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Alessandro

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Map data © OpenStreetMap-Mitwirkende
Über Alessandro
Draussen unterwegs bin ich fast immer – wandernd in den Voralpen, mit dem Bike im Jura oder laufend irgendwo, wo ich gerade gelandet bin. Am liebsten frühmorgens, wenn der Tag noch unentschieden wirkt und die Wege mir allein gehören. Ich nehme gerne Umwege in Kauf, wenn’s dafür eine Aussicht, eine Blume oder einfach Ruhe gibt. Technik hilft mir beim Planen, aber unterwegs höre ich meist mehr auf meine Beine als aufs Navi. Was dabei rauskommt? Das teile ich hier.
Distanz

11.698 km

Zeit in Bewegung

1147:14 Std

Letzte Aktivitäten

war draußen aktiv.

4. Januar 2026

Frostiger Spaziergang mit 🐶

Bei -11 Grad zur Alpkäserei Gantrischli auf ein Kaffee gepilgert. Sonntags empfiehlt es sich gegen 11:00 dort zu sein, sonst wird’s eng 🫣

6,52km

270m

260m

, und anderen gefällt das.
4. Januar 2026

Nice 👌🏼 im Muscherenschlund war ich diesen Winter noch überhaupt nicht. Aber das kommt noch 👍🏼🤗 Wünsche dir eine schöne nächste Woche 👋🏼 lg erich

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war laufen.

3. Januar 2026

Ein Hauch Winter im Seeland, erst noch mit wolkenlosen Himmel. Da muss man einfach eine Runde drehen.

01:13

12,0km

6:04/km

130m

140m

, und anderen gefällt das.
3. Januar 2026

Da hast du definitiv alles richtig gemacht 💪🏼.

war wandern.

27. Dezember 2025

Bevor wir heute unsere Rückreise in den gemütlichen Nebel des Seelands antreten, ging’s nochmals an die frische Luft. Die Route folgt den Wegweisern der Talwanderwege und ist wenig anspruchsvoll. Dafür wird man ständig von einem traumhaften Panorama ins Kleinwalsertal bis weit in die Seitentäler begleitet.

02:33

12,7km

5,0km/h

540m

580m

, und anderen gefällt das.
27. Dezember 2025

Was für ein Glück Alessandro 🥳👌🏼👍🏼🍀 Der Nebel im Mittelland ist nicht abgezogen und erwartet euch sehnsüchtig zuhause 🙊😅

lg erich 👋🏼

war bergwandern.

26. Dezember 2025

Kuhgehrenspitze – Winterlinie abseits der Pisten Du startest in Hirschegg, läufst der Breitach entlang etwas ein, bevor dich der Weg ins Wildental führt wo Du an der Wiesalpe vorbei zur Fluchtalpe läufst. Bei der Fluchtalpe steigst Du in Richtung Fiderenpasshütte auf, gewinnst ruhig an Höhe und läufst einen Höhenweg mit Aussicht ins Tal bis zur Wannenalpe. Dort läufst Du grade aus bis zur inneren Kuhgehrenalpe und steigst zur Kuhgehrenspitze auf (1920m). Den Gipfel erreichst Du von dort aus in etwa 30 Minuten. Auf der Kuhgehrenspitze öffnet sich der Blick. Vor dir das Kleinwalsertal, dahinter der Hohe Ifen, links davon das Walmendinger Horn und rechts das im Nebel liegende Allgäu. Südlich wird das Panorama von der Imposanten Bergkette mit der Kanzelwand, der Walser- und Oberstdorfer Hammerspitze und den Schafsköpfen abgegrenzt. Der Abstieg über’s Höfle bringt dich ruhig zurück nach Hirschegg. Sicherlich eine Ausnahme diese Linie im Dezember laufen zu können. Im Sommer ist die Runde mit T2/T3 einfach zu laufen, erfordert aber dennoch gutes Schuhwerk und vereinzelt auch Trittfestigkeit. Heute bei diesen guten Verhältnissen mit dennoch in der Höhe noch knöcheltiefer, harter Schnee brauchte es auch noch etwas gute Grundkondition.

05:14

19,2km

3,7km/h

1.130m

1.120m

, und anderen gefällt das.

und waren wandern.

