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Erik Brehmer

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4 days ago

🇨🇾 Larnaca - Quer durch den Stadtteil Skala (2026-02-28)🚶‍♂️🚶‍♀️

An unserem letzten Tag laufen wir noch ein Stückchen durch Skala, dem Stadtteil von Larnaca, der direkt am Meer liegt. Der Name leitet sich von dem Wort Treppen oder Stufen ab, was im übertragenen Sinne Anlegestelle für Schiffe bedeutet. Wir besichtigen noch die Burg aus dem 14. Jahrhundert, die von den Briten später als Gefängnis und bis 1948 auch für Hinrichtungen durch den Galgen genutzt wurde. Jetzt schlendern wir noch kreuz und quer und genießen den Tag.

01:18

5.62km

4.3km/h

20m

30m

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3 days ago

Everything looks so great :)

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and went for a hike.

5 days ago

Wir wollen die Tour um den Salzsee etwas abkürzen und nehmen daher den Bus zum Flughafen. Auf dem Weg zum See merken wir schnell, dass wir lieber am alten Airport hätten aussteigen sollen, da die Überquerungen der Straßen anscheinend nicht vorgesehen sind. Hinter dem großen Kreisverkehr führt der Weg durch die Felder und zum Salzsee. Hier an der bedeutendsten muslimischen Kultstätte auf Zypern machen wir unseren ersten Halt. Die Moschee ist nach der Heiligen Hala Sultan benannt, eine der ersten Muslimen Medinas. In weiter Ferne, mitten auf dem Salzsee tummeln sich Schwärme von Flamingos. Wir gehen weiter, das satte Grün des Getreides neben uns. Wir erreichen das Bekir-Pascha-Aquädukt, das ab 1747 gebaut und im Jahr 1750 mit seinen 93 Bögen in Betrieb genommen und bis 1939 genutzt wurde. Heute sind noch 75 Bögen erhalten. Wir gehen zurück zum Salzsee, beschließen dann aber noch etwas zu essen und finden unweit der Hauptstraße eine tolle Taverne. Frisch gestärkt laufen wir vorbei an der alten und der neuen Panagia Faneromeni Kirche. Wir besuchen zum Abschluss noch die Lazaruskirche, die dem heiligen Lazarus geweiht wurde, der rund 30 Jahre in Larnaca verbrachte.

02:37

11.3km

4.3km/h

60m

70m

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February 24, 2026

Wir machen uns heute etwas früher auf den Weg, vorbei an der Kapelle Agios Antonios mit dem liebevoll gepflegten Garten. Es geht weiter zu den Ausgrabungen (4. Jahrhundert v. Chr. bis zum Mittelalter), wo wir "die alten Steine" bewundern. Das absolute Highlight ist das Haus des Dionysos mit seinen Mosaiken. Die schönen Willkommensbotschaften für Gäste zeigen die Inschriften ΧΑΙΡΕΙ („Freue dich“) und ΚΑΙ ΣΥ („Auch du“) im Raum 3.

02:02

8.55km

4.2km/h

60m

60m

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7 days ago

A fantastic archaeological site with beautiful mosaics, especially in the House of Dionysus.



Fantastic view from the lighthouse hill. Highly recommended for every visitor to Paphos!

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February 22, 2026

Heute gehen wir zu den „Gräbern der Könige“, in denen genau genommen nie Könige bestattet wurden. Dennoch beeindrucken die in den Fels gehauenen Grabstätten, die während der hellenistischen und römischen Zeit (3. Jahrhundert v. Chr. – 4. Jahrhundert n. Chr.) genutzt wurden. Sie sind allemal einen Besuch wert. Weiter geht es über die 400 m lange und auf Stelzen stehende Fußgängerbrücke zu dem Hügel von Fabrica, eimem archäologischen Diamant. Das Höhlensystem im Inneren des Hügels offenbart Wissenschaftlern und Archäologen seit Jahren seine Geheimnisse.

