kombiniere.
Meine Berichte beinhalten meist auch ein Video, welches dir einen einzigartigen und umfassenden Einblick in jeden einzelnen Ride vermittelt. Du wirst die Tour von der ersten bis zur letzten Pedalumdrehung miterleben, da ich dich mit vielen persönlichen Kommentaren durch den gesamten Tag begleite. So entstehen oft längere Videos von bis zu 15 Minuten, die dir nicht nur die Highlights zeigen, sondern ein authentisches Gefühl dafür vermitteln, wie der gesamte Tag auf dem Rad verlaufen ist – inklusive aller Herausforderungen, der grandiosen Ausblicke und der kleinen Pausen.
Wenn du also auf der Suche nach detaillierten Bike-Vlogs, inspirierenden Radreisen und dem Gefühl bist, selbst mit auf dem Sattel zu sitzen, um die Schönheit der Natur zu genießen und verborgene Ecken Europas zu entdecken, dann bist du hier genau richtig. Jede Tour ist ein Kurzurlaub für die Seele und ein Abenteuer, das ich gerne mit dir teile.
Folge mir um keine einzige meiner Touren zu verpassen. Lass uns gemeinsam in die Pedale treten und die faszinierende Welt des Mountainbikens und Radreisens erleben!
Viele Filme meiner Touren sind auch hier zu finden: youtube.com/@Rad-Abenteuer
Logo: vecteezy.com/free-vector..." Mountain Bike Logo Vectors by Vecteezy
www.youtube.com/@Rad-Abenteuer
40,081 km
3014:07 h
Recent Activity
ChTh went mountain biking.
7 days ago
Ein Tag ohne Banane ist wie ein Tag ohne Sonne. Ein Spruch von Bud Spencer im Film Banana Joe. Naja, Bananen hatte ich keine im Kühlschrank, aber die Sonne schien. Also raus, auch wenn die Temperatur mich davon abhalten wollte. Da ich in wenigen Tagen sowieso weit weg fliege wollte ich heute nicht weit weg fahren, also ab in die Lobau. Mit Winterstulpen über den Lenker waren meine temperaturempfindlichen Finger bestens geschützt. Anfangs fuhr ich im eisigen Wind sogar mit Gesichtsschutz, dieser war aber nach wenigen Minuten nicht mehr notwendig, so extrem war es dann doch nicht. In der Lobau sind nach wie vor leider viele Wege für Radfahrer gesperrt, ich habe mich daran aber erst nach meiner Rückkehr wieder erinnert ;-). Die Tour führte mich über Groß-Enzersdorf zur Gänsehaufentraverse und wieder zurück. Am Ende wollte ich dann noch etwas auf der Donauinsel fahren, der eisige Gegenwind bewog mich aber, beim Knusperhäuschen wieder in die Lobau abzubiegen. Dort am Weg erinnerte mich dann ein verbitterter Spaziergänger mit frei laufendem Hund dass hier Radfahren verboten ist ;-) Eine Videokamera hatte ich diesmal nicht mit, aber von Touren in der Lobau habe ich ja bereits genug Videos gepostet. Das war jetzt garantiert die letzte Tour in diesem Jahr. Mit heuer knapp über 100.000 Höhenmeter in 14 Ländern bin ich mehr als zufrieden und freue mich auf ein abenteuerliches Jahr 2026. Die erste Tour im neuen Jahr werde ich diesmal auf einem anderen Kontinent bei vermutlich um die 30°C starten. Ich freue mich!
02:12
34.1km
15.5km/h
100m
90m
ChTh went mountain biking.
