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Heute sollte zum zweiten Mal eine Vorwanderung von Saarmund nach Stahnsdorf stattfinden. Wir haben es aber nur bis Güterfelde geschafft. Weil für das Wochenende wieder Frost angesagt ist und die Wege noch voller Pfützen und Eisfelder sind, müssen wir die Tour am Sonntag ausfallen lassen.
03:37
11.6km
3.2km/h
100m
90m
Eigentlich sollte heute eine Vorwanderung von Saarmund nach Stahnsdorf stattfinden. Wir, Cornell, Detlev und ich, haben nach etwa 200 Metern festgestellt, dass die Wege völlig vereist sind, und sind wieder zum Bahnhof zurück. Von Saarmund fahren wir mit dem Bus zum Potsdamer Hauptbahnhof. Hier starten wir gegen 12.00 Uhr einen kleinen Rundgang durch das Stadtzentrum, vorbei am Stadtschloß (heute Landtag) und durch die Brandenburger Straße zum Luisenplatz. Wir wollen eigentlich zum Schloß Sanssouci, aber der Park ist wegen Glatteis geschlossen. Also lassen wir uns treiben und kommen wieder am Stadtschloß an. Auch die Freundschaftsinsel ist heute verschlossen; die Wiesen und Wege glänzen vom Eis. Auch unsere Wege sind heute nicht immer einfach. Überall gibt es tückische Eisflächen. Wir beenden unsere Tour gegen 13.30 Uhr am Potsdamer Hauptbahnhof.
01:35
4.59km
2.9km/h
20m
20m
04:46
9.62km
2.0km/h
50m
70m
January 14, 2026
Today we visited some friends to deliver my new calendar.
We started our hike around 11:00 a.m. at Storkow train station and walked through the town towards the church. We had originally planned to hike along the field paths on the outskirts of town on our way to Alt Stahnsdorf. However, since they were
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Die RainbowHikers haben heute wieder zu einer Wanderung eingeladen und drei Wanderinnen, acht Wanderer und ein Hund folgen heute Cornell an den Havelseen entlang.
03:44
11.4km
3.1km/h
70m
60m
January 12, 2026
We begin our hike around 9:55 a.m. at the Caputh-Geltow train stop and initially walk along Lake Petzin. After passing under the railway line, we reach the Sanssouci Camping Park. Here, on Erichallee (named after Erich Honecker), there's even a pitch reserved for Empress Catherine the Great. Unfortunately
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Wir sind heute in Dresden vom Bahnhof Dresden-Neustadt zum Augustusmarkt und zum Striezelmarkt gelaufen und wieder zurück.
03:30
6.16km
1.8km/h
70m
70m
Die RainbowHikers hatten wieder zu einer Wanderung eingeladen und drei Wanderinnen und acht Wanderer und ein Hund folgen heute Cornell Paasche durch die Uckermark.
05:57
12.5km
2.1km/h
70m
70m
November 24, 2025
We start our tour around 10:10 a.m. at the Hammelspring train station (RB12). First, we see the beautiful village church and a little further on, the Huguenot House, a superbly restored half-timbered house. We then walk through meadows and fields to Lake Röddelin, whose southern shore we follow. Near
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dkozian planned a hike.
