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Requirator

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Requirator
Distance travelled

1,641 km

Time in motion

105:24 h

Recent Activity

    went for a bike ride.

    October 3, 2025

    Rundtour von Marktschellenberg zum Königssee und zurück

    Bei traumhaftem Herbstwetter starteten wir unsere Tour im idyllischen Marktschellenberg, einem malerischen Ort an der deutsch-österreichischen Grenze. Bekannt ist das kleine Bergdorf nicht nur für seine wunderschöne Lage im Tal der Berchtesgadener Ache, sondern auch als einer der Drehorte der beliebten ZDF-Serie „Lena Lorenz“ – ein nettes Detail, das den Ort für Serienfans besonders interessant macht. Von dort aus folgten wir mit dem Fahrrad dem Verlauf der Berchtesgadener Ache. Der Weg führt zunächst leicht ansteigend, stets begleitet vom Rauschen des klaren Gebirgsflusses, vorbei an Wiesen, kleinen Weilern und der beeindruckenden Bergkulisse des Untersbergs. Über Berchtesgaden – wo sich ein kurzer Stopp am historischen Markt lohnt – ging es weiter Richtung Schönau am Königssee. Am Parkplatz Königssee stellten wir die Räder ab, denn auf dem Weg zum Malerwinkel sind Fahrräder nicht erlaubt. Der kurze Fußmarsch lohnt sich: Vom Aussichtspunkt eröffnet sich ein atemberaubender Blick auf den smaragdgrünen Königssee, eingerahmt von den steilen Wänden des Watzmanns – ein Motiv, das schon unzählige Maler inspiriert hat. Nach einer kleinen Rast mit Panoramablick traten wir den Rückweg an. Diesmal wechselten wir auf die andere Seite der Ache und rollten gemütlich zurück nach Berchtesgaden, wo wir im traditionellen Berchtesgadener Hofbräuhaus einkehrten – ein kühles Radler war hier die perfekte Belohnung. Gestärkt und zufrieden ging es anschließend die letzten Kilometer zurück nach Marktschellenberg, wo die Tour ihren Abschluss fand. Fazit: Eine herrliche Rundtour mit perfekter Kombination aus radeln, wandern und genießen – umrahmt von der beeindruckenden Bergwelt des Berchtesgadener Lands. Besonders empfehlenswert bei schönem Wetter, wenn sich die Gipfel im glasklaren Wasser des Königssees spiegeln.

    02:55

    37.2km

    12.7km/h

    480m

    480m

    went for a bike ride.

    October 1, 2025

    Vom Parkplatz in Waging am See startet die Tour gemütlich in Richtung Strandbad am Strandkurhaus, wo sich schon der erste Blick über den Waginger See eröffnet – den wärmsten Badesee Oberbayerns. Hier lohnt sich kurz innezuhalten: Im Sommer tummeln sich Badegäste, Segler und SUP-Fahrer auf dem klaren Wasser, während die Chiemgauer Alpen im Hintergrund eine eindrucksvolle Kulisse bilden. Weiter geht’s gegen den Uhrzeigersinn entlang des Sees nach Petting. Das charmante Dorf mit seiner barocken Pfarrkirche St. Andreas bietet einen schönen Zwischenstopp – wer mag, gönnt sich im Dorfcafé eine kleine Pause. Anschließend führt die Strecke über Wolkersdorf leicht hügelig durch typische Rupertiwinkler Kulturlandschaft: sanfte Wiesen, Obstbäume und weite Ausblicke über das Alpenvorland. Bei Tettenhausen erreicht man schließlich den Übergang zum Tachinger See. Hier verläuft der Weg direkt am Ufer entlang – besonders reizvoll sind die naturbelassenen Abschnitte zwischen Tengling und Taching am See. Die Uferpromenade in Tengling lädt zum Verweilen ein, und wer mag, kann im See eine kurze Abkühlung nehmen. Auf dem Rückweg Richtung Waging führt die Route wieder entlang des Wassers, bevor sie über Feldwege und kleine Straßen zurück in den Ort leitet. Zum Abschluss lohnt sich ein Besuch in einem der Waginger Biergärten oder am Seeufer, um den Tag gemütlich ausklingen zu lassen. ⸻ Fazit: Eine wunderschöne Rundtour durch den Rupertiwinkel, die Wasser, Weite und bayerisches Lebensgefühl perfekt vereint. Ideal für Genießer, Familien und alle, die Natur und Ruhe schätzen.

    02:35

    39.5km

    15.3km/h

    300m

    300m

    went for a bike ride.

