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Anja K

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Anja K
Distance travelled

2,187 km

Time in motion

469:02 h

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    went for a hike.

    4 days ago

    Traumhaft leer "zwischen den Jahren" - von Treptower Park zum Anhalter Bahnhof

    Wir wollten uns die Ausstellung "Der Treck. Fotografien einer Flucht" im Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung am Anhalter Bahnhof ansehen, die nur noch bis zum 16. Januar 2026 läuft, und nutzen vorher das schöne Wetter zu einem innerstädtischen Spaziergang durch den Treptower Park und am Landwehrkanal entlang, dabei die relative Ruhe "zwischen den Jahren" ausnutzend. Selbst die Hotspots Treptower Park, Schlesischer Busch und Maybachufer waren nicht ganz so drängend voll wie normalerweise an einem Sonntagnachmittag. Insgesamt eine abwechslungsreiche innerstädtische Tour mit reichlich Einkehrmöglichkeiten.

    02:47

    11.9km

    4.3km/h

    180m

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    went for a hike.

    7 days ago

    Zusammensitzen, feiern und essen ist eine schöne Sache, für mich persönlich aber drei Tage in Folge zu viel. Deswegen nehme ich immer am 25.12. Urlaub von Weihnachten und gehe wandern. Dazu begleitete uns heute sonniges, knackig-kaltes Winterwetter. Wir begannen am S-Bahnhof Friedrichstraße, durchquerten das Regierungsviertel, den Tiergarten, das Hansaviertel und Charlottenburg mit Schlosspark und gingen dann schließlich an der Spree weiter Richtung Nordwesten zum U-Bahnhof Ruhleben, der zwar noch in Charlottenburg-Wilmersdorf, aber direkt an der Grenze zu Spandau liegt.

    03:40

    16.1km

    4.4km/h

    130m

    140m

    went for a hike.

    December 22, 2025

    Trotz des feuchtkalten Wetters wollte ich unter Meidung der Innenstadt und überfüllter Verkehrsmittel ein wenig laufen und wählte dafür bis zu den Falkenberger Krugwiesen zunächst ein Stück vom Lindenberger Korridor, der viele Gewerbeflächen und mit der Landsberger Allee und der Bitterfelder Straße auch vielbefahrene Hauptstraßen beinhaltet, dann aber auch wieder erstaunlich ruhige Wege bereithält. In Falkenberg, wo das Café Lehmsofa in der Dorfkate leider montags geschlossen und bald Betriebsferien hat, nahm ich ein kurzes Stück von der Humboldtspur und stattete der wiederhergestellten Grabstätte von Humboldts Mutter einen Besuch ab. Dann ging ich an der neuen Wuhle entlang bis zum Parkfriedhof Marzahn. Dort gibt es etliche Orte des Gedenkens - an sowjetische Soldaten, ermordete Zwangsarbeiter und Sinti und Roma. Das Einkaufszentrum Eastgate im Vorweihnachtstrubel ließ ich links liegen und machte mich ohne Zwischenstopp oder Einkehr auf zur Ersatz-Bushaltestelle. Fehlt (obwohl ich zwar allein, aber positiv gestimmt und nicht einsam war) noch das titelgebende Gedicht von Hermann Hesse aus dem Jahr 1905: "Seltsam, im Nebel zu wandern! Einsam ist jeder Busch und Stein, Kein Baum sieht den andern, Jeder ist allein. Voll von Freunden war mir die Welt, Als noch mein Leben licht war; Nun, da der Nebel fällt, Ist keiner mehr sichtbar. Wahrlich, keiner ist weise, Der nicht das Dunkel kennt, Das unentrinnbar und leise Von allen ihn trennt. Seltsam, im Nebel zu wandern! Leben ist Einsamsein. Kein Mensch kennt den andern, Jeder ist allein."

    02:59

    13.7km

    4.6km/h

    130m

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    went for a hike.

