About roman discovers
48,741 km
4431:17 h
Recent Activity
roman discovers went for a bike ride.
September 19, 2025
Radtour zum jährlichen Filmfestival im Berghof bei Agatharied (https://berghofer-filmfest.de), Zelten bei wunderbarer Aussicht und Open-Air Kino. Am Samstag eine Badetag am Schliersee und eine (erstaunlich kalte) Nacht auf der Wiese Richtung Bayrischzell unter klarem Sternehimmel. Die Strecke zwischen Fischbachau und Bayrischzell führt spektakulär durch die Berge. Von dort nach Thiersee weiterhin landschaftlich schön, aber mehrheitlich an der Landstraße Richtung Österreich. Späte Abfahrt runter nach Kufstein, um den. anreisenden Wiesnbesuchern aus dem Weg zu gehen...
07:44
124km
16.0km/h
1,000m
1,040m
roman discovers went for a bike ride.
July 12, 2025
Ich schlafe in meinem Zelt im Würmtal diese Nacht schlecht. Eigentlich kaum. Mein Kopf bekommt all die Gedanken nicht zu greifen, die durch ihn durch galoppieren. Dieser Zustand hält auch heute, drei Tage nach der Ankunft nach an. Daher nur ein paar kleine Geschichten: 1. Am Morgen fahre ich zum Friedhof in Gauting und besuche das Grab einer Freundin, die vor 13 Jahren als junge Frau viel zu früh verstorben ist. Sie gab mir zuvor einen - eher beiläufig ausgesprochenen - Satz mit, der eine Art Motto meines Lebens, auf jeden Fall aber die Überschrift der vergangenen 462 Tage darstellt: „VERTRÖDEL KEINE LEBENSZEIT, ROMAN“. Ich verdanke ihr viel, sitze lange am Grab, erzähle von der Reise, lege den fröhlich bemalten Stein zu ihr, der vorgestern im Allgäu zu mir gefunden hat. Als ich später am Bordeauxplatz ankomme, ist unter den mich Begrüßenden auch Tobi, der wunderbare Mann, mit dem sie damals verheiratet war. Er drückt mir zu meinem Erstaunen selbst einen bemalten Stein in die Hand: Auf der einen Seite Mrs. Humblebee, auf der anderen Seite: „Roman Did The Ride Thing“. 🥹 2. Die Frage, die ich und andere mir gerade am häufigsten stellen: Wie kann man soviel Glück haben, 15 Monate in der Welt umherzuradeln, ohne ein einziges ernsthaftes Unglück erlebt zu haben, kein Unfall, keine gesundheitlichen Probleme, kein Raub, nichts. Hier nun der Grund: Ein Freund, Friedrich, gab mir am 06. April 2024 am Bordeauxplatz seinen Talisman mit, den er seinerzeit von einem Mönch in Thailand bekam. 25.000 km hat mich dieser nun durch die Welt begleitet. Heute habe ich Friedrich an genau dem gleichen Ort den Glücksbringer dankbar und etwas feierlich zurückgegeben. 🙏 Das wurde auch höchste Zeit: Friedrich hat sich in der Zwischenzeit ein Segelflugzeug gekauft. 3. Es tat gut, am Samstag viele vertraute Personen in den Arm zu nehmen. Meine Verwirrung wurde dadurch abgemildert, zumal die Freunde sich auch hier reichlich Mühe gaben, mir das Gefühl zu vermitteln, mich vermisst zu haben. 4. Ich kehre in eine von Bettina geschmückte und mit viel Liebe aufgeladene Wohnung zurück. 💕 5. Ein gemeinsamer Spaziergang durch das Viertel löst zwiespältige Gefühle aus. Kaum etwas hat sich verändert. Wie sehr man sich selbst verändert hat, spürt man am stärksten, wenn man in eine Umgebung zurückkehrt, die sich kaum verändert hat.
01:53
27.8km
14.7km/h
70m
160m
I sleep badly in my tent in the Würm Valley tonight. Barely, really. My head can't quite grasp all the thoughts racing through it. This state continues even today, three days after my arrival.
So, just a few short stories:
1. In the morning, I drive to the cemetery in Gauting and visit the grave of a friend
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roman discovers went for a bike ride.