December 27, 2025
Endlich einmal Sonne, da musste man raus, auch wenn es kalt war. Am Programm stand der Hohe Lindkogel, die Runde war der Klassiker mit Start in Baden am Parkplatz beim Hotel Sacher. Zuerst ging es wie immer das Helenental entlang, es wehte ein leichter aber frischer Wind und entlang der Schwechat war es ziemlich feucht. Je weiter es dann hinauf ging, desto tiefer wurde der Schnee, das steilere Stück bei der Orchideenwiese schaffte ich erst mit viel Mühe beim zweiten Versuch. Oben vor dem Schutzhaus war dann auch noch aufpassen angesagt, da hier auch Rodler bergab unterwegs sind. Nach einer Stärkung mit Bier und Suppe ging es dann den Trail Richtung Soos hinunter. Im Sommer ist das teilweise ziemlich steinig, jetzt mit Schneeauflage muss man doppelt aufpassen weil man oft nicht sieht, was sich unter dem Schnee verbirgt. Einmal schon etwas weiter unten lenkte ich im tieferen Schnee nur kurz ein und machte gleich einen Salto über den Lenker. Ging aber komplett glimpflich aus, der Schnee war ja weich. Da kam auch gerade ein Wanderer vorbei und meinte "Schade dass ich meine Kamera nicht dabei hatte, das war eine sehr schöne Rolle". Sieht man auch bei mir im Video, da schaut´s aber nicht so spektakulär aus, weil die Kamera am Lenker befestigt war. Weiter unten wurde es dann eisiger, da musste man wirklich gut aufpassen. Aber alles gut gegangen. Fotos habe ich diesmal weniger gemacht, es war einfach zu kalt um dauernd die Handschuhe auszuziehen und Fotos zu machen. Im Video bekommt man einen besseren Eindruck über den Streckenzustand, der Link zum Video ist wie immer bei den Kommentaren. Das war für heuer mein letztes Radabenteuer, ich wünsche allen einen Guten Rutsch ins neue Jahr!
02:19
29.0km
12.5km/h
890m
860m
Happy New Year to everyone!
And here's the video of the tour:
Translated by Google •
ChTh went for a bike ride.
December 19, 2025
Eine kurze Runde bei 2°C, eigentlich nur, damit ich zumindest 1x in dieser Woche kurz sportlich an der frischen Luft war. Es ging rund um die Alte Donau und dann über die Donauinsel in den Wiener Prater zum Lusthaus und wieder zurück. Man sagt es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Aber auch das beste Gewand kann die Sonne nicht ersetzen. Im ganzen Dezember gab es in Wien bis jetzt NULL Sonnenstunden. Ich hatte ja Glück und konnte auf Teneriffa vom 2. Bis 9. Dezember Vitamin D auftanken. Aber das ist auch schon wieder lange vorbei. Seit meiner Rückkehr warte ich auf die Sonne, aber sie kommt nicht. Täglich wechselt sich hier am Himmel nur schwarzgrau mit hellgrau ab, ganz selten wird es vielleicht kurz dunkelbeige. Kalt wird zu nasskalt und manchmal auch richtig feucht. Was sind das nur für Bedingungen? Zumindest ganz sicher nicht von mir gewünschte! So kann das nicht weitergehen, da wird man trübsinnig. Die Zahl des Tages ist 16! In 16 Tagen werde ich diesen Kontinent verlassen und in ein anderes Klima flüchten. Dort sind täglich knapp 12 Stunden Sonne und aktuell 30-32°C angesagt. Erst Ende Jänner werde ich wieder zurückkehren, vielleicht zu früh 😉.
01:17
22.5km
17.4km/h
120m
110m
Even with that time, you don't lose your smile.
Translated by Google •
ChTh went for a hike.
December 9, 2025
Da der Abflug erst um 18:50 ist, mit Ankunft 00:55 in Wien, war heute kein Stress. Bis Mittag blieb ich im Hotel und dann ging es mit dem Bus in den Süden nach Los Christianos. Dort noch ein gemütlicher Besuch der Strandpromenade, ein kühles Bier (um € 1,80), ein gutes Eis und die Wärme genießen bevor es dann mit dem Bus zum Flughafen ging. Es war wieder schön Teneriffa zu verweilen, wobei mir Teneriffa Nord und Teneriffa Süd generell besser gefallen hat wie Teneriffa West. Dies in erster Linie weil es keine legalen MTB-Routen im Westen gibt und selbst mit dem Rennrad es für 7 Tage im Westen unmöglich ist, komplett unterschiedliche Tagesrouten zu wählen weil es einfach wenig Straßen gibt. Wenn man nur zum baden oder wandern hier her kommt, zählt dies natürlich nicht.
00:41
3.01km
4.4km/h
20m
30m
@ChTh At least now you know you don't have to go to Tenerife again.
Translated by Google •
ChTh went for a hike.
