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Jürgen hjp

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Jürgen hjp
Ziele formulieren und die richtigen Wege finden, um diese mit Genuss zu erreichen. Dazu ist Komoot mit den Beiträgen vieler kreativen Menschen eine große Hilfe. Es freut mich sehr, hier aktive radelnde & wandernde kurz naturverbundene Menschen begrüßen zu dürfen welche ihre Leidenschaft auch teilen. Danke für die detailreiche Inspiration . Mit meinen Beiträgen möchte ich dieser smarten Gemeinschaft etwas zurück geben.
Geboren bin ich in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Nicht mehr der Wettbewerbssport steht bei mir im Mittelpunkt sondern der ResonanzSport. Resonanz hat was mit Schwingungen zu tun. Die Resonanzen in der Natur aufnehmen, im Körper wirken zu lassen, und diese Botschaften mit anderen teilen.
Räder: RR und MB, ab 2023 auch eBike.
Das eBike mauserte sich zum liebsten Zweiradfortbewegungsmittel und hat das RR abgelöst. Da war ich auf Asphalt begrenzt. Der Spaß auf den Naturwegen ist zurück. Haben wir doch im nahen Schwarzwald sowie im Kraichgau und dem Pfälzer Wald ideale Reviere für das eBike. Geschwindigkeit und gefahrene Km sind unwichtig geworden. Die Genuss Stunden in der Natur sind meine Masseinheit. Und tatsächlich komme ich an jedem Radeltag mit neuen Eindrücken und Erlebnissen über unsere herrliche Natur und Begegnungen mit Menschen nach Hause. Und zum Schluss noch was wichtiges:
Weg vom Krach, Gestank & Verkehr, heißt für mich entspannteres Radfahren.
Genau zum richtigen Zeitpunkt setzte ich auf das eBike. Die Freude hat sich multipliziert. Das nehme ich mit für meine Ziele. Da geht es mit neuen Elan zu weiteren interessanten Erlebnissen.
Meine Regionen: Rheinebene; Elsaß, Südpfalz, Südwestpfalz Nordschwarzwald, Kraichgau, Italien: Regionen Südtirol, Region Emilia Romagna, Toskana, Marken. Österreich: Tirol, Salzburger Land, Kärnten --
weitere Hobbys: Wintersport, & Wandern.
Zur Aufzeichnung verwende ich Garmin- Geräte: zur Zeit: Garmin edge1030Plus & Venu3. Wer selbst nichts veröffentlicht, wird von mir blockiert. Gemeinschaft funktioniert durch Geben und Nehmen
Distance travelled

58,961 km

Time in motion

3370:02 h

Recent Activity

went mountain biking.

a day ago

Südpfalz-Schweigen Schirmbar Pfeffer

Die erste gemeinsame Ausfahrt der RadSportSenioren Rheinstetten führte uns nach Schweigen zu Bernds Schorleschirm am Deutschen Weintor. Ja, der Bernd hat seinen besonderen Reiz. Beachtlich, alle schafften die 100Km Tour zu dieser frühen Jahreszeit mit Bravour. Da Martin schnell wieder nach Hause musste und der Caterer bei Bernd noch nicht bereit war nahmen wir unsere Stärkung im Schweigener Hof ein. Die Anfahrt führte uns durch den gewohnten Bienwald, die Straßen waren nach dem Regen in der Nacht noch nicht trocken. Dafür scheinte die Sonne, das Thermometer kletterte auch über 10°C. Darauf haben wir ja die ganze Zeit schon gewartet. Es fühlte sich an wie Radeln im Frühling. Martin trat schon zeitig den Rückweg an, ich genehmigte mir noch eine Genußschorle unterm Schirm. Es ist einfach eine fröhliche und gelöste Stimmung unter der Schirmbar. Bernd hat für jeden Gast die passende Ansprache aus Charme und Humor. Der Gast fühlt sich dort immer wie Zuhause. Auch ich durfte mich auf den Nachhauseweg machen. Da ließ ich mich über die Felder und Wiesen geradeso treiben, Genuß mit Sonne in der Natur. Geschwindigkeit spielt dann überhaupt keine Rolle, die Stimmung in der Landschaft genießen war mir heute wichtiger. Doch ich musste den Sonnenstand im Blick haben um nicht bei totaler Dunkelheit durch die Gegend radeln zu müssen. Zur Not habe ich ja gutes Licht an meinem eBike, was mir im Rheinwald auch gute Dienste geleistet hat. Das war eine gelungene Fahrt heute, vieles hat gestimmt.