July 11, 2025
Als ich zum Starnberger See runterrolle und in Bernried am Ufer sitze, stellt sich zum ersten Mal ein richtiges Zuhause-Gefühl ein. Kurz bevor ich mich entscheide reinzuspringen, fängt es an zu regnen und ich suche Unterschlupf in Tutzing, esse in einem Gasthof aufgrund der Heimatgefühle meinen ersten Obazdn und bereue es sogleich wieder. In Starnberg klart die Welt auf, zwar weniger das Wetter, aber Bettina kommt mir für den Nachmittag aus München entgegen. 😍. Um 20.00 Uhr fährt sie zurück und ich weiter Richtung Würmtal. Es ist gar nicht so leicht kurz vor München eine Stelle für sein Zelt zu finden. Mitten im Wald schlage ich es schließlich auf. Meine letzte Nacht im Zelt. Es regnet weiter. Ich schlafe wenig und schlecht. Ich bin aufgeregt.
02:21
29.2km
12.4km/h
210m
210m
roman discovers went for a bike ride.
July 10, 2025
Um so näher ich nach Hause komme, um so intensiver schreibe ich Tagebuch. Heute halte ich, nachdem ich mich vor Schongau von Henrik verabschiedet habe, ständig an, um mir Gedanken zu notieren. Hier zwei derartige Gedanken der letzten Tage, um mal zu zeigen, wie esoterisch es in mir am Ende der Reise vor sich geht. Immer wieder kommt mir der Satz in den Sinn, dass ich mit vollem Herzen zurückkehre. Und das gleich in so vieler Hinsicht. (1) Voll an Verbundenheit mit Menschen, Orten und Momenten. (2) Voll von Dankbarkeit für das Gesehene und Erlebte. (3) Voll an Lebendigkeit - in kaum einer Zeit meines Lebens habe ich so eine Gewissheit gespürt, mit allen Sinnen gelebt zu haben. (4) Und nicht zuletzt ist mein Herz voll von Gelassenheit - ich habe ein schwer zu greifendes Gefühl der Vollständigkeit in mir. Ich kreise gerade in meinen Gedanken - welch’ Wunder - viel um das innere Konzept des “Ankommens”. Was ist das eigentlich. Hierbei ist mir das prägendste Element einer Radreise wie meiner One Year On a Bike deutlich geworden: der Wechsel von ständigem Ankommen und Aufbrechen. Aber diese emotionale Dauerdialektik hat mich in den vergangenen 15 Monaten (fast) nie gestresst. Mögliche Gründe hierfür, die ich mir heute notiert habe: (1) Ich war auf merkwürdige Weise überall und nirgends, ich erlebte jeden Ort als temporär, aber trotzdem vollständig. (2) Ich konnte einen Zustand von Ankunft erleben ohne Ankommen zu müssen – wo ich war, war ich immer vollständig da, obwohl ich mich (dem unmittelbar bevorstehenden Aufbruch ja immer bewusst) nie angekommen fühlte. (3) Ich lernte zunehmend, mich von Menschen und Orten zu verabschieden, ohne Verlust zu spüren. Der jeweilige Ort und Mensch reiste ab da mit mir mit. Dadurch erlebte ich das Weiterradeln als natürlichen Zustand, nicht als Trennung.
05:59
85.5km
14.3km/h
590m
760m
The closer I get to home, the more intensively I write in my diary. Today, after saying goodbye to Henrik outside Schongau, I constantly stop to jot down my thoughts.
Here are two such thoughts from the last few days to demonstrate how esoteric things are going on inside me at the end of the trip.
The
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roman discovers went for a bike ride.
July 9, 2025
Heute beginnt der finale Endspurt nach Hause. Begleitet werde ich ein Stück davon von Henrik. Er ist nicht nur mein Trauzeuge und einer meiner engsten Freunde, sondern auch die Person, mit der ich in der Vergangenheit am meisten Overnighter gemacht habe, also: nachmittags aus München rausfahren, irgendwo in einen See springen, Essen gehen sich danach mit den Schlaf- und Biwaksäcken unter den Sternenhimmel legen, morgens wieder zurück. Wir beide fahren von Lindau bzw. München mit der Bahn nach Oberstaufen und treffen uns dort zum Frühstück. Danach fädeln wir auf den berühmten Bodensee-Königseeradweg ein. Jedesmal wenn ich im Allgäu bin, bin ich beeindruckt von dieser mächtigen Bergkulisse hier. Keine Ahnung warum ich so selten hier bin. Wahrscheinlich weil die Zugverbindungen von München aus etwas umständlicher sind als in den Pfaffenwinkel oder ins Chiemgau. Wir zwei reden fast ununterbrochen, auf dem Rad, bei den Pausen, mit einem Bier vor dem Zelt. Es ist ein schönes Gefühl, da es sich trotz der langen Abwesenheit vertraut anfühlt als wäre ich nicht weg gewesen. Unterwegs finde ich einen angemalten Stein, den jemand auf eine Bank liegen hat lassen. Gerade als ich mich frage, ob es moralisch ok wäre, ihn mitzunehmen, drehe ich ihn um. Auf der Rückseite steht: “finden und freuen - S.K.”. Danke, S.K., hat geklappt. Nun habe ich zwei bemalte Steine im Gepäck…. Beim Forggensee kurz vor Füssen finden wir eine Wiese zum Übernachten. Er schläft unter freiem Himmel, ich baue daneben mein Zelt auf, da ich keine Biwaksack dabei habe und sonst mein Schlafsack in der Nacht sich vom feuchten Gras nass laufen würde.
