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HOKA Europe

Hier bei HOKA möchten wir Menschen dazu motivieren, sich zu bewegen. Wir unterstützen alle Sportler und Sportlerinnen dabei, sich frei von Angst und kreativ jeder Herausforderung zu stellen und sie mit Ehrgeiz und Leidenschaft zu meistern. Innovation und neue Ansätze liegen uns im Blut. Mit dieser Einstellung kreieren wir unerwartete neue Lösungen für alle Sportlertypen.

Wir geben allen eine Stimme und helfen Menschen dabei, Zugang zum Laufen, Wandern, Trainieren und der freien Natur zu finden. Wir sind davon überzeugt, dass jeder sportlich sein kann. Hab Freude an der Bewegung – HOKA begleitet dich auf jedem Schritt deines Weges. #FlyHumanFly
www.hoka.com/

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Recent Activity

and went running.

4 days ago

Run Wilder: Vom Freiburger Stadtgarten über den Schlossberg – mit dem HOKA Speedgoat 7 auf urbanen Trails im Schwarzwald

Time

1h41m

Distance

12.2km

Pace

8:19/km

Ascent

410m

Descent

400m

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5 days ago

Run Wilder: Von Grafling zum Dreitannenriegel – mit dem HOKA Speedgoat 7 auf stillen Trails im Bayerischen Wald

Time

1h59m

Distance

17.2km

Pace

6:57/km

Ascent

750m

Descent

750m

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6 days ago

Run Wilder: Von Thale durchs Bodetal zum Hexentanzplatz – mit dem HOKA Speedgoat 7 auf felsigen Trails im Harz

Time

2h01m

Distance

18.9km

Pace

6:24/km

Ascent

400m

Descent

400m

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December 27, 2025

Time

1h34m

Distance

11.8km

Pace

7:57/km

Ascent

330m

Descent

340m

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November 16, 2025

Time

2h25m

Distance

21.7km

Pace

6:39/km

Ascent

670m

Descent

670m

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August 17, 2025

Lenggries: 7 summits between the Isar and Tegernsee – Zugspitz Ultra Trail Vibes with Hoka

Diese Tour gehört zu meinen absoluten Lieblingsrunden bei Lenggries. Sie ist technisch anspruchsvoll und bietet abwechslungsreiche Trails. Die Ausblicke auf die Zugspitzregion, das Isartal und den Tegernsee bis ins flache Alpenvorland südlich von München sind grandios. Bei manchen Wetterlagen sammeln sich in den Tälern die Wolken und wir haben von oben bei herrlichem Sonnenschein einen tollen Blick über das Wolkenmeer und die Berge, die wie Inseln herausschauen. Heute war das Wetter nicht ganz perfekt für den Blick, dafür konnten wir mehr Stille genießen. Außer zwei fleißigen Almbauern haben wir nur das Läuten der Kuhglocken vernommen und die wilden Wechsel der tief liegenden Wolken beobachtet. Schon früh am Morgen starten wir am Bahnhof in Lenggries. Die Temperaturen sind tropisch warm, die Luftfeuchtigkeit liegt über 90 Prozent. Gewitter sind keine gemeldet. Das sind optimale Laufbedingungen! Nur ein kurzer, knackiger Treppenlauf lässt den Puls am Kalvarienberg kurz in die Höhe schnellen, bevor es vorbei am stillen Schlossweiher für die ersten fünf Kilometer weitestgehend flach durch die beschaulichen Ortsteile von Lenggries, über Weiden und vorbei an Bauernhöfen geht. Auf breiten Wirtschaftswegen laufen wir in Richtung Schönberg, während die Steigung langsam zunimmt. Der Abzweig zum Gipfelanstieg ist nicht ausgeschildert, daher müssen wir genau hinschauen. Steil, wurzelig und abwechslungsreich steigt der Weg zum Schönberg hinauf, unserem ersten von sieben Gipfeln. Die Aussicht über das Isartal bis zur Zugspitze ist atemberaubend, doch heute nur von kurzer Dauer. Wir lassen den Blick schweifen zu all den noch kommenden sechs Gipfeln. Gemütlich grasen Kühe im hohen Gras und lassen sich von unserer Anwesenheit nicht stören. Weiter geht es auf dem Kammweg, auf und ab, zum Seekarkreuz. Eine kurze einfache Kletterpassage, die durch ein Seil und eine Metallleiter leicht zu überwinden ist, sorgt für noch mehr Abwechslung. Die drei Kampen – Spitz-, Auer- und Ochsenkamp – folgen als nächste Gipfel-Highlights. Schmale Pfade zwischen Latschenkiefern und ausgesetzte Gratpassagen bieten spektakuläre Blicke bis zum Tegernsee und Wendelstein. Danach steigen wir steil ab zum Hirschbachsattel und erreichen die Neuhütten Almen. Hier gönnen wir uns Snacks auf Vertrauensbasis, leckeren Kuchen und frisches Wasser vom Brunnen. Über breite Almwege und kurze Trails geht es weiter zum Gipfel des Fockensteins und schließlich auf dem Maxweg zum Geierstein, dem letzten der 7 Summits. Eine kurzer Grat bis zum Gipfelkreuz eröffnet noch einmal einen fantastischen Rundumblick auf den Isarwinkel. Der letzte Abstieg erfolgt auf einem steilen, verspielten Trail zurück zum Schlossweiher und durch das Dorfzentrum von Lenggries zum Start der Runde.

