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Mountour Guide went mountaineering
4 days ago
Aufstieg zur Baumgartenschneid (1444m) über Riederstein (1207m)
Insgesamt eher einfache Wanderung auf überwiegend guten und breiten Wegen mit nur wenigen Steigen. Der Aufstieg zum Rohrkopf erfordert Trittsicherheit und Orientierungssinn aufgrund der teils verlaufenen Steige. Der Abstieg ist etwas steiler und steiniger und verlangt ebenfalls Trittsicherheit. Die Baumgartenschneid ist ein beliebter Aussichtsberg am Tegernsee, der sowohl im Sommer als auch im Winter begangen werden kann. Der Aufstiegsweg verläuft über weite Strecken auf breiten Wegen und durch schattenspendenden Wald, was die Tour auch an heißen Tagen attraktiv macht. Die Variante über das Riedersteinhaus sowie die gleichnamige Kapelle auf dem Riederstein sorgt für willkommene Abwechslung beim Aufstieg, wobei der steile, mit Stufen ausgebaute Kreuzweg durchaus an die konditionellen Grenzen führen kann. Über den nordseitigen Abstieg in das Alpbachtal wird aus der Wanderung zudem eine lohnende Rundtour. Video Tour: https://youtu.be/LJYDhOdbOkw
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March 29, 2026
Aufstieg zur Fleischbank (2026m) | Der imposante Name kommt dem Panorama gleich
Insgesamt handelt es sich um eine mittlere bis schwere Bergtour. Bis kurz unterhalb des Gipfels verläuft der Weg auf leichten Pfaden. Der finale Anstieg ist stellenweise luftig und erfordert nochmals Trittsicherheit sowie Schwindelfreiheit. Die Fleischbank im Karwendel ist zwar längst kein echter Geheimtipp mehr, doch der immer noch eher ruhig gelegene Gipfel bietet allemal ein eindrucksvolles Bergerlebnis. Der Anstieg vom Mauthäuschen bei Hinterriß führt zunächst unspektakulär durch meist bewaldetes Gelände, gewinnt jedoch kurz vor dem Ziel deutlich an Charakter. Hier zieht sich der Pfad entlang der markanten Abbruchkante – mit beeindruckenden Tiefblicken und einem Hauch alpiner Spannung. Am weitläufigen Gipfelplateau öffnet sich schließlich ein Panorama, das seinesgleichen sucht: Von den wilden Felszacken des Karwendels bis zu den fernen Dreitausendern Tirols reicht der Blick. Video: https://youtu.be/LDjVNQmqZpQ
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March 20, 2026
Aufstieg zum Schartenkopf (1514m) | Auch Forstwege können zum Gipfelglück führen
Eine insgesamt leichte und kurze Tour auf einen eher unbekannten Gipfel. Fast die gesamte Strecke verläuft über breite Forstwege. Auch wenn der Gipfel nicht ausgeschrieben ist, lässt er sich gut finden. Die letzten Meter führen weglos durch den Wald und erfordern etwas Orientierungssinn. Obwohl das imposante Kreuz bereits vom See aus gut zu sehen ist und auch der Aufstieg keine großen Schwierigkeiten bereitet, sitzt man hier oben mit hoher Wahrscheinlichkeit allein und kann die Aussicht in Ruhe genießen. Auch das Kreuz selbst ist außergewöhnlich gestaltet. Die einzelnen Kästchen wirken fast wie Elemente eines kleinen, angedeuteten Wasserspiels. Zudem lässt sich die Tour gut zu einer kleinen Runde erweitern. Wer also damit zurechtkommt, dass die letzten 100 Meter weglos durch den Wald führen, sollte diesen stillen Geheimtipp unbedingt einmal ins Auge fassen. https://youtu.be/-04UDkMU0-Q
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February 17, 2026
Aufstieg zum Ponten (2045 m) & Bschiesser (1998 m) | Panoramatour über zwei Grenzgipfel
Mittelschwere Bergtour, die zunächst über einfache Wege und Pfade verläuft. Erst im oberen Bereich von Ponten und Bschießer wird das Gelände etwas schrofig, jedoch nie wirklich schwierig. Ein gewisses Maß an Trittsicherheit und Schwindelfreiheit ist dennoch erforderlich. Der Ponten zählt zu den markantesten Gipfeln rund um Schattwald und lockt mit seiner freistehenden, pyramidenförmigen Gestalt nicht nur im Winter Skitourengeher, sondern auch in der schneefreien Zeit aussichtsfreudige Bergwanderer an. Wer den Aufstieg mit dem benachbarten Bschießer kombiniert, erlebt eine lohnende Gratwanderung zwischen Tirol und Bayern mit durchgehendem Panorama. Am Ende der Runde lädt die sonnige Terrasse der Stuiben-Sennalpe zu einer gemütlichen Rast mit Blick zurück auf die Gipfel.