05:35
127km
22.7km/h
1,190m
790m
Today begins the final sprint home. I'll be accompanied part of the way by Henrik. He's not only my best man and one of my closest friends, but also the person I've done the most overnight trips with in the past. That means: leaving Munich in the afternoon, jumping into a lake somewhere, going out for
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roman discovers went for a bike ride.
July 6, 2025
Day 456-459: Ich besuche am Vormittag den Pfänder, den Bregenzer Hausberg, und das supermoderne Vorarlbergmuseum. Dann ist es soweit. Ich mache mich auf den Weg Richtung Lindau und stehe nach 5 Kilometern vor dem bayerischen Löwen und dem Schild “Bundesrepublik Deutschland”. Ich bleibe am Straßenrand 10 Minuten sitzen, bevor ich letztendlich rüber fahre. Klingt albern, fast pathetisch, aber ich bin selbst erstaunt, wie sehr mich nach 455 Tagen die Ankunft in Deutschland berührt. Wie schrieb mir eine Freundin gestern: Es sei ja weniger die Abfahrt, als die Heimkehr, die den Erfolg einer Reise bestimme. “Das war schon bei den Seefahrern so.” Die nächsten zwei Tage soll es regnen, daher gönne ich mir ein Zimmer in Lindau, das sich als 2,5 Zimmer Ferienwohnung herausstellt. Der perfekte Ort für einen Cool-Down vor den letzen Metern nach München. Eher per Zufall laufe ich am nächsten Tag in eine Ausstellung über Friedensreich Hundertwasser. Als ich herauskomme, merke ich ein weiteres Mal, wie sehr die Reise mich verändert hat. Während ich früher Hundertwasser vor allem wegen seiner Farben toll fand (viel orange 😀), bleibe ich nun an seiner Philosophie zu Architektur und Städtebau hängen. Seine Ablehnung gerader Linien, die nicht in der Natur vorkommen, und sein Ziel, Farbe und Bäume in die Stadt und auf die Dächer zu bringen, erzeugte in mir plötzlich innere Schwingungen. Ist es doch genau das Genormte, das Graue, das Naturferne, vor dem ich so Angst habe, wenn ich nun nach München zurückkehre. Die vielen hunderte Tage im Zelt haben mich neu sortiert. Den ganzen Nachmittag lese ich alles, was ich über Hundertwasser finden kann. Zum Beispiel habe ich diese beiden Stellen von ihm gefunden: “Es ist alles da, um glücklich auf Erden zu sein. Wir haben Schnee und jeden Tag einen neuen Morgen, wir haben Bäume und Regen, Hoffnung und Tränen. Wir haben Humus und Sauerstoff, Tiere und alle Farben, ferne Länder und Fahrräder, wir haben Sonne und Schatten, wir sind reich.” „Wir leben heute in einem Chaos der geraden Linien, in einem Dschungel der geraden Linien. Wer dies nicht glaubt, der gebe sich einmal die Mühe und zähle die geraden Linien, die ihn umgeben, und er wird begreifen; denn er wird niemals ans Ende gelangen." VERSCHIMMELUNGSMANIFEST GEGEN DEN RATIONALISMUS IN DER ARCHITEKTUR (1958)
01:51
23.3km
12.6km/h
670m
670m
Day 456-459: In the morning, I visit the Pfänder, Bregenz's local mountain, and the ultra-modern Vorarlberg Museum. Then the time has come. I set off towards Lindau and after 5 kilometers I find myself standing in front of the Bavarian lion and the sign "Federal Republic of Germany."
I sit on the side
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roman discovers went for a bike ride.