05:29

105km

19.2km/h

330m

330m

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4 days ago

Wie war die Tour? so wird man hier gefragt. Ehrlich gesagt kühl war es. Obwohl ich nicht gefroren habe. Die Ausrüstung und vielleicht meine etwas höhere Kälteresistenz hat auch diese Tour zu einem Erlebnis werden lassen. Eigentlich wollte ich heute gar nicht so weit radeln. Doch ich habe mich mal wieder treiben lassen, auf dem Firstweg zwischen Minfeld und Bergzabern war das Wetter sehr wechselhaft. Ich versuchte dem Nebel auf dem höher liegenden Trial ein Schnippchen zu schlagen. Doch der Nordwind jagte den Nebel nach oben. So kam mal die Sonne raus und mal wieder größere Nebelfelder. Die Hoffnung auf Sonne ließ mich auf dem Firstweg einfach nach vorne radeln. Teilweise lag der Pfälzer Wald im Nebel, zwischendurch war er gut zu sehen. Es ist nicht mehr möglich gerade in so eine Kommune zu radeln und schnell irgendwo ein zu kehren. Da mir Döner und Fast Food nicht liegen versuchte ich es mal in der Gaststätte in Therme von Bad Bergzaben. Da hatte ich Glück, alles Bestens hier, auch kleine Speisen die den Magen für den Rest der Tour nicht all zu sehr belasten. Heimwärts suchte ich einen Weg durch den Bienwald welchen ich schon lange nicht mehr geradelt bin. Auch wenn es etwas länger dauert, der Weg ist ja das Ziel. Am weißen Kreuz war ich schon lange nicht mehr. So kam ich unterwegs auf dem Tacho der dreistelligen Zahl nahe. Der Gegenwind forderte natürlich etwas an Ausdauer, doch jenseits der Wohlfühlphase gibt es ja auch noch Freude. Nur der Kopf muss es wollen, dan funktioniert auch die Umsetzung. Beim Reinigen meines eBikes vernahm ich heute zum ersten Mal im Garten die Stimmen von Vögeln, SUPER ; so war die Vicherei heute komplett. Eine Ziegenherde in Knielingen am Morgen und Gartenvögel am Abend. Also der Frühling wird bald kommen. Ich freu mich drauf.

05:31

103km

18.6km/h

380m

390m

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6 days ago

Das Wetter meint es auch diese Woche nicht gut mit den Freiluftsportlern. Am Morgen regnete es intensiv. Als es um Zwölfe endlich aufgehört hat, schwang ich mich auf den Drahtesel. Der Spaß hielt sich in Grenzen, doch draußen ist doch besser wie auf dem Träiningsbock in der Hütte. So radelte ich eine Runde über Ettlingen und rund um die Brigandestadt. Es gibt ja soviel Stadtteile und Straßen die ich nicht gut kenne. So war die Wald- und Nordstadt sowie Rintheim heute ein Ziel. Danach ab in den Hardtwald. Der Sandboden schluckt das Oberflächenwasser fast alles gleich weg. Am Pfinz-Entlastungskanal angekommen begleitete ich diesen bis nach Leopoldshafen. Dort findet man das Brauhaus Andreasbräu zur willkommenen Stärkung. Auf dem Heimweg blitzte sogar mal die Sonne durchs Gebälk, aber wurde auch etwas kälter. Durch die Rheinauen und entlang der Alb war ich bald am Rheinhafen und in Daxlanden. Die Fritschlach bietet die kürzeste Route nach Neuburgweier. So war ich schnell zu Hause. Irgendwann wird auch das Wetter wieder besser. Darauf warte ich, vielleicht klappt es schon schon Mittwoch.

