About Resi
Bergziege ⛰️🐐
Weltentdeckerin 🌎✈️
Sportskanone 🚴♀️🚀
BIO-Bike 🚫⚡️
„Wenn man die Natur wahrhaft liebt, so findet man es überall schön“ ☺️
Vincent van Gogh
28,043 km
2495:44 h
Recent Activity
03:53
47.7km
12.3km/h
1,520m
1,520m
Resi went mountain biking.
October 15, 2025
Jetzt haben wir es dieses Jahr doch noch mal geschafft: endlich ein Bike & Hike 🙈 😅 Da für abends noch etwas geplant war, hatte ich eine kleine, aber feine Runde nicht all zu weit weg rausgesucht. Es ging nach Lenggries. Da wir frühzeitig in Lenggries angekommen waren und es im Zug etwas zugig 🤪 war.. wärmten wir uns erst mal mit nem großen Cappuccino auf. Draußen war es a****kalt 🥶. Aaaaber die Sonne kam schon rum und der Himmel strahlte im schönsten blau 🤩 Noch schnell Sonnencreme ins Gesicht und ab auf die Räder. Wir starteten mit einem schönen Weg vorbei an Höfen und durch Kuhweiden. Dank entspannter Steigung auf der ausgeschriebenen MTB Route konnten wir uns aufwärmen und genießen 😌 Die nächste Stunde ging es eine asphaltierte Straße entlang, zuerst vorbei an Weiden, auf einer großen offenen Fläche, ringsherum die Berge durch den bunt gefärbten Laubwald wunderschön um uns herum. Die Sonne gab alles und wir genossen diese wunderschöne morgendliche frische Herbststimmung 🤩 Die Steigungen nahmen langsam etwas zu, waren aber immer noch recht angenehm zu fahren. Herrlich, diese Stille. Außer uns, schien noch niemand unterwegs zu sein…. Bis wir von zwei Turboradlern überholt wurden, dann waren wir wieder ganz allein 😅 Nach etwas über einer Stunde wurde es plötzlich flach und wir erreichten das Plateau, auf dem die Röhrlmoosalm stand. Ein herrliches Platzerl 🥰 Jetzt begann der Schotterweg und mit ihm der zweite Anstieg. Es wurde um einiges steiler, der Ausblick aber immer schöner 🤩 eine Dreiviertel Stunde waren wir mit hoch treten beschäftigt. Fast oben, kam uns ein gut gelauntes Wanderpärchen entgegen. Er lachte und schubste uns den Berg hinauf an, sehr nett von ihm, hätt er uns eigentlich gleich bis ganz rauf schieben können 😅 Die letzten Höhenmeter warteten auf uns, dann erreichten wir schließlich die Roßsteinalm, an der wir unsere Bikes abschlossen. Von hier aus ging es zu Fuß weiter. Wir wollten auf jeden Fall zur Tegernseer Hütte. Ob wir noch einen Gipfel mitnehmen, wollten wir spontan entscheiden. Der Weg zur Hütte war ziemlich rutschig und batzig. Man musste sich sehr konzentrieren, um nicht auszurutschen und ich bemerkte, dass meine Wanderpraxis leider nachgelassen hatte… geh ich halt inzwischen zu selten wandern 😬🙈 Der Weg zog sich etwas hin und weiter oben entdeckten wir alte Schneereste. Vor uns war ein anderer Wanderer unterwegs, den man immer wieder mal sehen konnte. Immer mal wieder bleiben wir stehen und bewunderten die bunten Berge um uns herum. Zwischendurch waren dann immer mal wieder kleine harmlose Kraxelpassagen zu meistern, war bei den rutschigen Felsen aber auch gar nicht so einfach. Oben angekommen, eröffnete sich uns dann ein wunderbarer klarer Bergblick 🤩 rechts von uns ragte der Roßstein in die Höhe und links von uns der Buchstein. Wir entschieden uns erst mal für die Hütte 😂 ein paar Leute waren schon da und wir ergatterten ein Plätzchen auf der Bierbank mit direktem Bergblick 👌🏻 in der Sonne sahen wir den Achensee glitzern und die Berge waren sehr klar ohne jeglichen Dunst zu sehen. Schon bald war klar, dass wir heute keinen Gipfel mehr ansteuern würden. Denn erstens wuselten da schon bald einige Leute auf dem Berg herum, was mir dann schon wieder zu viel war 🙈 - keine Ahnung wo die alle herkamen.. es war weder Urlaubszeit, noch Wochenende 🙈 -. und zweitens wurde uns klar, dass dies wohl der letzte Hüttenbesuch in diesem Jahr sein würde und wir die Pause deshalb nochmal so richtig auskosten wollten. Und so saßen wir da in der Sonne und ließen es uns gut gehen 😊 nach ausgiebigem Verweilen machten wir uns wieder an den Abstieg. Dieser gelang uns besser als gedacht. Wahrscheinlich hatten wir uns inzwischen einfach eingegroovt 😅 einige Leute kamen uns entgegen und wir waren froh, so früh schon oben gewesen zu sein! Für unter der Woche war ganz schön viel los… zu viel für meinen Geschmack 🙈 und übrigens lagen die Berge jetzt wieder im gewohnten Dunstschleier – wir hatten also alles richtig gemacht 🤩 An unserer Bikegarage angekommen, war der ganze Radlständer voller Mofas 🙈. wir machten uns bereit für die frische Abfahrt und brausten dann nach unten. Ruck zuck, lagen die ganzen erarbeiteten Höhenmeter hinter uns und wir befanden uns wieder im Tal. Unten konnten wir entspannt ausrollen lassen und wir genossen nochmal die schöne bunte Landschaft 🤩 so ein schöner gelungener Tag, einfach nur Balsam für die Seele 🥰 Fazit: Eine einfache kurze Bike & Hike Tour ohne technische Schwierigkeiten, wobei ich die Wanderung eher nicht für Neulinge empfehle. Die Auffahrt mitm Radl ist super entspannt durch nicht zu steile Steigungen, wobei der zweite Anstieg nicht zu unterschätzen ist. Im Herbst übrigens absolut wunderschön durch den ständigen Panoramablick auf die bunt verfärbten Wälder
02:29
29.0km
11.7km/h
900m
880m
Resi went for a hike.
