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Von Radebeul nach Niederlößnitz
An der nordwestlichen Grenze Dresdens erstreckt sich die reichste kreisfreie Stadt Ostdeutschlands– Radebeul. Als kleinstes Weinanbaugebiet Deutschlands gliedert sich Radebeul in die Sächsische Weinstraße ein und besticht durch eine wunderschöne Kulturlandschaft in Hang- und Steillage. In Radebeul, was manchmal mit Norditalien verglichen wird, dreht sich jedoch nicht alles um die herrlichen Weinberge. Einige große Unternehmen haben die Vorzüge des ruhigen, aber zentral gelegenen Ortes erkannt und einen Standort hier am Stadtrand Dresdens aufgebaut. Und auch die direkte Nachbarschaft glänzt mit großem Namen. So befindet sich unweit von Radebeul das Zentrum des Silicon Saxony. Silicon Saxony in unmittelbarer Nachbarschaft, Global Player mittendrin Silicon Saxony ist ein Ökosystem der Halbleiterhersteller aus der Mikroelektronik-, Halbleiter-, Photovoltaik- und Softwarebranche, das Unternehmen und Institute der Region miteinander verbindet. Mit rund 400 Mitgliedern aus Forschungsinstituten, Herstellern, Zulieferern, Dienstleistern, Start-ups und Hochschulen ist Silicon Saxony das größte Hightech-Netzwerk Europas seiner Art. Damit pumpt das wirtschaftliche Herz Sachsens nur etwa wenige Kilometer entfernt vom beschaulichen Radebeul. In Radebeul selbst haben sich ebenfalls einige Unternehmen niedergelassen. Zu den größten gehören das Pharmaunternehmen Hexal und die Teehaus GmbH als Teil der Teekanne-Gruppe. Diese tragen dazu bei, dass in Radebeul die geringste Arbeitslosenquote Sachsens und eine überdurchschnittlich hohe Kaufkraft herrschen. Herrliche Weinhänge, exklusive Bürovillen und beeindruckende Kultur Westlich des Silicon Saxony, direkt an der Autobahn liegend, schmiegt sich Radebeul in die weich fallenden Weinhänge. Die Region zählt zu den wohlhabendsten Gemeinden Deutschlands und das spiegelt auch die mondäne Bebauung wider. Viele der noblen Villen, wie das herrschaftliche Kulturdenkmal Taschenbuch Villa im Augustusweg im Radebeuler Stadtteil Serkowitz, stammen aus der Gründerzeit. Sie wurden in den letzten Jahren modernisiert und bieten nun als Bürogebäude Platz für repräsentative Unternehmenssitze. Nach dem letzten Meeting am Tag können Sie in Radebeul außergewöhnliche Kultur genießen. Mitten in der Stadt – an der heutigen Karl-May-Straße 5 - steht das ehemalige Wohnhaus des sächsischen Schriftstellers Karl May. Heute dient es als Karl May-Museum, in dem Sie nach Feierabend in das einstige Leben des „Winnetou“-Autors abtauchen können. Daneben bietet Radebeul auch ein Planetarium und mit der Landesbühne Sachsen ein Theater. Nach einem Abstecher ins kulturelle Leben der Stadt können Sie mit Kollegen in einem der Restaurants oder Cafés im Kneipenviertel Altkötzschenbroda oder der Hauptstraße einkehren. Kleine Geschäfte laden dort außerdem zu einem gemütlichen Bummel ein. LÖẞNITZGRUNDBAHN: Als vierte sächsische Schmalspurbahn nahm die Lößnitzgrundbahn im Jahr 1884 ihren Dienst auf und dampft seither zwischen Radebeul, Moritzburg und Radeburg. Kurz vor den Toren Dresdens, in der Wein- und Karl-May-Stadt Radebeul beginnt die Fahrt. Vorbei an Weinbergen, schlängelt sich der Zug durch den malerischen Lößnitzgrund, bevor er die Moritzburger Wald- und Teichlandschaft erreicht. Besonders eindrucksvoll ist es, wenn der „Lößnitzdackel“, wie die Bahn liebevoll genannt wird, den Dippelsdorfer Teich über einen 210 Meter langen Damm überquert. In Moritzburg erreicht die Bahn etwa die Hälfte der Strecke. Von hier aus schnauft die Schmalspurbahn weiter durch die Ortschaften Cunnertswalde, Bärnsdorf und Berbisdorf bis sie schließlich das Heinrich-Zille-Städtchen Radeburg erreicht. Rund ums Jahr veranstaltet der Traditionsbahn Radebeul e. V. verschiedene Sonderfahrten auf der Strecke der Lößnitzgrundbahn. Zum Einsatz kommen dabei Dampflokomotiven und historische Personenwagen, zum Teil aus der Zeit um 1900
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Von Rastplatz Daubenmühle nach Daube
