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Natascha H-T 🌲🌻🐺

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January 23, 2026

Wanderung

01:42

11.8km

6.9km/h

190m

190m

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January 11, 2026

00:50

4.17km

5.0km/h

70m

140m

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December 13, 2025

01:30

9.38km

6.3km/h

390m

360m

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September 19, 2025

01:11

16.5km

14.0km/h

120m

130m

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September 18, 2025

Saarlouis ist eine Stadt im Saarland (Deutschland), nahe der Grenze zu Frankreich. Sie hat heute etwa 35.000 Einwohner und ist Verwaltungssitz des Landkreises Saarlouis. Gründung: Saarlouis wurde 1680 von König Ludwig XIV. gegründet, um Frankreichs neue Grenze am Fluss Saar zu sichern. Die Stadt war ursprünglich eine Festung, geplant vom berühmten Festungsbaumeister Vauban. Der Name „Saarlouis“ leitet sich direkt von „Louis“ (Ludwig XIV.) ab. Festung: Teile der alten Festungsanlagen sind noch heute sichtbar, darunter Bastionen, Kasematten und Schleusen. Das Stadtbild ist stark von diesem militärischen Ursprung geprägt. Französischer Einfluss: Aufgrund der Grenznähe wechselte Saarlouis mehrmals zwischen französischer und deutscher Herrschaft. Das merkt man auch an der Kultur, Küche und Sprache – französische Einflüsse sind bis heute spürbar. Wirtschaft: In moderner Zeit wurde Saarlouis vor allem durch das Ford-Werk bekannt, eines der größten Automobilwerke Europas (allerdings 2025 mit unklarer Zukunft). Außerdem gibt es Industrie im Stahl- und Logistikbereich. Kultur & Leben: Saarlouis wird oft als „heimliche Hauptstadt des Saarlandes“ bezeichnet, weil die Innenstadt ein lebendiges Zentrum mit Restaurants, Cafés und französischem Flair bietet. Besonders beliebt ist das „Altstadtfest“.

01:59

32.9km

16.6km/h

100m

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September 14, 2025

Der Amerikanische Soldatenfriedhof in der Normandie (französisch: Cimetière Américain de Normandie, englisch: Normandy American Cemetery and Memorial) ist einer der bekanntesten Soldatenfriedhöfe des Zweiten Weltkriegs. Er liegt oberhalb des Omaha Beach, nahe der Gemeinde Colleville-sur-Mer in der Normandie (Frankreich), und erinnert an die gefallenen US-Soldaten, die während der Invasion in der Normandie und der folgenden Kämpfe starben. Lage: Auf einer Klippe mit Blick auf Omaha Beach, einen der Landungsabschnitte des D-Day (6. Juni 1944). Größe: Rund 70 Hektar. Gräber: Über 9.300 amerikanische Soldaten sind hier begraben. Die meisten starben am D-Day und in den Wochen danach. Gestaltung: Die Gräber sind mit weißen Marmorkreuzen oder Davidsternen markiert, die in langen, symmetrischen Reihen stehen. Zentrale Elemente: Eine Gedenkhalle mit Karte der Landungsoperationen. Ein zentrales Denkmal mit einer Bronzestatue („The Spirit of American Youth Rising from the Waves“). Eine Kapelle und eine Gedenkwand mit den Namen von über 1.500 Vermissten. Verwaltung: Der Friedhof wird von der American Battle Monuments Commission (ABMC) betreut. Bedeutung: Er ist nicht nur ein Ort der Trauer, sondern auch ein starkes Symbol für die Opfer, die die Befreiung Europas vom Nationalsozialismus ermöglichten. Jährlich besuchen Hunderttausende von Menschen den Friedhof. 🎖️ Zeremonien am 6. Juni (D-Day-Gedenktag) Jedes Jahr finden am 6. Juni, dem Jahrestag der Landung, große Gedenkfeiern statt. Vertreter aus den USA, Frankreich und anderen Alliierten Nationen legen Kränze nieder. Veteranen, die noch leben und die Landung miterlebt haben, werden geehrt. Viele reisen extra aus den USA an. Oft halten hochrangige Persönlichkeiten (z. B. US-Präsidenten wie Ronald Reagan, Bill Clinton, Barack Obama oder Joe Biden) Reden am Friedhof. Die Feierlichkeiten sind feierlich und zugleich sehr emotional – es herrscht eine stille Würde, wenn die Nationalhymnen gespielt und die Namen der Gefallenen verlesen werden. 🌟 Besondere Gräber und Geschichten 1. Die Niland-Brüder Vier Brüder aus New York dienten im Krieg: Preston, Robert, Edward und Frederick („Fritz“) Niland. Zwei (Preston und Robert) liegen in Colleville-sur-Mer begraben. Ihr Schicksal inspirierte später die Handlung von Saving Private Ryan, wo ein Soldat gerettet wird, um die letzte lebende Sohn der Familie heimzubringen. 2. Theodore Roosevelt Jr. Sohn des ehemaligen US-Präsidenten Theodore Roosevelt. Er war Generalmajor und nahm trotz schwerer Krankheit an der Landung teil. Er starb kurz nach dem D-Day und ist hier begraben – einer der höchstrangigen Offiziere, die in der Normandie gefallen sind. 3. Die „Wall of the Missing“ Dort sind die Namen von über 1.500 Soldaten eingraviert, die in der Normandie gefallen sind, deren Leichname aber nie gefunden oder identifiziert wurden. 🕊️ Symbolik und Atmosphäre Die weißen Kreuze und Davidsterne stehen in makellosen Reihen und ziehen sich über den grünen Rasen bis zum Horizont. Die Anlage ist so gestaltet, dass sie Ruhe, Würde und Dankbarkeit ausstrahlt.

