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a day ago
E-bike-Tour von Tramin über Kaltern , Altenburg wieder nach tramin.
Panorama-Highlight: Von Tramin über die Kirchenburg Altenburg & Söll Kategorie: E-Bike / Mountainbike (Genusstour) Start/Ziel: Tramin an der Weinstraße Distanz: ca. 22 km | Höhenmeter: ca. 550 hm | Dauer: ca. 2 - 2,5 Std. 📝 Tourbeschreibung Diese Tour ist das absolute „Postkarten-Erlebnis“ an der Südtiroler Weinstraße! Wir starten in Tramin und schrauben uns mit E-Bike-Unterstützung hinauf Richtung Kaltern. Das große Ziel ist das geschichtsträchtige Plateau von Altenburg, das hoch über dem See thront. Der Weg führt uns durch dichte Mischwälder und sonnige Weinberge bis zur St. Vigilius Kirche in Altenburg. Von hier aus bietet sich ein fast senkrechter, spektakulärer Blick auf den Kalterer See. Nach einer Pause in der kühlen Stille der alten Mauern geht es über das idyllische Weindörfchen Söll in einer panoramareichen Abfahrt wieder zurück nach Tramin. ✨ Highlights der Tour St. Vigilius in Altenburg: Die kleine, romanische Kirche (13. Jh.) ist ein Kraftort mit einer ganz besonderen Atmosphäre. See-Panorama: Der Tiefblick von Altenburg auf den Kalterer See ist einer der meistfotografierten Aussichtspunkte Südtirols. Söll: Ein verträumtes Weindorf oberhalb von Tramin, das für seine Ruhe und die spätgotische St. Mauritius Kirche bekannt ist. Fahrspaß: Die Abfahrt von Söll zurück nach Tramin bietet pures Fahrvergnügen mit Blick auf das gesamte Etschtal. 💡 Tipps für die Community Kultur-Stopp: Nehmt euch Zeit für die Fresken in der St. Vigilius Kirche – sie erzählen jahrhundertealte Geschichten. Einkehr: In Altenburg gibt es gemütliche Gasthöfe mit schattigen Gastgärten (z.B. Waldschenke oder Altenburgerhof).
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a day ago
Rund Wanderung in Deutschnofen mit halt bei der St. Helena Kirche mit Essen und Trinken bei Kreuzhof Jause gegenüber.
Strecke & Dauer: Die klassische Panoramarunde ist ca. 9 km lang (je nach Variante zwischen 8,9 km und 9,9 km) und dauert etwa 2,5 bis 3 Stunden. Wegverlauf: Vom Parkplatz an der Sportarena führt der Weg oft am Hotel Pfösl vorbei und über sonnige Wiesen- und Waldwege in Richtung St. Helena. Kulturelles Highlight: Das Kirchlein St. Helena (13. Jh.) thront auf einem Hügel und ist berühmt für seine wertvollen hochgotischen Wandgemälde der Bozner Malerschule. Einkehr: Direkt gegenüber der Kirche liegt der Kreuzhof (Jausenstation St. Helena). Dort gibt es regionale Spezialitäten wie Kaiserschmarrn und eine Terrasse mit direktem Blick auf die Dolomiten.
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2 days ago
E Bike Tou von Tramin über Kurtatsch , Salun- Wasserfall - Auer , Bozen ,Kaltern wider nach Tramin.
🚴♂️ Große Unterland-Überetsch-Runde: Von Tramin zum Salurner Wasserfall & Bozen Kategorie: E-Bike / Trekkingrad Start/Ziel: Tramin an der Weinstraße Distanz: ca. 65 km | Höhenmeter: ca. 500 hm | Dauer: ca. 3,5 - 4 Std. (reine Fahrzeit) 📝 Tourbeschreibung Diese abwechslungsreiche Rundtour ist ein absolutes Muss für alle, die das Südtiroler Unterland und das Überetsch in ihrer ganzen Vielfalt erleben wollen. Gestartet wird im charmanten Weindorf Tramin. Die Route führt zunächst südlich entlang der sonnigen Weinhänge über Kurtatsch und Margreid bis zum südlichsten Punkt Südtirols: Salurn. Nach einem Abstecher zum beeindruckenden Salurner Wasserfall geht es auf dem flachen Etschradweg zügig Richtung Norden. Über Auer erreichen wir die Landeshauptstadt Bozen (perfekt für einen Espresso am Waltherplatz!). Der Rückweg führt uns über die sanft ansteigende Trasse der alten Überetscher Bahn hinauf nach Kaltern und schließlich mit grandiosem Blick auf den Kalterer See zurück nach Tramin. ✨ Highlights der Tour Kurtatsch & Margreid: Historische Weindörfer mit engen Gassen und der ältesten Rebe der Welt. Salurner Wasserfall: Ein kurzes, aber kraftvolles Naturschauspiel direkt unter der Haderburg. Bozner Flair: Urbaner Kontrast in der Landeshauptstadt (Laubengasse!). Bahntrasse Überetsch: Entspanntes Rollen ohne Autoverkehr zwischen Bozen und Kaltern. Kalterer See: Panoramablick bei der Abfahrt zurück nach Tramin. 💡 Tipps für die Community E-Bike empfohlen: Die Steigungen nach Kurtatsch und hoch nach Kaltern sind mit Motor ein Genuss. Einkehr: In Salurn lohnt sich eine Pause in der Jausenstation am Wasserfall oder ein Stopp in den zahlreichen Kellereien in Kaltern/Tramin für ein Glas Gewürztraminer am Ziel. Beschilderung: Achtet auf die blauen Schilder des Etschradwegs (Vinschgau-Bozen-Trient) und die grünen Schilder der Weinstraße.