December 8, 2025
Nach der Radrückgabe ging es zurück zum Hotel und dann zum Lava-Sandstrand. 🌞 30°C draußen und 22°C im Wasser 😎, was will man mehr im Dezember vor Weihnachten 🎄. Dass Baden hier aber nicht ungefährlich ist, zeigen 4 Tote vor wenigen Tagen ebenfalls auf Teneriffa West, eine Riesenwelle hat sie getötet. Wie ich am Strand war, waren die Wellen "nur 1-2 m hoch", kamen aber mit ordentlichem Tempo zum Strand und schleppten jedes Mal eine Menge schwarzen groben Lavakies mit. Wenn sich dann die Wellen wieder zurückzogen, entstand ein starker Sog, welcher alle Steine wieder mit ins Meer zurück nahm. Wenn man gerade ungünstig stand, wurde man mit enormer Kraft gleich mit hinaus gezogen. Das macht es nicht einfach, ins Meer zu gelangen und noch schwerer, wieder heraus zu kommen. Mein erster Versuch, wieder zum Strand zu gelangen ging auch prompt schief. Die Welle hat mich mit aller Kraft zurück gezogen, ich wurde unter Wasser mehrfach herum gewirbelt und die Sonnenbrille wurde mir vom Kopf gerissen. Schade um die teure Brille, aber auch selber Schuld, mit Brille geht man nicht schwimmen und schon gar nicht bei hohem Wellengang. Im Video vom Radfahren des 7. Tages sieht man am Ende gut die Wellen und ihre Kraft.
00:53
3.56km
4.1km/h
50m
50m
ChTh went cycling.
December 8, 2025
Heute war für 13 Uhr die Radrückgabe vorgesehen und danach ein Besuch des Lava-Sandstrandes geplant. Zuerst ging es mit dem Rennrad zum wiederholten Male wieder die Bergstraße hoch, diesmal bis knapp unter dem Puerto de Erjos. Bei exakt 1001 hm erreichte ich den Aussichtspunkt unter dem Pass. Diesmal war von dort aus auch der Teide zu sehen, beim letzten Mal hat er sich hinter den Wolken versteckt. Es folgte die rasante Abfahrt, ich war pünktlich beim Radvermieter und die Radrückgabe klappte problemlos. Dann kurz ins Hotel, umziehen und bei in etwa 30 °C und tiefblauem Himmel zum schwarzen Lava-Sandstrand. Das Meerwasser hatte laut Internet 22°C. Die Strände hier auf Teneriffa West sind mit Vorsicht zu genießen, erst vor wenigen Tagen hat hier in der Umgebung wieder eine Riesenwelle 4 Menschen in den Tod gerissen. Ich war hier auf einem offiziellen Strand mit gelb-roter Flagge, was bedeutet, dass Rettungsschwimmer den Strand überwachen, es waren sogar drei auf diesem relativ kleinen Strand anwesend. Neben der gelb-roten Flagge wehte eine kleinere rote Flagge. Normalerweise bedeutet doch rote Flagge absolutes Badeverbot? In diesem Fall war die rote Flagge aber kleiner, und da die Rettungsschwimmer pfiffen und mir deuteten, nur auf der rechten Seite des Strandes ins Wasser zu gehen, gehe ich davon aus, dass es auch gestattet war. Vielleicht war die "kleine" rote Flagge auch als Badeverbot für Kinder gehisst. Für diese wäre es auf jeden Fall heute hoch gefährlich gewesen. Ich war auch überrascht von der Naturgewalt, wenn so eine bis knapp 2 Meter hohe Wellen zum Strand donnern und gleichzeitig am Grund viele viele Steine mitnehmen. Wenn sich dann die Welle zurückzieht, entsteht eine enorme Sogwirkung, alle Steine werden mit Getöse wieder ins Meer gesaugt und man muss aufpassen, dass es einen nicht umhaut. Es waren nicht so viele Leute im Wasser und das hatte seinen Grund. Schwimmen war ja überhaupt kein Problem, aber ins Wasser kommen, ohne dass einen die Wellen umhauen ist nicht einfach und noch schwerer ist es dann zurück zu schwimmen und vor allem zurück aus dem Wasser an den Strand zu kommen. Auf jeden Fall nichts für Kinder und Pensionisten. Beim ersten Versuch ist mir das aus dem Wasser kommen nicht gelungen. Ich schwamm zum