01:18

12.3km

9.5km/h

60m

40m

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September 13, 2025

Omaha Beach war einer der fünf alliierten Landungsabschnitte am D-Day (6. Juni 1944) während der Operation Overlord in der Normandie im Zweiten Weltkrieg. Ein Überblick: Ort: An der Küste der Normandie in Frankreich, zwischen den Sektoren Utah Beach (westlich) und Gold Beach (östlich). Angreifende Truppen: Vor allem US-amerikanische Streitkräfte (1. und 29. Infanteriedivision, unterstützt von Rangers). Ziel: Einen Brückenkopf sichern, um den Vormarsch in das besetzte Frankreich zu ermöglichen. Schwierigkeiten: Starke deutsche Befestigungen (Teil des „Atlantikwalls“). Schwere Artillerie- und MG-Stellungen auf den Klippen. Hindernisse im Wasser (Stacheldraht, Minen, Panzersperren). Starker Wellengang und Fehllandungen führten dazu, dass viele Einheiten zerstreut und dezimiert wurden. Verluste: Besonders hoch – allein am ersten Tag etwa 2.000–3.000 US-amerikanische Gefallene, Verwundete und Vermisste. Ergebnis: Trotz des verheerenden Widerstands gelang es den Alliierten, im Laufe des Tages einen Brückenkopf zu errichten. Omaha Beach gilt als einer der blutigsten, aber entscheidenden Schauplätze des D-Day. Heute ist Omaha Beach ein Gedenkort, mit Friedhöfen (z. B. dem Normandy American Cemetery) und Denkmälern für die Gefallenen.

01:58

17.3km

8.8km/h

160m

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September 12, 2025

Le Tréport Lage: Le Tréport liegt an der Alabasterküste (Côte d’Albâtre) in der Region Hauts-de-France, nahe der Grenze zur Normandie. Charakter: Bekannt als Fischerei- und Hafenstadt, hat Le Tréport eine authentische maritime Atmosphäre. Der Hafen ist aktiv, und Fischerei spielt noch immer eine wichtige Rolle für die lokale Wirtschaft. Sehenswürdigkeiten: Felsklippen: Die weißen Kreidefelsen von Le Tréport sind spektakulär und bieten tolle Aussichten. Sie erinnern ein wenig an die berühmten Kreideklippen von Étretat. Seilbahn: Eine kleine Standseilbahn verbindet die Stadt mit den Klippen – eine schöne Möglichkeit, den Panoramablick zu genießen. Kirchen und Architektur: Die Kirche Saint-Jacques ist ein bemerkenswertes historisches Gebäude. Auch die Altstadt hat charmante Fachwerkhäuser. Mers-les-Bains Lage: Direkt neben Le Tréport, aber in der Normandie, an der gleichen Küste. Charakter: Mers-les-Bains ist eher ein eleganter Badeort mit Belle-Époque-Architektur. Im Gegensatz zum eher rauen Le Tréport wirkt Mers-les-Bains mondän und ruhig. Sehenswürdigkeiten: Belle-Époque-Villen: Die Stadt ist berühmt für ihre farbenfrohen Häuser im Stil der Belle Époque. Diese Villen säumen die Strandpromenade und prägen das Ortsbild.

