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Sandra 🧭 πŸ₯Ύ 🌍

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About Sandra 🧭 πŸ₯Ύ 🌍
Distance travelled

631Β km

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126:17Β h

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went for a hike.

October 4, 2025

🀠 Am Rand der Schlucht – Horse Collar Ruin Overlook Trail

Im rauen Land aus SteinπŸͺ¨ und Himmel☁️, tief im Natural Bridges National Monument, fΓΌhrt ein kurzer, unscheinbarer Pfad zu einem Platz, an dem Geschichte und Weite aufeinandertreffen: dem Horse🐎 Collar Ruin Overlook Trail. Nicht lang ist der Weg – nur 0,6 Meilen hin und zurΓΌck –, doch er trΓ€gt das Gewicht vieler Jahrhunderte. Der Trail beginnt abseits der Hauptstraße, nachdem man ins Monument eingefahren ist und die EintrittsgebΓΌhrπŸ€‘ entrichtet hat. Man folgt dem Loop durch das Gebiet und parkt am ausgewiesenen Ausgangspunkt zwischen der Sipapu Bridge und der Kachina Bridge. Von hier an geht es zu Fuß weiter. Der Pfad fΓΌhrt ΓΌber ein Tafelbergplateau, ΓΌber glatten FelsπŸͺ¨, mit leichten HΓΆhenunterschiedenβ†—οΈβ†˜οΈ und ein paar Passagen, bei denen HΓ€nde und Aufmerksamkeit gefragt sind. An einer schmalen Stelle am Klippenrand sorgt ein Metallhandlauf fΓΌr Sicherheit – ein stilles Versprechen, dass man hier nicht allein gelassen wird. Der HΓΆhenunterschied ist gering, doch die Umgebung verlangt Respekt. Am Ende wartet der Lohn: ein weiter Blick hinab in den White Canyon und auf die gut erhaltene Horse🐎 Collar Ruin, benannt nach ihrer auffΓ€lligen TΓΌrform. Hoch ΓΌber dem Canyon liegt sie da, als hΓ€tte man sie absichtlich dem Wind πŸŒͺ️ und der Zeit anvertraut. Einst bewohnt von den Anasazi, wurde sie vor Jahrhunderten verlassen – zurΓΌck blieb SteinπŸͺ¨, Stille und Geschichte. Der Weg ist leicht bis stellenweise mittel, die Gehzeit liegt zwischen 30 MinutenπŸ•™ und einer Stunde. Wichtig ist eine eiserne Regel des Westens: Den Pfad nicht verlassen. Jenseits des Weges fΓ€llt das GelΓ€nde steil ab, und ein Fehltritt kann tΓΆdlich enden. Wer mehr will, kann von hier aus auch den Abstieg ins Tal wagen, um die Ruinen aus nΓ€chster NΓ€he zu betrachten. Doch selbst von oben bietet dieser Trail eine seltene Gelegenheit: eine authentische StΓ€tte der alten Pueblo-Kultur zu sehen – bequem erreichbar, wild gelegen und eingerahmt von einer Schluchtenlandschaft, die einem den Atem raubt. 