Strand, da kam von hinten eine Welle. Kein Problem, der Strand war eh noch viele Meter weit weg. Aber dann zog sich die Welle zurück. Ich schaffte es noch, mich auf zu richten, zum Glück, sonst zappelt man auf einmal wie ein Fisch auf dem Trockenen, wenn das Wasser samt den vielen Steinen ganz rasch wieder zurückgeht. Ich konnte mich aber nicht mehr halten, wurde ins Meer zurück gerissen, samt einem Haufen Steine, welche alle schmerzhaft über meine Füße unter Wasser gerollt sind. Dann hat es mich unter Wasser einige Male gedreht, ich wusste nicht mehr wo oben und unten war, gewaltig! Beim zweiten Versuch war das Timing besser und ich schaffte es raus aus dem Wasser. Leider ist mir dann aufgefallen, dass mir das Meer meine teure Gloryfy Unbreakable Brille genommen hat. Genau beim beschriebenen ersten Versuch, aus dem Wasser zu kommen. Sehr ärgerlich, wobei selber Schuld, war geht schon mit Sonnenbrille schwimmen, und noch dazu mit einer teuren. Trotzdem bitter, erstens hat die Brille über 200 € gekostet und zweitens gibt es dieses Modell nicht mehr. Das Strandabenteuer ist am Ende des Videos zu sehen, hier kann man gut abschätzen, welche Gewalt die Wellen dort haben. Das Video ist wie immer bei den Kommentaren ...
02:46
32.4km
11.7km/h
1,010m
1,000m
ChTh went cycling.
December 7, 2025
Wieder die Passstraße hoch, diesmal dann mit Abzweigung hoch nach Arguayo. Diese relativ kurze Tour stand heute am Vormittag am Programm. Um 13 Uhr = 14 Uhr zuhause, stand dann das Formel 1 Finale am Programm. Da ich eh keine neuen interessanten Touren mehr in Planung hatte, war dies dann das ideale Tagesprogramm.
02:56
36.8km
12.5km/h
1,050m
1,040m
ChTh went cycling.
December 6, 2025
Nach 4 Tagen auf Asphalt hat´s mich gejuckt, Rennrad hin oder her, ich möchte endlich wieder etwas offroad fahren. Fertige Tour hatte ich eh keine mehr, also beschloss ich nach Los Cristianos zu fahren. Das Motto war "immer so nah an der Küste wie möglich", aber selbstverständlich ohne das Rennrad zu zerstören ;-). Anfangs vom Hotel hinunter zum Meer war nur ein Weg eingezeichnet, der war zu meiner Überraschung aber fahrbar - zumindest so lange, bis er nicht mehr fahrbar war. Ich beschloss zu schieben, aber nach einigen Metern setzte ich mich auf´s Rennrad und fuhr offroad, zumindest dort, wo keine scharfen Lavafelsen waren und ich vermuten konnte, dass der zum Teil grobe Kies keine zu spitzen Steine beinaltet. Es war natürlich ein schmaler Grad. Erstens ist das Rad dafür nicht gebaut und zweitens wollte ich natürlich auch keinen Platten provozieren, irgendwie ist es gut gegangen. An so mancher Stelle war natürlich tragen angesagt, war aber nicht so schlimm. Und auf jeden Fall 100x spannender als auf der asphaltierten geraden Straße. In Los Cristianos bin ich bis zum Fährhafen. Von dort bin ich im März 2022 bin der Fähre hinüber auf La Gomera zum Mountainbiken gefahren. War schön dort. Diesmal blieb ich aber auf Teneriffa und gönnte mir an der Hafenpromenade ein Eis und später ein Bier. Das Wetter war den ganzen Tag über traumhaft. Relativ wenig Wind und am Nachmittag wurden 30°C erreicht, herrlich! Dann ging es zurück über die Berge, die meiste Strecke gleich wie vor 3 Tagen. Und dann hinunter über die Passstraße, im persönlichen Rekordtempo. Von ganz oben bis zum Hotel in knapp 11 Minuten. Die Passstraße bin ich mittlerweile 3x hinauf und 2x hinunter gefahren. Es ist mittlerweile schwer, neue Touren zu finden. Keine Ahnung was ich morgen machen werden, vielleicht nur eine kurze Tour und dann zum Strand. Oder mir fällt morgen früh noch etwas ein.