November 12, 2025
05:07
19.9km
3.9km/h
100m
80m
Die RainbowHikers (https://www.rainbowhikers.de) haben wieder zu einer Wanderung eingeladen und drei Wanderinnen, neun Wanderer und ein Hund folgen mir durch die geschichtsträchtige Stadt Küstrin. Wir starten unsere Tour gegen 9.45 Uhr am Bahnhof Küstrin-Kietz (RB26) und folgen der Karl-Marx-Straße in Richtung Polen. Nach der Überquerung des Vorflutkanals erreichen wir die ehemaligen Kasernen der Infanterie aus der Kaiser- und Wehrmachtszeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg war dort die Kasernierte Volkspolizei, der Vorläufer der NVA, untergebracht, später die Sowjetarmee. Seit deren Abzug in den neunziger Jahren verfallen die Gebäude. Wir überqueren dann die Oder und sehen schon die restaurierten Festungsanlagen der Altstadt Küstrin, die sich heute in Polen befindet. Nach dem Versailler Vertrag wurde 1921 bis 1931 ein Teil der Befestigungen abgerissen, nach dem Zweiten Weltkrieg beschlossen die Alliierten, dass die stark zerstörte Altstadt nicht wieder aufgebaut werden sollte. Viele der Trümmer wurden zum Aufbau polnischer Bauwerke genutzt. Übriggeblieben sind nur noch Keller und Fundamente. Wir schlendern durch das Berliner Tor, durch das einst eine Straßenbahn fuhr, und an der Bastion König vorbei zu den Resten vom Schloß Küstrin. Wir besichtigen kurz den Schlosshof und wenden uns dann dem Richtplatz zu. 1730 wurde hier vor den Augen des Kronprinzen Friedrich II. dessen Freund Leutnant Hans Hermann von Katte geköpft, zur Strafe für die Beteiligung an der Flucht des Kronprinzen. An der Oder entlang laufen wir zur Bastion Brandenburg, die originalgetreu restauriert wurde. Von hier hat man einen schönen Blick auf die Oder. Weiter geht es zur ebenfalls restaurierten Bastion Philipp, in der sich ein Museum befindet. Zu unserem Leidwesen hat das Museum von November bis April Winterpause. Wir wandeln noch ein wenig durch die ehemaligen Straßen, die heute interessante Wanderwege sind, und verlassen durch das nicht mehr vorhandene Zorndorfer Tor die Altstadt und wenden uns der Neustadt zu. Zunächst besuchen wir den Polenmarkt, der ziemlich schäbig daherkommt. Er soll wohl demnächst abgerissen werden und anderen Bauprojekten Platz machen. Auf der Wladyslaw-Sikorski-Brücke überqueren wir die Warthe, die nördlich von Küstrin in die Oder fließt. Wir erkunden die Parkanlage am Amfiteatr, das eigentlich gar kein Amphitheater ist, und passieren den ehemaligen Stern, um den Miejski-Park zu erreichen. Hier gibt es eine Filiale der Restaurantkette Artisan, wo wir einkehren. Anschließend versagt meine Komoot-App, so dass wir zunächst in die falsche Richtung laufen. An der Bahn entlang und durch Altneubaugebiete erreichen wir dann aber doch noch den Bahnhof Kostrzyn, einen Kreuzbahnhof. Hier kreuzen sich die ehemalige Ostbahn mit der polnischen Oderbahn. Hier erfahren wir, dass unser Zug wegen Verspätung in Küstrin-Kietz endet. Um nicht eine Stunde hier herumzustehen, beschließen wir, nach Küstrin-Kietz zu laufen. Wir überqueren wieder Warthe und Oder und gelangen rechtzeitig nach Küstrin-Kietz. Ein Teil fährt mit dem Zug nach Kostrzyn mit, um sich Plätze zu sichern. Drei Wanderer fahren mit Sisa im Auto nach Frankfurt. Zu dritt warten wir auf die Rückkehr des Zuges. Und wir finden auch noch Plätze im RB26. Es war wieder eine schöne Tour durch eine geschichtsträchtige Stadt. Das Wetter blieb trocken und recht mild; nur die Sonne wollte sich nicht zeigen.