12. Dezember 2025

Manchmal ist der Weg das Ziel – mit Panoramaticket hin und zurück.. Gestartet sind wir am Jaunpass nach Zehn Uhr, weshalb es eine kurze Runde bleiben sollte. "Wir" sind Werner und ich. Gewählt war eine Runde über den Hundsrück, mit der Annahme eine relativ schneearme Tour zu laufen. Der Hundsrück ist ein offener Höhenzug im Greyerzer Voralpenraum, oberhalb des Jauntals. Er ist weitgehend frei von Wald. Seine Lage macht ihn besonders attraktiv für Winterwanderungen, da er exponiert und südlich ausgerichtet ist. Die offene Topographie lässt östlich, südlich und westlich weit in die Alpen blicken, nördlich bilden die Schweizer Dolomiten (Gastlosen) die Panoramagrenze. Wir waren etwas erstaunt, dass nach diesem langandauernden Tauwetter die Schneedecke weiterhin geschlossen ist. Nix mit fluffig weich, sondern hart und eisig. Deshalb wählten wir die Krallen als Wanderunterstützung und nicht die Schneeschuhe, die wir aber zur Sicherheit am Rucksack anschnallten. Letztlich brauchten wir die Schneeschuhe nicht, auch wenn um die Mittagszeit der Schnee teilweise sehr weich wird. Die fortgeschrittene Zeit, aber besonders das wunderbare Panorama war der Grund, weshalb wir den Rückweg ebenfalls über den Gratweg wählen, anstatt zum Bierehubel weiterzulaufen und entlang des schattigen Talgrunds wieder nach Jaun zurückzulaufen. Zusammenfassend zeichnet sich diese Runde durch viel Sonne und mit einem traumhaften "Dauerpanorama" aus, sie ist im Winter leicht mit Tourenski oder Schneeschuhe zu laufen und ist von der Dauer in rund 4 Stunden zu meistern.

03:30

11,2km

3,2km/h

650m

670m

, und anderen gefällt das.
12. Dezember 2025

Gratulation Alessandro du hast Motivation 🤝🏼😊 Jetzt ist genau die Zeit wo ich auf nichts Lust habe und meine Kraftausdauer allmählich verloren geht 😭. Der Schnee ist nicht weg und doch zuwenig für schöne Schneeschuhtouren und auf Skifahren auf der Kunstschneeschneise habe ich noch weniger Lust. Es

war draußen aktiv.

27. November 2025

Jemand muss ja der Erste sein… Schon beim Start am frühen Morgen war klar: Heute wird’s ein Wintertag zum Einrahmen. Frischer Pulverschnee, klirrende Kälte und dieses Blau am Himmel, das es nur nach einer klaren Nacht gibt. Also Schneeschuhe an und los, wo noch niemand unterwegs war. Der Aufstieg zum Fuchses Schwyberg (1640 m) fühlte sich erst wie eine gemütliche Aufwärmrunde an. Ein Tourenskigeher hatte die Spur bereits gelegt. Ich musste nur noch den Weg auf Schneeschuhbreite treten. Aber kaum bog ich in den nächsten Abschnitt ein, merkte ich schnell, jetzt beginnt die eigentliche Arbeit. Der Weg hinauf zur La Patta (1616 m) hat wirklich alle Körner gefordert. Durch die Verwehungen lag der Schnee stellenweise mehr als hüfthoch. Da gibt es kein elegantes Gehen mehr, nur noch Durchwühlen, Stemmen, Weitermachen. Selbst im Wald lagen gut 40–50 cm unberührter Pulverschnee. Jeder Schritt ein dumpfes Knarzen, jeder Atemzug kleine Wolken aus Kristallen, die in der Sonne glitzerten. Rundherum bot sich eine traumhafte Szenerie. Die verschneiten Gipfel, die Tannen schwer mit Schnee beladen und darüber dieses makellose Blau. Ein Kontrast, der einem fast den Atem nimmt. Und die Stille! Nur das Knirschen der Schneeschuhe, das leise Rauschen der Berge und ab und zu ein Meisenpiepsen – sonst nichts (ah doch, das Pfeifen meiner Lunge). Winter kann so unglaublich friedlich sein. Am Ende blieb eine Spur zurück, die zwar gezogen ist, aber ihren sportlichen Charakter behalten hat. Ganz flach konnte ich sie nicht hinterlassen. Doch genau diese Mischung aus Anstrengung, Ruhe und Winterzauber macht diese Runde so empfehlenswert.

