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Mountour Guide went mountaineering.
2 days ago
Mittelschwere Bergtour, die zunächst über einfache Wege und Pfade verläuft. Erst im oberen Bereich von Ponten und Bschießer wird das Gelände etwas schrofig, jedoch nie wirklich schwierig. Ein gewisses Maß an Trittsicherheit und Schwindelfreiheit ist dennoch erforderlich. Der Ponten zählt zu den markantesten Gipfeln rund um Schattwald und lockt mit seiner freistehenden, pyramidenförmigen Gestalt nicht nur im Winter Skitourengeher, sondern auch in der schneefreien Zeit aussichtsfreudige Bergwanderer an. Wer den Aufstieg mit dem benachbarten Bschießer kombiniert, erlebt eine lohnende Gratwanderung zwischen Tirol und Bayern mit durchgehendem Panorama. Am Ende der Runde lädt die sonnige Terrasse der Stuiben-Sennalpe zu einer gemütlichen Rast mit Blick zurück auf die Gipfel.
11.4km
1,040m
1,010m
Mountour Guide went mountaineering.
February 8, 2026
Mittelschwere Bergtour auf einen eher unbekannten Gipfel. Der Anstieg führt zunächst lange über teils verwachsene Waldsteige, bevor in der letzten Stunde ein leicht alpiner Steig etwas Trittsicherheit erfordert. Wer nach der Pleisspitze oder auch Bleisspitze in den Lechtaler Alpen sucht, findet für gewöhnlich den bekannten Grasgipfel gegenüber der Gartnerwand. Tatsächlich gibt es aber einen kaum weniger schönen Namensvetter im selben Gebirge, und der liegt nicht einmal weit entfernt. Wer auf der Suche nach einsamen 2000ern ist, wird hier definitiv fündig. Zwar sind knapp 1100 Höhenmeter zu überwinden, doch große technische Schwierigkeiten bleiben aus – und die Mühe lohnt sich allemal. Nicht umsonst lautet hier der Spruch: „Ohne Fleiß keine Pleis“ – ein Schild am Wegesrand erinnert sogar daran. Bis zur Pleishütte verläuft die Tour auf schmalen Waldsteigen, die teils erodiert und etwas verwachsen sind. Man merkt schnell, dass hier deutlich weniger los ist als auf den bekannten Routen. Erst das letzte Stück zum Gipfel wird etwas alpiner, bleibt aber gut begehbar. Am höchsten Punkt wartet ein überraschend eindrucksvolles Panorama. Von den Lechtaler Alpen reicht der Blick weit ins Allgäu und bei guter Sicht sogar bis zu den Ötztaler Alpen.
11.1km
1,100m
1,090m
Mountour Guide went mountaineering.
January 11, 2026
Leichte bis mittelschwere Rundtour, die zwei eher unbekannte, aber lohnende Gipfel im Schatten des Heimgarten miteinander verbindet. Der Aufstieg zum Rötelstein verläuft überwiegend auf breiten Forstwegen, lediglich das letzte Stück zum Gipfel ist etwas steiler und kann bei Nässe unangenehm rutschig werden. Nach dem Abstieg führt die Route weiter zum Großen Illing, wo schmale, teils wurzelige Pfade durch den Bergwald führen. Besonders beim Abstieg vom Illing ist Trittsicherheit erforderlich, da der Weg abschnittsweise nahe an einer Abbruchkante verläuft. Im Schatten des bekannten Heimgarten verläuft diese stille, aber aussichtsreiche Rundtour über zwei wenig begangene Gipfel: den Rötelstein und den Großen Illing. Während der Rötelstein eher versteckt liegt und über lange Forststraßen sowie ein kurzes, steileres Schlussstück erreicht wird, bietet der Große Illing eine markante Aussichtskanzel hoch über dem Loisachtal. Auch wenn sein Gipfel lange als Geheimtipp galt, ist man dort inzwischen nur noch selten ganz allein. Beide Gipfel bieten überraschend schöne Panoramablicke – vom Staffelsee bis zum Hohen Peißenberg und tief hinein in die Ammergauer Alpen. Eine ideale Runde für alle, die stille Wege, sanfte Anstiege und lohnende Aussichten abseits der großen Klassiker suchen.