October 15, 2025
Kurze Wanderung mit rutschigen Wegen. Viele Felsen und Steine mit glatten Oberflächen.. Trittsicherheit ist wichtig und kleine Kraxelpassagen sollten bewältigt werden können. Keine Anfänger-Wanderung..
02:03
2.48km
1.2km/h
230m
230m
Resi planned a mountain bike ride.
October 14, 2025
04:16
43.2km
10.1km/h
1,090m
1,090m
Resi went mountain biking.
October 5, 2025
Der letzte Tag unserer Trans Bayerwald begann nach dem Frühstück mit dem Säubern unserer Bikes. Dazu durften wir netterweise den Gartenschlauch nutzen. Leider regnete es aber bereits bevor wir überhaupt losgefahren sind Zum Glück stand uns heute eine nicht ganz so lange Etappe bevor. Und rein gings – mit voller Montur in den Regen 🥴 Es war klitsch nass, aber noch waren wir recht motiviert. Allerdings hatten wir keine Hoffnung auf die Sonne, denn die Wettervorhersage für heute war grauenhaft Die ersten fünf km radelten wir uns noch entspannt ein, bevor es dann hoch ging. Langsam wurde es immer steiler und bald sah man oben nicht mehr weit.. es war einfach nur nass und grau. Beim Frühstück hatten wir schon beschlossen, den Gipfel oben, den sogenannten Brotjacklriegel auszulassen, da man da oben eh nix sieht und trotzdem noch genügend Höhenmeter zusammen kommen würden 😅 Einer aus unserer Gruppe war vorausgefahren. Er war schon bald verschwunden und ich dachte, er wird schon oben warten. Als wir oben ankamen, war er nicht da. Ich hatte aber Reifenspuren auf dem schlammigen Boden gesehen und wusste, dass er vor uns war. Oben an der Abzweigung zum Brotjacklriegel musste ich mal und als ich fertig war, kam er tatsächlich den Weg runtergefahren, hatte er noch schnell den Gipfel mitgenommen 😁 Danach gings weiter durch den Wald und es regnete und regnete und regnete…wir hatten nur noch nasskalte 5 Grad, die Wurzeln kamen mir irgendwie noch rutschiger vor und meine Angst, zu stürzen stieg irgendwie…ich war unsicher und misstrauisch nasser Steine gegenüber und ich fing an zu überlegen.. langsam lief mir das Wasser hinten rein.. richtig eklig. Irgendwie hatte ich wohl nicht richtig drauf geachtet, dass die Jacke ordentlich hinten runter reichte… Wir hielten an und warteten grad auf den Letzten. Und dann kamen wir alle zu dem Schluss, dass es so nicht wirklich Spaß macht weiterzufahren und wir überlegten, ob es Sinn machen würde... Das Wetter hing total in den Bergen und wir würden bis zum Ziel so weiterfahren – den ganzen Tag. Die Wege sind bei Nässe nochmal deutlich anstrengender zu fahren und wir wussten inzwischen, dass es sich noch lange hinziehen würde. Sehen würde man aber nix.. Und inzwischen hatten wir auch nicht mehr die Energie wie am ersten Tag.. heißt, die Sturzgefahr ist auch größer.. Und so beschlossen wir, unsere Tour hier an dieser Stelle zu beenden. Mit gemischten Gefühlen aus Enttäuschung und Erleichterung fuhren wir in den nächsten Ort und hielten an einer Bushaltestelle. Ich freute mich am meisten auf trockene Kleidung 😅 An der Bushaltestelle überlegten wir, welchen Bahnhof wir ansteuern konnten und bastelten unsere Route. Aufs Navi geladen, starteten wir dann völlig durchnässt und ausgekühlt. Ich hatte die schnellste Route gewählt. Und so ging es zum Bahnhof nur noch bergab. Die steile Abfahrt war saumäßig kalt, sodass ich auf dem Radl zitterte 🙈 kurze Zeit später, als wir wieder unten waren, schien die Sonne und wärmte uns – eine Wohltat! Ein Blick zurück, sahen wir die tiefschwarzen Regenwolken über den Bergen. Es war total verrückt. Rechts von uns dunkle Wolken, links Sonne und blauer Himmel. Tja und so endete unsere Trans Bayerwald Tour leider doch ein bisschen verfrüht… ca. 60 km hätten uns noch gefehlt. Vielleicht holen wir die irgendwann mal noch nach. Fazit: Die Trans Bayerwald auf der Südroute ist absolut traumhaft! So schön abwechslungsreich hatte ich es mir nicht vorgestellt. Die Wege sind super schön, aber auch fordernd. Man muss mit Schiebepassagen zurechtkommen, aber es gibt keine ausgesetzten Stellen. Ein paar Mal waren wir unsicher bei der Wegführung und mussten den Weg via Komoot nochmal genauer anschauen, haben ihn letztendlich aber immer gefunden. Das Verhältnis zwischen Asphalt und Offroad ist super. Immer wieder entspannte Asphalt-Abschnitte, in denen man sich erholten kann, dann folgen wieder anstrengende, sehr steile Anstiege mit Wurzeln