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Meeeeh

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Meeeeh
Distance travelled

2,226 km

Time in motion

1106:06 h

Recent Activity

    went running.

    November 30, 2025

    Intervalltraining Fischeweg 30112025

    Neue Lone Peaks einlaufen, Intervalltraining 5/5 für 100 km Langstreckenwanderung

    01:45

    12.9km

    8:08/km

    40m

    60m

    went for a hike.

    August 30, 2025

    14:26

    75.3km

    5.2km/h

    300m

    300m

    , , and others like this.
    1. September 1, 2025

      First ultra march, first time running 75 km. A pleasantly small event, 400-something participants. A pleasant alternative to the completely overcrowded Mammoth March. The simultaneous start means the field sorts itself out pretty quickly, and you're not constantly overtaking small groups, which wouldn

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    went for a hike.

    August 16, 2025

    Testwanderung für Ultramarsch entlang des Lopautales von Lopau aus bis nach Oldendorf. Temperatur warm, aber angenehm, nur in der nach einiger Zeit rauskommenden Sonne wurde ich gebruzzelt. Natürlich gab es auch wieder einen zugewachsenen Weg. Gegen Ende hat sich herausgestellt, dass eine Pause langsam doch angebracht wäre, aber wollte heim. So taten halt die Füße wieder ordentlich weh ^^

    06:44

    36.1km

    5.4km/h

    280m

    190m

    likes this.

    went for a hike.

    July 19, 2025

    Vorbereitung für den Ultramarsch Heide. Kilometerschrubben war angesagt, daher freestyle Planung. Viele Wege waren abenteuerlich, teilweise meterhohes, nasses Gras, teilweise komplett zugewuchert. Wetter später schwülheiß, von Bremsen verfolgt, 11 Zecken entfernt und irgendwie keinen Bock zu fotografieren. Nicht nachmachen! Konditionsmäßig kein großes Problem, Hitze besser vertragen als gedacht, aber die Füße taten überraschend stark weh. Nicht sicher, ob die Altras für die lange Strecke das richtige sind, aber immerhin bleib ich in denen blasenfrei.

    08:04

    44.0km

    5.5km/h

    100m

    120m

    went for a hike.

