About Peter W.
430 km
92:30 h
Recent Activity
- Peter W.July 9, 2025
Shortening the tour yesterday definitely turned out to be the right decision. After a warm shower and a restful sleep, that became completely clear to us.
Today, we continued along a narrow forest path and then along many gravel roads. We were also accompanied by many sheep. They are truly omnipresent
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Heute waren wir unseren ersten kompletten Tag im Allgäu unterwegs und, zumindest im Vergleich zu gestern, hatten wir dabei mit dem Wetter auch ziemliches Glück! Nach einem zunächst sehr steilen Anstieg, inkl. jagenden Katzen, über eine asphaltierte Straße und später über alpines Gelände sind wir am Gipfelkreuz des Ornach angelangt, wo wir einen tollen Ausblick auf Oberjoch hatten. Weiter ging es über zunächst rutschige und steile und später vor allem schlammige Wege weiter über den Steinpasssattel zum höchsten Punkt unserer Wanderung, dem Spieser. Mit seinem annähernden Rundumblick hat sich dieser Gipfel dann auch, trotz seines eher unsympathischen Namens, als echtes Highlight herausgestellt! Von dort an ging es an den sehr langen Abstieg nach Bad Hindelang, zunächst über steile Wiesenwege und dann hinab in den Hirschbachtobel und durch die schöne Schlucht hinab ins Tal. Gerade dieser letzte Abschnitt war zwar nochmal wirklich anspruchsvoll, aber auch sehr schön! An der Bundesstraße angekommen konnten wir dank einem bald vorbeifahrenden Bus auch zügig wieder nach Oberjoch zurückfahren, Insgesamt war das Wetter heute wärmer als gedacht, aber mit seinen dramatischen Wolken im Gebirge auch nochmal ein echter Hingucker! Die Kühe und auch die Gastronomie in den Hütten hatten sich aber scheinbar bereits in die WInterpause verabschiedet. Aber naja, so hatten wir die Berge heute weitestgehend für uns :)
02:11
8.22km
3.8km/h
540m
830m
An dem wahrscheinlich letzten sonnigen und warmen Samstag dieses Jahrs ging es, trotz Unterbrechung der S2, mit dem Bus hinaus zur Schönower Heide. Nach einem Hinweg durch den Wald ab Zepernick könnten wir in der Heide, wo wir die Blüte leider knapp verpasst haben, ein paar Tiere die die Weide sauber halten bestaunen und auf dem dortigen Aussichtshügel schmeckte unser Picknick besonders gut. Anschließend ging es durch eine idyllische Waldweide für Pferde zum Getreidespeicher Hobrechtsfelde, der mit seiner Lage, den dort gehaltenen Tiere und der super Außenbewirtschaftung immer wieder einen Ausflug lohnt. Eine klare Empfehlung! Anschließend ging es durch die alten und wilden Rieselfelder hindurch zurück zur S-Bahn.