und sehr steinigen Wegen. Manchmal geht’s auch über Wiesen- und Feldwege. Die Aussicht ist oft wunderschön über den bayerischen Wald und auch ein paar Highlights wie Burgen und Aussichtspunkte runden die Tour schön ab. Meine eingeteilten Etappen würde ich eher für den Sommer empfehlen, da die Tage dann länger sind. Allerdings ist dann auch mehr los. Die Unterkünfte sollte man rechtzeitig im Voraus buchen, wenn man nicht grad mit Zelt und Schlafsack oder Biwi unterwegs ist. Ich empfehle auf jeden Fall ein MTB, wobei ein Hardtail ausreicht, wenn man technisch bisschen was drauf hat. Bei Nässe sind die Wege allerdings nicht ungefährlich, weil rutschig. Empfehlen kann ich die Tour aber auf jeden Fall
02:06
17.6km
8.4km/h
750m
420m
Resi went mountain biking.
October 4, 2025
Tag 3: Um 7 Uhr gings los. Der Himmel brannte, er bescherte uns ein wunderschönes Morgenrot…auch wenn ich sofort an die üblichen Folgen eines solchen Himmels denken musste 😬 Los gings, gleich mal eine halbe Stunde steil den Berg rauf… dafür hatten wir schon bald einen sehr schönen Blick auf Elisabethszell, ein hübscher kleiner Ort. Nach fünf Kilometern kamen wir an einer Rodelbahn vorbei. Beim runter fahren erkannte ich den Ort nahe Sankt Englmar. Vor ein paar Jahren war ich schon mal hier, aber ohne Radl Es ging in den Wald hinein, auf wunderschönen Wegen radelten wir Richtung Stempelstelle. Dummerweise waren wir zu früh dran..denn das Tourismusbüro öffnete erst um 9 Uhr.. also mussten wir nach St. Englmar rein, um uns einen Stempel abzuholen. Kurz Google Maps angeworfen, steuerten wir eine Tankstelle an. Leider mussten wir dafür fast 100 Tiefenmeter runter.. 🙈 aber was tut man nicht dafür, um abgestempelt zu werden 😜 Dafür fuhren wir aber nicht mehr den steilen Weg hoch, den wir runter gerollt waren, sondern nahmen einen nicht ganz so steilen Anstieg, der uns wieder auf den Track zurückführte. Übrigens kamen wir oben am noch geschlossenen Tourismusbüro vorbei 😅 oben angekommen, ging es auch gleich wieder in den Wald hinein Bald erreichten wir einen gesperrten Abschnitt, den wir wegen Waldarbeiten umfahren mussten. Wir rauschten erneut außerplanmäßig ein ganzes Stück bergab, nur um kurz darauf wieder einige Höhenmeter hoch zu treten 🙈 auweia.. ich wusste, das diese Tagesetappe eh schon so viele hm hatte…und jetzt kamen noch welche dazu 😬 Der Himmel war übrigens stark bewölkt..mal schauen, ob wir heute die Sonne sehen. In Bernried hatten wir dann mit einer ordentlichen Abfahrt den tiefsten Punkt des Tages erreicht. Danach ging es die nächsten zwei Stunden wieder ordentlich hoch und mit Gegenanstiegen runter Beim ersten Anstieg kamen dann an die 20 gut gelaunte Mädels höheren Alters den Berg hoch. Erstaunlicherweise sogar überwiegend Bio. Wir fuhren ein Stück gemeinsam und tauschten uns ein bisschen aus. Sie kamen von Neunburg und machten ein Mädels-Wochenende mit Trails, echt cool 🤩. Irgendwann bogen sie dann ab und nahmen einen Trail Je höher wir kamen, desto nebliger wurde es. Es ging noch eine ganze Weile ganz gut, bis es uns dann doch zu feucht wurde und wir unsere Regenjacken anzogen. Die Stimmung im Wald war durch den Nebel sehr mystisch, hatte was 🤩 Inzwischen waren 6 Std. vergangen. Mit 1500 hm in den Beinen kam uns die Mittagspause recht. Geplant hatte ich in einem Landgasthof in Eidsberg zu speisen. Dies war erst mal die letzte Möglichkeit auf ein warmes Mittagessen, denn die nächsten Stunden ging es in die Pampa 😅 Am Gasthof angekommen, fragten wir, ob ein Plätzchen für uns frei wäre. Die Bedienung meinte, dass es ziemlich eng werden würde, da sie jetzt dann noch eine Tauffeier mit 50 Gästen hätten und sonst noch einige Plätze reserviert wären. Letztendlich wurden wir dann am Stammtisch platziert und wir waren heilfroh, ein gutes Mittagessen zu bekommen. Sonst hätten wir echt ein Problem gehabt 😬 Das Essen war exzellent. Richtig gut gekocht, sehr fein angerichtet, hat super geschmeckt. Absolut top. Das E-Bike war auch wieder gut aufgeladen, also konnten wir beruhigt und gestärkt weiter. Über schöne flowige Trails und ziemlich hässlich zu fahrende Platten mit Querrillen ging es dahin. Diese Querrillen-Platten waren richtig fies, da meine Reifen dermaßen dran klebten, dass es sau anstrengend war, zusätzlich ging es noch schön steil hoch, wenigstens warens nicht ganz so