03:37

64.5km

17.9km/h

90m

90m

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January 31, 2026

Ja, und für mich ist das eine Heimatrunde. Ich hier in dieser Region aufgewachsen ist, und die Grenzen fließend erlebt. Natürlich weiß ich von den Eltern, Großeltern und der Geschichte, dass es sowas nicht immer gab. Die Elsässer waren ja mal Deutsch und sprechen meist noch unsere Sprache. Doch das heutige Zusammenleben ist nun das Wichtige. Der Genuss sich in Frankreich auch heimisch zu fühlen das hat was. Natürlich sind uns die Elsässer in vielem sehr ähnlich, ich selber mag ihre Lebensart, auch ihre Unkompliziertheit und ihre Schaffenskraft. Wie diese Menschen ihre Fachwerkhäuser pflegen und instand halten ist einfach top. Man kann auch ganz gut mit denen schwätze un rätsche wie man bei uns sagt. Eigentlich wollten wir heute mit großer Kapelle fahren, doch gleich 3 Mitgliedern hat das Wetter mal wieder nicht gepasst. So waren Martin und ich alleine, wir hofften, dass sich der Nebel im Rheintal schneller auflösen würde. Doch je weiter wir nach Süden radelten, die Nebelbänke wurden größer. Darauf reagierten wir nach der Überfahrt mit der Gierfähre in Plittersdorf nach Seltz und fuhren in die etwas höher liegenden Gemeinden Wintzenbach und Neewiller. Ja das hat etwas gebracht, wir waren dort über der Nebelgrenze. Dazu konnten wir die herrliche Baumallee zwischen den beiden Gemeinden genießen. Auf dem Buckel nach Neewiller war die Sicht in die Heimatregion sehr gut. Die Schornsteine des Karlsruher Kraftwerkes strahlten in der Sonne . Wir hatten von hier aus noch ca. 10 Km bis zu unserem Ziel, dem Naturfreundehaus in Kandel. Nur noch durch die zwei Scheibenhardt Gemeinden >> einmal auf französich, einmal auf deutsch<< und dann durch den Bienwald. Gut war für uns, der Verkehr war sehr überschaubar und das Bienwalddorf Büchelberg war schnell erreicht. Die Freude war groß als bei der benachbarten Mühle im Kandeler Bienwald uns Michael K. entgegen kam. Er hatte heute sogar am Anfang seiner Runde Pannenpech, umso höher für uns ist es bewertbar, dass er trotzdem den Weg vom Nordschwarzwald in die Südpfalz geradelt ist. Die Fachsimpelei über die Ausrüstung und neuen Marktangebote der Radelindustrie ließen die Zeit während der flüssigen und festen Stärkung verfliegen. Gemeinsam machten wir uns auf den Heimweg. Wir alle waren froh uns auch bei nicht so optimalem Wetter gut und sportlich bewegt zu haben und so manchen schönen Einblick in die Natur genossen zu haben. Dies war ein gelungener Einstieg in ein angenehmes Wochenende. Danke Martin und Michael K. für die tolle Runde Runde und vielfältigen konstruktiven Gesprächsinhalte.

04:43

91.0km

19.3km/h

310m

330m

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went for a hike.

January 27, 2026

Am Morgen und über Mittag ließ sich die Sonne sehen. Da musste ich einfach raus, wenigstens eine kleine Runde. Und die hat sich gelohnt.

01:42

7.43km

4.4km/h

10m

10m

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January 26, 2026

Kalt war es für mich heute nicht, doch der Wind bließ heftig aus Südwest. Auf der Hinfahrt hatte ich mich meist auf den Naturwegen rumgetrieben, immer versucht dem Gegenwind ein Schnippchen zu schlagen. Natürlich geht das nicht immer, man muß halt auch mal etwas hart zu sich selbst sein. Den Anlauf nach Baden Baden habe ich ja dieses Jahr schon zwei mal unternommen, heute hat der Regen mir keinen Strich durch mein Vorhaben gemacht. Durch Wald und Flur von Mörsch nach Durmesche und weiter nach Bietje und ins Telldorf, danach durch die Barock Stadt un nach Iffeze, alles auf Wegen die ich schon ewig nicht mehr geradelt bin. Dann nichts wie rüber in die Kurstadt an der Oos. Es war wenig los auf den Wegen, die üblichen Hundeausführer/innen halt, die Klingel ist da schon wichtig. Stöpsel im Ohr, Handy in der Hand und den Vierbeiner an der langen Leine, das heißt für Pedaleure: " ä bissel meeehr ufffbassse", die höre nix un sähne no weniger. Der gemischte Rad/Fuß-Weg vom Ooser Bahnhof isch also gfährlich. Do musch uff alles gfasst sei. Doch ich bin gut okumme am Leo. Do kehr i verdommt gern in Peters guter Backstubb ein. Die hän alles, eifach ä guds Agebod, Kaffee, sunstige Gedränge, und in guder Sitzplatz mit guder Sicht uff`s abgstellde Rad, was mir jo immer wichdig isch. Heimwärts heb i mi üwwer de Rückewind so richdig gfreid. Üwwer de panoramawäg nach Balg un weider durch Ewwerste un durchs Schloss Favorit nach Kuppene un Rauedal nach Muggesturm. De Wind hat scho gud gholfe. Ä bissel Hardtwald hat no sei misse bevor i heid mol an der neue Bahntrass endlong gradelt bin. Un schu war i an de Basheid in Mörsch. Des isch gud gonge, obwohl es immer zwischedurch mal ä paar Dropfe durchkumme sinn. Nei, naß bin i heid ned worre ehner, heb i heid in Kiddel zu viel o´kadd, es isch mer gons schee warm worre uffem Heimwäg. Des agsagte Rägewedder im lauf von de Woch soll dord bliewe wu de Pfeffer waxst, dänke i mer. Die Sunn soll si mol widder uf längere Zit sähne lasse. Des wärs beschd was dle Leud alle wolled.