03:08
14.8km
4.7km/h
60m
50m
Heute stand schon die letzte Etappe unserer Wanderungen in Schweden und Norwegen an. Nach einer sehr erholsamen Nacht im schönen alten Bauernhaus Fokstugan. Nach einem kleinen Einkauf von Proviant für die heutige Tour ging es auch schon los auf die letzte Etappe zum Bahnhof von Dombås 🚂 Da wir bereits um 12:45 den Zug nehmen wollen, haben wir die Etappe bewusst kurz und direkt gehalten. Dennoch galt es gut 10 Kilometer zu überwinden, was aber auf der durchgehenden Schotterstraße (und am Ende etwas Asphaltstraße) und da die Strecke komplett bergab ging sehr gut machbar war. Allerdings war sie trotz schöner Waldstrecken deutlich unspektakulärer als die vorhergehenden Etappen. Unterwegs haben wir uns dann noch eine zweite Frühstückspause bei einer recht neuen Schutzhütte gegönnt, nach ca. 2 1/2 Stunden haben wir es dann aber auch zum Ziel geschafft. Alles in allem also eine entspannte Abschlusstour. Jetzt geht es aber noch weiter nach Oslo, wir freuen uns schon auf die Stadt :)
02:11
10.4km
4.8km/h
30m
330m
Nach einer Nacht in einer traditionellen Pilgerhütte, mit einer netten Zimmernachbarin die in Richtung Snøhetta weiterwandern wollte, ging es auf die vorletzte Etappe unserer umgekehrten Teilwanderung auf dem Olavsweg. Aber da unsere letzte Etappe eigentlich nur noch der Weg zum Bahnhof ist war das auch unsere letzte richtige Streckenwanderung :) Nach einem kurzen Stück an Asphalt- und Schotterstraße entlang, und vorbei an vielen abgestellten Wohnmobilen, ging es auf einem schönen Wanderweg, mit einigen Bohlenwegabschnitten, durch ein ausgedehntes Moorgebiet. Generell gab es auf dieser Etappe sehr viele nasse Wegeabschnitte, die aber in den allermeisten Fällen gut mit Bohlenpassagen überbrückt werden. Hier sieht man, dass der Weg echt gut gepflegt ist! Gerade als wir zum Ende hin den Kontrast mit einem noch nicht gut ausgebauten Wegeabschnitt hatten wurde die investierte Arbeit sehr deutlich. Über die Moore haben sich aber auch viele Moskitos und Bremsen gefreut, so dass wir auch immer tierische Begleitung hatten 🦟 Nach einer schönen Mittagspause auf einer Bank direkt am See, und einem weiteren ausgedehnten Sumpfabschnitt, ging es dann aber auch hinauf auf den Fjell. Die dortige Landschaft mit vielen verschiedenen Pflanzen, Vögeln und vor allem tollen Weitblicken ist wirklich einmalig!⛰️ Allerdings hörten wir auf den letzten ca. 6 km auch immer wieder Donnergrollen in der Ferne und es setzte auch ein leichter, sporadischer Nieselregen ein, was unsere Wanderung dann doch auch etwas beschleunigte ⛈️ Aber wir hatten Glück und kamen trocken und heil in unserer Unterkunft an! Teilweise fand ich die Tour, gerade weil ich auch noch von den vorherigen Tagen etwas fertig bin, zwar wirklich knackig, aber die tolle Landschaft hat definitiv für die Anstrengungen entschädigt!
06:17
25.2km
4.0km/h
480m
460m
Und so beginnt der zweite Block unserer Urlaubstouren. Nachdem wir im ersten Rutsch einen Teil des St. Olavsleden gewandert sind, gehen wir jetzt als zweites noch einen Teilabschnitt des Olavswegs an. Aber in umgedrehter Laufrichtung! Aber der Reihe nach: Nach einem guten und reichhaltigen Frühstück in unserem Hotel ging es zunächst mit der Bahn für gut 2h hinauf in die Berge nach Kongsvoll. In den gut klimatisierten Waggons und bei der sehr schönen Landschaft vor dem Fenster war das auch schon ein Erlebnis. 🚝 Von der Station aus ging es dann, leider wieder in der prallen Sonne, ersteinmal durch die Berghütte Kongsvoll (eigentlich eine kleine Siedlung) hindurch und an einem botanischen Garten vorbei. Auf einem schönen Wanderweg ging es danach an einem kleinen Canyon entlang und durch einen wirklich märchenhaft schönen Bergwald wieder hinunter zu einem Parkplatz an der E6. Von hier an ging der Weg wirklich schnurgerade hinauf zu einem Bergpass, war aber als Schotterstraße nicht mehr ganz so schön. Und vor allem kurz vor dem Höhenzug war der Anstieg auch nochmal echt knackig! Nach einem recht entspannten weg wieder nach unten kamen wir aber auch schon an unserem Tagesziel, der Berghütte Hjerkinn an. Heute können wir dort in einer schönen historischen Pilgerhütte schlafen und haben sogar noch Zugang zu den Annehmlichkeiten eines Campingplatzes!🛖