ewig lange Abschnitte 🙈 12 km und 3 Std. später kamen wir am Naturfreundehaus Deggendorf vorbei. Und wie s der Zufall will, hatte es tatsächlich geöffnet 🤩 eine Pause wäre eh noch nötig, um das E-Bike nochmal zu laden und so ließen wir uns Kaffee und richtig guten Kuchen schmecken. Übrigens war tatsächlich noch die Sonne rausgekommen, der Himmel hatte sich geöffnet und wir speisten vor der Hütte draußen am Biertisch – hatten wir mal wieder ein Glück! Danach gings wieder rein in den Woid, auf steinigen Wegen bergauf, schon bald nicht mehr fahrbar, schoben wir ein Stück. Die nächsten km ging es ruppig, steinig und steil bzw. unfahrbar weiter, bis wir auf das Landshuter Haus trafen. Leider war es geschlossen, sonst hätte ich es als Übernachtungs-Stopp eingebaut Nach dem Landshuter Haus ging es wieder auf einen Trail, der es ganz schön in sich hatte. Es kostete sehr viel Kraft, Konzentration und Technik, wenn man die Wurzelwege hinauf treten wollte. Irgendwann wars auch hier nicht mehr fahrbar und wir mussten erneut schieben. Schließlich kam wir oben an und erreichten den Geißkopf. Wir befanden uns mitten im Bikepark 😅 Der Lift transportierte immer noch Biker nach oben, aber bestimmt nicht mehr lang, denn es ging auf 17 Uhr zu. In alle Richtungen führten die Bikepark-Trails nach unten. Unser geschotterter Weg ging um den Lift herum. Ein paar Fotos geknipst, ging es dann in rauschendem Tempo runter. Immer wieder mussten wir abbremsen, wenn die Trails unseren Weg kreuzten. Überall waren Warnschilder aufgestellt. Zusammenstöße hier würden echt böse enden… Fast unten angekommen, fing es langsam an zu regnen..bis nach Bischofsmais brauchten wir nochmal eine dreiviertel Stunde und es wurde richtig unangenehm. Nachdem wir nun schon seit 11 Std. unterwegs waren und 2500 hm gemacht hatten und immer noch ein gutes Stück vor uns hatten, beschlossen wir, uns nochmal zu stärken. In Bischofsmais fanden wir einen richtig guten Italiener – Pizza und Pasta, genau das richtige Stärkungsmittel. Also schnell die Bikes untergestellt und rein in die gute Stube. Wir wurden freundlich begrüßt und nahmen Platz. Die Nudeln waren ausgezeichnet! 👌🏻 und auch das Bike konnte nochmal ein bisschen Energie tanken 😅 Fast 30 km und 700 hm fehlten uns heute noch.. Im Restaurant hatte ich in unserer Unterkunft angerufen und unsere voraussichtliche Ankunftszeit mitgeteilt. Er staunte nicht schlecht, als ich sagte, dass wir mit den Rädern unterwegs waren…es schüttete inzwischen aus Kübeln.. Komplett in Regekleidung geworfen und das Licht eingeschaltet, stellten wir uns bereits nach 18 Uhr dem letzten Teil unserer Etappe. Es war richtig eklig draußen und wir waren froh, die Wurzelteppiche vorhin noch im Trocknen gefahren zu sein. Ich wusste, dass sich die vor uns liegenden km noch ewig hinziehen konnten, aber da mussten wir jetzt durch 😬 Die Wege waren inzwischen richtig rutschig und dadurch noch herausfordernder als sonst..definitiv nicht anfängerfreundlich 😬 Irgendwann wurde es so richtig nass und dann kam auch noch ein ekliger Wind hinzu, es wurde fast schon stürmisch – und dunkel. Blöd, wenn man permanent an Bäumen vorbeifährt… Der Sturm war ordentlich, immer wieder kamen heftige Windböen von der Seite und ich wurde etwas ängstlich und überlegte schon, ob das so vernünftig ist, bei dem Wetter weiterzufahren. Ich schickte ein Stoßgebet zum Himmel und tatsächlich ließ der Wind bald nach. Später im Wald wurde es dann wieder ruhig und der Wind war weg. Ich hatte ihn schon vergessen, denn man musste sich erneut auf die glitschigen Wege konzentrieren. Noch hinzu kam die Dunkelheit. Ich fuhr voraus und hatte manchmal Mühe, den richtigen Weg zu finden. Grad im Wald. Manchmal musste ich stehen bleiben und dann schauten wir gemeinsam, wo es weiter ging. Dank der genauen Komoot-Karte fanden wir den Weg schließlich. Wir waren schon ziemlich am Ende und ich hoffte, dass wir bald ankamen.. Gegen 20:30 Uhr erreichten wir endlich unsere Unterkunft. Zum Glück hatte ich zähe Mitradler 😅 wir verstauten unsere Räder in der Garage und gingen erst mal unter die heiße Dusche. Und auch hier hatten wir wieder Glück! Wir bekamen sogar noch was zu trinken. War genau richtig, dass wir in Bischofsmais nochmal gegessen hatten. Und so konnten wir den Abend noch verdient mit einigen Getränken ausklingen lassen.