05:49
79.9km
13.7km/h
1,630m
1,640m
ChTh went cycling.
December 5, 2025
Ursprünglich habe ich diese Tour ja von Küste zu Küste geplant. Also ein Mal über die Insel, hoch den Pass und runter und auf einer anderen Straße wieder hinauf und wieder hinunter zum Hotel. Das wären so 95 km gewesen, mit etwas über 2.600 hm. Da ich bereits von den letzten 2 Tagen 2.240 hm und 2.130 hm in den Beinen hatte, wollte ich mir das heute nicht antun. Besonders weil es hier bei Halbzeit kein zurück gibt, ich muss ja wieder den ganzen Berg hoch um auf die andere Seite zu gelangen. Und wenn mir da der Saft in den Beinen ausgeht, dann wird´s lustig. Deshalb habe ich umgeplant, bin zum höchsten Punkt hinauf, dann aber wieder hinunter bis Tamaimo, dann seitlich wieder 200 hm den Berg hoch und über Chio bis Guía de Isora. Dann die Straße durch die Bananenplantagen bis Playa San Juan und von dort wo es ging an der Küste zurück zum Hotel. War in Summe abwechslungsreicher als ich dachte, speziell an der Küste waren einige nette Highlights dabei.
04:50
55.7km
11.5km/h
1,430m
1,440m
ChTh went cycling.
December 4, 2025
Diese Strecke habe ich wegen meiner Nackenschmerzen gewählt, sie sind über Nacht stark besser geworden, ich war mir aber nicht sicher, wie schnell sie zurückkommen werden. Deshalb diese Tour, hier geht´s 2.086 hm ohne Pause in einem hoch. Wenn es zuviel werden sollte, dann kann ich hier jederzeit umkehren und bin relativ schnell wieder unten. Soweit der Plan, ich musste zum Glück nicht umkehren, die Nackenschmerzen kamen zwar wieder, aber um einiges erträglicher wie gestern. So bin ich dann immer höher im Nationalpark hinauf bis ich dann tatsächlich nach 2.086 hm das Lava-Hochplateau erreichte. Gewaltig hier oben, wie am Mond. Die Drohne hatte ich mit, aber im Nationalpark ist fliegen verboten und wird von den Rangern angeblich kontrolliert. Auf der Straße hätte es aber eh wenig Sinn gemacht und ganz oben hat sich dann meine Kamerafrau nicht an das Verbot gehalten und ist kurz autonom hochgestiegen. Beim runterfahren wurde mir dann ordentlich kalt. Oben hatte es 19°C auf über 2.000 m, etwas weiter unten sank die Temperatur auf 9° C was sich bei über 50 km/h am Rad ziemlich kalt anfühlte. Auf den letzten 500 hm hinunter wurde es dann wieder wärmer. Das war heute wieder eine schöne Tour, was ich morgen machen werde, muss ich mir noch gut überlegen weil eigentlich alle meine noch offenen geplanten Touren über 2.800 hm haben. Nach den Erfahrungen der ersten 3 Tage ist das vermutlich zu viel, da ist der Tag zu kurz. Frühstück gibt es hier erst ab 8 Uhr und um 18 Uhr ist Sonnenuntergang. Dazwischen ca. 100 km mit mehr als 2.800 hm sind da etwas gewagt. Mal schauen, vielleicht mache ich morgen auch nur eine Light-Tour mit Strandbesuch.
06:24
73.5km
11.5km/h
2,130m
2,130m
@ChTh You look really dangerous with that mask; I wouldn't want to meet you in the dark.
Have a good New Year!
Translated by Google •
Sign up or log in to continue
Everything You Need To Get Outside
Ready-Made Inspiration
Browse personalized adventures tailored to your favorite sport
A Better Planning Tool
Build your perfect outdoor experience using the world’s best outdoor tech
More Intuitive Navigation
Turn-by-turn navigation and offline maps keep your adventure on track
A Log of Every Adventure
Save every adventure and share your experiences with your friends
Sign up or log in
Like