05:44

11,8km

2,1km/h

780m

760m

, und anderen gefällt das.
27. November 2025

Schnee ist nicht wirklich mein bevorzugtes Element und vor einem Winter in "grau, nass & kalt" graut mir (deshalb bin ich auch nochmals in den Süden "geflüchtet"😉)...doch deine Bilder sind wunderschön und bei solchen Aussichten kann sogar ich mit dem Winter leben🥰

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war bergwandern.

8. November 2025

Den heutigen freien Tag genutzt, um aus dem nebelverhangenen Seeland aufzutauchen. Ohne grössere Vorbereitung, bin ich heute ein paar mir bekannte Strecken des Schwarzseegebiets abgelaufen. Wohin es gehen sollte, bestimmte heute die Natur. Ursprünglich angepeilt war der Schopfenspitz (2104m) vom Patrafoln (1916m) aus. Nach kurzer Besichtigung der kritischen Stelle, welche den Gratweg zum Schopfenspitz zu einem T4 Alpinweg klassiert, nahm ich nach einer kurzen Risikoabwägung von der Idee Abstand. Zuwenig Schnee, um die Eisen an die Schuhe zu montieren und Zuviel, um ohne damit diese Strecke anzugehen. Zudem lag der Schopfenspitz heute in Wolken. Also kurzerhand eine Alternativroute ausgedacht und weiter... Obwohl die Bergwege in den Südhängen schlammig sind und in den Nordhängen vereist, lies es sich erstaunlich gut laufen. Einzig der Streckenteil der Breccaschlund unterhalb vom Türmli/-Fochsenflue fordert mehr Aufmerksamkeit. Dort liegt hartgefrorener Schnee auf dem abfallenden Bergweg, der zum Teil eisglatt ausgelatscht ist. Gute Bergschuhe helfen diese Passage ohne Abrutschen zu meistern. Wie andere Berggänger mit Strassensportschuhen dies Stelle heute passierten, möchte ich nicht unbedingt wissen. Ab Rippetli läuft man dann wieder an der Sonne. Es war so schön, dass ich noch eine kleine Schleife über die Untere Euschels an die Tour anhing. Zusammenfassend war das heute ein sehr schöne Tour durch altbekanntes Gebiet, wobei der Spätherbst bereits einen guten Beitrag zur Spannung der Tour leistete. Die Sonne lies die zwischenzeitlich schon recht in Brauntönen wechselnden Herbstfarben nochmals richtig aufleben.

04:38

17,8km

3,8km/h

1.090m

1.060m

, und anderen gefällt das.
8. November 2025

Ja heute war ein Traumtag Alessandro und die 13° am Schwarzsee waren an der Sonne sehr gut auszuhalten. Zum Schnee ziehts mich momentan noch nicht wirklich. Das kommt noch früh genug. Schöne Mixtour (nicht Mixtur 😅) hast du gemacht und tolle Bilder ins Tal übermittelt 👌🏼😊

Schönen Abend 🙋🏻‍♂️🍻lg erich

war laufen.

28. Oktober 2025

Goldener Herbstsg🍂🍂🍁

01:14

12,2km

6:02/km

30m

40m

, und anderen gefällt das.

und waren bergwandern.