Die Gemeinde Lohmen mit dem Basteigebiet liegt am nordwestlichen Rand und im vorderen Teil des Nationalparks Sächsische Schweiz. Lohmen wird erstmalig 1292 in einer Urkunde erwähnt. Doch bereits 1206 taucht ein „Timo de Lome“ als Urkundenzeuge auf. Der Name des Ortes wird vom altslawischen lomu = Steinbruch abgeleitet. Das lässt vermuten, dass schon seit uralten Zeiten Lohmen mit der Steinbrecherei verbunden ist. Der nördlich von Lohmen zur Wesenitz fließende Brausnitzbach erlaubt mit seinem Namen – brusnicz (Steinplatz) – die Vermutung, dass ein alter Steinbruchbetrieb seine Spuren dort hinterlassen hat. Seit Mitte des 16. Jahrhunderts existierten in der Herrenleite und im Wesenitztal Sandsteinbrüche. Ursprünglich fertigte man Mahl- und Schleifsteine, später nutzte man den Sandstein zum Bau von Burgen, Schlössern und Wohnbauten. Zur Zeit der deutschen Besiedlung im 12. und 13. Jahrhundert dürfte sich Lohmen als Reihendorf mit Waldhufenflur entwickelt haben. Es ist anzunehmen, dass das Gebiet ursprünglich ein böhmisches Lehen war, aber schon nach dem Tod des ältesten nachweisbaren Besitzers Poppo von Köckritz sind sichere Bindungen zu Meißen vorhanden, als nämlich Markgraf Friedrich der Strenge Dörfer, Gut, Wälder, Acker und Wiesen 1365 seinem Bankier, dem Dresdner Bürger Franz von Magdeburg, verpfändete. Als Ortsteile wurden 1378 Nieder- und Oberlohmen erwähnt. 1470 gab es in Lohmen sowohl eine Mühle als auch einen Hammer. Im 16. Jahrhundert erlangte das Dorf eine solche Bedeutung, dass es sogar als „Städtchen“ bezeichnet wurde. Für 1543 lässt sich bereits eine große Schäferei nachweisen, und 1765 bezog man 200 Merinoschafe für die Zucht aus Spanien. Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts besaß die Tierzucht in Lohmen erheblich Bedeutung. Zwischen 1574 und 1576 wurde an der Wesenitz eine Papiermühle erbaut. Mitte des 16. Jahrhunderts war Lohmen ein kurfürstliches Kammergut und Sitz des Amtes Lohmen. Zu seinem Bereich gehörten 12 der umliegenden Dörfer. Im Ort selbst bestand seit 1581 ein Brauhaus. Auch das Handwerk gelangte damals hier zur Entfaltung. Am Ausgang des 16. Jahrhunderts war aus dem alten Hammer eine Drahtmühle hervorgegangen, die bis 1832 wieder als Eisenhammer bestand. Um 1800 wurde Lohmen zum Eingangstor des Elbsandsteingebirges. 1811 baute man die durch den Ort verlaufende Straße aus. Vorher hatte sie als uralter Randweg bestanden – an der nördlichen Grenze des Sandsteingebirges oberhalb der rechtselbischen Gründe von Dresden über Pirna nach Hohnstein und Sebnitz führend. Dieser Weg ist bereits aus frühgeschichtlicher Zeit bekannt und gehört zu den ältesten Wegen unseres Gebietes. Er verband die mittlere Oberlausitz und das böhmische Niederland mit dem mittleren Sachsen. Aus dem Jahre 1835 wird berichtet, dass sich täglich vor dem Gasthof „Zum Erbgericht“ die Führer versammelten, um die zahlreichen Fremden, die zu Fuß oder im Kutzschwagen von Dresden und Pirna gekommen waren, nach den „romantischen Gründen“, den pittoresken Felspartien und auf die „entzückenden Aussichtspunkte“ zu geleiten. Durch Lohmen führt die Hauptzufahrtsstraße zur Bastei und in den Nationalpark Sächsische Schweiz. Lohmen trägt deshalb auch den Beinamen „Tor zur Sächsischen Schweiz“.
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Wanderung zum Schauenstein
Die Felsenburg ist eine markante Sandsteinruine in der Böhmischen Schweiz mit eindrucksvollen Ausblicken. Die Felsenburg Schauenstein, tschechisch Šaunštejn, wurde im 14. Jahrhundert errichtet. Sie diente als Schutz- und Kontrollpunkt an der Alten Böhmerstraße oberhalb von Vysoká Lípa. Heute sind Teile der Burg direkt in den Felsen gehauen. Erhalten sind Felsräume, eine Zisterne und Spuren ehemaliger Holzaufbauten. Der Aufstieg erfolgt über schmale Felsspalten, Stufen und Leitern. Trittsicherheit ist erforderlich, der Weg vermittelt einen erlebnisreichen, alpinen Eindruck. Vom Gipfelplateau bietet sich ein weiter Blick über die Böhmische Schweiz bis hin zur Sächsischen Schweiz. Bei guter Sicht sind auch der Rosenberg und der Hohe Schneeberg zu erkennen.
