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Seitan Dude went for a bike ride.
about 16 hours ago
Erstes Ründchen dieses Jahr. Akklimatisierungsmodus. Es hat nicht geregnet. Ist ja schon mal was :).
01:05
22.6km
20.9km/h
200m
200m
Seitan Dude went for a hike.
February 17, 2026
Clever wie ich bin, habe ich mich nach der Nässe der vergangenen Tage dazu entschlossen keine Runde durch Wälder zu drehen. Total erfolgreich. Statt matschigen Waldwegen hatte ich es heute mit matschigen oder ganz verschwundenen Feldwegen zu tun 😂. Trotzdem recht schöne Runde mit wirklich spannenden Geschichten zum Bruderkrieg von 1866, der in Helmstadt viele Spuren hinterlassen hat. Historisches: Der Waldsassengau war im Frühmittelalter (9. Jahrhundert) ein ostfränkischer Gau, der Teile des südöstlichen Spessarts und das Gebiet zwischen Mainviereck und Maindreieck umfasste. Helmstadt ist Teil dieser alten Kulturlandschaft. Die Geschichte Helmstadts ist durch den Wechsel geprägt. Vom 8. bis in das 16. Jahrhundert hatten das zu Fulda gehörende Kloster Holzkirchen und die Grafen von Wertheim die Dorfherrschaft inne. Nach deren Aussterben setzte ein jahrelanger Streit um Helmstadt ein, der den Ort nach einer Periode unter der Familie Imhof in den Besitz des Hochstifts Würzburg brachte. 1814 kam Helmstadt schließlich an Bayern. Durch die Grenzlage wurde Helmstadt im Bruderkrieg von 1866 zwischen Preußen und Bayern zum Kriegsschauplatz, woran bis heute eine Reihe von Denkmälern erinnern – auch dies ist ein Grund für den Namen des Kulturweges: »Zwischen allen Fronten«. Darüber hinaus hat die Helmstadter Kulturlandschaft noch weit mehr zu bieten: Geschichten um Kalkstein und Löss sowie die des Pfeifers von Niklashausen. Heute hat Helmstadt mit dem Ortsteil Holzkirchhausen 2.600 Einwohner (2009). https://www.spessartprojekt.de/kulturwege/waldsassengau-1-helmstadt-zwischen-allen-fronten/
01:55
11.1km
5.8km/h
140m
140m
Seitan Dude went for a hike.
February 16, 2026
Ich könnte jetzt mal wieder eine endlose Litanei auf die Unzulänglichkeiten dieser App abhalten, aber ich lasse es lieber. Es ist einfach grottenschlecht was seit der Übernahme rumgepfuscht und verschlimmbessert wurde. Der Kulturweg. Ja, sehr schön, allerdings wenig überraschend sehr nass. Im Frühjahr/Sommer/Herbst sicher an mehreren Passagen super schön. Heute waren teils reißende Bäche mein Begleiter, was ich sehr zu schätzen weiß. Immer toll, wenn man durch temporär auftretende Wasserläufe stapfen und hüpfen kann :). Historisches: Südlich des „Äppeläquators“, wo sich der Wechsel von „Äppelwoi“ zum „Oepfelmoust“ vollzieht, bilden das Kropfbachtal und die Hochfläche von Schollbrunn den Rahmen für den Auf- und Abstieg des Klosters Grünau, für das Leben des Wilderers Hasenstab sowie für die idyllisch gelegene Markuskapelle und den letzten tätigen Eisenhammer im Spessart. Der ca. 14 km lange Kulturrundweg beginnt in Schollbrunn, einem Ort, der an der Sprachgrenze vom main- zum rheinfränkischen Dialekt liegt. Hier folgt man der Markierung in Richtung Südosten aus der Stadt zur idyllisch gelegenen Markuskapelle. Im Bauernkrieg wurde sie 1525 von den zum evangelischen Glauben übergetretenen Grafen von Wertheim zerstört und aufgegeben. Unweit vom Ort existiert der einzige heute noch tätige Eisenhammer im Spessart. Auf einem herrlichen Waldweg kommt man zur Kartause Grünau, ein Kloster, das 1803 aufgehoben wurde, und heute Idyll und Ausflugsziel zugleich ist. Nachdem man dem Kropfbachtal gefolgt ist, stößt man auf das bekannte Hasenstabkreuz. Es steht in Erinnerung an den Wilderer Johann Adam Hasenstab, der an dieser Stelle durch einen Schusswechsel nach langer Verfolgung getötet wurde. Die fünfte Station auf dem Rundwanderweg zeigt den Ort, an dem sich mehrere (heute verschwundene) mittelalterliche Siedlungen befanden. Auf dem Rückweg nach Schollbrunn finden vor allem Familien mit Kindern Gefallen an dem schönen Wildpark. https://www.spessartprojekt.de/kulturwege/schollbrunn-suedlich-des-aeppelaequators/
02:53
16.7km
5.8km/h
320m
320m
Seitan Dude went for a hike.