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February 8, 2026
Aufstieg zur Pleisspitze (2109m) | "Ohne Fleiß keine Pleis" vollkommen zu Recht
Mittelschwere Bergtour auf einen eher unbekannten Gipfel. Der Anstieg führt zunächst lange über teils verwachsene Waldsteige, bevor in der letzten Stunde ein leicht alpiner Steig etwas Trittsicherheit erfordert. Wer nach der Pleisspitze oder auch Bleisspitze in den Lechtaler Alpen sucht, findet für gewöhnlich den bekannten Grasgipfel gegenüber der Gartnerwand. Tatsächlich gibt es aber einen kaum weniger schönen Namensvetter im selben Gebirge, und der liegt nicht einmal weit entfernt. Wer auf der Suche nach einsamen 2000ern ist, wird hier definitiv fündig. Zwar sind knapp 1100 Höhenmeter zu überwinden, doch große technische Schwierigkeiten bleiben aus – und die Mühe lohnt sich allemal. Nicht umsonst lautet hier der Spruch: „Ohne Fleiß keine Pleis“ – ein Schild am Wegesrand erinnert sogar daran. Bis zur Pleishütte verläuft die Tour auf schmalen Waldsteigen, die teils erodiert und etwas verwachsen sind. Man merkt schnell, dass hier deutlich weniger los ist als auf den bekannten Routen. Erst das letzte Stück zum Gipfel wird etwas alpiner, bleibt aber gut begehbar. Am höchsten Punkt wartet ein überraschend eindrucksvolles Panorama. Von den Lechtaler Alpen reicht der Blick weit ins Allgäu und bei guter Sicht sogar bis zu den Ötztaler Alpen.
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January 11, 2026
Rundweg über Rötelstein (1394m) und Großer Illing (1313m) | Den Vorgarten des Heimgarten umrunden
Leichte bis mittelschwere Rundtour, die zwei eher unbekannte, aber lohnende Gipfel im Schatten des Heimgarten miteinander verbindet. Der Aufstieg zum Rötelstein verläuft überwiegend auf breiten Forstwegen, lediglich das letzte Stück zum Gipfel ist etwas steiler und kann bei Nässe unangenehm rutschig werden. Nach dem Abstieg führt die Route weiter zum Großen Illing, wo schmale, teils wurzelige Pfade durch den Bergwald führen. Besonders beim Abstieg vom Illing ist Trittsicherheit erforderlich, da der Weg abschnittsweise nahe an einer Abbruchkante verläuft. Im Schatten des bekannten Heimgarten verläuft diese stille, aber aussichtsreiche Rundtour über zwei wenig begangene Gipfel: den Rötelstein und den Großen Illing. Während der Rötelstein eher versteckt liegt und über lange Forststraßen sowie ein kurzes, steileres Schlussstück erreicht wird, bietet der Große Illing eine markante Aussichtskanzel hoch über dem Loisachtal. Auch wenn sein Gipfel lange als Geheimtipp galt, ist man dort inzwischen nur noch selten ganz allein. Beide Gipfel bieten überraschend schöne Panoramablicke – vom Staffelsee bis zum Hohen Peißenberg und tief hinein in die Ammergauer Alpen. Eine ideale Runde für alle, die stille Wege, sanfte Anstiege und lohnende Aussichten abseits der großen Klassiker suchen.