10:25
103km
9.9km/h
3,190m
3,360m
Resi went mountain biking.
October 3, 2025
Am nächsten Tag waren wir um 8 Uhr abfahrbereit. Es war knackig kalt 🥶 unsere Navis zeigten -3 Grad… also echt frisch 😅 Zuerst mussten wir wieder durch Neunburg rollen, damit wir zurück an den See kamen, wo wir wieder auf unsere Route trafen. Auf dieser Route Unterkünfte zu finden, ist gar nicht so einfach 😅 Der Boden war gefroren, aber die Sonne schien schon mit aller Kraft ☀️ Man spürte sie ordentlich, fasziniert mich immer wieder. Unsere heutige Tour startete am Eixendorfer See. Wir folgten dem Uferweg und hofften auf eine wunderschöne Morgenstimmung mit Nebel über dem Wasser. Dafür war es allerdings schon fast zu spät, da der Nebel bereits übers Wasser zog. Dafür schienen aber die Sonnenstrahlen wunderschön durch die Nadelbäume, sodass man sie deutlich sehen konnte und ebenfalls eine mystische Stimmung entstand 🤩 Nach 4 km am See entlang, kamen wir bald nach Rötz und erkannten ein paar Wege wieder… was für ein Umweg, das hätten wir auch kürzer haben können 🤪 aaaber hier ist ja der Weg das Ziel 😎 Nach einer guten Stunde Fahrt, führte uns die Route wieder in den Wald. Es war nicht mehr ganz so zapfig wie am See, aber immer noch ganz schön frisch… Inzwischen hatten wir 30 km hinter uns und die nächste Stempelstelle erreicht. Da aber Feiertag war, hatte das Tourismusbüro geschlossen und so holten wir uns den Stempel im nächsten Hotel 😅 Über schöne Trails ging’s wieder durch den Wald und ein Wiesentrail führte uns an Kuhweiden vorbei zu einem großen idyllischen Platz im Wald mit winigen Bänken und einer schönen kleinen gepflegten Kapelle in der Mitte. Wir füllten unsere Kräfte mit einem Riegel nach und weiter ging’s, bis wir 15 km später am Neibäuer See standen. Hier nahmen wir Kontakt mit unserer nächsten Einkehr auf, um sicher zu gehen, dass sie auch wirklich geöffnet haben…Es gab nämlich sonst nichts mehr und in Neubäu am See hätten wir noch eine Stärkungsmöglichkeit gehabt. Da unsere geplante Einkehr aber geöffnet hatte, steuerten wir diese an 😎 so hangelt man sich auf den Touren von einem Ziel zum nächsten 😁 Bis zum Essen überquerten wir den Regen, radelten durch Ortschaften wie Katzenrohrbach 😅 und folgten einem idyllischen Bächlein mit betörendem Rauschen durch den Wald. Dort musste ich dann einfach mal für ein paar Fotos anhalten, aber ich holte die Jungs dann wieder ein. Zwischendurch gab es immer wieder knackige Anstiege, so auch hier zur Burg Lobenstein, wobei der Anstieg im vergleich zur letzten Burg harmlos ist 😅 und auch hier wurden wir fürs Schwitzen belohnt 🤩 Vor uns lag eine gut erhaltene Ruine und auch hier gab es eine Aussichtsplattform. Motiviert schlossen wir die Räder ab und erklommen die Höhenmeter der aus dem 12. Jdt. stammenden Burg. Den Blick auf Zell gerichtet, lag daneben das kleine Örtchen, in dem unser Mittagessen auf uns wartete 😁 wir genossen ein bisschen die Aussicht, wollten dann aber doch nicht zu lange oben verweilen.. der Hunger trieb uns weiter 😅 Nur zwei Kilometer weiter, erreichten wir schließlich unsere heiß ersehnte Einkehr 😁 wir ließen uns des gscheite Mittagessen schmecken und das E-Bike konnte in aller Ruhe laden, nach 7 Std. in Betrieb wohlverdient 😁 und wir hatten noch etwas Strecke vor uns, genauer gesagt 50 km und ein paar hm 😬 ich informierte die Vermieterin unserer Pension über unsere voraussichtliche Ankunftszeit. All zu viel Zeit durften wir uns nicht lassen… 🙈 also Essen und Sonnenplätzchen genießen! Danach gings recht entspannt weiter und wir rollten zügig nach Falkenstein rein, vor uns mal wieder eine Burg. Nächste Stempelstelle… immer noch Feiertag 😅 wir fanden