04:03

72.9km

18.0km/h

310m

330m

January 26, 2026

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January 24, 2026

Nach der Sonne am Freitag über den Mittag habe ich heute natürlich auf die gleichen Verhältnisse am Samstag gehofft. Etwas mehr Geduld brauchte ich schon. Denn es dauerte etwas länger bis die Strahlen ihre Wirkung auf den Boden brachten. So schwang ich mich halt bei einem Minusgrad aufs Rad. Doch schon in Ettlingen zeigte das Thermometer ein Plus vor der eins. Im Hardtwald nahm ich den direkten Ettlinger Weg bis zum Kiesdreieck. Bei der Auffahrt im Ettlinger Stadtpark stieg ich bei der Kaisereiche hoch über den Kähtenberg zur Essigwiese. Den Kälberkopf umrundete ich, um über den Grünwettersbacher Bauernhof mit Hofladen in die Bergdörfer von Karlsruhe zu gelangen. Runter nach Grün- hoch nach Hohenwettersbach und rüber zum Thomashof. Leider macht das Backlädle schon um Zwölfe zu. So musste ich den viel gelobten Käsekuchen auf ein anderes Mal verschieben. Dafür kam wie aus dem Nichts Michael K.. mit seinem Gravel angeflogen. Wir hatten nun gemeinsame Ziele. So besuchten wir auf der Abfahrt nach Söllingen den Weinhof Rupp, welcher künftig sicher ein Ziel zur Stärkung wird. Über Pfinztal und Grötzingen - dort konnten wir noch Medelyn überraschend begrüßen- ging es weiter durch Durlach ins Weiherfeld, immer die Sonne im Rücken. Das Abschlussbier genehmigten wir uns natürlich im gut besuchten Ettlinger Brauhaus. Dort ergatterten wir gerade noch zwei Plätze. Wir bekamen sogar noch die letzten 15 Minuten des KSC Spiel auf der Leinwand mit. Beide freuten wir uns heute so viel Sonne getankt zu haben und genossen das Hopfengetränk. Auf der Heimfahrt merkte ich, dass die Tage jetzt doch schon etwas länger sind, was ich mit einem kleinen Umweg durch den Hardtwald genießen konnte. Das Beste war heute den Tag in so herrlicher Natur genutzt zu haben. Danke Michael für den schönen Tag.

