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Michael Möckernkiez

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Michael Möckernkiez
E-Mail: mf@afrika-erleben.de
+ michael.franke@adfc-berlin.de (nur für ADFC Touren)


I worked with NGOs in African countries for 30 years and cycled in more than half the African states.
I worked as a tour guide for bicycle tours in African countries and I am a guide with the local ADFC group in Berlin.

www.warmshowers.org/user/208817

Distance travelled

65,730 km

Time in motion

3733:34 h

Recent Activity

went for a bike ride.

2 days ago

Sri Lanka 20, Ranjith - Flughafen

Gemeinsames Frühstück mit Ranjith und Familie, dann 60 km zum Flughafen. Durch die Hauptstadt Colombo will ich jetzt nicht mehr fahren. Stattdessen die letzten Reisfelder und die letzten Warane. Einer war über 2 m lang, wollte sich aber nicht fotografieren lassen. Mein am Flughafen bei einem Polizeihäuschen deponierter Fahrradkarton war nicht mehr da. Ich hatte aber noch eine große Plastikfolie mit, das reichte. Nur die Luft ablassen, das wollten sie dann doch noch.

04:30

59.9km

13.3km/h

470m

490m

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3 days ago

Drei Abschnitte heute: zuerst wieder ruhige Nebenstraßen, dann an der Küste entlang und zuletzt wieder nach Osten ins Landesinnere zu meinem Warmshowers Gastgeber. Auch wenn es entlang der Küste in der Nähe eine Autobahn gibt, sind doch die kleinen Küstenstraßen auch gut befahren. Kein Wald, keine Bäume, breitere Straßen – also insgesamt weniger Schatten und heißer. Im Landesinneren kommt vielleicht auch die Kühlung durch feuchte Reisfelder dazu. Küstenstraße also besser komplett vermeiden. Heute ist Feiertag/ Unabhängigkeitstag in Sri Lanka, die meisten Geschäfte sind zu. Aber weniger Autoverkehr? Ich spüre nichts davon. Gegen 15:00 Uhr fängt es wieder an zu regnen. Ich stelle mich bei einem kleinen Imbiss unter, gehe nebenan zu Friseur und fahre dann die letzten 5 km. Das Haus von Ranjith finde ich so nicht, rufe ihn von einem kleinen Laden (direkt um die Ecke) aus an (bzw. WhatsApp) und er holt mich. Nach Duschen und einem Tee fahren wir zum Haus seiner ältesten Tochter 3 km entfernt, wo seine Frau plus jüngste Tochter auch sind. Gemeinsames Abendessen.

07:30

114km

15.3km/h

1,000m

990m

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4 days ago

Morgens wieder viele kleine Nebenstraßen, viel auf und ab und auch mal nicht ausgebaute Pisten. Bei Matara und Missira kam ich auf die Küstenstraße und sah mir die Strände an, die waren eher abschreckend. Eine Unterkunft und ein Resto reihte sich an das andere. Die Preise für einen Tee oder einen Saft waren teils 10-fach so hoch wie sonstwo. Wieder auf die Nebenstraßen, teils sehr schön mit Wald, Wiesen, Wasser. Erst kurz vor Galle kam ich wieder in den Trubel der großen Stadt. Ein schneller Schlenker durch das alte holländische Fort und dann die Unterkunft suchen. Ruhig und grün gelegen, mit netter Dachterrasse.

06:44

94.3km

14.0km/h

660m

670m

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5 days ago

So, langsam geht es durch die Küstenregion zurück in Richtung Flughafen. Hier ist es dichter besiedelt, weniger Reisfelder, mehr Straßen, mehr Autos. Zudem ist es heute ein schwül-heißer Tag. Frühstückspause in Hambantonta, ein kleiner, eher uninteressanter Ort, ein Fruchtsaft am Straßenrand und Mittagessen beim Agro-Technologiepark. Dann die Stadt Tangalle. Zum ersten Mal sehe ich richtig viele Touristen, die hier schneeweiß und halbnackt durch die Stadt laufen. Ich schaue mir hinter der Stadt eine empfohlene Unterkunft an und habe plötzlich keine Lust mehr, in der Hitze noch weiter zu fahren, auch wenn es die teuerste Übernachtung der Reise sein wird.

