About Gabriel Cordes
34,761 km
1835:06 h
Recent Activity
Gabriel Cordes went for a bike ride.
3 days ago
Nochmals stand mir ein langer Tag bevor bis ich letztlich in Norseman ankam, der ersten Stadt seit Penong, die über 1100 km entfernt ist. Natürlich konnte ich nicht für so eine weite Strecke Wasser und Essen mitnehmen, aber Dank der Roadhouses war das nie ein Problem.
07:41
190km
24.8km/h
960m
860m
Gabriel Cordes went for a bike ride.
3 days ago
Mit Wind von schräg hinten ging es heute 90 Meilen schnurgerade aus. Auch wenn es schon eine gewisse Faszination hat, dass eine Straße so lange ohne Kurve auskommt, so muss ich doch zugeben war die Fahrt eher monoton und unspektakulär. Auf halber Strecke kam mir ein anderer Radfahrer entgegen und wir stoppten für ein kurzes Pläuschen. Ab und zu waren noch die Spuren vom Buschfeuer zu sehen, weswegen die Strecke noch vor zwei Tagen gesperrt war. Aber als Laie würde ich sagen war das Feuer wohl eher recht klein und nicht besonders intensiv.
06:55
181km
26.2km/h
390m
330m
Gabriel Cordes went for a bike ride.
4 days ago
Gestern musste ich einen Tag aussitzen, da die Straße wegen einem Buschfeuer zwischen Caiguna und Balladonia gesperrt war. Über Nacht und auch noch in der Früh regnete es und das selbe Thermometer, das neulich noch 40° C angezeigt hatte, musste heute bei nur noch 19° C stehen bleiben. Den ganzen Tag war es bedeckt, was es mir erlaubt mit kurzer Hose und nur der Warnweste zu fahren. Kurz vor Caiguna wechselte ich die Zeitzone und bin nun nur noch 7 Stunden vor der deutschen Zeit.
06:49
157km
23.0km/h
390m
320m
Gabriel Cordes went for a bike ride.
7 days ago
Erneut stand mir ein langer Tag bevor. Es kam zwar direkt nach 12 km und dann nach 66 km wieder ein Roadhouse, doch dies war einfach zu nah. Heute hatte ich nämlich sehr guten Rückenwind, der aber bereits morgen wieder vorbei sein soll. Nach einer Pause in Mundrabilla und erneuteter Überprüfung der Wettervorhersage beschloss ich also die weiteren 116 km bis nach Madura in Angriff zu nehmen. Der Wind sollte mich noch eine Weile anschieben und nur auf den letzten 20 km musste ich etwas härter in die Pedale treten, da dann Nordwind herrschte. Nichtsdestotrotz war der heutige Tag nicht ganz ohne, da es sich bis auf 43° C aufheizte. Am Abend angekommen stand das Thermometer am Roadhouse um Viertel vor 18 Uhr immer noch auf 40° C. Heute Nacht soll es nicht unter 30° C abkühlen und morgen tagsüber 37° C werden.
06:51
194km
28.2km/h
300m
350m
Gabriel Cordes went for a bike ride.
January 23, 2026
Wie vorhergesagt wurde es gestern richtig heiß mit 45° C und der Wind kam am Nachmittag aus Nordwesten. Wie gut, dass ich diesen Hitzetag mit Gegenwind auslassen konnte. Heute stand der Wind wieder auf Süd bei angenehmen 25° C. Bis zum nächsten Roadhouse war es ein ordentliches Stück, was ich gerne an einem Tag schaffen wollte. Dies gelang mir zwar, aber wegen dem Seitenwind mit leichter Gegenwindtendenz war es schon eher ein anstrengender Tag. Nach dem Duschen zurück am Zelt fand ich einen ungebetenen Gast vor. Wie gut, dass das Zelt zu war. Die Spinne hätte ich dann doch ungern im Zelt oder gar im Schlafsack gehabt.
09:16
186km
20.1km/h
410m
380m
6 days ago
Another great distance covered, well done. A spider on the outside of the tent is better there than anywhere inside.
That cooler weather you had doesn't look like it's coming to Adelaide unfortunately. We are expecting to have some days in the 40s Celcius for about 3 days straight this week.
I was wondering
Gabriel Cordes went for a bike ride.