04:07

72.9km

17.7km/h

600m

600m

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January 21, 2026

Seid Tagen hat uns im Rheintal der Nebel und die kühlen Temperaturen fest im Griff. Obwohl ich es noch nicht als Kälte empfinde, haben die Temperaturen so um den Gefrierpunkt keine positiven Ausstrahlungen. Auf ca. 100Hm in der Rheinebene liegt der Nebel direkt über und mitten in unserer Landschaft. Natürlich schaue ich mir die Wettervorhersagen auch der Region ganz genau an. So wurden für heute auch in den niedrigen Höhenlagen des Nordschwarzwaldes Sonne angesagt. Von hier ist es ja nicht sehr weit in den Nordschwarzwald, das nahe Ettlingen bezeichnet sich ja gerne als Tor zum Nordschwarzwald. Das ist ja für mich Heimatregion, ich kenne dort die meisten Fahrwege und Trials. So hat der Wetterbericht für mich das Ziel für heute formuliert. Über den Graf Rhenaweg nach Herrenalb. Und schon in Neurod war die Sonne da. Entlang der Alb war die Trasse gut befahrbar. Die Holzernter haben bis Marxzell richtig viel geschafft, Die gesammten Hänge links aufwärts liegen voll mit Stämmen und Zweigen. Der Fahrweg jedoch war einigermaßen sauber. Jedoch müssen die Stämme ja alle noch rausgezogen und verladen werden. Also ist in nächster Zukunft hier mit Aktivität durch Traktoren und Holzfahrzeuge zu rechnen. Neurod, Fischweier, Marxzell, Frauenalb, Steinhäusle passiere ich, alle Ortsteile liegen an der Herrenalber Zugangsstrasse, die von der Albtalbahntrasse paralell begleitet wird. Es ist immer wieder ein schönes Bild so entlang der Alb zu radeln und die verschiedenen Eindrücke aufzusaugen. Nach der Frauenalb-Ruine war ich schnell am Grenzhäuschen zwischen Baden und Württemberg, was auch gleichzeitig die Landkreisgrenze zwischen Karlsruhe und Calw darstellt. Nach der Rundfahrt in Herrenalb stärkte ich mich in einem Bäckereicafe, eine offnene Gaststätte fand ich auf die Schnelle nicht.Die Sonne genießen und etwas Wärme tanken konnte ich auch auf der Heimfahrt. Obwohl ich nun die neue Oberfläche des Radweges schon öfters genossen habe, bin ich immer wieder beeindruckt, wie gut die Trasse ist. So war ich schnell in Ettlingen wo sich der Nebel aufgelöst hatte. Doch die Wärme blieb im Albtal. Im Rheintal zeigte das Thermometer immer noch eine Minus vor der Ziffer. Ein frisches Hopfengetränk im Vogelbräu genehmigte ich mir noch. Danach gönnte ich mir noch einen kleinen Umweg auf der autofreien Naturroute durch den Hardtwald über Durmersheim nach Hause. Schade, gerne hätten ich diese sonnenreiche Tour auch meinen RadSportkollegen gegönnt, doch die Temperaturen waren heute für sie etwas zu niedrig. Mein Kälteempfinden ist etwas niederschwelliger, gefroren habe ich heute jedenfalls nicht.

04:11

75.2km

17.9km/h

520m

510m

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January 19, 2026

Leider schaffte es die Sonne nicht in die Rheinebene, der Nebel behauptete sich. Trotzdem war die Fahrt sehr angenehm, die Kälte habe ich ausgeschlossen. Die Kleidung schützte mich, keine kalten Hände oder Füße und Wind gab es heute auch nicht. So habe ich mich heute treiben lassen, durch den Federbach/Altrheintrail in die Klotzanlage der Brigandestadt. Als ich den da so alleine stehen sah, na die paar Höhenmeter gönnst du dir. Der Nebel versperrte zwar die Sicht in die Ferne, der Nahbereich mit Alb und dem Europabad und der Stadt war aber deutlich. In Ettlingen was Trinken kam mir zu früh. Da kam der Gedanke auf den Saumweg hoch. Ja warum eigentlich nicht? Gedacht und getan und gefreut über die gute Wegführung. Der Saumweg war gut befahrbar, noch nicht ganz trocken, der Grip jedoch war ideal. Kurz vor Malsch hat sich ein Holzfäller über den gesammten Fahrweg breit gemacht, mit seinem Traktor mit Holzspalter den Weg verbaut. Das fand ich lustig, auch wenn sie mein Durchkommen verhinderten. Den kleinen Umweg nahm ich gerne in Kauf, wer so schafft, den soll man ja nicht aufhalten. Und zum Dämmerschoppen im Brauhaus in Malsch hat es sowieso gereicht. Danach bei nachlassender Helligkeit nur noch durch den Hardtwald. Bereut habe ich heute nur nicht früher gestartet zu sein. Die Route hätte eigentlich noch einen Umweg verdient gehabt.

02:58

50.3km

17.0km/h

320m

330m

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January 18, 2026

Entspannende Bewegung zu Fuß, rund ums Dorf.

01:28

5.43km

3.7km/h

10m

0m

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