einen Gasthof, hinter dem Tresen wussten sie schon, was wir wollten 😁 obwohl um diese Zeit kaum noch Radler vorbeikamen. Kurz hinter Falkenstein ging es dann schön steil bergauf in den Wald hinein. Mit fahren war da Nix mehr, also kurz mal ein bike & Hike eingelegt. Ein paar km weiter brausten wir eine Asphaltstraße mit wunderschönen Panoramablick den Berg runter und in Wetzelsberg kamen wir mal kurz vom Track ab 🙈 keiner von uns hatte die Abzweigung gesehen und plötzlich lag zwischen uns und dem eigentlich Weg Wasser 😬 rüber kam man nirgends, aber unser kleiner Umweg war nicht groß. Es folgte ein schöner Trail mit mehreren kleinen Holzbrücken. Es war mehrmals absteigen angesagt. So langsam fuhren wir in den Abend hinein und die Sonne schien noch immer pausenlos ohne Störung von Wolken auf uns herab 🤩 sehr angenehm war’s. Weniger angenehm war der Gedanke daran, dass das schlimmste heute noch vor uns lag 😬 aber ich hatte die anderen schon vorgewarnt 🙈 Es dauerte auch nicht lange, da erreichten wir den ersten Anstieg. Auch hier war an fahren gar nicht zu denken und so schoben wir den wurzeligen Waldweg fast 2 km nach oben. Irgendwann hörte ich sowas wie ein Röhren. Es erinnerte mich an einen Hirsch.. Am unfahrbaren Ende angekommen, belohnte uns nochmal ein traumhafter Panorama Ausblick mit einer tiefstehenden Sonne 🤩 20 Minuten später war die Sonne nicht mehr zu sehen, sehr viel weiter waren wir aber nicht 😅 dafür stand der Mond schön rund am Himmel und als wir endlich oben waren, kamen wir an einigen Gehegen vorbei. Daher kam also das Röhren 😅 Ganz oben standen einige Hirsche und weiter unten direkt vor uns sogar lauter Steinböcke. Da kann man also sogar in den bayerischen Wald fahren, wenn man Steinböcke sehen will und muss nicht mal ins alpine Gelände 😅 ich hab ja schon viele Tiere im Gehege gesehen, aber Steinböcke.. eigentlich bisher nur im Zoo 😅 Nach kurzem Verweilen ging es weiter. Eigentlich waren wir nur noch sieben km von unserem Ziel entfernt… Aber ich wusste, dass das noch dauern konnte 😬 und tatsächlich..nach einer kurzen Abfahrt, suchten wir wieder den Weg 🙈 wir standen im Wald und folgten einem Pfad, der an einem Bach endete… ich war skeptisch, dass der Track hier wirklich entlang ging… konnte mir nicht vorstellen, dass sie uns wirklich quer durch das Wasser führten 😅 über uns befand sich eine Brücke und ein steiler Hang, der zu ihr hinauf führte. Am Hang waren plattgedrückte schmale Spuren zu sehen, als wären hier schon andere Radler hoch gelaufen. Allerdings war es saumäßig steil und im Gras sehr rutschig… auf dem Navi war die Linie sehr uneindeutig… ich entschied, umzudrehen und vorne an der Abzweigung nochmal zu schauen. Also kurz zurück geradelt und siehe da – beim genauen Hinschauen entdeckten wir die Beschilderung…der Weg ging also doch nach oben über die Brücke 🙈 Wieder etwas Zeit verloren, standen wir schon bald vor dem zweiten und letzten Anstieg.. es war bereits kurz nach 19 Uhr und nun fast dunkel. Wir waren alle müde und wollten eigentlich nur noch ankommen 🙈 aber es half ja nix.. da mussten wir jetzt auch noch hoch. Also quälten wir uns die letzten 2 km den sogenannten Bierweg nach oben. Bier gab’s hier leider keins, dafür mal wieder einen sausteilen unfahrbaren Waldweg 😅 Ein Mitradler unserer Gruppe wollte sich auf eine Bank setzen, die an der Seite stand… das wär aber keine gute Idee gewesen 😬 leider mussten wir weiter.. bissl Leid hat’s mir ja schon getan 🙈 Aber schließlich erreichten wir unsere Pension, auch wenn’s schon nach 19:30 Uhr war… was für ein zäher langer, aber auch sehr schöner Tag 🙈😅
09:19
118km
12.7km/h
2,700m
2,550m
Resi went mountain biking.