January 21, 2026
Erneut mit günstigem Wind konnte ich ordentlich Strecke machen. Somit erreichte ich heute das Nullarbor Roadhouse, wo ich den morgigen Tag aussitzen werden. Denn anders als die letzten Tage, wo der Wind aus Süden kam und die Temperaturen dementsprechend kühl waren (20 bis 25° C), soll er morgen auf Nord-West drehen und damit die Temperatur auf 45° C springen. Die Hitze und den Gegenwind kann ich also zumindest morgen meiden. Ob mir so viel Glück auch für die lange weitere Strecke gegönnt sein wird ist aber noch unklar. Beim Nullarbor Roadhouse gibt es eine große Fläche für Camper. Aufgrund Wasserknappheit sind die Duschen aber außer Betrieb. Trinkwasser gibt es hier zum Glück schon allerdings nur teure Flaschen. Außerdem gibt es hier auch einige Dingos, die zwar eigentlich wildlebend sind, aber sich scheinbar an Menschen gewöhnt haben. Den morgigen freien Tag werde ich nutzen, um mein aufblasbares Kopfkissen sowie meinen Hinterreifen zu richten. Ich hatte zwar Glück im Unglück, weil ich mir einen Nagel oder ähnliches reingefahren hatte, doch die Luft entwich so langsam, dass ich es noch bis hierher geschafft hatte. Außerdem muss ich die Hülle von meinem Schlafsack nähen und die Magnetköpfe der Lenkertasche festkleben (sind zwar noch dran, aber lösen sich langsam).
05:51
144km
24.7km/h
720m
690m
January 23, 2026
Another amazing effort. Hopefully tomorrow will be the only extremely hot day while you are out there. Glad you got to a reasonable location to take a day break from the heat. Good luck with the minor repairs to the pillow, bags and tyre.
Gabriel Cordes went for a bike ride.
January 18, 2026
Gestern Abend suchte ich mir auf dem großen Gelände, wo man auch gegen eine Spende campen darf, ein vermeintlich abgeschiedenes und ruhiges Fleckchen aus. Unter einem Vordach auf Betonboden verzichtete ich auf das Zelt und pumpte nur meine Luftmatratze auf. Das Gebäude beherbergte einen Fitnessraum, wobei der Eingang um die Ecke war und am Abend auch nur eine Person dort war. Somit sollte mich dies nicht weiter stören, doch das erwies sich als Irrtum. Noch vor Sonnenaufgang kam ein Auto nach dem anderen an. Die wenigen Plätze um die Ecke waren schnell voll und so parkten die weiteren Autos nur wenige Meter von mir entfernt. Ab 6 Uhr begann dann mit lauter Musik das Gruppentraining und spätestens jetzt wurde mir klar, dass es Zeit war aufzustehen. Das Zusammenpacken ging schnell und im Ort gönnte ich mir einen Kaffee und kaufte anschließend noch die Tagesration ein. Somit verließ ich früher als geplant schon um 8 Uhr den Ort. Bereits um 13 Uhr waren die ersten 100 km abgeradelt und ich beschloss den heutigen Tag als Probe für die längeren Abschnitte in der Nullarbor Plain zu nutzen. Ich füllte sämtliche Flaschen und Kanister auf und kaufte noch zusätzliches Essen und Trinken ein. Mit nun 12 Liter zu Trinken und Essen für 2 Tage fühlte sich das Rad etwas schwerfälliger an, aber so lange keine steilen Anstiege bevorstehen, konnte ich es immer noch gut in Schwung bringen. Nach weiteren 75 km mit so viel Zuladung wie noch nie zuvor beendete ich den Tag mit dem guten Gefühl, dass ich bereit bin für die kommenden langen Abschnitte. Zugegebenermaßen hatte es heute nur knapp über 30° C, aber mit dem Blick zurück nach Mauretanien, wo ich bereits bei 45° C geradelt war, und auch hier in Australien schon mehrere Tage um die 40° C hatte, bin ich dennoch zuversichtlich.
07:20
175km
23.9km/h
670m
860m
January 20, 2026
English version:
Hello Gabriel, I came across your world tour journey only a few days ago. I live in South Australia and hope to do some bike touring myself soon, so I find your travels very interesting and enjoyable to follow. I still struggle with saddle comfort and usually cannot ride for more than
2 days ago
Amazing what difference a good tail wind makes to a days riding. Especially on such a straight length of road.
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