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3 days ago
Wanderung von Mendelpass nach Penegal und zurück
💡 Profi-Tipp: Der Panorama-Mix „Wir haben uns diesmal für die Asphaltstraße als Hauptweg entschieden, da sie deutlich gleichmäßiger ansteigt und weniger anstrengend ist. Aber aufgepasst: Wir sind immer wieder für ein paar Minuten auf den parallel verlaufenden Wanderweg (Nr. 500) gewechselt, sobald ein markierter Aussichtspunkt kam. So bekommt man das Beste aus beiden Welten: entspanntes Gehen auf der Straße und die spektakulären Tiefblicke von der Abbruchkante direkt auf den Kalterer See und Bozen.“ Warum dieser Tipp für die Komoot-Community wertvoll ist: Flexibilität: Man kann je nach Puste zwischen Straße und Pfad wechseln. Fotostopps: Die schönsten Bilder vom Überetsch entstehen meist an den kleinen Felsvorsprüngen direkt am Wanderweg. Abwechslung: Der Weg wird durch den Wechsel zwischen Waldrand und freier Straße nie langweilig.
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4 days ago
E - bike-Tour von Arco über Torbole, Rive sul Garda bis zum Lago die Ledro,
Eine Reise durch Stein, Wasser und Geschichte Der Morgen beginnt in Arco, dieser kleinen Stadt aus gelbem Stein, die sich unter ihrer Burgruine duckt wie ein Kind unter dem Arm der Mutter. Die Altstadt riecht nach Zitronenblüte und frischem Espresso. Man ahnt noch nicht, was der Tag für Bilder bereithält. Von Arco führt der Weg hinunter nach Torbole, dem windverwöhnten Surfer-Dorf am nördlichen Zipfel des Gardasees. Hier ist der See noch jung und ungestüm – türkis, kalt, von Bergen eingezwängt. Der Ora pfeift schon um diese Stunde durch die Gassen. Weiter nach Riva del Garda, der kleinen Schwester am gleichen Ufer. Die Promenade, der alte Hafen, die mittelalterliche Rocca – Riva ist der elegantere Bruder, mit Palmen und Kaffeehäusern und einer gewissen südlichen Ernsthaftigkeit. Hier beginnt auch das eigentliche Herzstück des Tages. Kurz hinter Riva zweigt die Strada della Ponale ab – und wer einmal auf ihr steht, versteht sofort, warum man sie nie mehr vergisst. Diese Straße ist keine Straße. Sie ist ein Gedicht aus Fels. 1851 in den senkrechten Kalkstein gesprengt, verbindet sie Riva del Garda mit dem Ledro-Tal. Jahrzehntelang war sie die einzige Verbindung jener abgeschiedenen Bergwelt mit dem See. Heute ist sie für Autos gesperrt – ein geschenktes Schicksal. Zu Fuß oder mit dem Rad gehört sie einem allein. Der Weg schlängelt sich in engen Kehren durch den hellen Fels. Links: ein Abgrund. Rechts: der Stein, warm und rau zum Anfassen. Und immer wieder öffnet sich der Blick – plötzlich, ohne Vorwarnung – auf den Gardasee in seiner ganzen Ausdehnung: ein Silberspiegel zwischen Bergflanken, Riva winzig in der Tiefe, Torbole kaum mehr als ein weißer Fleck am Ufer. Der Wind riecht nach Kiefer und Höhe. An den Felswänden hängen noch alte Schienen und Eisenringe – Überreste der Zeit, als hier Lastkärren und Mulis die einzige Versorgung des Ledrino-Tals brachten. Man spürt das Gewicht dieser Geschichte. Nach der Ankunft am Lago di Ledro war die Versuchung zu groß, einfach sitzen zu bleiben. Aber das Wasser zog weiter – und so folgte man ihm. Die Runde um den See ist ein stilles Vergnügen. Der Ledro-See ist kein See für Spektakel, er ist einer für langsames Fahren und genaues Hinschauen. Das Ufer wechselt ständig sein Gesicht: hier ein kleines Dorf mit Holzstegen und umgedrehten Booten, dort eine Wiese, die direkt ins Wasser läuft. Die Dörfchen Pieve di Ledro, Molina und Biacesa liegen wie hingestreut am Rand, jedes mit einer kleinen Kirche, einem Brunnen, einer Bank in der Sonne. Menschen, die Zeit haben. Das Wasser ist in dieser Runde nie weit. Manchmal blitzt es zwischen den Bäumen durch, manchmal fährt man direkt am Ufer entlang und sieht den Grund durch das türkise Grün. Der Ledro-See lässt sich nicht beeilen. Dann: der Rückweg. Und hier passiert etwas Merkwürdiges. Die Strada della Ponale, die man am Morgen hinaufgefahren war, zeigt sich in der anderen