Time

3h53m

Distance

27.2km

Pace

8:33/km

Ascent

1,480m

Descent

1,480m

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September 7, 2025

Thumbs up! 👍 How do you take the pictures?

Translated by Google •

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August 14, 2025

To the Kreuzeck: Jägersteig up, Reintal down – Zugspitz Ultra Trail Vibes with Hoka

Wir starten am Bahnhof in Garmisch-Partenkirchen und laufen zunächst gemütlich los. Über den großen Parkplatz am Eisstadion geht es direkt in Richtung Berge, über die Gleise der Zugspitzbahn und weiter zum idyllischen Riessersee. Ein kurzer, knackiger Anstieg führt uns zu dem schön gelegenen Bergsee, wo sich neben einem Hotel auch die alte Olympia-Bobbahn als echtes Stück Sportgeschichte befindet. Entsprechend viel Betrieb herrscht hier an Wochenenden und Feiertagen. Vorbei an der Talstation der Kreuzeckbahn geht es für uns weiter in Richtung Hammersbach. Das Panorama auf die Waxensteine, die imposante Alpspitze und das berühmte Höllental sind schlicht beeindruckend. Nach rund fünf Kilometern Einlaufen beginnt der sportliche Teil: der Jägersteig. Ein steiler, teils wurzeliger und technisch fordernder Pfad führt uns 800 Höhenmeter hinauf bis zum Sattel zwischen Längenfelderkopf und Kreuzeck. Hier, wo beim Zugspitz Ultratrail die Athleten ins Tal stürmen, geht es für uns bergauf. Mal schauen, ob oben vielleicht Zuschauer stehen, die wie beim Rennen applaudieren. Oben gäbe es die Möglichkeit, weiter in Richtung Längenfelderkopf oder zum Kreuzeck zu laufen. Wir entscheiden uns jedoch für den Bernadeinsteig ins Reintal auf einem ruhigen und landschaftlich großartigen Trail. Der Höhenweg zieht sich knapp vier Kilometer entlang der Flanke, mal im Wald, mal mit freiem Blick auf das Reintal bis hinüber zum Königshaus am Schachen und die Meilerhütte im Wettersteinmassiv, das Werdenfelser Land und die Alpspitze. Danach folgt der lange Downhill: zehn Kilometer fast ausschließlich bergab. Zunächst über einen abwechslungsreichen Trail mit Stufen, Wurzeln und losem Geröll, dann auf breiten Wegen durch das stille Reintal hinaus in Richtung Garmisch. Kurz vor dem Ende lockt die urige Kochelberg-Alm mit super Kaiserschmarrn, bevor wir zurück ins geschäftige Garmisch-Partenkirchen gelangen.