October 2, 2025
Für den Oktober hatte ich mir als letzte Bikepacking-Tour des Jahres den Bayerischen Wald ausgesucht 🤩 Geplant hatte ich die Südroute der Trans Bayerwald. Mit ca. 350 km und 8000 hm ist sie keinesfalls zu unterschätzen. Ich habe die Tour auf vier Tage aufgeteilt, die Etappen sind so schon ganz schön knackig und mittlerweile sind die Tage ja nicht mehr ganz so lang… Wir starteten unseren ersten Tag in Furth im Wald entspannt erst gegen 9:30 Uhr. Da das Starterpaket eine Stempelkarte beinhaltete, suchten wir das Tourismusbüro auf, um unseren ersten Stempel abzuholen. Im Büro meinten sie schon, dass wir etwas spät dran seien, das änderte unsere Situation jetzt aber auch nimmer 😅 Los gings bei grauem Himmel und Nebel, wir starteten motiviert unsere Tour und freuten uns auf das, was kam. Gleich ging es bergauf und gleich gings auch in den ersten Trail rein… bergauf 😬 zum Glück war es trocken, da fuhr es sich leichter, aber anstrengend wars trotzdem.. das ging ja schon gut los 🙈 Es ging über einen riesigen Golfplatz, an einsamen Höfen vorbei und hinein in den Wald. Es dauerte nicht lange, da kam die Sonne raus und ließ ihre Strahlen durch die Bäume scheinen, mit dem Nebel entstand eine grandiose Stimmung 🤩 Im Wald führten uns die Schilder auf fordernde steile wurzelige Wege. Der gut fahrbare Schotterweg verlief parallel, da wollen uns die Trans Bayerwald Routen-Ersteller also etwas ärgern 😅 Nach nur 12 km und eineinhalb Stunden hatten wir den höchsten Punkt des Tages erreicht. Mit einigen Gegenanstiegen ging es dann tendenziell bergab. Wir kamen raus ausm Woid und die Landschaft wurde etwas weiter. Zwischendurch hatten wir schöne Ausblicke auf die weiten Hügel des bayerischen Waldes. Der Himmel war komplett blau, keine einzige Wolke am Himmel und die Sonne strahlte so stark sie zu dieser Zeit noch konnte. Die nächsten 20 km rollten wir entspannt, relativ flach durch Waldstücke, auf Feldwegen vorbei an kleinen hübschen Kapellen, an einem Wasserrad und schließlich wieder in den Woid, grod schee war’s 🤩 In Rötz erreichten wir dann unsere erste Stempelstelle. Auch ein hübsches Örtchen. Eigentlich wollte ich hier kurz in einem Café anhalten, aber wir waren zu früh dran…wir wollten nicht so lange warten und entschieden uns für den EDEKA. Dort gabs dann Kaffee und Kuchen und noch ein paar Krafttanker. Die Stärkung war genau richtig, denn hinter Rötz wartete ein steiler Anstieg auf uns. Es waren nur zwei Kilometer, aber die hatten es in sich. Der Track schickte uns nämlich hoch zur Schwarzenburg - und tadaaaaa - diese Anstiege sind immer besonders steil finde ich 😅 20+ % gings da hoch. Aaaaber es war natürlich ein wunderschöner Aussichtspunkt 🤩 Oben war in den Sommermonaten bewirtet und es gab sogar eine Tribüne. Jetzt war natürlich schon alles zu, naja nicht ganz alles. Wir hatten tatsächlich Zugang zum Turm und die Aussicht von da oben ließen wir uns natürlich nicht entgehen 🤩 also rauf und ein paar Bilder geschossen, die „Berge“ begutachtet – natürlich nur mit Schautafeln 😅 Eine halbe Stunde, nachdem wir weiter gefahren sind, erreichten wir nach 60 km den Eixendorfer Stausee. Hier hielten wir für ein kurzes Fotoshooting 😁 und dann ging es mit hübschen Ausblicken ein Stück rum um den See. Spaziergänger trafen wir keine, auch hier war es herrliche leer. Nur ein paar Angler standen am Ufer im Wasser. Nach ein paar Uferkilometern fuhren wir schließlich in unseren Zielort, nach Neunburg vorm Wald und steuerten unsere Bleibe an. Der erste Tag unserer Tour verlief entspannt, wir hatten den ganzen Tag über herrliches Wetter und genossen knackige Anstiege, wunderbare Wege, Ausblicke und Landschaften 🤩
05:44
72.3km
12.6km/h
1,690m
1,590m
Resi went mountain biking.
August 10, 2025
Zu 10. rockten wir mal wieder die Isartrails 😎 Zu tun hatten wir alle, denn sie sind anstrengend, machen aber auch mega Spaß! Wasser gabs wieder einiges, aber nur am Boden 😅 Nasse Schuhe und Baatz gehört halt dazu, sonst wärs ja langweilig. Ansonsten schöne Runde wie immer, auf jeden Fall zu empfehlen
03:00
37.9km
12.6km/h
440m
430m
Resi went mountain biking.