February 15, 2026
Der Kulturweg führte mich zunächst etwas durch Lengfurt, ehe es dann nach Homburg ging. Ich bin ja entspannt. Also hatte ich mich aufgrund der Vorboten während des ersten Triefensteiner Kulturwegs schon darauf eingestellt, dass die wummernden Bässe und anspruchslosen Texte der Karnevalsfeierei in Homburg das Wandererlebnis etwas trüben würden, aber das es dann so wirkte als sei ich in einer Hochburg der Narrerei gelandet, hätte ich wirklich nicht vermutet. Kein Problem, auch wenn ich absolut überhaupt nichts mit dieser Tradition und deren Ausgestaltung anfangen kann, bin ich doch in der Lage dann den Feiernden viel Spaß zu wünschen und die Wanderung eben untermalt mit für mich grausamer Musik trotzdem zu genießen. Mit den Weinbergen, dem Kallmuth, den Ausblicken und dem Steinbruch gab es viel zu sehen. Sehr schöne Runde. Historisches: Im Zuge der Gebietsreform entstand 1978 der Markt Triefenstein aus den vier vormals selbstständigen Ortschaften Homburg, Lengfurt, Rettersheim und Trennfeld. Ihre Geschichte ist eng mit dem Augustiner-Chorherrenstift Triefenstein verknüpft, das schließlich Pate für den Namen der neuen Gemeinde stand. Homburg, die Burg hoch über dem Main, 993 erstmals urkundlich erwähnt, stellte einen wichtigen Außenposten in der Machtpolitik der Würzburger Bischöfe dar. Lengfurt, die lange Furt, kommt mit der Klostergründung Triefensteins 1102 ins Licht der Geschichte. Rettersheim, vermutlich die frühe fränkische Siedlung eines »Radheri«, wird 1284 fassbar. Trennfeld (früher Trieffenvelt = das triefende Feld) zählte als Reichsgut zur Grundausstattung des 1007 gegründeten Bistums Bamberg. Hier überquerte die Altstraße Via Publica den Main. Sie ist römischen Ursprungs. Zahlreiche Prominente überquerten hier den Main, darunter die Kaiser Karl VI und Napoleon Bonaparte oder die Queen Victoria. https://www.spessartprojekt.de/kulturwege/triefenstein-2-wein-und-stein/
01:50
9.19km
5.0km/h
220m
230m
Seitan Dude went for a hike.
February 15, 2026
Der erste von den beiden Triefensteiner Kulturwege am heutigen Tag. Sehr abwechslungsreiche Runde. Die Vorboten eines Höllenabschnitts waren bereits akustisch zu vernehmen, waren allerdings Teil des zweiten Kulturwegs... Historisches: Im Zuge der Gebietsreform entstand 1978 der Markt Triefenstein aus den vier vormals selbstständigen Ortschaften Homburg, Lengfurt, Rettersheim und Trennfeld. Ihre Geschichte ist eng mit dem Augustiner-Chorherrenstift Triefenstein verknüpft, das schließlich Pate für den Namen der neuen Gemeinde stand. Homburg, die Burg hoch über dem Main, 993 erstmals urkundlich erwähnt, stellte einen wichtigen Außenposten in der Machtpolitik der Würzburger Bischöfe dar. Lengfurt, die lange Furt, kommt mit der Klostergründung Triefensteins 1102 ins Licht der Geschichte. Rettersheim, vermutlich die frühe fränkische Siedlung eines »Radheri«, wird 1284 fassbar. Trennfeld, früher Trieffenvelt = das triefende Feld, zählte als Reichsgut zur Grundausstattung des 1007 gegründeten Bistums Bamberg. Das Wappen des Marktes Triefenstein zeigt im unteren Teil zwei gekreuzte Schlüssel. Sie sind dem Wappen des gleichnamigen Klosters entnommen, dessen Kirchenpatrone Peter und Paul sind. Petrus wurden, nach katholischer Lehre, die Schlüssel zum Himmelreich übertragen. Die Alt- und Fernhandelsstraße Via Publica überquerte hier, am Fuße des Klosters, den Main – eine Schlüsselstelle, sowohl bezogen auf die Schlüssel im klösterlichen Wappen als auch auf die Via Publica, die hier vermutlich schon 839 greifbar wird. https://www.spessartprojekt.de/kulturwege/triefenstein-1-chorherren-grundherren-und-burgherren/
02:06
11.5km
5.5km/h
130m
120m
Seitan Dude went for a hike.
