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veloclaudi

Radreise | Bikepacking | Gravel | MTB
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"Bodensee mit dem Gravelbike"
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went for a hike.

a day ago

Sonntags Wanderung am Cossi 💛

03:36

15.7km

4.4km/h

60m

60m

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7 days ago

Der letzte Radl Tag 🥲 Von Sóller geht's über den Serpentinenreichen Coll de Sóller. Der Start auf der stark befahrenen Ma-11 raus aus der Stadt ist nicht so toll. Nach zwei Kilometern zweigt aber die Passstraße nach links ab und die (meisten) Autos fahren durch den Tunnel Richtung Palma. 7,4km mit durchschnittlich 5,7% Steigung geht's aufwärts. Der Puig Major lugt nochmal hervor, aber ansonsten gibt es nicht allzu viel zu sehen auf dem Weg nach oben. Ich halte mich nicht groß auf auf der Passhöhe und rolle direkt wieder abwärts. In vielen Serpentinen schlängelt sich die Straße hinunter zum Tunnelausgang, wo sue sich wieder mit der viel befahrenen Ma-11 vereint. Nach 2,5 km biege ich links nach Bunyola ab, wo es wieder ruhiger wird. Die Berge liegen nun hinter mir und die restlichen knapp 40km sind ein wilder und zumeist ruhuger Mix aus kleinen Überlandstraßen, den Dörfern Santa Maria del Camí, Santa Eugènia und Algaida, kürzeren Schotterpassagen und tollen Weitblicken. Wehmut macht sich langsam breit als ich nach Llucmajor hineinrolle. und Dankbarkeit 🙏

03:22

56.4km

16.7km/h

740m

640m

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February 22, 2026

Meine vorletzte Tour führt mich von Selva erst einmal ins Flachland nach Inca und auf den Puig de Santa Magdalena, von wo aus man einen traumhaften Rundumblick auf die Nordhälfte der Insel hat. Ich merke, dass Sonntag ist. Die Spanier genießen das schöne Wetter und die Familien pilgern zu den öffentlichen Grillstellen und den Wanderwegen. Ich die touristische Zeit hat auch geschlagen. Die Straßen sind voller mit Mietwagen und Radlern, die Restaurants überall gut gefüllt. Von Inca aus fahre ich zurück Richtung Berge. Dieses Mal folge ich der Straße hoch zum Coll de sa Batalla und kehre genau wie gestern wieder beim Tankstellenrestaurant ein. Ich genieße die Sonne in der Pause und fahre sogar ärmellos weiter ☀️☀️☀️ Es geht weiter aufwärts auf der Ma-10 in Richtung Puig Major, dem höchsten Gipfel der Insel. Dieser ist leider nicht öffentlich zugänglich (Militärgebiet). Ich erreiche die beiden Stauseen Gorg Blau und Cúber und mit dem Passieren des zweiten Tunnels geht's in phantastischer Kulisse ganze 14km abwärts nach Sóller.