Richtung als völlig neues Erlebnis. Was bergauf ein Aufstieg mit wachsender Aussicht war, wird bergab zur kontrollierten Tiefe. Jede Kehre öffnet den Blick neu – aber diesmal fällt er hinunter, direkt auf den Gardasee, der sich mit jedem Meter Abstieg vergrößert. Was vorhin noch ein Silberstreifen am Horizont war, wird zu einem vollen, satten Blau, das den ganzen Himmel zu spiegeln scheint. Riva del Garda taucht auf, wächst, wird greifbar. Die alten Tunnels im Fels kühlen für einen Moment ab – dunkel, feucht, nach nasser Erde riechend – und dann wieder das Licht, und wieder dieser Blick, als würde man ihn zum ersten Mal sehen. Zurück in Riva, dann Torbole, dann Arco. Die Straße kennt man jetzt. Die Kurven, die Dörfer, die Abstände. Und doch ist es nicht dasselbe wie am Morgen. Der Nachmittag malt das Licht anders auf die Felsen. Die Schatten sind länger. Der Gardasee liegt schwerer und ruhiger in seinem Bett. In Arco angekommen, sitzt man da und denkt nach. Der Tag hatte eine Linie: von der Burg über das Wasser, hinauf in die Berge, um einen stillen See, und wieder zurück. Nichts Spektakuläres ist passiert – und genau deshalb bleibt alles. Manche Touren erzählt man laut. Diese ist eine, die man erst abends, beim Wein, langsam auskramt – Bild für Bild.
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5 days ago
E-Bike -Tour von Tramin über Bpzen , Kaltern, Grauen , Runng , Kurtatsch dann wider nach Tramin
Heute haben wir eine herrliche E-Bike Rundtour ab Tramin unternommen – eine abwechslungsreiche Strecke durch das Herz Südtirols! Von Tramin aus radelten wir zunächst Richtung Bozen, vorbei an endlosen Apfelplantagen und Weinreben, die das typische Bild des Etschtals prägen. Weiter ging es nach Kaltern, wo uns wie immer der Charme des Überetsch empfing. Die Route führte uns dann hinauf nach Grauner – und das war die Mühe mehr als wert! Oben angekommen gönnten wir uns ein wohlverdientes kühles Bier 🍺 und genossen die fantastische Aussicht – einfach herrlich! Von dort radelten wir weiter durch Rungg und das malerische Kurtatsch, bevor wir schließlich entspannt und mit einem Lächeln im Gesicht wieder in Tramin ankamen. Eine perfekte Runde durch Südtirols schönste Ecken – mit E-Bike-Unterstützung, aber trotzdem mit echtem Fahrspaß! ⚡🌿🍷
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6 days ago
E-Bike-Tour von Tramin über Kaltern , Montielgglersee zurück nach Tramin.
Nach dem heutigem Wanderabenteuer haben wir heute die Fahrräder gesattelt und uns auf eine herrliche Tour von Tramin nach Kaltern gemacht. Die Strecke durch die Südtiroler Weinlandschaft war wie immer ein Genuss für die Sinne! In Kaltern angekommen, war natürlich eine obligatorische Eispause angesagt – denn hier führt kein Weg daran vorbei! Das Eis war, wie man es kennt und liebt, einfach unwiderstehlich. Gestärkt und gut gelaunt führte uns die Route weiter zum malerischen Montiggler See, dessen ruhige Atmosphäre und das glitzernde Wasser eine wunderbare Kulisse für eine kurze Rast boten. Anschließend radelten wir entspannt zurück nach Kaltern und ließen dabei die traumhafte Landschaft des Überetsch noch einmal an uns vorbeiziehen. Ein perfekter Tag auf zwei Rädern – Natur, Genuss und gute Laune pur! 🍦🌿
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6 days ago
Wanderung in Deutschnofen mit wunderschöne Ausblicke und kaum Höhenunterschiede.
Heute haben wir eine wunderschöne Wanderung rund um Deutschnofen unternommen – ein echtes Highlight für jeden Naturliebhaber! Der Weg führte uns durch herrliche Südtiroler Landschaft und belohnte uns immer wieder mit atemberaubenden Aussichten auf die umliegenden Berge und Täler. Nach einer erlebnisreichen Tour gönnten wir uns eine wohlverdiente Pause im Sportzentrum, wo wir bei Kaffee und Kuchen neue Kräfte sammelten. Das Angebot war nicht nur preisgünstig, sondern hat auch geschmacklich voll überzeugt – der perfekte Abschluss eines unvergesslichen Wandertages!
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