🀠 Die stummen Fragen der Horse🐎 Collar Ruin Tief verborgen im zerklΓΌfteten Land des Natural Bridges National Monument liegt die Horse🐎 Collar Ruin – eine der am besten erhaltenen StΓ€tten der Pueblo-Indianer in dieser Region. Wer den Aussichtspunkt erreicht, steht am wohl besten Platz, den man haben kann: nirgendwo sonst bekommt man einen so klaren, ungestΓΆrten Blick auf diese alte Behausung hoch ΓΌber dem Canyon. Ihren Namen verdankt die StΓ€tte zwei Bauwerken mit TΓΌrenπŸšͺ, deren Form an alte Pferdegeschirre erinnert. Ein Anblick, der sich einprΓ€gt – fremd, rΓ€tselhaft und eindeutig nicht zufΓ€llig. Man geht davon aus, dass die Menschen diesen Ort vor ΓΌber 700 Jahren verließen. Dass die Anlage dennoch in einem so bemerkenswerten Zustand erhalten ist, verdankt sie ihrer Abgeschiedenheit. Kaum jemand wagte sich frΓΌher tief durch die Canyons dieses Landes, und so blieb die Ruine lange Zeit sich selbst ΓΌberlassen. Besonders außergewΓΆhnlich ist die Kiva der Horse🐎 Collar Ruin: Sie besaß einst ein originales Dach und ein weitgehend intaktes Inneres – etwas, das man im SΓΌdwesten nur Γ€ußerst selten findet. Die StΓ€tte wurde 1907 von einer archΓ€ologischen Expedition wiederentdeckt, geriet danach fast wieder in Vergessenheit und tauchte erst 1936 erneut auf, als Zeke Johnson, der erste ParkwΓ€chter, sie wiederfand. Seit Johnsons Tagen hat sich wenig verΓ€ndert. Die Leiter, die einst in die Kiva fΓΌhrte, ist verschwunden, und ein Teil des Schutts im Inneren wurde entfernt. Was fehlt, sind die kleinen Dinge: Keramik, Pfeilspitzen🏹, AlltagsgegenstΓ€nde – sie wurden im Laufe der Jahre von Besuchern mitgenommen. ZurΓΌck blieb der nackte SteinπŸͺ¨. Die runden Strukturen sehen noch heute so aus wie damals, als Zeke Johnson sie zum ersten Mal sah. Und genau hier beginnt das große RΓ€tsel. Niemand kennt den genauen Zweck dieser ungewΓΆhnlichen Bauwerke. Warum sind sie so perfekt rund? Warum nutzten die Erbauer nicht einfach die RΓΌckwand der Felsnische und sparten sich diese Arbeit? Waren die RΓ€ume jemals ΓΌberdacht? Und falls nicht – warum dann verputzte BΓΆden? Dienten sie als Lagerraum? Und wenn ja, warum wurden darin Feuerstellen genutzt? Der Wind streicht durch den Canyon, die Steine schweigen, und die Ruine gibt ihre Geheimnisse nicht preis. Was meinst du – heiliger Ort, Lager, Wohnraum oder etwas ganz anderes?