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December 31, 2025
Aufstieg zum Rötelstein (1394m) | Ein optimaler Bike & Hike Rundwe
Eine leichte Bergtour, die fast ausschließlich über breite Forststraßen verläuft. Lediglich das letzte kurze Stück hinauf zum Gipfel ist steil und kann bei Nässe sehr unangenehm sein. Eher versteckt und im Schatten des Heimgarten liegt ein kleiner Aussichtsfelsen: der Rötelstein. Er ist leicht zu erwandern, da man sich fast ausschließlich auf Forststraßen bewegt. Nur das letzte kurze Stück zum Gipfel und einige wenige Waldsteige beim Abstieg sorgen für etwas Abwechslung. Tatsächlich eignet sich die Tour optimal für ein Bike & Hike, um die langen Forstwege komfortabler zu überwinden. Am Gipfel wird man dann aber mit einer kleinen Aussichtsplattform und einem feinen Panorama zum Entspannen belohnt. Wer möchte, kann beim Abstieg sogar noch den Großen Illing mitnehmen und daraus eine richtige Abenteuertour machen.
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December 2, 2025
Aufstieg zum Großen Illing (1313m) | Die Aussichtskanzel des Heimgartens
Leichte bis mittelschwere Bergwanderung auf Forstwegen und wurzeligen Waldpfaden. Beim Abstieg verläuft der Weg stellenweise nahe an einer Abbruchkante. Ein Mindestmaß an Trittsicherheit und Schwindelfreiheit ist hier von Vorteil. Vom Tal aus gut erkennbar, aber meist vom Heimgarten überschattet, liegt der Große Illing optimal platziert, um sich als Aussichtskanzel zu empfehlen. Da der Gipfel selbst nirgendwo ausgeschildert ist, galt er lange Zeit als Geheimtipp. Mittlerweile ist man jedoch auch dort oben nur selten allein. Als Feierabendrunde eignet sich diese Tour aber nach wie vor hervorragend. Vom Gipfelkreuz aus genießt man einen schönen Blick über das Loisachtal zu den Ammergauer Alpen, auf das Murnauer Moos sowie zum Hohen Peißenberg – und darüber hinaus auf den Staffelsee und den Riegsee.
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November 14, 2025
Aufstieg zum Dürrnbachhorn (1776m) | Ein Rundweg der für Panorama steht
Der Aufstieg über die Dürrnbachalm bis zum Gipfelkreuz gilt als wenig schwierige Bergwanderung. Lediglich die Gratüberschreitung am Gipfel erfordert Trittsicherheit und unbedingt Schwindelfreiheit. Das Dürrnbachhorn ist ein ausgezeichneter Panoramagipfel, der einen traumhaften Ausblick auf die Loferer Steinberge, die Chiemgauer Bergwelt und das Kaisergebirge bietet. Durch die Winklmoosalm als Startpunkt wird die gesamte Tour zu einer eher kurzen Spritztour. Der Aufstieg ist weder besonders schwierig noch spannend – am Ende warten sogar einige Stufen. Wer jedoch den Rundweg über die Finsterbachalm wählt und den Gipfel überschreitet, erlebt zusätzlich eine eindrucksvolle Gratwanderung. Auf der Schneide bieten sich imposante Tiefblicke in die Nordwand.
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October 25, 2025
Aufstieg zum Wildalphorn (1738m) | Ein unscheinbarer aber schöner Gipfel
Insgesamt eine eher leichte Bergtour auf einen eher unbekannten Gipfel. Bis zum Sattel zwischen Dürrnbachhorn und Wildalphorn verläuft die Route auf breiten Wegen und steileren Waldsteigen und ist als leicht einzustufen. Der Übergang zum Wildalphorn ist jedoch luftig und erfordert ein erhöhtes Maß an Schwindelfreiheit und Trittsicherheit, da man mehrfach nah an die Abbruchkante gelangt. Das Wildalphorn gerät im Vergleich zu seinem Nachbarn, dem Dürrnbachhorn, völlig in den Hintergrund und wird meist nur als Übergangsgipfel wahrgenommen – dabei wäre der kreuzlose Gipfel durchaus eine eigene Tour wert. Eine kleine Spritztour über die Finsterbachalm bietet in knapp zwei Stunden Aufstieg ein lohnendes Panorama. Auch vom Ausblick her steht das Wildalphorn seinem prominenteren Nachbarn kaum nach. Besonders die einzigartigen Tiefblicke entlang der Nordwand sind beeindruckend. Wer möchte, kann mit dem Dürrnbachhorn im Abstieg eine abwechslungsreiche und spannende Rundtour daraus machen.
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