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Ulrich Haack went for a hike.
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Ulrich Haack went for a hike.
March 7, 2026
Hagenbeck
Nicht wirklich eine Wanderung. Trotzdem viel Spaß
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Ulrich Haack went for a hike.
March 6, 2026
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Ulrich Haack went for a hike.
March 1, 2026
Zwischen Ateliergassen und Felsenschlucht
Start an der Tankstelle von Fataga – und schon im Ort wird klar: Hier steckt Liebe im Detail. Kleine Kunstwerke, kreative Accessoires und blühende Gassen machen richtig Lust aufs Fotografieren. Sanft geht’s bergauf auf guten Wegen. Die Blicke auf die umliegenden Berge sind – wie so oft auf Gran Canaria – beeindruckend. Nach Süden öffnet sich der Blick in den „Grand Canyon“ der Insel, das Barranco de Fataga. Einziger Wermutstropfen: Die Straße bleibt eine Weile akustisch präsent. Nach dem höchsten Punkt wartet rechts ein steiler T2-Pfad bergab. Nicht sofort zu finden und offenbar wenig begangen – aber mit etwas Aufmerksamkeit gut machbar. Orientierung bietet eine Wasserleitung, der man im Prinzip folgt. Unten faszinieren die verstreuten Dörfer im Tal. Zurück auf einem breiten Wirtschaftsweg geht es entspannt weiter: rechts zerklüftete Felsen, links der weite Talblick. Ein letzter steiler Anstieg durch grüne, schattige Abschnitte – und schließlich auf Asphalt zurück in den Ort. Dort laden mehrere Möglichkeiten zur Einkehr ein. Eine abwechslungsreiche Runde zwischen Kunst, Canyonblick und stillem Pfad.
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Ulrich Haack went for a hike.
February 26, 2026
Zwischen Felsen, Fröschen und Fernblick
Charcos de las Tederas – Lohnt sich der Umweg? Start oberhalb des Agayauris-Stausees. Eigentlich führt eine Piste bis zum Ziel – theoretisch. Für den Roller völlig unmöglich, also 16 km zu Fuß über groben Schotter, stetig bergauf. Karge, felsige Landschaft, wenig Grün, viel Weitblick. Eine Kaktusfeige unterwegs selbst „geerntet“ – lecker, aber natürlich mit Stachel-Andenken. Highlight: Mitten in den Felsen die Charcos de las Tederas – kleine Wasserstelle mit Mini-Wasserfall, Frösche, absolute Ruhe, kein Müll. Ein richtig schöner, fast unberührter Platz. Danach schmaler T1-Pfad, verlassene Häuser, alte Terrassen, später Kiefernwald mit weichem Nadelboden. Kaum Menschen, gesperrter Weg zwingt zu Extra-Höhenmetern. Der Abstieg mit Blick auf die Stauseen entschädigt. Fazit: Landschaftlich stark, aber wenig Abwechslung. Ob das Highlight 16 km wert ist? Muss jeder selbst entscheiden.
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February 25, 2026
Ginsterduft und Falkenschlucht
Kalter Wind, falsche Abzweigungen und ein blutiger Gruß aus der Falkenschlucht Start in einer kleinen Parkbucht. Nach Norden: Berge. Nach Süden: halbe Insel und draußen auf Reede liegende Schiffe. 18 Grad – fühlt sich an wie 8. Der Wind beißt. Erst bergab, dann ein schmaler Pfad – rauf, runter, rauf, runter. Blühende Blumen überall, weite Blicke in alle Richtungen. Unten im Tal ist vom kalten Wind nichts mehr zu spüren. Zwischen Agaven und gelb blühendem Ginster wird es plötzlich mediterran-warm. Traumhaft. Dann Betonstraße. Links im Tal vereinzelte Häuser, Landwirtschaft, viel Ruhe. Erste Abzweigung links – falsch. Ende am kleinen Wasserlauf. Zurück. Zweite Abzweigung – wieder falsch. Selbstgebautes Tor, klarer Hinweis: Privat. Also wieder zurück. Manchmal gehören Umwege dazu – schöne Fotos gab’s immerhin. Über die Straße nähere ich mich dem touristischen Highlight: der Falkenschlucht. Planung heute eher so mittel – sonst wäre mir klar gewesen, dass ich hier wieder lande. Aber: Bis hierhin hat sich die Tour schon gelohnt. Die Schlucht selbst bleibt spektakulär. Plätscherndes Wasser, hohe Felswände, Bäume zum Drüber- und Drunterklettern. Dabei dann einmal kurz unachtsam – Kopf gegen Baum, ordentlicher Riss. Blut wie im Actionfilm. Notversorgung mit Tempo, Quellwasser und Selfie-Kontrolle. Feldlazarett Ulrich einsatzbereit. Den oberen Wasserfall lasse ich heute aus. Kenne ich, ist schön – aber das letzte Stück ist anspruchsvoll. Vernunft schlägt Ehrgeiz. Zum Abschluss zwischen weiß duftendem Ginster und rotem Weg, gesäumt von frischem Grün, sanft bergauf zurück. Kühler Start, blutiger Zwischenfall – aber wieder eine dieser Touren, die hängen bleiben.
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Ulrich Haack went for a hike.