00:17

1.02km

3.6km/h

10m

10m

December 28, 2025

🀠🀠 On the Edge of the Canyon – Horse🐎 Collar Ruin Overlook Trail

ο»Ώ

In the rugged land of stoneπŸͺ¨ and sky☁️, deep within Natural Bridges National Monument, a short, unassuming path leads to a place where history and vastness meet: the Horse🐎 Collar Ruin Overlook Trail. The trail isn't longβ€”only 0.6 miles

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October 4, 2025

Im ersten Licht des Tages – von Bluff zu den Butler Wash Ruinen Noch im kΓΌhlen Licht des frΓΌhen Morgens verließen wir den kleinen Ort Bluff und machten uns mit dem AutoπŸš— auf den Weg zu den Butler Wash Ruins. Die Fahrt durch das weite, stille Land dauerte etwa 35 Minuten. Am Parkplatz angekommen, wo ausreichend StellplΓ€tze vorhanden sind, blieb das FahrzeugπŸš— zurΓΌck. Von hier an ging es zu FuΓŸπŸ‘£ weiter. Der Weg fΓΌhrt 10 bis 15 Minuten leicht bergauf↗️, Schritt fΓΌr Schritt hinein in die raue Landschaft⛰️ des Butler Wash. Anfangs ist der Pfad noch deutlich erkennbar, klar vom umliegenden GelΓ€nde abgegrenzt – fast wie eine normale Route. Doch je nΓ€her man den Ruinen kommt, desto mehr verschwindet diese Ordnung. Der Weg wird ursprΓΌnglicher, wilder und schließlich ist er nur noch an kleinen, aus SteinenπŸͺ¨ aufgeschichteten TΓΌrmen zu erkennen, die wie stille WΓ€chter den richtigen Kurs weisen. Hier ist Vorsicht geboten. Der Pfad darf nicht verlassen werden, denn rechts und links fΓ€llt das GelΓ€nde steil in die Schlucht ab. Wer hier unterwegs ist, folgt besser den Zeichen des Landes – so wie es Reisende🀠 und Bewohner dieses rauen Westens seit Jahrhunderten getan haben. Versteckt liegt die Ruine in einem Seitencanyon des Butler Wash, ΓΆstlich des mΓ€chtigen Comb Ridge, der sich wie der RΓΌcken eines uralten Tieres durch die Landschaft zieht. Der Weg dorthin verlangt Respekt, da wie schon zuvor erwΓ€hnt, ( ein Pfad des Bureau of Land Management ) der Weg ΓΌber blanken Fels zu dem Aussichtspunkt hoch ΓΌber der Felsenbehausung fΓΌhrt. Die Strecke ist kurz, doch die WΓΌste verzeiht keine Leichtsinnigkeit. Wer sich aufmacht, sollte vorbereitet sein: Kein WasserπŸ’§ weit und breit, gnadenlose Sonne β˜€οΈ und trockene Hitze. Feste SchuheπŸ‘Ÿ, Schutz vor Wetter und ausreichend TrinkwasserπŸ’§ sind kein Luxus, sondern Überlebensregel. Die Ruinen selbst bleiben unberΓΌhrt – denn dieser Ort ist kein Spielplatz, sondern ein stiller Zeuge des alten Westens. INFO: Staub hΓ€ngt ΓΌber dem Land, und der WindπŸŒͺ️ erzΓ€hlt von Zeiten, in denen hier kein Mensch fremd war. Hoch in der FelswandπŸͺ¨ kauern die Butler Wash Ruins, festgekrallt im Stein wie ein Relikt aus einer anderen Welt. Um 1200 nach Christus errichteten die Vorfahren der Pueblo-Indianer ihre Behausungen genau hier – gut verborgen, schwer erreichbar und perfekt angepasst an das raue Land des SΓΌdwestens🧭. WohnrΓ€ume, Vorratskammern und Zeremonialbauten schmiegen sich an die Felswand. Vier Kivas, rund und geheimnisvoll, lagen einst im Zentrum des spirituellen Lebens. Hier wurde gebetet, beraten und gefeiert, wΓ€hrend draußen Sonne β˜€οΈ, WindπŸŒͺ️und ZeitπŸ•™ unaufhaltsam ΓΌber den Canyon hinwegzogen. Ein Teil der Anlage wurde spΓ€ter gesichert, doch der Großteil steht noch immer so da, wie ihn Entdecker im 19. Jahrhundert vorfanden: roh, still und voller Geschichten.

00:22

1.65km

4.5km/h

30m

30m

December 28, 2025

πŸŒ„ In the first light of day – from Bluff to the Butler Wash Ruins

ο»Ώ

Still in the cool light of early morning, we left the small town of Bluff and set off by carπŸš— towards the Butler Wash Ruins. The drive through the vast, quiet countryside took about 35 minutes.

ο»Ώ

Arriving at the parking lot, where there

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May 2, 2025

02:57

14.5km

4.9km/h

400m

410m

May 3, 2025

Let's go on the final leg of our Gerspenz🌊 hike.

It was a beautiful day with lots of sunshineβ˜€οΈ.

We started in Gumpen at a small parking lotπŸš—.

It is believed that the place name "Gumpe" is synonymous with waterhole. At the Gumpener Kreuz (Gumpen Cross), the watershed between Gersprenz🌊 and Weschnitz

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went for a hike.

October 22, 2024

00:56

3.97km

4.2km/h

80m

100m

October 22, 2024

Today we were in the PolishπŸ‡΅πŸ‡± Bad FlinsbergπŸ”. The small spa town is about 1 hour's driveπŸ•— behind the GermanπŸ‡©πŸ‡ͺ border in Poland.

In 1763 Flinsberg became a spa and bathing resortπŸ’§. In 1768 the well house at the Oberbrunnen was built and in 1795 the first bathhouse. In 1811 a second healing spring

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October 4, 2024

Map data Β© OpenStreetMap contributors
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September 25, 2024

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September 25, 2024

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September 24, 2024

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September 24, 2024

07:30

36.8km

4.9km/h

110m

120m

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September 23, 2024

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