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Der letzte Skitag für dieses Jahr begann um 8:30 Uhr auf der Alpe Lusia bei wolkenlosem Himmel und strahlendem Sonnenschein. Bereits am Morgen herrschten ideale Bedingungen mit klarer Sicht auf die umliegenden Dolomiten. Die Temperaturen waren angenehm und sorgten für griffige Schneeverhältnisse. Alle Pisten präsentierten sich hervorragend präpariert und gleichmäßig gewalzt. Bei den ersten Abfahrten auf dem noch kompakten Schnee hatten wir das Gefühl, die Hänge ganz für uns allein zu haben, und genossen die Fahrten mit weiten Carving-Schwüngen. Im Laufe des Tages firnten die Hänge leicht auf, ohne an Qualität zu verlieren. Vom höchsten Punkt des Skigebiets, dem Le Cune auf 2.390 Metern, bot sich ein weiter Panoramablick über die verschneite Berglandschaft bis zu den schroffen Felsen des Latemar. Die klare Luft und das stabile Wetter unterstrichen die besondere Atmosphäre des Tages, sodass wir erst gegen 13 Uhr eine Trinkpause mit alkoholfreien Weizen einlegten. Anschließend folgten noch einige Talabfahrten in Richtung Moena, die mit einer Länge von rund fünf abwechslungsreichen Kilometern sowohl Technik als auch Kondition forderten. Weite Carving-Passagen wechselten sich mit sportlicheren Abschnitten ab. Durchgehend überzeugte die Pistenqualität auch am Nachmittag bis ins Tal. Insgesamt war es ein rundum gelungener, sportlich ausgefüllter Skitag bei optimalen Bedingungen.
04:19
82.4km
19.1km/h
9,060m
9,040m
Heute klingelte der Wecker früh: Bereits um 6:45 Uhr machten wir uns auf den Weg, um am Lagazoi in das Skigebiet Lagazoi–Cortina d’Ampezzo einzusteigen. Die frühe Abfahrt wurde mit einem ganz besonderen Naturschauspiel belohnt: Beim Überfahren des Passo Pordoi erlebten wir ein beeindruckendes Alpenglühen – die Dolomiten leuchteten in warmen Rosa- und Goldtönen. Ein perfekter Start in den Skitag! Am Passo Falzarego angekommen (unterhalb des kleinen Lagazoi), schnallten wir direkt an und standen um 8:15 Uhr schon auf der Piste Richtung Cortina. Zu dieser Uhrzeit waren wir tatsächlich die Ersten auf der frisch präparierten Abfahrt. Der Lift startete seinen Betrieb erst, als wir schon hineinfuhren – besser kann ein Skitag kaum beginnen. Die Pisten präsentierten sich auch hier in bestem Zustand: griffig, perfekt gewalzt und noch herrlich leer. In der klaren Morgenluft kamen wir zügig voran und gönnten uns einen kleinen Umweg über das Gebiet der spektakulären Cinque Torri. Gegen 10 Uhr erreichten wir unser erstes Highlight: die Olympiaabfahrt der Damen. Der obere Abschnitt ist diese Woche sogar für „normale“ Skifahrer geöffnet, bevor er wieder für die Paralympics gesperrt wird – das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Danach sammelten wir noch einige weitere Abfahrten, unter anderem bis hinunter nach Cortina, bevor wir uns langsam wieder auf den Rückweg Richtung Passo Falzarego machten. Zum Abschluss hatten wir uns noch etwas Besonderes vorgenommen: Mit der Seilbahn auf den kleinen Lagazoi fahren und anschließend die wohl schönsten neun Kilometer der Dolomiten hinunter nach Armentarola genießen. Doch als wir an der Seilbahn ankamen, wurde schnell klar: Diese Idee hatten heute sehr viele. Die Wartezeit betrug stolze 1,5 Stunden. So lange wollten wir dann doch nicht anstehen. Also schnallten wir ab, blickten auf einen rundum gelungenen Skitag zurück – auch ohne dieses letzte Highlight – und fuhren zufrieden zurück zu unserem Hotel nach Soraga.
02:43
43.2km
15.9km/h
3,380m
3,860m
February 26, 2026
Just sunshine 🌞 I wish you all the best 🍀
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Heute führte uns unsere „Ski-Safari“ in den Dolomiten über den Passo San Pellegrino ins Belluno zum markantesten Berg, der 3.220 Meter hohen Civetta, in deren Gebiet wir den Skitag verbringen wollen. Nach der Ankunft im Skigebiet starteten wir voller Vorfreude. Die ersten Abfahrten führten über breite, perfekt präparierte Pisten nach Zoldo. Der Schnee war griffig und ideal für weite Schwünge, und bei wolkenlosem Himmel machte es doppelt Spaß. Mit jedem Schwung öffnete sich der Blick auf das beeindruckende Bergpanorama der Dolomiten, das hier besonders spektakulär erscheint. Zur Mittagszeit kehrten wir in eine gemütliche Berghütte ein und stärkten uns mit einer würzigen Portion Aglio e Olio. Am Nachmittag fuhren wir im Gebiet von Alleghe, und die langen Talabfahrten rundeten das Skierlebnis ab. Obwohl die Temperaturen inzwischen 12–14 °C erreicht hatten, hielten die Pisten sehr gut. Es gab kaum Sulz, sodass wir bis 15:30 Uhr fahren konnten. Super gut gelaunt und in Vorfreude auf morgen, blickten wir auf einen gelungenen Skitag zurück.