05:35

93.9km

16.8km/h

670m

660m

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6 days ago

Eine kleine Runde nördlich von Tissamaharama, zum Tissa Wewa Stausee im Ort, der schon vor 2.300 Jahren angelegt wurde. Saftige Reisfelder, knorrige Bäume. Tissamaharama Raja Maha Vihara, ein schneeweißer Stupa aus dem 2. Jahrhundert vor Chr., erbaut, als Tissamaharama die Hauptstadt eines Königreichs war. Nach Norden zur Kathagarama Pilgerstätte und an den Rand des Yala Nationalparks. Die von Dschungel umgebene Stadt Kataragama gehört zu den heiligsten Orten des Landes und wird sowohl von Buddhisten als auch von Hindus besucht. Heute ist Feiertag (Vollmond) und es waren sehr viele Pilger unterwegs.

03:48

58.3km

15.3km/h

450m

450m

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7 days ago

Viel bergab, mal auf kleinen einspurigen Straßen und dann auch auf den breiteren mit je einer Fahrbahn pro Richtung. Viel Wald und grüne Reisfelder. Es wird schwül-warm.

05:50

105km

18.0km/h

300m

820m

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January 30, 2026

Erst 400 Hm hoch in die Berge, dann ordentlich runter. Leider meinten ein paar Wolken, dass sie sich heute an diesen Bergen abregnen müssen. Oben war’s erst neblig, dann Nieselregen und bald ging es stärker los; ich habe mich mehrfach unterstellen müssen. Landschaftlich war es wieder sehr schön. Statt großer Seen, gab es diesmal bunte Hindutempel und kleine Wasserfälle zusätzlich zu Teesträuchern und Wald.

03:34

57.0km

16.0km/h

650m

1,230m

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January 30, 2026





It makes little sense to invite me on a tour if I don't know where you are and when the tour is supposed to be.



Feel free to send me an email or WhatsApp message.



I want to go to Tissamaharama on Saturday the 31st.

Translated by Google •

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January 29, 2026

Flott zurück zu der Kreuzung, wo ich gestern aus der einen Richtung kam und ich heute in die andere Straße abbiege. Im Prinzip geht es auf der anderen Seite des Kelani-Flusses zurück nach Norwood, wo ich gestern auch schon vorbei kam. Nur das alles was gestern schön bergab ging, heute wieder aufwärts geht. Doch es ist machbar; ich muss nicht schieben. Bis zu den touristisch interessanten Wasserfällen ist die Straße super. Danach ca. 4 km sehr schlecht und dann wieder o.k. Bei einem kleinen Laden kriege ich Samosas und Tee. Richtige Garküchen gibt es auf dieser Strecke keine. Bei einem kleinen Laden will ich Wasser kaufen und werde auf eine Tasse Tee ins Wohnzimmer eingeladen. Die üblichen Fragen sind immer: wo kommst du her, wie lange bist du schon unterwegs, wie gefällt dir Sri Lanka? Zum Mittagessen finde ich in Dickoya ein Hotel mit Resto. Reis mit sieben verschiedenen Beilagen plus Tee für keine vier Euro. Die Landschaft ist heute wieder wunderschön. Etwas mehr Wald als gestern ist auf der anderen Seite des Tales zu sehen. Meine Unterkunft erreiche ich gegen 15:00 Uhr. Den Hang abwärts Richtung See, stehen mehrere Holzhütten. 50 Stufen laufe ich herunter. Meine Hütte ist klein mit einem Doppelstockbett, doch eine eigene Terrasse mit Blick auf den See, das ist schon prima.

05:32

42.4km

7.7km/h

1,400m

340m

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January 28, 2026

Eine traumhaft schöne Strecke heute. Erst um den See bzw. das Wasserreservoir herum, dann in die Teeplantagen und später in eine Gegend mit mehr Wald und weniger Tee. Leider war die Straße meist sehr schlecht. Erst pockennarbig holprig, dann große Schlaglöcher, Restasphalt und frischer Straßenschotter. Erst ganz zum Schluss kommt wieder glatter Asphalt. Vermutlich hat auch hier der große Regen des letzten Jahres viel zerstört. Straßenbauarbeiten haben begonnen.

04:28

59.4km

13.3km/h

500m

1,720m

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January 27, 2026

Es war viel los und für mindestens eine Stunde war dichter Verkehr aus Kandy raus und nach Kandy rein. Hinter Gampola wurde es etwas ruhiger. Hinter Watawala hatte ich ursprünglich eine andere Strecke durch die Teeplantagen vorgesehen. Doch es war 14:00 Uhr und heiß, ein Mann sagte mir, dass es sehr viel rauf und runter ginge und mir waren die Beine schon schwer genug von den vorherigen Tagen. Zudem führte die direkte Straße nach Hatton ebenso durch eine sehr schöne und grüne Landschaft und war nicht zu stark befahren. Im Ort eine Unterkunft abseits des Hauptverkehrs.

06:34

70.5km

10.7km/h

1,340m

600m

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