    December 20, 2025

    Das gerade erst nach mehrjähriger Rekonstruktion wiedereröffnete Schoelerschlösschen beherbergt Ausstellungsräume, ein Café, einen Saal und kann multifunktional genutzt werden. Nur noch bis zum 30. Dezember ist die Ausstellung "Quadrat ist modern. Stadtumbau 1960 - 1980" zu entsprechenden Bauten im Umkreis zu sehen. Das frisch eröffnete Café bietet neben einer Kuchenauswahl auch zwei oder drei herzhafte Kleinigkeiten an und verdient ebenfalls einen Besuch. Wir starteten am U-Bahnhof Möckernbrücke und gelangten über den langgestreckten Park am Gleisdreieck zunächst nach Schöneberg. Die dortige Dorfkirche und der zugehörige Friedhof waren mir bislang unbekannt. Am Rathaus Schöneberg kommt man auf den wunderbaren Inneren Parkring, der sehr geschickt eine Vielzahl innerstädtischer Grünanlagen verbindet. Über den Rudolph-Wilde-Park und den Stadtpark Wilmersdorf gelangt man schnell zum Schoelerpark mit dem gleichnamigen Schlösschen. Am Fennsee ging es weiter zum Friedhof Wilmersdorf, wo es nicht nur ein imposantes, nicht mehr genutztes Krematorium, sondern daneben auch eine große Anlage mit Kolumbarien in Form von Kreuzgängen oder Gärten gibt. Ganz am Ende der Tour folgt leider ein sehr scheußliches, aber zum Glück auch kurzes Stück "autogerechte Stadt" auf dem Weg zum S-Bahnhof Heidelberger Platz. Eine interessante innerstädtische Tour, auf der es viel zu sehen und ausreichend Einkehrmöglichkeiten gibt.

    02:29

    9.76km

    3.9km/h

    130m

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    went for a hike.

    December 14, 2025

    Wir wollten uns heute das Bezirksmuseum Charlottenburg-Wilmersdorf ansehen, die Villa Oppenheim nahe des Schlosses Charlottenburg, und starteten dafür am S Jungfernheide, um noch einen Abstecher durch den Schlosspark machen zu können. Das Museumsgebäude diente unter dem Namen "Villa Sorgenfrei" als Ort der Sommerfrische für die Familie Mendelssohn-Oppenheim, lange vor der Eingemeindung Charlottenburgs nach Groß-Berlin im Jahr 1920. Im unteren Teil der Villa kann man sich über die Geschichte des Bezirks informieren, oben sind Gemälde und die Sonderausstellungen zu sehen. Die derzeitige ist der eigenwilligen Künstlerin Helga Goetze gewidmet, die sich für freie Liebe einsetzte. Wir fügten eine Runde um den Lietzensee an und bummelten dann auf der Suche nach einem Restaurant noch durch Charlottenburg. Am S Charlottenburg schlossen wir die Tour ab.

    02:42

    7.19km

    2.7km/h

    40m

    50m

    1. December 14, 2025

       An interesting tour, and in spring I hike almost the same way, but I start at S Grunewald and always follow the small lakes to S Jungfernheide. Right now I'm on my way to the church at Lietzensee for a concert in the "Titan's Rising" concert series, featuring medieval music, and it's very relaxing music and singing.

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    went for a hike.

    December 13, 2025

    Ich schätze die Idee hinter den Grünen Hauptwanderwegen Berlins sehr: Die Stadt anhand von ruhigen, naturnahen Wegen, Parks und Grünanlagen erlebbar zu machen. Die Umsetzung funktioniert mal besser, mal schlechter - große Straßen und Gewerbeflächen lassen sich nicht immer umgehen, und manche Strecken sind schlicht langweilig. Heute ging ich ein Stück entlang des Hönower Weges, das ich nicht zwingend zur Nachahmung empfehle: Das erste Stück des Weges durch ewig gleich wirkende Einfamilienhaussiedlungen und Kleingartenanlagen ist recht öde, noch schlimmer ist aber die Strecke an der vielbefahrenen Kniprodestraße auf Höhe der Storkower Straße. Der Faule See, Obersee und Orankesee in Hohenschönhausen sorgen für Abwechslung. Später folgen dann der Volkspark Prenzlauer Berg (mit Weinberg), der Anton-Saefkow-Park, der Arnswalder Platz mit Fruchtbarkeitsbrunnen und der Volkspark Friedrichshain. Dort hat zum Glück das Restaurant Schönbrunn geöffnet, auch der Außenbereich - ansonsten gibt es entlang der Strecke nicht allzu viele Einkehrmöglichkeiten. Im Dezember wirkt ja alles mehr oder minder grau, im Sommerhalbjahr macht die Tour wahrscheinlich mehr Spaß.