    September 29, 2025

    Am Montagmorgen starteten wir unsere Rundtour in Inzell/Windgrat, mit dem Ziel, den Zinnkopf (1.226 m) zu umrunden und dabei sowohl landschaftlich als auch sportlich interessante Orte des Chiemgaus kennenzulernen. Gleich zu Beginn forderten uns „Vier Zinnen“, vier knackige Anstiege auf etwa 900 m Höhe, die uns direkt in den Rhythmus der Tour brachten. Auf jeden Aufstieg folgte eine rasante Abfahrt – ein ständiges Auf und Ab, das die Beine brennen ließ, aber auch mit tollen Ausblicken auf die Chiemgauer Alpen belohnte. Nach einigen Kilometern auf schattigen Waldwegen erreichten wir das kleine Örtchen Hörgering. Von dort führte uns die Route an der idyllisch plätschernden Weißen Traun entlang, bis wir schließlich Ruhpolding erreichten. Hier legten wir eine Pause ein: Ein Bummel durch das malerische Städtchen mit seinen traditionsreichen Häusern, kleinen Cafés und dem einladenden Ortskern durfte natürlich nicht fehlen. Unsere Brotzeit genossen wir im Kurpark, umgeben von gepflegten Blumenrabatten, alten Bäumen und einer angenehm ruhigen Atmosphäre. Gestärkt ging es weiter zum sportlichen Highlight der Tour: der Chiemgau Arena, einem der bedeutendsten Biathlon-Zentren Deutschlands. Schon beim Blick auf die Schießstände und die imposanten Tribünen spürte man den Hauch von Weltcup-Atmosphäre. Von dort folgten wir dem Mozartradweg zurück nach Inzell. Die Strecke verlief gemütlich durch grüne Täler, vorbei an Bauernhöfen und weiten Wiesen, während im Hintergrund die Gipfel der Chiemgauer Alpen leuchteten. Fazit: Eine abwechslungsreiche Rundtour mit sportlichem Charakter, die Kultur, Natur und Sportgeschichte perfekt miteinander verbindet. Anspruchsvolle Anstiege gleich zu Beginn, landschaftlich wunderschöne Abschnitte entlang der Traun, ein kultureller Zwischenstopp in Ruhpolding und ein sportliches Highlight an der Chiemgau Arena – diese Runde ist ein echtes Erlebnis im Herzen des Chiemgaus

    03:42

    51.0km

    13.8km/h

    810m

    810m

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    went mountain biking.

    September 28, 2025

    Am Sonntagmorgen starteten wir unsere Tour in Inzell/Windgrat. Der Plan war klar: über Ed, Brenner, Teisenberg und die Sterrsiedlung sollte es hinauf zum Frillensee gehen – ein echter Klassiker in der Gegend. Die ersten 150 Höhenmeter liefen gut, bis uns eine Vollsperrung wegen Forstarbeiten stoppte. Also blieb nichts anderes übrig, als wieder zurück zum Adlgaß zu rollen und den Umweg außen herum zu nehmen. Noch einmal rund 250 Höhenmeter mussten wir uns hocharbeiten, doch die Mühe wurde belohnt: der Frillensee lag glasklar und ruhig vor uns – ein wunderschöner Moment zum Durchatmen. Von dort nahmen wir Kurs Richtung Bad Reichenhall. Nach einigen Kilometern kam allerdings die nächste Überraschung: Der Weg zur Steineralm entpuppte sich als sehr schmaler Trail, offiziell als Schiebestrecke ausgewiesen. Mit unseren schweren, vollgefederten E-Bikes war das schlicht zu anspruchsvoll. Erst etwa 100 m hochschieben und dann noch einmal 300 m bergab über den Trail – das wollten wir uns nicht antun. Also hieß es erneut: Retour. Ganz ohne Highlight endete die Tour aber nicht: Zurück in Inzell konnten wir noch den Michaeli-Ritt miterleben – ein stimmungsvoller Abschluss nach einer doch etwas anders verlaufenen, aber abwechslungsreichen Runde.

    02:27

    31.4km

    12.8km/h

    580m

    580m

    went for a bike ride.

    September 21, 2025

    02:07

    37.8km

    17.9km/h

    180m

    180m

    went for a bike ride.

    September 20, 2025

    00:56

    16.7km

    17.9km/h

    140m

    210m

    went cycling.

    September 13, 2025

    Die Route führt durch das wunderschöne Oder-Spree-Seengebiet. Ein toller Weg durch Wald und Feld. Nur leider hat man beim Wettkampf keine Zeit die Landschaft zu genießen :-)

    01:26

    40.3km

    28.2km/h

    70m

    80m

    went cycling.