04:09

68.6km

16.5km/h

1,260m

1,380m

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February 21, 2026

Jaaaa, eine Bootstour 🛥️ Ich liebe es, auf dem Wasser zu sein und doppelt schön ist es, wenn Fridolin mit darf. In der Nebensaison gibt es dienstags und samstags ein Ausflugsboot, welches mittags von Port de Sóller nach Sa Calobra fährt. Ich habe vorsichtshalber vorgebucht (https://www.barcoscalobra.com/fahrplan-preise/?lang=de) und für die einstündige, traumhafte Fahrt 22,70€ gezahlt. In Sa Calobra könnte man sich noch stärken in einem der Restaurantes, ich habe noch genug Körnchen im Sack vom Frühstück. 10km und knapp 700 Höhenmeter geht's nun den traumhaften Coll dels Reis nach oben. Mit mir kurbeln viele andere Radler den Pass nach oben. Das Wetter ist traumhaft, der Verkehr trotz Samstag human und es fühlt sich an wie in sommerlichen Alpen 🤩 Bisher tatsächlich die schönste Straßenetappe der Insel und mit durchschnittlich 6,5% auch echt human. Zwei Stunden brauche ich mit all meinen Fotopausen bis nach oben. Die radelnde Meute trennt sich nach einer kurzen Abfahrt an der Kreuzung zur Ma-10. Die einen biegen rechts zum Puig Major und Sóller ab und die anderen - inkl. mir - nach links Richtung Lluc. Weitere 10km folge ich der Ma-10 im leichten Auf und Ab zwischen Eichenwäldern und grandiosen Bergblicken. Am Coll de sa Bataia kehre ich am Tankstellen Restaurant ein (mit 137392 anderen Radlern). Ab hier geht's mal wieder ins Gelände für die letzten 13km. Die haben es nochmal in sich in jederlei Hinsicht. Zuerst 3km hoch inkl. 7€!!!!! Eintritt, um den Weg durch dieses Privatgelände nutzen zu dürfen, dann 8km abwärts. Der Weg ist steinig, teilweise steil und nicht fahrbar für ein Gravelbike. Mit einem MTB wäre es absolut kein Problem gewesen. Aber die Ruhe im alten Steineichenwald, die durch die Bäume blitzende Abendsonne und der Fakt , dass ich keiner Menschenseele begegnet bin, haben mir diesen Abschnitt mehr als versüßt. Pünktlich zum Sonnenuntergang komme ich dann schließlich unten in Selva an.

03:58

49.8km

12.6km/h

1,190m

1,000m

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February 20, 2026

Pausetag! also fast...Zuerst ausgeschlafen, dann zu Fuß durch Sóller. Ein kleiner Abstecher nach Fornalutx und dann runter nach Port de Sóller.

00:56

13.1km

14.2km/h

320m

360m

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February 19, 2026

Teil 2 meiner Tour von Alaró nach Sóller nachdem der 1. Versuch über den Coll d'Orient nach Bunyola zu kommen, wegen Straßenbauarbeiten gescheitert ist. Bin nun wieder in Alaró, meinem Ausgangsort angekommen und trinke auf den "Schock" erstmal noch einen Kaffee. Im Anschluss nehme ich die identische Route wie am Tag zuvor, sowas widerstrebt mir immer massiv 😅 netterweise ist das Vorhaben heute auch gespickt mit unberechenbaren Windböen und auf der Strecke zwischen Santa Maria und s'Esgleieta auch wieder mit ordentlich Verkehr. Naja, zumindest ist hier unten nicht so eine Eiseskälte und die Sonne ist auch wieder am Start. Auf der Ma-1120 rolle ich dann mit leichter Steigung hoch nach Esporles. Ich kehre auf ein richtiges Mittagessen im Café Doble ein (schon zum zweiten Mal), wo es die besten Zimtschnecken der Welt gibt 🍪 aber auch die herzhafte Karte und der Kaffee sind vorzüglich ☺️ Die Stärkung brauche ich für die kommende Bergetappe. Es geht hoch zum Coll den Claret. Die folgenden 8km in Richtung Valdemossa kenne ich bereits von vor ein paar Tagen. Ich komme wieder vorbei an den uralten Olivenhainen von Valdemossa und biege vor dem Bergdorf links weg in Richtung Deià und Sóller. Ich folge der kurvenreichen Küstenstraße und passiere die Pässe Can Costa und Can Bleda und das malerische Bergdorf Deià. Es folgt zum Abschluss des Tages und noch vor (!) Sonnenuntergang due finale 5km Abfahrt nach Sóller.