10.1km
770m
760m
Mountour Guide went mountaineering.
December 31, 2025
Eine leichte Bergtour, die fast ausschließlich über breite Forststraßen verläuft. Lediglich das letzte kurze Stück hinauf zum Gipfel ist steil und kann bei Nässe sehr unangenehm sein. Eher versteckt und im Schatten des Heimgarten liegt ein kleiner Aussichtsfelsen: der Rötelstein. Er ist leicht zu erwandern, da man sich fast ausschließlich auf Forststraßen bewegt. Nur das letzte kurze Stück zum Gipfel und einige wenige Waldsteige beim Abstieg sorgen für etwas Abwechslung. Tatsächlich eignet sich die Tour optimal für ein Bike & Hike, um die langen Forstwege komfortabler zu überwinden. Am Gipfel wird man dann aber mit einer kleinen Aussichtsplattform und einem feinen Panorama zum Entspannen belohnt. Wer möchte, kann beim Abstieg sogar noch den Großen Illing mitnehmen und daraus eine richtige Abenteuertour machen.
9.88km
680m
650m
Mountour Guide went mountaineering.
December 2, 2025
Leichte bis mittelschwere Bergwanderung auf Forstwegen und wurzeligen Waldpfaden. Beim Abstieg verläuft der Weg stellenweise nahe an einer Abbruchkante. Ein Mindestmaß an Trittsicherheit und Schwindelfreiheit ist hier von Vorteil. Vom Tal aus gut erkennbar, aber meist vom Heimgarten überschattet, liegt der Große Illing optimal platziert, um sich als Aussichtskanzel zu empfehlen. Da der Gipfel selbst nirgendwo ausgeschildert ist, galt er lange Zeit als Geheimtipp. Mittlerweile ist man jedoch auch dort oben nur selten allein. Als Feierabendrunde eignet sich diese Tour aber nach wie vor hervorragend. Vom Gipfelkreuz aus genießt man einen schönen Blick über das Loisachtal zu den Ammergauer Alpen, auf das Murnauer Moos sowie zum Hohen Peißenberg – und darüber hinaus auf den Staffelsee und den Riegsee.
6.00km
550m
520m
Mountour Guide went mountaineering.
November 14, 2025
Der Aufstieg über die Dürrnbachalm bis zum Gipfelkreuz gilt als wenig schwierige Bergwanderung. Lediglich die Gratüberschreitung am Gipfel erfordert Trittsicherheit und unbedingt Schwindelfreiheit. Das Dürrnbachhorn ist ein ausgezeichneter Panoramagipfel, der einen traumhaften Ausblick auf die Loferer Steinberge, die Chiemgauer Bergwelt und das Kaisergebirge bietet. Durch die Winklmoosalm als Startpunkt wird die gesamte Tour zu einer eher kurzen Spritztour. Der Aufstieg ist weder besonders schwierig noch spannend – am Ende warten sogar einige Stufen. Wer jedoch den Rundweg über die Finsterbachalm wählt und den Gipfel überschreitet, erlebt zusätzlich eine eindrucksvolle Gratwanderung. Auf der Schneide bieten sich imposante Tiefblicke in die Nordwand.
8.27km
610m
600m
Mountour Guide went mountaineering.
October 25, 2025
Insgesamt eine eher leichte Bergtour auf einen eher unbekannten Gipfel. Bis zum Sattel zwischen Dürrnbachhorn und Wildalphorn verläuft die Route auf breiten Wegen und steileren Waldsteigen und ist als leicht einzustufen. Der Übergang zum Wildalphorn ist jedoch luftig und erfordert ein erhöhtes Maß an Schwindelfreiheit und Trittsicherheit, da man mehrfach nah an die Abbruchkante gelangt. Das Wildalphorn gerät im Vergleich zu seinem Nachbarn, dem Dürrnbachhorn, völlig in den Hintergrund und wird meist nur als Übergangsgipfel wahrgenommen – dabei wäre der kreuzlose Gipfel durchaus eine eigene Tour wert. Eine kleine Spritztour über die Finsterbachalm bietet in knapp zwei Stunden Aufstieg ein lohnendes Panorama. Auch vom Ausblick her steht das Wildalphorn seinem prominenteren Nachbarn kaum nach. Besonders die einzigartigen Tiefblicke entlang der Nordwand sind beeindruckend. Wer möchte, kann mit dem Dürrnbachhorn im Abstieg eine abwechslungsreiche und spannende Rundtour daraus machen.