05:40
13.1km
2.3km/h
30m
40m
November 3, 2025
Here are the recordings of some of our fellow hikers:
Tschaika: komoot.com/de-de/tour/2664875360 and komoot.com/de-de/tour/2665081247
Andreas: komoot.com/de-de/tour/2665424588
Sisa: komoot.com/de-de/tour/2665021638
Joachim: komoot.com/de-de/tour/2665436828
Michael: komoot.com/de-de/tour/2665370387
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Die RainbowHikers (https://www.rainbowhikers.de) hatten wieder zu einer Wanderung eingeladen und zwei Wanderinnen, vier Wanderer und ein Hund folgen mir heute durch die Lost Places bei Brandenburg an der Havel. Wir starten unsere Tour bei schönstem Sonnenschein gegen 9.30 Uhr am Haltepunkt Fohrde (RB51). Zunächst laufen wir durch den Ort, der heute schon halloweenmäßig aufgetakelt ist; überall gibt es Spinnennetze und schwarze Spinnen, Gespenster und dergleichen. Nur die Dorfkirche dämmert im scheinbaren Dornröschenschlaf dahin. An dem See Dammstücken treffen wir einen Angler, der ein Verzeichnis der Angelgewässer im Land Brandenburg dabei hat. Ich kopiere mir gleich die passende Seite mit den Teichen bei Fohrde. Und dann fängt es an zu nieseln. Wir erreichen den ehemaligen Truppenübungsplatz am Fohrder Berg, heute ein Refugium der Mountainbiker. Man kann sich zwar nicht unterstellen, aber angesichts der Lost-Place-Bauten fangen die Augen einiger Mitwanderer an zu leuchten. Auf Waldwegen gelangen wir an den Bohnenländer See, der mit dem Gördensee eine Gewässerrinne bildet. Beide Seen sind nur maximal zwei Meter tief. Und wir entdecken die Kolonie Bohnenland am Ostufer, so benannt, weil hier einst Bohnen angebaut wurden. Und weiter geht es durch den Wald. Wir überqueren die Rathenower Landstraße und den Eisengraben, der ohne Wasser daherkommt, sowie die Bahnstrecke der RB51 zwischen Rathenow und Brandenburg. Auf einer Bank am Wege machen wir eine längere „Mittagspause“. Auf dem Rundweg Gördensee kommen wir zum gleichnamigen See, biegen aber gleich links ab, um noch ein paar ehemalige Militäranlagen zu entdecken. Zwei große Schießplatzanlagen sehen aus wie für Panzerfäuste bestimmt. Interessante Graffiti sind dort inzwischen entstanden. Wieder am Gördensee, sehen wir mehrere riesige Betonwände, die den ehemaligen Schießplatz der NVA und Volkspolizei sichern sollten. Der Schießplatz wurde zwischen 1958 und 1990 benutzt. Am Quenzgraben beschließen wir, den Quenzsumpf heute außen vor zu lassen und dafür das Café „Clara“ im Senioren- und Pflegezentrum „Clara Zetkin“ aufzusuchen, denn alle sind nass bis auf die Haut. Der Wirt weist uns etwas unwirsch darauf hin, dass die Mittagszeit vorüber ist. Als er erkennt, dass wir nur Kaffee und Kuchen wollen, wird er freundlich und stellt uns sogar zwei Tische zusammen. Der Kuchen ist sehr gut und die warmen Getränke tun das ihrige. Der Endspurt führt uns an der Straßenbahn entlang zum Haltepunkt Görden, den wir gegen 14.10 Uhr erreichen. Hier ist eine Haltstelle der Straßenbahn Linie 1, die uns gegen 14.33 Uhr zum Brandenburger Hauptbahnhof fährt. Die Tour war sehr interessant, auch wenn das Regenwetter alles etwas grau wirken ließ. Unsere gute Laune konnte das nicht beeinflussen. Tschaika hatte noch selbstgebackene Kekse mit, die allen sehr mundeten.
04:46
13.0km
2.7km/h
60m
60m
October 27, 2025
Here are the recordings of some fellow hikers:
Tschaika: komoot.com/de-de/tour/2654289461
Achim: komoot.com/de-de/tour/2654284623
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February 12, 2026
@Heiner I hiked this tour a few years ago in the summer, but I started in Kleinmachnow and then you have to arrive at the train station in Saarmund at the right time, because the train station is quite far from the village and is not interesting enough to wait there for a long time for the train, but
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