February 24, 2026
Wo Eukalyptus sich häutet und der Wind nach Orangen schmeckt
Start an einem gemauerten Portal – hier sammeln sich offensichtlich die Reisegruppen. Klingt nach Massenbetrieb, fühlt sich aber schnell ganz anders an. Gleich zu Beginn geht’s steil auf Beton bergauf. Schatten, sattes Grün, Blüten in allen Farben. Offiziell eine Landstraße – faktisch ein duftendes Tal, das eher nach Frühling als nach Asphalt riecht. Nach der ersten Spitzkehre wird es noch schöner: Lorbeerbäume rahmen den Weg, Kopfsteinpflaster unter den Füßen, stetig bergauf. Weiter oben säumen Eukalyptusbäume den Anstieg. Es riecht, als hätte jemand eine Packung Hustenbonbons geöffnet. Die „Striptease-Bäume“ machen ihrem Namen alle Ehre – abgeschälte Rinde überall am Boden. Oben dann eine locker verteilte Siedlung, Blütenpracht ohne Ende. Nach dem höchsten Punkt führen Orangen- und Zitronenbäume durch den Abstieg. Manchmal ohne Zaun. Der Duft? Gefährlich gut. Zurück geht’s entspannt über Asphalt. Keine großen Highlights mehr – aber der Mix aus Grün, Blüten und Zitrus in der Luft macht die Tour rund. Verkehr? Kaum. Alle paar Minuten vielleicht ein Auto. Ein steiler, duftender Genuss.
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February 24, 2026
Amazing photos 😍👍@Ulrich Haack and a wonderfully green landscape... simply beautiful 😍 😍😍🙋
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Ulrich Haack went for a hike.
February 23, 2026
Planlos ins Paradies
Spontan in die Höhe Von Maspalomas die Küstenstraße entlang über Mogán bis Richtung La Aldea de San Nicolás – die Anfahrt allein war schon ein Traum. 31 °C fast am höchsten Punkt der Insel, ungewöhnlich warm für die Jahreszeit. Kurz vor 15 Uhr einfach los, ohne Plan. Breiter Forstweg, später gut begehbarer Pfad mit etwas Geröll. Eine Aussicht jagt die nächste – Staunen im Dauerzustand. Zwischendurch überraschend Bergrettung mit Hubschrauber an einer Spitzkehre. Später almähnliche Landschaften, absolute Ruhe und kurz vor der Hauptstraße eine riesige Ziegenherde als krönender Abschluss. Kurze, einfache Runde mit atemberaubenden Blicken – hier oben ist die Insel noch ganz still.
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Ulrich Haack went for a hike.
February 22, 2026
Zwischen Himmel, Fels und Fernsicht
Manchmal braucht es nicht mehr als 18 Grad, klare Luft und einen Startplatz mitten im Nirgendwo. Vor Jahren hat mich hier eine Eiswarnung gestoppt. Heute nicht. Vom Picknickplatz geht’s über steinige Wege zur Staumauer – Weite, Felsformationen, Inselgefühl. Danach durch Kiefernwald, über einen kleinen Pass hinein in raues Gestein. Sieht dramatisch aus, ist dank Treppen gut machbar. Abseits des Hauptwegs dann dieser Moment, für den man losgeht: Stille. Fernblick über San Bartolomé bis zu den Dünen von Maspalomas. Kein Mensch weit und breit. Genau mein Ding. Pico de Campanario mitgenommen – 360° Inselblick. Im Fels etwas Orientierung gefragt, also kurz Vernunft walten lassen und umgedreht. Berge laufen nicht weg. Oben am Pico de las Nieves dann Kontrastprogramm: Autos, Räder, Motorräder, Selfies. Ich nehme stattdessen ein eiskaltes Bier vom Verkaufswagen.
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February 22, 2026
Beautiful pictures 😍👍@Ulrich Haack ...great tour and a wonderful description that takes us along on your hike 🥾😎..
Thank you 😊🙋
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Ulrich Haack went for a hike.
November 22, 2025
La Tourelle: Steil rauf, überwältigt runter
Die Tour startet in einem ruhigen Wohngebiet mit traumhaften Villen und einem ersten Blick auf die Bucht von Tamarin. Bougainvilleen, Palmen und ein angenehmer Blütenduft begleiten den Start – schön anzusehen, aber der Aufstieg auf Asphalt in voller Sonne und hoher Luftfeuchtigkeit hat es in sich. Der eigentliche Trail ist erst mal schwer zu finden. Ich bin prompt falsch abgebogen. Der richtige Weg führt steil und felsig nach oben, vorbei am grünen Hinweisschild und entlang eines Zauns – größtenteils im Schatten, was man hier sehr zu schätzen weiß. Es bleibt abwechslungsreich: mal knackig steil, mal wieder entspannter. Trotz des Regens am Vortag war es erstaunlich trocken und gut zu gehen. Kurios: Die Strecke ist offiziell eine „Jogging Route“. Und tatsächlich – ein paar Verrückte kamen mir joggend entgegen. Respekt. Zwischendurch kreuzt eine Affenbande den Weg, am Gipfel helfen zahlreiche Seile beim finalen Anstieg. Die Aussicht oben ist schlicht fantastisch: Westen, Südwesten und weit bis in den Norden der Insel – ein Panorama zum Niederknien. Beim Abstieg leisten die Seile erneut gute Dienste. Fazit: Anspruchsvoll, abwechslungsreich, grandiose Ausblicke – eine richtig starke Tour.
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February 25, 2026
I'm sorry about your head injury 🤕, but the rest of your tour description puts a smile on my face 😊... and great pictures again 😍👍... keep it up 🤗🙋...
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