01:43

7.42km

4.3km/h

50m

60m

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February 21, 2026

Heute ist Karneval in Paphos und die Legende besagt, dass verwunschene Wälder niemals verloren gehen. Sie lernen nur, sich zu verstecken. Einst, dort, wo sich heute Paphos mit seinen Straßen, Plätzen und Lichtern erstreckt, gab es einen Zauberwald. Sein Hüter war ein König, der keine Krone trug, sondern Blätter und Licht. Er regierte mit Fantasie, Güte und Freiheit. Sein Gesetz war einfach: niemals das Lachen, die Freude und die Liebe zur Natur und zu den Menschen zu verlieren. Doch im Laufe der Jahre wurde alles immer schneller. Die Menschen rannten so schnell, dass sie vergaßen zu lachen. Und da erkannte der König, dass er wieder erscheinen musste. Nicht um zu herrschen, sondern um zu erinnern. Einmal im Jahr, wenn der Karneval naht, verwandelt er die Straßen in fröhliche Wege, Sorgen in Musik und Ernsthaftigkeit in Satire. Er lädt uns ein, Masken zu tragen, nicht um uns zu verstecken, sondern um uns daran zu erinnern, wer wir wirklich sind. Denn Karneval ist keine Flucht aus dem Alltag. Er ist eine Pause. Er ist das „Jetzt“, in dem die Stadt zu einem großen Ganzen wird – lebendiger, menschlicher, realer. Der König des Zauberwaldes fordert uns nicht auf, ihm zu folgen. Er lädt uns ein, uns daran zu erinnern: dass Freude Stärke ist, dass Vielfalt Reichtum ist und dass, wenn wir unser Licht teilen, eine ganze Stadt verwandelt werden kann. Und während Paphos sich mit Musik, Farben und gemeinsamer Ausgelassenheit füllt, erwacht die Magie des Zauberwaldes – nicht wie in einem Märchen, sondern wie in einem Fest. Quelle: https://pafos.org.cy

01:55

7.71km

4.0km/h

50m

100m

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February 20, 2026

Zunächst verlasse ich Kato Paphos, vorbei an Luxusquartieren und niemals fertiggestellten Hotels, bis sich das weite Land mit Zitronenhain, blühenden Mandelbäumen, Feldern und Oliven vor mir erstreckt. Über mir erstrahlt die Statue von Aphrodite, die ich mir von Nahem anschauen möchte. Der Aufstieg erfolgt natürlich nicht auf dem geplanten Weg, dadurch komme ich entlang eines schön angelegten Weges. Es fehlen nur noch ein paar Schritte zu den Brunnen Kato Vrisi deren Wasser in der Antike zur Bewässerung der etwas tiefer gelegenen heiligen Gärten der Aphrodite verwendet wurde. Die heiligen Gärten der Aphrodite (Hieros kipos) sind Namensgeber der Stadt, jedoch wurde aus heiligen Gärten Geroskipou, was soviel heißt wie "alter Garten". Die Kirche Agia Paraskevi mit ihren 5 Kuppeln ist allemal einen Besuch wert. Weiter geht es hinunter zum Meer, hier etwas abseits geht es einfacher und ruhiger zu, als im Ort selbst. Zurück gehe ich am Strand und an der Promenade und genieße die Sonne, das Meer und die steife Briese. Hier reihen si h die Hotels aneinander und ich bin froh, nicht im Sommer hier zu sein.

02:50

14.6km

5.2km/h

90m

100m

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February 19, 2026

Das Meer ist noch immer aufgewühlt und die aufgespülten Steine liegen auf der Promenade. Die Sonne scheint und so schlendern wir den Uferweg bis zum Hafen und weiter die Küste entlang. Das Meer liegt zu unserer Linken und rechts von uns sehen wir die UNESCO-Welterbestätte mit den Überresten der antiken Stadt Nea Paphos. Wir gehen weiter durch Wohngebiete und hoch in die Altstadt von Pano Paphos und genießen das dortige Leben.

02:10

9.58km

4.4km/h

120m

70m

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February 18, 2026

Kaum sind wir in Kato Paphos angekommen, zieht es uns an die Promenade mit diversen Tavernen und Cafés. Wir bekommen sofort einen Eindruck davon, wie gewaltig das Meer ist.

00:56

3.96km

4.2km/h

20m

30m

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February 17, 2026

Heute gehen wir durch den südöstlichen Teil der geteilten Stadt. Zunächst fahren wir mit dem Aufzug auf den Shacolas Tower und schauen uns die Stadt von oben an. Von hier haben wir eine tolle Aussicht bis zu den Kyrenia-Bergen. Unser Weg führt uns durch die kleinen Gassen und vorbei an den Sehenswürdigkeiten der Stadt, wobei sich insbesondere der Besuch der Kirche des Erzengel Michael Trypiotis, mit seiner Ikonenwand lohnt. Auf dem Weg darf auch ein Besuch der Kathedrale Agios Ioannis, eine einschiffigen Kirche im fränkisch-byzantinischen Stil, nicht fehlen.

01:44

7.36km

4.3km/h

50m

50m

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February 16, 2026

Bevor wir morgen durch die Altstadt laufen, haben wir uns entschlossen, ziellos durch die Stadt zu gehen.

01:05

4.72km

4.3km/h

30m

30m

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