03:31

65.5km

18.6km/h

730m

1,180m

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February 19, 2026

Hat gut angefangen heute und dann schnell und stark nachgelassen 🙈 Der Plan war, von Alaró über die Colls d'Orient und d'Honor nach Bunyola zu fahren und dann weiter nach Esporles, Deià und Sóller. Also startete ich die Kraxelei von Alaró aus hoch zum Coll d'Orient und rollte hinunter nach Orient. Am Ortsausgang dann ein großes Schild, dass die Straße in weiteren Verlauf geschlossen sei wegen Bauarbeiten. Das Fahrrad Verbotsschild liegt am Wegesrand. Hmm, ist das wirklich so dramatisch? Wenn ja, dann hätte doch schon in Alaró ein Schild gestanden und eine Vollsperrung wäre auch sinnvoll, wenn es wirklich nicht weitergehen würde. Okay, ich rolle weiter abwärts. Mir kommen einzelne Autos entgegen. Dann der nächste Anstieg zum Coll d'Honor, alles bereits auf neuem Asphalt. Ich halte das nächste Auto an und frage. Er meint, mit dem Auto unmöglich, mit dem Fahrrad vielleicht möglich. Die Bauarbeiten sind auf jedem Fall im Gange, ca. 2km vorm Ortseingang nach Bunyola. Ich fahre weiter. Oben auf der Passhöhe kommen mir die ersten Radfahrer entgegen und meinen keine Chance. Auf der Passhöhe stehen zwei Niederländische Radfahrer mit Begleitfahrzeug, Profis. Sie meinen, vor ein paar Tagen war es kein Problem und schicken ihr Begleitfahrzeug auch dort lang. Sie selbst fahren in die andere Richtung. In der Zwischenzeit rauschen drei weitere Radfahrer an uns vorbei. Okay, ich probiere es und rolle den zweiten Pass hinunter. Nach 2km erreiche ich die Baustelle, wo wir allesamt vom Bauarbeiter auf der Walze ausgebremst werden. Kein Durchkommen. Fuck. 16km Sackgasse und nicht mal ein Waldweg oder Ähnliches zum Ausweichen. Wieso wird das nicht besser ausgeschildert? Meine Rettung: das Begleitfahrzeug der Niederländischen Profis. Ich frage ihn, ob er mich wieder mit hochnehmen kann. Checkpot! Das spart mir Zeit und Kraft und lässt mich kurz den wieder sehr kalten Temperaturen entkommen. Zurück am Col d'Orient plane ich meine Strecke um (siehe Teil 2) und rausche zurück zum Ausgangspunkt Alaró. Was lernen wir daraus? Vielleicht ab und zu mal die regionalen Verkehrsmeldungen checken...

01:16

15.9km

12.5km/h

420m

220m

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February 18, 2026

Auf geht’s gen Norden, immer der Nase nach und den Bergen entgegen! Von Port d’Andratx rolle ich mich gemütlich warm, kurble hoch nach Andratx und ohne großes Vorgeplänkel stehe ich schon am Coll de Sa Gramola. Die nächsten 20km sind ein einziges Postkarten-Dauerfeuer. Erst der kleine Pass es Grau, dann die Bilderbuchorte Estellencs und Banyalbufar. Die Küstenstraße hängt wie ein Balkon über dem Meer und hinter jeder Kurve wartet der nächste „Wow!“-Moment. Das ist eine der schönsten Straßen der ganzen Insel. Der Coll de sa Bastida klopft an bevor ich beschließe, Fridolin (mein treuer Drahtesel) und meinen Beinen noch eine kleine Charakterprüfung zu gönnen und biege Richtung Meer ab – Ziel: Port des Canonge. Was folgt, ist ein Kurvenfestival: 24 Kehren auf einer schmalen, kaum befahrenen Einbahnstraße, die sich hinunter zum Wasser windet. Unten angekommen: Meer, Ruhe, kurzer Schnaufmoment. Dann wieder hoch. 250 Höhenmeter mit angenehmer Steigung zurück zur Ma-10 – und weil’s so schön ist, nochmal etwa so viel bis zum Coll den Claret. Irgendwann müssen die Beine ja wissen, warum sie mitgekommen sind. Dann endlich auf die Abfahrt! Erst hinunter nach Valldemossa – wo ich mir in der Sonne einen wohlverdienten Cortado gönne – und anschließend im flotten Tempo weiter nach s’Esgleieta. Bergab bin ich genauso schnell wie der Autoverkehr. Ab s’Esgleieta wird’s flach und leider auch voller. Richtung Santa Maria nervt der Verkehr ein bisschen, aber nach 10km darf ich links Richtung Alaró abbiegen. Und plötzlich ist sie wieder da: die Ruhe. Schmale Nebenstraßen, weite Blicke auf Berge und Weingüter, goldene Landschaft.