Time

3h02m

Distance

23.1km

Pace

7:52/km

Ascent

1,060m

Descent

1,060m

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December 5, 2025

Hey Holger S

Awesome run 👌🏽

Picture 12 is brilliantly done 📸😂

SG 👋🏽🙋🏽

Translated by Google •

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August 12, 2025

Krottenkopf: narrow ridges & wide views – Zugspitz Ultra Trail Vibes with Hoka

Dieser Trail Run ist eine echte Durchquerung. Du kannst ihn in beide Richtungen laufen. Franzi und ich starten am Bahnhof in Farchant, der super mit dem Zug erreichbar ist, und haben als Ziel den Bahnhof in Eschenlohe. Dazwischen liegen rund 24 Kilometer Trailrunning-Abenteuer über die höchsten Gipfel des Estergebirges. Das Wetter soll nach sonnigem Start im Tagesverlauf wechselhafter werden. Deshalb brechen wir früh auf und haben zur Sicherheit Abkürzungen im Hinterkopf. Nach gut elf Kilometern wartet mit der Weilheimer Hütte sogar eine Einkehrmöglichkeit. Nur knapp einen Kilometer gönnen wir uns zum Warmlaufen, bevor es in den Farchanter Steig in Richtung Esterbergalm hinaufgeht. Dieser ist für die meisten Trailrunner laufbarer und entspannter als die steile Variante über die Kuhfluchtfälle, die ich gern als Aufstieg nutze, wenn ich nur den Hohen Fricken als Gipfelziel habe. Auf der weitläufigen, malerisch gelegenen Esterbergalm können die Beine und der Kopf noch einmal entspannen. Dann beginnt das echte Bergerlebnis. Durch den Wald führt uns ein Trail rasch zum Kammweg und über einen schmalen Grat in Richtung Hoher Fricken. Uns erwartet das erste 360-Grad-Panorama: Staffelsee, Ammersee und Starnberger See glitzern in der Ferne, während die Zugspitze und das Wettersteinmassiv von der Morgensonne in Szene gesetzt werden. Mit grandiosen Ausblicken geht es weiter bis zur Weilheimer Hütte. Diese ist perfekt für eine Pause oder sogar eine Übernachtung, wenn du die Tour auf zwei Tage aufteilen möchtest. Der Trail bleibt immer in der Nähe des Bergrückens und ist mit Stufen, Wurzeln und anderen Stolperfallen sowie engen Passagen zwischen den Latschenkiefern technisch anspruchsvoll. Nicht selten habe ich hier Gämsen beobachtet oder Schneehühner an ihrem glucksenden Ruf erkannt. Vor allem aber gibt es außer dem Wind viel Stille und nur das Läuten der Glocken der Kühe und Schafe, die wie wir bis in die höchsten Lagen kraxeln. Von der Weilheimer Hütte (auch Krottenkopfhütte genannt) steigen wir hinauf zum 2.086 Meter hohen Krottenkopf, dem höchsten Gipfel der Bayerischen Voralpen. Ein Platz zum Verweilen, bei Sonnenschein liegen Zugspitze, Karwendel und die ganze Bergwelt ringsum vor uns. Heute nur für Sekundenbruchteile, wenn die Wolken kurz den Vorhang öffnen. Da es verhältnismäßig warm ist, stört es uns nicht und wir genießen die tolle Atmosphäre. Zurück an der Hütte führt der Weg ähnlich anspruchsvoll weiter wie bisher. Stufen, kurze ausgesetzte Passagen mit Seilen und verblocktes Gelände wechseln sich mit meist flowigen Abschnitten ab. Bis wir die sanfte Südseite des Hohen Kisten erreichen, verlieren wir nur wenig an Höhe. Hier zeichnet sich der Gipfel kaum ab, während sein schroffer Aufbau an der Nordseite tatsächlich wie eine riesige Kiste wirkt. Von dort eröffnen sich herrliche Blicke in stille, naturbelassene Schluchten und Wälder sowie zum Heimgarten, Herzogstand und bis hin zum Walchensee auf der einen Seite, auf das breite Loisachtal, das sich nach Norden ins flache Land öffnet und das Ammergebirge auf der anderen Seite. Der Hahnbichlsteig bringt uns schließlich hinab nach Eschenlohe. Anfangs auf Trails, ab etwa 950 Meter Höhe auf einer Forststraße, geht es rasch bergab bis oberhalb der Asamklamm. Zum Finale folgen wir der wildromantischen Klamm entlang der Eschenlaine und haben noch zwei flache Kilometer zum entspannten Auslaufen bis ins Ziel.

Time

3h41m

Distance

24.1km

Pace

9:11/km

Ascent

1,570m

Descent

1,600m

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July 1, 2025

Trail Run – Hoher Fricken

Time

2h08m

Distance

11.9km

Pace

10:16/km

Ascent

1,290m

Descent

1,290m

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July 1, 2025

Up via Kuhflucht and down the Oberauer Steig. Numerous chamois and a salamander.

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April 22, 2025

Grainau, Eibsee and Höllentalklamm – trail flow with Zugspitze views

Time

3h05m

Distance

22.7km

Pace

8:09/km

Ascent

560m

Descent

560m

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April 26, 2025

Yes, wonderful, I came along the Eibsee at the alpencross with the mtb in 22 and immediately took a refreshing bath🤣🤙

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