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October 24, 2025
🇩🇰Wanderung Thy mit Leuchtturm Lodbjerg
In Thy nennen wir eine Meile eine wahre Meile. Nordwestlich vom Leuchtturm Lodbjerg können Sie die Lodbjerg Sande sehen. Durch die Erosion der Nordsee und den Wind ist ein Windschutz entstanden. Das bedeutet, dass der Sand als kleinere Sandbank über die Düne hinaus wandert. Am Rande der Meile wachsen Schachtelhalm, Strandhafer und Graureis. Das Leben in diesen Dünengebieten im Nordwesten Jütlands war schon immer schwierig. Die Bevölkerung hier war arm und viele Gebiete sind verlassen, weil die Menschen durch Sandverwehungen ihre Häuser verlassen mussten. Im 19. Jahrhundert begann der dänische Staat, Flächen unter anderem mit Bergkiefern zu bepflanzen, um den Sand zu halten und der Bevölkerung ein friedliches und sicheres Leben zu ermöglichen.
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October 24, 2025
🇩🇰Wanderung zum Troll: Ask von Ashoj und Aussichtsturm
Ask von Ashøj ist eine riesige Holzskulptur eines Trolls, die vom Künstler Thomas Dambo aus recyceltem Holz geschaffen wurde und sich in einem grünen Gebiet bei Hurup in Thy, Dänemark, befindet. Die Trollfigur wird als Teil eines "Schatzsuche"-Projekts präsentiert, das Besucher anzieht, um die Natur zu erleben, und kann sogar beklettert werden. Ask ist der größte Troll Dänemarks und wurde 2020 im Rahmen des "The Great Troll Folk Festival" errichtet.
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October 22, 2025
🇩🇰Wanderung am Wichtelwald und zum Strand mit Bunkern
Fjand Badeby ist ein Ferienressort in Dänemark an der Westküste, das sich zwischen der Nordsee und dem Nissum Fjord befindet und für seine Lage in der Natur, die Nähe zu Dünen und Stränden sowie die ruhige Atmosphäre bekannt ist. Es bietet sowohl einfache Hütten als auch renovierte Häuser, die sich gut für Familien eignen, und verfügt über Gemeinschaftseinrichtungen wie ein Gemeinschaftshaus mit Kamin und einen Hofladen. Die Umgebung ist ideal für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Radfahren, Windsurfen und Vogelbeobachtung. Der dänische Wichtelwald (Gnomeskov) bei Ulfborg in Westjütland ist ein fantasievoller Wald, in dem Kinder und Familien unzählige kleine Wichtelhäuschen an den Bäumen angebracht haben. Diese Häuschen sind oft detailreich gestaltet mit Naturmaterialien wie Moos und Muscheln und bieten Platz zum Erkunden. Der Eintritt ist kostenlos und es gibt einen Spielplatz in der Nähe. Besucher sind eingeladen, eigene Wichtelhäuschen zu bauen, und der Wald ist das ganze Jahr über geöffnet.
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October 22, 2025
🇩🇰Wanderung zum Troll Lotte Lokkeklokke
Møborg in Dänemark ist ein Gebiet in der Region Westjütland, das vor allem für die landschaftlich reizvolle Gegend "Møborg Bakkeø" bekannt ist, welche von Hügeln, Grabhügeln aus der Steinzeit und Bronzezeit sowie Wanderwegen geprägt ist. Ein markantes Bauwerk dort ist die historische Møborg-Kirche aus dem 12. Jahrhundert. In der Nähe von Møborg befindet sich auch die versteckte Troll-Skulptur "Lotte Lokkeklokke" des Künstlers Thomas Dambo.
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October 22, 2025
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October 21, 2025
🇩🇰 Wanderung Schlacht um Skagerrak
Die Seeschlacht vor dem Skagerrak, im Allgemeinen auch Skagerrakschlacht oder (nach der englischen Bezeichnung Battle of Jutland) Schlacht von Jütland genannt, war die größte Seeschlacht des Ersten Weltkrieges zwischen der deutschen Hochseeflotte und der Grand Fleet der Royal Navy vom 31. Mai 1916 bis zum 1. Juni 1916 in den Gewässern vor Jütland. Sie war die größte Flottenschlacht zwischen Großkampfschiffen, die überwiegend bei Tageslicht ausgefochten wurde.
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