01:21

6.84km

5.1km/h

100m

70m

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September 11, 2025

Calais, Frankreich: 🏙️ Allgemeines Lage: Calais liegt im Norden Frankreichs, an der Küste des Ärmelkanals, direkt gegenüber von Dover in England. Region: Département Pas-de-Calais in Hauts-de-France. Bedeutung: Größter Fährhafen Frankreichs – ein wichtiger Übergangspunkt zwischen dem europäischen Festland und Großbritannien. 📜 Geschichte Calais war lange Zeit ein umkämpfter Ort zwischen England und Frankreich. 1347–1558: Die Stadt stand über 200 Jahre unter englischer Herrschaft, bevor sie endgültig von Frankreich zurückerobert wurde. Im Zweiten Weltkrieg war Calais stark zerstört, da es strategisch sehr wichtig war. 🌆 Sehenswürdigkeiten Hafen von Calais: Hauptanlaufpunkt für Fähren nach England. Rathaus (Hôtel de Ville): Mit einem beeindruckenden Glockenturm (UNESCO-Welterbe). Rodins Skulptur „Die Bürger von Calais“: Berühmtes Kunstwerk, das an die Belagerung von 1347 erinnert. Strände: Kilometerlange Sandstrände mit Blick auf die weißen Klippen von Dover bei klarer Sicht. Museen: z. B. das Musée des Beaux-Arts und das Cité de la Dentelle et de la Mode (Spitze und Mode), das die lange Tradition der Calaiser Spitze zeigt. 🌍 Heute Calais ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt zwischen Frankreich und Großbritannien (Fähren, Eurotunnel in der Nähe). Die Stadt ist bekannt für ihre Textilindustrie (vor allem Spitze). Touristisch wird Calais oft als Durchgangsstation gesehen, bietet aber auch eigene kulturelle und historische Schätze.

01:52

27.5km

14.7km/h

80m

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September 10, 2025

Dünkirchen (Dunkerque) Erste Erwähnung: im 7. Jahrhundert als kleines Fischerdorf. Name: „Dunkerque“ bedeutet auf Flämisch „Kirche in den Dünen“. Später wurde die Stadt Teil von Flandern, zeitweise unter spanischer und dann französischer Herrschaft. Im 17. Jahrhundert berüchtigt als Piraten- und Kaperfahrerhafen. Der berühmte Freibeuter Jean Bart (1650–1702), ein Held in Frankreich, stammte aus Dünkirchen. ⚓ 19. Jahrhundert Entwicklung zu einem bedeutenden Handels- und Fischereihafen. Wichtig für den Walfang und die Verbindung zu Island (Fischfangflotten). Ausbau des Hafens machte die Stadt zu einem wirtschaftlichen Zentrum an der französischen Kanalküste. 🌊 Der Zweite Weltkrieg – „Das Wunder von Dünkirchen“ Dünkirchen ist heute weltweit bekannt durch die dramatischen Ereignisse im Jahr 1940: Im Mai 1940 stießen die deutschen Truppen schnell durch Belgien und Nordfrankreich vor. Rund 400.000 britische, französische und belgische Soldaten wurden bei Dünkirchen eingeschlossen. Die Briten starteten die Operation Dynamo (26. Mai – 4. Juni 1940): Mit Kriegsschiffen, Fähren und hunderten kleinen privaten Booten („Little Ships of Dunkirk“) wurden über 338.000 Soldaten nach England evakuiert. Die Strände von Dünkirchen – besonders der lange Sandstrand – wurden dabei zur dramatischen Rettungsbühne. Trotz schwerer Bombardierungen und Verlusten gilt die Evakuierung als Wendepunkt des Krieges, da sie Großbritannien die Fortsetzung des Kampfes ermöglichte. 🕊️ Nachkriegszeit & Heute Die Stadt wurde im Krieg schwer zerstört und danach modern wiederaufgebaut. Heute ist Dünkirchen einer der größten Handels- und Fährhäfen Frankreichs. Außerdem bekannt für seinen Karneval, eine der größten Volksfeste in Nordfrankreich. 2017 wurde die Evakuierung durch Christopher Nolans Film „Dunkirk“ erneut weltweit bekannt gemacht. ✨ Zusammenfassung: Dünkirchen begann als Fischerdorf in den Dünen, wuchs zu einem wichtigen Hafen, war Heimat von Freibeutern, und wurde 1940 Schauplatz einer der spektakulärsten Rettungsaktionen der Militärgeschichte. Heute ist die Stadt ein Symbol für Durchhaltewillen und internationale Zusammenarbeit.

01:10

14.6km

12.5km/h

50m

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