9.09km
580m
570m
Mountour Guide went mountaineering.
October 13, 2025
Leichte Tour, die größtenteils über Teer- und Forstwege verläuft. Das letzte Stück zum nicht ausgeschilderten Gipfel ist weglos und erfordert etwas Orientierungssinn. Der Tennenmooskopf ist ein eher unscheinbarer Wiesenbuckel neben dem Siplingerkopf – versteckt, still und meist menschenleer. Statt weiter Fernsicht überzeugt er mit Abgeschiedenheit und der hohen Wahrscheinlichkeit, hier mehr Kühe als Wanderer anzutreffen. Der Anstieg führt vorbei an der wohl ältesten Eibe Deutschlands und hinauf über die Obere Wilhelmine Alpe. Oben wartet kein Panorama-Höhepunkt, sondern ein unscheinbares Gipfelkreuz, das mehr den Charakter eines Geheimtipps als einer klassischen Aussichtskanzel hat. Wer es aussichtsreicher möchte, kann die Tour problemlos verlängern und den Siplingerkopf noch mitnehmen. So wird aus der eher stillen Gipfelrunde eine lohnenswerte Kombination aus verstecktem Eckpunkt und klassischem Nagelfluhblick.
9.86km
570m
570m
Mountour Guide went mountaineering.
September 16, 2025
Mittelschwere bis anspruchsvolle Bergtour, die technisch zwar keine großen Herausforderungen bietet, dafür aber eine solide Kondition verlangt. Der Steig ist durchgehend steil, aber meist gut begehbar. An einigen verwachsenen Stellen ist etwas Orientierungssinn gefragt. Trittsicherheit und ein gewisses Maß an Schwindelfreiheit sind erforderlich. Bei Nässe oder Glätte kann die Tour gefährlich werden. In Österreichs kleinstem selbstständigen Dorf gibt es eine Menge an Möglichkeiten zum Wandern. Als eine unerwartet unbekannte Tour erweist sich der Anstieg zum Gipfel des Seitekopfs – einem stillen, aber eindrucksvollen Aussichtsberg in den Lechtaler Alpen. Der wenig begangene Steig führt meist steil und ohne große technische Schwierigkeiten bergauf. Wer sich die rund 1.000 Höhenmeter zutraut, wird am Ende mit einer Aussicht belohnt, die vom Wettersteingebirge über das Außerfern bis tief hinein ins Lechtal reicht. Trotz fehlender Kletterpassagen ist der Weg nicht zu unterschätzen: Einige Passagen sind verwachsen, bei Nässe kann es gefährlich werden. Dafür trifft man hier – abseits der bekannten Routen – auf viel Ruhe und eine Landschaft, die ihren ursprünglichen Charakter bewahrt hat. Tour Video auf: https://www.youtube.com/@MountourGuide
7.82km
970m
960m
Mountour Guide went mountaineering.
August 21, 2025
Mittelschwere Tour mit luftiger Hangquerung und drahtseilgesicherten Passagen im letzten Abschnitt. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind erforderlich. Durch ihre vorgeschobene, aussichtsreiche Lage am Rand des Inntals fühlt man sich auf der Rundtour über den Kuhmesser und das Kellerjoch wie von einer gigantischen Fototapete umgeben. Das Panorama reicht von den Bayerischen Voralpen bis zu den Zillertaler Alpen, vom Kaisergebirge über Rofan und Karwendel bis zu den Stubaier und Lechtaler Bergen – und lässt sich nicht nur am Gipfel, sondern besonders entspannt von der Terrasse der Kellerjochhütte aus genießen. Tour Video auf https://www.youtube.com/@MountourGuide
7.75km
710m
640m