    02:43

    12.6km

    4.6km/h

    170m

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    went for a hike.

    December 6, 2025

    Schöner innerstädtischer Spaziergang. Was ich an winterlichen Touren mag, ist der freie Blick, der sich vielerorts aufgrund des fehlenden Laubs bietet - heute zum Beispiel vom Humboldthain hinab. Wie so oft passierten wir auch heute Spuren der Mauer, zum Beispiel bei den Friedhöfen an der Liesenstraße, wo viele Gräber für die Errichtung des Grenzstreifens zerstört wurden und noch immer eine öde Schneise der Verwüstung den früheren Grenzverlauf zeigt. Weiter ging es am gigantischen BND-Bau mit den verloren wirkenden beiden künstlichen Palmen vorbei dem Verlauf der Südpanke folgend schließlich zum Hauptbahnhof und dann am Spreeufer entlang zum Haus der Kulturen der Welt, wo wir unsere Tour beendeten, weil es gegen vier schon dunkel wurde. Wie gut, dass die Wintersonnenwende bevorsteht. Der Spreeweg ist auf der Höhe des Kanzleramtes unterbrochen, dort gibt es Bauarbeiten.

    01:40

    7.09km

    4.3km/h

    100m

    100m

    went for a hike.

    November 22, 2025

    Bei herrlichstem Winterwetter genossen wir diese wasserreiche Tour. Ursprünglich war geplant, sie an der Südseite des Müggelsees entlangzuführen - wir hatten aber versäumt, uns vorab zu informieren, ob die Fähre in Rahnsdorf noch fährt: Sie hat ab Anfang November Winterpause. Die nördliche Route am Strandbad Müggelsee und Alten Wasserwerk Friedrichshagen entlang ist allerdings auch schön. Selbst die Strecke am Müggelseedamm ist durch die historischen Villen in Friedrichshagen vergleichsweise abwechslungsreich. Einkehrmöglichkeiten gibt es im Winter im ersten Teil der Route im Winter nicht, erst in Rahnsdorf fanden wir ein Café. Dafür bietet die Bölschstraße eine reiche Auswahl an Cafés, aber auch einige Restaurants.

    03:44

    16.5km

    4.4km/h

    120m

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    went for a hike.

    November 8, 2025

    Heute gingen wir einen guten Teil des Pankewegs von Buch bis zur Mündung der Panke in die Spree am Nordhafen. Den nordöstlichen Teil der Wanderung kann ich nicht empfehlen - die Strecke bei Blankenburg führt lange an der Autobahn entlang, das ist laut und langweilig. Ich würde in Pankow-Heinersdorf starten, dann passiert man den Schlosspark Niederschönhausen und den Bürgerpark Pankow und durchquert dann auf überraschend ruhigen Wegen den Wedding, der reizvollere Ecken bietet, als man gemeinhin annimmt. Am Nordhafen fließt dann die Panke in die Spree - das will ich mir ein anderes Mal im Hellen anschauen. Schade fand ich, dass wir statt des angekündigten Sonnenscheins auf durchgehend bedeckten Himmel stießen - aber zumindest hat es nicht geregnet.

    04:11

    19.1km

    4.6km/h

    210m

    240m

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    went for a hike.

    November 1, 2025

    Einmal quer durch die Stadt - Lichtenberg, Friedrichshain, Mitte, Kreuzberg, Schöneberg, Steglitz. Ich bin am Landschaftspark Herzberge gestartet, habe das frühere Ortszentrum von Lichtenberg und die gentrifizierten Teile von Friedrichshain durchquert, gelangte von der Mediaspree über die Oberbaumbrücke bald zum Landwehrkanal, dem ich lange folgte, bis ich am Technikmuseum in den Park am Gleisdreieck abbog, der bis zum Südkreuz reicht. Weil es schon zu dämmern begann, ging ich nicht durch das Schöneberger Südgelände, sondern parallel dazu auf der anderen Seite der Gleise bis zum S Priesterweg. Am Insulaner war es dann schon dunkel. Mein Weg führte mich die lange Bergstraße entlang bis zur Althoffstraße. In der Nähe fahren S-Bahnen, U-Bahnen und Busse. Die Tour führt durch unterschiedlichste Sozialräume, viele Parks und lange am Wasser entlang und passiert relativ wenige große Straßen.

    04:47

    22.4km

    4.7km/h

    210m

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