August 9, 2025
Um 8 Uhr hatte ich den Treffpunkt Garmisch Bahnhof angegeben. Pünktlich waren alle 11 versammelt und kurz nach acht gings auch schon los. Die ersten 300 hm hatten wir bewältigt, als wir gegen 9 Uhr den Eibsee erreichten. So konnten wir uns zehn Kilometer ganz gut einrollen. Wegen dem guten Wetter befürchtete ich das Schlimmste…Eibsee und gutes Wetter…schlechte Kombi 😬 überraschenderweise ging es sogar, es war noch nicht ganz so viel los, wie ich dachte und die Leute gingen brav auf die Seite, wenn ich höflich klingelte und mich bedankte. Mehr oder weniger entspannt ging es um den See. Wunderschön ist er ja schon, trotzdem ist der ganze Hype darum maximal übertrieben…furchtbar, wie viele Menschen da unterwegs sind und ihren Müll hinterlassen… je näher wir Richtung Parkplatz kamen, desto voller wurde es… zum Glück ging es bald weg vom See und der erste richtige Anstieg erwartete uns. Ach, übrigens hatten wir gleich den ersten unserer Gruppe verloren, als wir noch nicht mal am See angekommen sind 🙈 Glücklicherweise wartete er am Beginn des Anstiegs zur Hochthörlehütte. Die nächsten 7 km und 500 hm erwarteten uns und es war bereits ziemlich warm, dabei war noch nicht mal Mittag. Ein heißer Tag stand uns bevor 😬 Oben an der Hochthörlehütte angekommen, machten wir eine kurze Toilettenpause und füllten Wasser nach. Der ein oder andere schob sich einen Riegel zwischen die Zähne, danach gings auch schon weiter….standen uns ja noch ein paar Höhen- und Kilometer bevor. Eine flotte Asphalt-Abfahrt führte uns nach Ehrwald. Unten angekommen, warteten wir auf die Letzten der Gruppe. Die Abfahrt ist nicht zu unterschätzen, ein Fehler bei dieser Geschwindigkeit könnte fatal sein…ich erreichte glaub ich mit 65 km/h einen neuen Rekord beim Runterfahren. Mit den Männern kann ich natürlich nicht mithalten, das muss ich aber auch gar nicht 😅 In Ehrwald wollte ich vor dem fiesen Anstieg zur Ehrwalder Alm nochmal ne Essenspause einlegen. Inzwischen war es 11 Uhr und noch etwas wärmer geworden. Wir genossen die Pause am Brunnen und verspeisten Brotzeit, Kuchen und Snacks. Auch hier war ganz schön was los. Als wir uns an den Aufstieg machten, verteilten wir uns schon bald. Die Schnellen in unserer Gruppe waren schon bald nicht mehr zu sehen. Mir machte die Hitze zu schaffen und ich musste meinen 200er Puls immer wieder runter bringen 🥵 wir kämpften alle… schafften es aber schließlich zur Alm, wo wir uns ausgiebig stärkten. Allerdings war hier sogar weniger los, als ich dachte. Vielleicht weils gar so heiß war. Am Tisch machte dann ein Mitradler den Vorschlag, noch nen Abstecher zum Seebensee zu machen. Letztes Jahr hatten wir das nicht gemacht und er meinte, das hätten wir alle bereut 🙈 kann mich daran zwar nicht mehr erinnern, aber egal. Komoot sagte mir, dass der Abstecher ca. 6 km und 200 hm mehr bedeuteten. Also machbar. Wir stimmten ab, wer sich der Herausforderung stellen wollte und die Mehrheit gewann. Also ab zum See. Ich befürchtete die schlimmsten Massen an diesem heißen Sommertag mit wolkenlosem Himmel….. wir traten in die Pedale und hielten an dem Punkt, an dem der Abstecher zum Seebensee begann. Hier fragte ich nochmals in die Runde. Drei verabschiedeten sich, ihnen waren die Höhenmeter zu viel und sie wollten auch nicht auf uns warten, kannten sich aber aus und wussten, was sie tun, sodass ich sie entlassen konnte. Da warens nur noch acht. Wir radelten in ständigem auf und ab hinter zum See. Unzählige „Wanderer“ waren hier unterwegs und etliche überforderte E-Biker ohne Helm.. Ja, eindeutig ein Hotspot, an dem man Vieles zu sehen bekommt an so einem Ferientag…. Am See angekommen, fanden wir ein Plätzchen, um kurz zu Verweilen. Die Sonne knallte immer noch und Schatten gabs keinen. Wir schossen unsere Fotos und ließen uns in der Gruppe fröhlich ablichten. Schön ist der See schon, keine Frage 🤩 nur leider furchtbar überlaufen durch die Seilbahn.. lange konnten wir nicht bleiben, hatten wir ja noch 50 km vor uns. Gegen 15 Uhr machten wir uns auf den Weg. Es ging hinunter durchs schöne Gaistal. Und schon bald standen wir wieder, um die wunderschöne Landschaft festzuhalten 😅 es war aber auch schön! Wir rollten eine ganze Zeit runter, bis wir eineinhalb Stunden später in Polis Hütte saßen 😁 unsere Gruppe war nämlich so schön fit, sodass wir uns ein zweites Päuschen gönnen konnten. Die Einkehr ist super schön, also ich kann sie nur empfehlen. Nach Kaffee, Kuchen und Eiskaffee ging es an der Leutascher Ache weiter nach Mittenwald. Dann stand uns der letzte Anstieg bevor. Vorbei an Lautersee und Ferchensee ging es über Elmau zurück nach Garmisch-Partenkirchen. Die Landschaft bot nochmals wunderschöne Ausblicke und bevor wir nach Garmisch rein rollten, wurden unsere Bremsen nochmal getestet 😬 Die berühmten 32 % stellten sich mal wieder als Brems-Herausforderung raus und als wir unten an der Partnachklamm raus kamen, stank es etwas 😅 aber alle sind heil unten angekommen! Hier war wieder ganz schön was los….die Touristen liefen von der Klamm mitten auf der Straße zurück nach Garmisch und wir schlängelten uns klingelnd durch die Massen. Ziemlich erledigt, aber glücklich kamen wir am Bahnhof an 🥳 Fazit: Die wunderschöne Wettersteinrunde – ein Muss für jeden Mountainbike-Profi! Mit der richtigen Gruppe machts auch richtig Spaß. Fitte Radler erleben auf dieser Runde saftige Anstiege, flotte Abfahrten, wunderschöne Ausblicke und richtig gute Leckereien. Auch sehr schön zu fahren übrigens im Herbst!
07:05
94.8km
13.4km/h
2,110m
2,110m
Reading this and looking at the pictures makes you (at least I do) a little jealous. It's not that great here in the Ries, and you won't find any mountains. The Alps and the Allgäu are simply beautiful. 🥰😍
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