    April 26, 2025

    Der zweite Versuch den Frankenweg am Stück durchzulaufen, nachdem ich im letzten Jahr verletzungsbedingt abbrechen musste. Diesmal bin ich den Weg von Süden nach Norden gelaufen, was eher ungewöhnlich ist. Ich hatte aber keine Lust die bekannte Strecke direkt nochmal zu laufen. Die gewählte Jahreszeit war perfekt. Bäume waren zum Großteil frisch ausgetrieben und Alles war mit Blüten übersät. Die Tagestemperaturen waren mit 10-25 °C auch meist angenehm für mich. Lediglich der teils starke und böige Wind war bei Pausen nachteilig und hat trotz zusätzlich angelegter Kleidung zum Auskühlen geführt. Nur an einem Tag musste ich durch leichten Regen wandern, ansonsten fanden die wenigen Niederschläge statt, als ich bereits in der Unterkunft war. Das dominante Wetter war tatsächlich strahlender Sonnenschein, was mir nicht so entgegenkommt. Lästig war das vor allem, wenn man längere Abschnitte durch offene Landschaft zurücklegen musste. Aber irgendwas ist ja immer… Fünf Monate vorher ist der Entschluss gefallen die Tour mit Zero Drop Schuhen zu laufen (Altra Lone Peak). Zur Umgewöhnung des Bewegungsapparates wurden in der Zeit fast ausschließlich solche Schuhe getragen, mit denen gejoggt und Gewöhnungswanderungen mit und ohne Gepäck gemacht. Trotzdem führten vor allem die Steigungen zu einer beginnenden Überlastung der linken Achillessehne, was jedoch durch langsameres Laufen nicht schlimmer wurde und sich zwischenzeitlich auch wieder legte. Dazu kamen Schmerzen an der Außenseite des Schienbeins (Peronealsehne?), welche aber nach Anbringen von Kinesiotape innerhalb von 3 Tagen wieder vollständig verschwanden. Nach einer Woche wurde ich zu einer Zwangspause verdonnert. Irgendein Infekt, welcher sich mit Fieber und Verdauungsproblemen bemerkbar machte. Zwei Tage Hotelaufenthalt in Altdorf direkt nach Beginn der Sehnenprobleme haben das aber auch wieder kuriert und waren für die Sehnen bestimmt auch sehr vorteilhaft. Durch die Pause mussten die ca. 25 km pro Tag auf 30 km aufgebohrt werden, da der zeitliche Puffer hintenraus nicht allzu groß bemessen war. Solche längeren Strecken kommen mir aber ohnehin entgegen und zum Glück hat der Körper dabei auch mitgemacht. Die Ausschilderung des Weges ist im Allgemeinen sehr gut gewesen. Nur an wenigen Stellen waren keine Markierungen sichtbar oder sie hätten erneuert werden müssen und an einer Stelle hat ein Witzbold einen Wegweiser verdreht. Das ist aber auf einem Weg von über 500 km nicht überraschend. Hilfreich wäre es gewesen den aktuellen Track aufs Navi zu laden und nicht den zwei Jahre alten von komoot gezogenen zu nutzen. Die Wegführung war nämlich an einigen Stellen abweichend. Ich habe mich bemüht jeden Meter des Weges zu gehen, was mir auch zum Großteil gelungen ist. In Summe ist die aufgezeichnete Strecke etwas länger als die offiziellen 520 km, was wohl an einigen Irr- und Versorgungswegen, sowie an der GPS Ungenauigkeit liegt. Gffs. ist die tatsächliche Ausschilderung auch wirklich etwas länger, da definitiv die Streckenführung an einigen Stellen geändert wurde. Der Weg ist abwechslungsreich und durchquert verschiedene Kultur- und Naturräume Nordbayerns. Naturgemäß stellen sich auf so einer Streckenlänge Wiederholungen ein und man kommt nicht nur an Highlights vorbei. Nur an einigen wenigen Stellen hat man das Gefühl, dass die Routenführung künstlich Strecke schaffen sollte, ohne dass ein Mehrwert für den anscheinenden Umweg erkennbar war. Ebenso ist völlig klar, dass nicht jeder Aussichtspunkt in den Weg integriert werden kann. Ist ja auch nicht schlimm, es steht einem ja frei einen Abstecher zu machen. Manchmal fragt man sich aber schon, warum die Wegführung offensichtliche Punkte ausklammert. Musterbeispiel war zum Schluss der Aussichtspunkt König David mit Blick aufs Höllental. Alles in Allem war die Wanderung sehr schön, nur mit in Summe 21 Tagen etwas lang. Es war aber auf jeden Fall spannend zu sehen, dass ich so eine Wanderung durchhalten kann, und allein für den Gewichtsverlust und Trainingseffekt hat es sich gelohnt.

    483:34

    567km

    1.2km/h

    11,760m

    11,730m

    and like this.

    went for a hike.

    March 22, 2025

    04:40

    24.3km

    5.2km/h

    50m

    50m

    , , and others like this.
    1. March 22, 2025

      6. Acclimatization hike for the Franconian Way. 25 km and 15 kg of luggage. Spring awakening in the southern heath with very few other people. Very beautiful trails around Poitzen and between Müden and Weesen. Well, it also follows part of the Heidschnuckenweg (Heidschnucken Trail). The highlight, however

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    went for a hike.

    March 15, 2025

    04:41

    26.9km

    5.7km/h

    150m

    160m

    , , and others like this.
    1. March 15, 2025

      5. A familiarization hike for the Franconian Way. 25 km and 10 kg of luggage. A very varied tour, including through the Pietzmoor and past a medieval ring wall. Some very beautiful sections, but unfortunately also my absolute favorite section of the Heidschnuckenweg. Without a break, the final section

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    went for a hike.

    March 1, 2025

    03:21

    18.2km

    5.4km/h

    110m

    120m

    1. March 1, 2025

      Third familiarization hike for the Frankenweg. "20" km and 10 kg of luggage. Somehow it was 2.5 km less than planned, but I didn't take any shortcuts. Next time I'll just plan more of a safe route. From Behringen onwards, the tour largely followed the Heidschnuckenweg. After Hützel, there was a detour

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    went for a hike.

    February 22, 2025

    04:25

    19.7km

    4.5km/h

    200m

    220m

    , , and others like this.
    1. February 22, 2025

      Third familiarization hike for the Franconian Way. 20 km and 5 kg of luggage. Started at 2 °C, arrived at just under 10. Quiet tour through the heath, only at the end did a few other hikers and horse-drawn carriages join us, but we didn't see anyone for most of the route. Very unexpected, especially in Wilsede.

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    went for a hike.

    February 15, 2025

    02:36

    14.9km

    5.7km/h

    50m

    70m

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    1. February 22, 2025

      Second familiarization hike for the Franconian Way. 15 km and 5 kg of luggage. The weather was icy, but that gave the tour a special touch. Feet seem to be getting used to the shoes.

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