04:27
74.7km
16.8km/h
7,230m
7,200m
February 26, 2026
Wow - fantastic pictures, fantastic scenery and good food 😊. Who wouldn't be in a good mood?
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Das Skigebiet Val di Fiemme/Obereggen zeigte sich heute von seiner allerschönsten Seite: perfekte Pisten, strahlendes Wetter und ein Panorama, das zum Verweilen einlud. Es war ein wahrer Genuss, von den Hügeln des Palo Santo (mit 2420 m über NN der höchste Punkt des Tages), Tresca, Monte Agnello und Oberholz schwungvoll hinab in die Täler zu gleiten. Nur kurz unterbrochen von einer Cappuccino-Pause zogen wir unsere Spuren bis 14 Uhr in den Schnee, ehe die Mittagssonne mit ihren 12 °C selbst am Berg die Pisten langsam sulzig werden ließ. Nach einem entspannten Sonnenbad und einem alkoholfreien isotonischen Getränk ging es schließlich zurück ins Hotel, wo wir den Tag im Wellnessbereich ruhig ausklingen ließen.
03:24
63.2km
18.6km/h
7,080m
7,100m
February 24, 2026
You have such fantastic weather for heroes! And you drove very hard too 👍. Have lots of fun!
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The same procedure as every year … Und so geht es für uns auch in diesem Jahr wieder zum Skifahren in die Dolomiten. Nachdem die Olympioniken/-innen und ihre Fans das Fleimstal (Val di Fiemme) und das Fassatal (Val di Fassa) wieder verlassen haben – hier fanden die nordischen Disziplinen statt – ist wohl spürbar Ruhe eingekehrt. Nun kann auch der „normale Skiurlauber“ wieder ungehindert durch die umliegenden Skigebiete carven und schwingen. Genau das haben wir heute bei strahlendem Sonnenschein auf den Hängen des Passo San Pellegrino ausgiebig genossen. Hier zog es uns auch hinauf auf den Col Margherita auf 2.549 Metern ü. NN, von wo aus die 11 Kilometer lange Abfahrt „Innamorati“ hinunter ins Val Biois nach Falcade ein echtes Highlight war. Perfekt präparierte Pisten und beste Bedingungen verführten uns dazu, einige Abfahrten gleich mehrmals zu wiederholen – einfach, weil es so viel Spaß machte. Erst gegen 14:30 Uhr legten wir eine Pause ein, fuhren anschließend nach Moena in „unser“ Stammcafé und ließen dort den ersten Skitag entspannt und zufrieden ausklingen.
03:20
63.6km
19.1km/h
6,390m
6,380m
05:01
23.3km
4.6km/h
480m
490m
December 29, 2025
Our year-end hike took us through our home region of Spessart – along classic nature park trails like the Degenweg, Eselsweg, and Bratschweg. After the first three kilometers, we reached the Rodberg Hut and from there began the ascent up the Degenweg to the Reuschberg.
After a short water break, we continued
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June 3, 2025
At 9 a.m. we start our final leg in Romagnano. Today, we follow the Adige River – ever further south, all the way to Verona. As in the previous days, the route takes us through one of the most beautiful river landscapes in Northern Italy: lined with vineyards, orchards, and charming medieval towns.
The
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June 2, 2025
After a violent thunderstorm with heavy rain had hit Terlano during the night, the morning was still slightly cloudy and a bit hazy. With our rain gear in our panniers, we set off. After a short section through Terlano, our stage today began on the "Via Claudia Augusta" cycle highway toward Trento. About
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June 1, 2025
With a stunning view of Lake Resia, reflecting the surrounding mountains, we begin our tour in "Alto Adige" (in German, Hoch Etsch) – the Italian name for South Tyrol, which is particularly fitting here. The Adige River, one of three rivers that feed Lake Resia, originates just three kilometers above
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May 31, 2025
At 8 a.m., we enjoy a wonderful breakfast at the "Schrofenstein," and at 9 a.m., we set off from the center of Landeck for the third stage of the Via Claudia Augusta. Today's stage has the most elevation gain of the tour and leads to Lake Reschen. First, however, we head back along the Inn River – today
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February 27, 2026
What could be better than a day of skiing like this, on slopes like these, in weather like this? You all covered a lot of ground again today, which speaks volumes about your fitness 👍. I definitely have to visit this ski resort sometime. You've sparked my interest! 😊
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