17. Oktober 2025

Goldene Herbstwanderung über den Col de Fenestral mit Mont-Blanc-Panorama. Am heutigen frischen Herbstmorgen schweben wir mit dem Sessellift Ovronnaz–Jorasse (Téléovronnaz) aus dem Nebelmeer hinauf in eine leuchtend goldene Lärchenwelt. Von der Bergstation Jorasse (1 947 m) führt ein angenehmer Bergweg (T2) zuerst zur Forcle d’Ovronnaz, einem sanften Übergang mit schönen Blicken ins Tal. Anschliessend führt der Weg auf einem markierten Bergwanderweg (T3) hinab durch die Hochebene Euloi, bevor man den Weg zum Col de Fenestral (2 450 m) einschlägt. Dieser führt über Kies- und Schotterwege zum herrlichen Passübergang hinauf mit spektakulärem Panorama auf den Mont Blanc und die Walliser Alpen. Der Abstieg führt entlang der beiden idyllisch gelegenen Lacs de Fully, deren Spiegelbild die herbstlich gefärbten Hänge noch einmal unterstreicht. Ein toller Höhenweg auf etwa 1 800 m Höhe leitet einem anschliessend über lichte Lärchenwälder mit prächtigem Blick ins Rhônetal und auf die gegenüberliegende Alpenkette zum Startpunkt zurück. Vor der Alpage de Lui d’Août verlangt ein kurzer, steiler Anstieg nochmals etwas Energie, bevor der Weg gemütlich zur Bergstation ausrollt. Perfekt, um die letzten warmen Sonnenstrahlen und das Farbenspiel zu geniessen 🍁☀️. Damit endet die schöne Wanderwoche für mich, morgen ist Gartenarbeit fällig :-).

05:16

17,2km

3,3km/h

1.080m

1.050m

, und anderen gefällt das.
26. Oktober 2025

…ohne Worte🤩 oder nur 1-2 😂… wieder herrliche Touren , die du (ihr) gemacht habt. Danke für’s Mitnehmen über die Nebelgrenze.

Mein kleiner Trost, ich hänge vor riesen Bildschirmen rum, so hat man doch fast das Gefühl bei Ansicht deiner Bilderstrecke dabei gewesen zu sein - nur die Luft ist

war bergwandern.

15. Oktober 2025

Mystischer Nebel, klare Gipfelluft und weite Alpenpanoramen. Eine aussichtsreiche Bergtour auf dem Bunderspitz und Alpschelehubel. Gleich zu Beginn sorgt die „Privatfahrt“ mit der Allmenalp-Seilbahn für ein eindrückliches Erlebnis. Während unten im Tal eine mystisch-neblige Stimmung herrscht, bringt einen die kleine Kabine über luftige Höhen in eine klar-frostige Bergwelt, perfekter Auftakt für eine naturnahe Tour. Ohne grosses Einlaufen geht es direkt in den steilen Anstieg zum Bunderspitz. Je höher man kommt, desto eindrucksvoller wird die Szenerie. Ein besonderer Moment ist, wenn die Sonne über die gewaltigen 3000er im Osten steigt und die Gipfel in goldenes Licht taucht. Oben erwartet einen ein 360°-Panorama, das vom nebelverhangenen Mittelland über die Lohnerkette bis zu Gspaltenhorn, Dolderstock, Albrist und First reicht. Nach einer längeren Rast, führte der Weiterweg über Bunderspitzgrat und Alpschelengrat aussichtsreich in Richtung Alpschelehubel, ein kleiner Ausläufer der Lohnerkette, der wie eine natürliche Aussichtsterrasse liegt mit Blick auf dem Oeschinensee. Hier schweift der Blick über den türkisblauen See zum Dolderstock und Blüemlisalphorn und all den mächtigen Berge dieser Kette. Mehr Alpenfeeling geht nicht. Zur Umrundung des Kleinen Lohners auf diesem Streckenteil ist zu erwähnen, dass es etwas Trittsicherheit verlangt. Das Gelände ist nicht schwierig, aber teilweise besteht der Pfad aus losem Schiefer – besonders in den Abwärtspassagen ist Vorsicht geboten. Der Abstieg von Alpschelehubel führt zunächst sanft über die Alpschele, bevor der Weg über Felsrücken steil abfällt und man auf kurzer Distanz viele Höhenmeter verliert – ein kleiner Belastungstest für Knie und Sprunggelenke 😉. Der Schlussteil führt gemütlich und abwechslungsreich durch eine schöne Berglandschaft zurück zur Bergstation, ein genussvolles Ausrollen mit weiterhin schönem Panorama nach einer eindrücklichen Bergtour.

04:41

15,2km

3,2km/h

1.220m

1.250m

, und anderen gefällt das.
15. Oktober 2025

Formidable Alessandro👌🏼... da hat wohl wer etwas Nachholbedarf und haut noch einen drauf, nach Crans-Montana 😉 ... oder aber, es war nur ein Entkommen aus der grauen Tristesse des Mittellands 😅 Und ja - wir hatten in der Aglo Bern natürlich heute keine einzige Sekunde Sonnenschein 😭

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