January 24, 2026
Herrliches Wetter. Eine wunderschöne kleine Runde mit Einkehr zur Belohnung 🙂. Danke Dad 😊.
01:33
5.46km
3.5km/h
120m
110m
January 24, 2026
Beautiful place 🤩 the Spessart Bike Marathon passed by there 🚵♂️😅
Translated by Google •
Seitan Dude went for a hike.
January 19, 2026
Ein Termin im Taunus veranlasste mich, mich einmal in relativ unbekanntem Terrain zu bewegen. Den Taunus habe ich bislang für mich nicht ernsthaft entdeckt. Umso schöner war es, dass ich mit dem Ründchen hinauf zum Altkönig eine sehr schöne Tour gewählt habe. Das Wetter war super, und durch den dichten Nebel wirkte alles recht mystisch. Die zu einer anderen Jahreszeit sicher beeindruckenden Ausblicke von der Altkönigspitze brauchte es heute nicht, um sehr zufrieden wieder Richtung Parkplatz zu, äh, stapfen, schlittern, wackeln … Jedenfalls waren alle Wege vereist, und ein kleines Wunder besteht darin, dass ausgerechnet ich sturzfrei blieb 🤣
01:30
7.77km
5.2km/h
310m
340m
January 19, 2026
Well, what a surprise, it really is the Altkönig in the Taunus mountains, not far from Bad Soden...
Translated by Google •
Seitan Dude and Kamikaze went for a hike.
January 18, 2026
Heute gab es eine schöne Wanderung mit meinen Geschwistern 🧑🦳👩🦳 bei recht frischem Wetter. Nach zunächst 3 Kilometern Asphalt wurde es schnell sehr schön. Ein lohnender Kulturweg :). Historisches: "Laufach und Heigenbrücken sind zwei Spessartdörfer, deren Ursprung in der historischen Nutzung ihrer Rohstoff-Ressourcen zu suchen ist. Ging es dabei in Laufach um Eisenerz, das vor Ort verarbeitet wurde, so stand in Heigenbrücken die Glasproduktion im Vordergrund, für die ausreichend roter Quarzsand und Energie in Form von Holz für die Glasschmelze zur Verfügung stand. Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert änderten sich die Voraussetzungen massiv. Die Produktion wanderte in die Ballungsräume wie z.B. das Rhein-Main-Gebiet, die Spessarter blieben zurück und verarmten. Mit der Eröffnung der »Ludwigs-Westbahn« im Oktober 1854 wendete sich für die beiden Gemeinden vieles zum Guten. Sie erhielten Anschluss an die große Welt und sie nutzten diese Chance. Für die Einwohner beider Orte war der Bahnbau die erste Verbesserung ihrer Lebensverhältnisse, denn hier boten sich vor Ort neue Arbeitsplätze. Lohn und Brot versprach die Bahn aber auch durch die Verbindung zu den Fabriken nach Aschaffenburg oder Frankfurt. Für die Firma Düker und andere Betriebe brachte der Bahntransport einen enormen Standortvorteil, denn Rohstoffe und Produkte konnten nun wesentlich günstiger transportiert werden. Ebenso profitierte Heigenbrücken nun vom Transport von Grubenholz ins Ruhrgebiet und von einheimischem roten Buntsandstein zu den Baustellen im Frankfurter Raum. In der Landschaft fallen die Bahnlinie und besonders die damit verbundenen Tunnelbauten ins Auge. 2017 wurde der 1854 eröffnete Schwarzkopftunnel geschlossen und eine komplett neue Trasse durch den Spessart-Hauptkamm gebohrt. Entlang des Weges erfahren Sie von den Umwälzungen, die mit der Eisenbahn im Lohrbach und Laufachtal verbunden sind." https://www.spessartprojekt.de/kulturwege/laufach-heigenbruecken-spessartrampe/
02:59
14.1km
4.7km/h
300m
200m
Seitan Dude planned a hike.
January 17, 2026
01:45
6.46km
3.7km/h
90m
90m
Seitan Dude planned a hike.
January 17, 2026
03:34
12.6km
3.5km/h
280m
280m
February 17, 2026
"Clay pit" describes it well, I think. It was obviously quite damp today. ;-)
Translated by Google •
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