    September 12, 2025

    00:25

    6.41km

    15.2km/h

    30m

    20m

    went for a bike ride.

    September 6, 2025

    Rundtour durch den nördlichen Odenwald – Von Ueberau über Reichelsheim und zurück Diese abwechslungsreiche Rundtour führt durch den nördlichen Odenwald und verbindet idyllische Täler, charmante Ortschaften und herrliche Aussichten miteinander. Start und Ziel ist Ueberau, ein Ortsteil von Reinheim im Landkreis Darmstadt-Dieburg. Die Strecke ist ideal für eine ausgedehnte Radtour oder eine längere Wanderung, je nach Kondition und Lust. Streckenverlauf • Wersau – Gleich zu Beginn geht es durch das kleine Dorf, das von Feldern und sanften Hügeln umgeben ist. • Fränkisch-Crumbach – Das Fachwerkdorf im Gersprenztal ist für sein Schloss und die schöne Lage bekannt. Hier lohnt sich ein kurzer Abstecher ins Ortszentrum. • Beerfurth – Historisch bedeutsam, unter anderem durch den Beerfurther Galgen. Heute ein ruhiger Ort mit Blick ins Tal. • Reichelsheim – Eines der größeren Zentren im Odenwald mit Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten. Wer Zeit hat, kann hier die Burgruine Reichenberg besichtigen. • Lohbergblick – Auf dem Rückweg wartet einer der schönsten Aussichtspunkte der Tour. Perfekt für eine Rast mit Panorama über den Odenwald. • Brensbach – Der kleine Marktflecken lädt zu einer besonderen Pause ein: Bei der beliebten „Eis Lisel“ gibt es handgemachtes Eis – eine willkommene Erfrischung nach den Höhenmetern. • Ueberau – Zurück am Ausgangspunkt klingt die Runde gemütlich aus. Der nördliche Odenwald ist geprägt von sanften Hügeln, Wiesen und Mischwäldern. Zwischen Gersprenztal und den Höhenlagen um Reichelsheim wechseln sich offene Landschaften mit schattigen Waldabschnitten ab. Typisch sind die kleinen Dörfer mit Fachwerkhäusern, die immer wieder schöne Gelegenheiten für Pausen bieten. Fazit Eine Tour mit abwechslungsreichem Profil: kulturell interessant, landschaftlich reizvoll und kulinarisch abgerundet durch den Eisstopp in Brensbach. Wer Natur und gemütliche Dörfer mag, wird hier voll auf seine Kosten kommen.

    02:05

    34.8km

    16.7km/h

    320m

    340m

    went for a bike ride.

    August 30, 2025

    Gestartet sind wir am Tierpark in Worms, von dort ging es zunächst Richtung Nibelungenturm, dem markanten Stadttor der Nibelungenbrücke. Danach folgten wir dem Rheinradweg Richtung Rheindürkheim. Leider war ein längeres Stück des Rheinradwegs gesperrt, sodass wir der ausgeschilderten Umleitung folgen mussten. Das führte zwar zu einer etwas unorthodoxen Streckenführung, bot aber auch Abwechslung zwischen Feldern und Industriegebiet Worms. Von Rheindürkheim radelten wir weiter Richtung Osthofen. Dort überraschte uns leichter Nieselregen – typisch für die offene Landschaft von Rheinhessen, die dem Wind nur wenig entgegenzusetzen hat. Anschließend wechselten wir auf den Mühlenradweg, der uns nach Westhofen führte. Ab Gundersheim folgten wir dem Trulloradweg. Die namensgebenden „Trulli“ – kleine, weiß getünchte Rundbauten inmitten der Weinberge – sind ein echtes Wahrzeichen Rheinhessens. An den Rastplätzen bei den Trulli legten wir eine wohlverdiente Pause ein und genossen den Blick in die hügelige Weinlandschaft. Der Rückweg führte uns über Flörsheim-Dalsheim, dann durch Monsheim und Pfeddersheim zurück nach Worms. Fazit: Eine abwechslungsreiche Runde durch Rheinhessen mit einer Mischung aus Rheinauen, weiten Feldern und Weinbergen. Die Sperrung am Rheinradweg hat uns zwar etwas ausgebremst, aber die schönen Radwege im Hinterland – besonders der Trulloradweg – haben die Tour mehr als wettgemacht.

    03:52

    60.1km

    15.5km/h

    370m

    370m

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