02:56
12.5km
4.3km/h
490m
390m
Heute an unserem Ruhetag in Trondheim haben wir nur einen kleinen Spaziergang durch die Altstadt unternommen. Trondheim ist zwar klein, aber sehr schön anzuschauen. Gerade beim Dom und der Bischofsresidenz (mit Mittelaltermarkt) kann man seine über 1000-jährige Geschichte spüren. Obwohl wir heute vor allem die Hitze gespürt haben :)
01:32
6.42km
4.2km/h
40m
40m
Und schon steht der letzte Tag unserer Wanderung an! Heute ging es von Verdal in die Universitätsstadt Levanger, wobei diese Tour deutlich angenehmer war als die vorhergehende Etappe. Sie hat zwar auch wieder einige Asphaltstrecken beinhaltete, insbesondere auf den letzten Kilometern nach Levanger hinein, aber insgesamt war sie doch eine gute Mischung aus Asphalt-, Schotter- und Naturstrecken, die auch für die Füße deutlich angenehmer war. Los ging es nach einem guten Frühstücksbuffet durch die Vororte von Verdal hinaus auf die verstreut um den Ort liegenden Bauernhöfe. Dort ging es, in Begleitung durch viele Bremsen, stetig bergauf. Wir hatten außerdem immer einen schönen Ausblick auf den Fjord und die umliegenden Täler. Insbesondere unser Rastplatz für die Mittagspause war super gelegen! Und das gegen Ende der Wanderung durchquerte mittelalterliche Kloster Munkby, bzw. seine Ruine, es war auch definitiv einen Besuch wert. Scheinbar wird es auch öfters für Hochzeiten genutzt! Dort haben wir dann auch den Hauptweg des St.Olavdleden verlassen und sind die letzen Kilometer der "Äußeren Variante" des Weges nach Levanger gefolgt, wo es dann mit dem Bus weiter ging.
04:52
20.9km
4.3km/h
370m
390m
Es geht zum Meer! Am gestrigen Tag, nach einer ziemlich angenehmen Nacht im Zelt, wo wir morgens nur mal etwas Angst hatten, dass ein Vogel gerade dabei ist unsere Lebensmittel zu plündern. Das hat sich dann aber als ein falscher Alarm herausgestellt. Nach einem warmen Frühstück und noch einen Besuch beim Fluss zum Waschen und auffüllen unserer Wasservorräte ging es los in Richtung Verdal! Und der Einstieg war auch ganz gut. Nach einem steilen Antmstueg aus dem Talkessel hinaus ging es an vielen schönen Farmen vorbei hinab nach Vuku. Von hier ab hat der Weg aber leider deutlich abgebaut. Im Grunde führte er bis Verdal durchgehend über Asphalt, wobei er meistens an mehr oder weniger stark befahrene Straßen entlangführte 🚗 Die Landschaft war dabei zwar sehr schön und auch die allermeisten Autofahrer waren sehr rücksichtsvoll, am Ende ging der ganze Asphalt aber leider doch deutlich auf die Füße. Der Ausblick auf die von einer Schlammlawine im 19 Jahrhundert veränderten Landschaft war zwar wirklich sehr beeindruckend, und wir wurden unterwegs auch mal an Brandenburg erinnert, dennoch war das die bisher schwächste Route. Und auch Stiklestad, ein Zentrum des norwegischen nationalen Mythos wegen einer Schlacht im 11 Jahrhundert, kann man sich zwar mal anschauen, aber wir fanden das ist auch kein muss. Nach nochmal 5 Kilometer auf einem Fuß und Radweg sind wir dann aber auch in unserem Hotel in einem Einkaufszentrum in Verdal angekommen. Das war auf jeden Fall mal eine andere Location als gewohnt! Und auch die Dusche war nach dem heißen Tag sehr angenehm. Zum Abendessen gab es da. Außerdem noch Pizza, weswegen der Tag dennoch als gelungen gelten kann 🍕
04:30
20.7km
4.6km/h
240m
370m
01:25
6.12km
4.3km/h
80m
110m
02:18
11.3km
4.9km/h
150m
280m
After avoiding a long stretch of a main road, we set off on the final leg of today's tour to our campsite. The trail was again rather moderate and was characterized by the many sheep. But just before the destination, a magnificent view opened up with beautiful farms, and for the first time, we could
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