07:45

80.7km

10.4km/h

1,530m

1,310m

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February 17, 2026

Kurze, knackige und durchweg sonnige Offroadtour im äußersten Westen der Insel. Von Port d'Andratx geht's zunächst nach Andratx und dann nordwärts auf einer schmalen asphaltierten Straße raus aus dem Ort. Ich treffe auf die Passstraße zum Coll de Sa Gramola und folge dieser ca. 1km parallel auf Gravel. Dann biegt der Weg links weg. Für 10km folge ich den Wanderweg GR221, der für mich zu ca. 70% fahrbar ist (mit MTB wahrscheinlich 90-100%) und der absolute Offroad Traum ist. Niemand ist hier unterwegs und ich kann mich nicht sattsehen an der rauhen Landschaft. Die Piste mündet in den kleinen Ort s'Arracó, wo ich in einer gemütlichen Bar etwas zum Mittag esse (Bar Ca'n Guiem Nou, sehr empfehlenswert). Weiter geht's in Richtung Sant Elm und auch hier lasse ich mir die Offroad Variante nicht entgehen! Nach knapp 2km Straße biege ich rechts weg ins nächste Gravel Paradies. Die Wege führen mich zum äußersten Westen der Insel mit einem phantastischen Blick auf die Insel sa Dragonera. In Sant Elm gönne ich mir einen Cortado und ein Eis und springe am Strand rasch ins Wasser. Die letzte Geländeeinheit nach Port d'Andratx spare ich mir aufgrund Terminkollision (gebuchter Stretching und Mobility Kurs im Hotel) und nehme die Straße zurück. Reicht aber auch für heute mit Gebuckel und Gerumpel 😁

03:13

37.2km

11.6km/h

760m

760m

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February 16, 2026

Ich rolle südlich aus Santa Ponça hinaus, Richtung Reserva Marina de l'Illa del Toro und der alten Militärfestung gleichen Namens. Kaum Bebauung, dafür umso mehr Natur: staubige Pisten, wilde Wege und grandiose Ausblicke auf die Küste. Bis auf ein paar einzelne Wanderer gehört mir die Gegend ganz allein – ein riesiger Abenteuerspielplatz für Offroadfans. Breite Schotterautobahnen wechseln sich mit schmalen Naturpfaden ab und ich grinse wahrscheinlich die ganze Zeit wie ein Honigkuchenpferd. Warum ich allerdings den Far del Cala Figuera einfach ausgelassen habe? Gute Frage. Gemerkt habe ich’s natürlich erst im nächsten Ort 🙈 Dann zurück in die Zivilisation: Straße, Radweg, Magaluf. Ich rolle kopfschüttelnd vorbei an Bettenburgen, All-inclusive-Oasen und jeder Menge Pauschalreise-Charme. Ich mache fix Mittag und bin wieder weg. Weiter nach Palmanova, wo ich auf die Ma-1C treffe – bekanntes Terrain, hier war ich vorgestern schon unterwegs. In San Agustí gibt’s Kaffee und Kuchen – Prioritäten müssen schließlich stimmen. Frisch gestärkt verabschiede ich mich von der Küste. Es geht wieder bergauf, hoch nach Gènova, dann über den Coll de sa Creu hinein ins Tramuntana-Gebirge. 5,1 Kilometer mit 5,8 % Steigung bis auf knapp 400m Höhe. Die Abfahrt trägt mich schwungvoll hinunter Richtung Calvià und Es Capdellà, bevor ich wieder Meeresluft in Peguera schnuppere. Dieser Küstenabschnitt hat es in sich: Alles, was vom Meer wegführt, meint es ernst – Steil ist hier eher Standard als Ausnahme. Zum Tagesfinale wage ich mich noch einmal ins Gelände. Ab Cala Fornells beginnt es entspannt auf einem breiten Schotterweg. Doch auf halber Strecke Richtung Camp de Mar heißt es plötzlich: absteigen, schieben, tragen. Rund ein Kilometer Improvisationstraining. Naja – halb so wild. Lieber Staub an den Schuhen als langer Umweg über Asphalt. Jetzt sind es noch sieben Kilometer bis Port d'Andratx – und natürlich wartet noch ein letzter Hügel.

04:30

63.5km

14.1km/h

980m

980m

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