July 5, 2025
Es geht weiter auf dem Rheindamm und es zeigt sich erneut: ein großer Freund von diesen Flussradwegen werde ich nicht mehr. Toll, wenn man Kinder hat und Routen ohne Steigung sucht, aber der Preis ist eine gewisse Eintönigkeit. Mittags mache ich einen kurzen Umweg Richtung Dornbirn und besuche einen Bekannten, den ich vor 20 Jahren bei CHIP im Rahmen einer Kooperation kennengelernt habe. Wir sitzen mit seiner Frau im Garten und erzählen uns von den letzten 20 Jahren. Überhaupt ist das meine Idee für die nächste Tourplanung: Die Route einfach so zu legen, dass man all die Freunde und Bekannte abradelt, die man schon lange mal besuchen wollte. Ich glaube, das ergäbe eine schöne Tour durch Slowenien, Österreich, Deutschland und Holland. In Bregenz schaue ich mir die beeindruckende Seebühne der gerade stattfindenden Festspiele an, begrüße den Bodensee, schlage mein Zelt im teuersten Campingplatz seit Wochen auf und gehe im dortigen Augustiner endgültig das nahe München feiern.
04:07
67.9km
16.5km/h
180m
230m
I continue along the Rhine embankment, and it becomes clear again: I'm no longer a big fan of these riverside bike paths. Great when you have kids and are looking for routes without inclines, but the price is a bit monotonous.
At lunchtime, I take a short detour towards Dornbirn and visit an acquaintance
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roman discovers went for a bike ride.
July 4, 2025
Da die Erkältung über Nacht nicht besser wird, steige ich in Rapperswill in einen Zug, der mich etwas voranbringt. (Hier mal ein Hoch auf das Schweizer Bahnwesen. Was mich - neben dem schlichten Umstand, dass alle Züge sauber und pünktlich sind - am meisten begeistert: Auf JEDEN Bahnhsteig führt eine Rampe, auf der man sein Rad oder Kinderwagen zum Gleis schieben kann. Was für eine simple Lösung. Wie oft kämpft man sich sonst mit Treppen oder kaputten Aufzügen in Bahnhöfen rum. Einfach auf der einen Seite eine Treppe, der anderen eine Rampe. Geht nie kaputt, hilft allen.) Um so näher das Ende der Reise heranrückt, umso mehr spüre ich, wie das Radfahren mehr und mehr in den Hintergrund rückt. Zeit zum Dasitzen und Rumschauen wird hingegen wichtiger. Oder mit Personen daheim zu telefonieren. Ab Sargans radle ich den (recht eintönigen) Rheindamm Richtung Liechtenstein hoch. Ein Land, das ich als Konstruktion so gar nicht verstehe, aber von dem ich letztendlich auch gar nichts weiß. In Vaduz angekommen, setze ich mich in ein Cafe, fange a den Wikipediaartikel zu lesen und gehe kurzerhand in das Landesmuseum Lichtenstein. Dort ist die vor allem Darstellung interessant, wie es dem kleinen Land diplomatisch gelang, im 2. Weltkrieg neutral zu bleiben und nicht - wie Österreich - geschluckt zu werden. Richtig schlau werde ich aus dem Land trotzdem nicht. Als ich 5 km hinter Vaduz auf den nächsten Campingplatz fahre und dort den noch geöffneten Wikipediaartikel zu Ende lesen will, stelle ich fest, dass ich gar nicht mehr in Liechtenstein, sondern wieder in der Schweiz bin. Selbst als Radfahrer muss man gehörig aufpassen, diese Land nicht zu überfahren.
02:52
87.9km
30.7km/h
340m
300m
Day 454: Since my cold doesn't improve overnight, I board a train in Rapperswil, which gives me some time to move along. (Here's a shout-out to the Swiss railway system. What I'm most impressed about—besides the simple fact that all the trains are clean and punctual—is that EVERY platform has a ramp
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roman discovers went for a bike ride.
July 3, 2025
Schon in der Nacht merke ich, dass ich mir irgendwo eine Erkältung eingefangen habe, es fühlt sich an wie vor zwei Monaten in Spanien, Kopfschmerzen, Schluckbeschwerden, Schnupfen. Ich bleibe daher am Morgen lange im Schatten am See liegen. Irgendwann mache ich mich auf und quäle mich in der Hitze mühsam einen Anstieg hoch. Oben angekommen merke ich, dass das heute nichts mehr wird. Da ich keinen Zeltsplatz finde und heute keine Lust habe wildzuzelten, nehme ich mir in Pfäffikon trotz der schweizerischen Hotelpreise am Nachmittag ein Zimmer mit Blick auf Gleise und See, falle ins Bett und verschlafe die Option unten im Restaurant zu Abend zu essen.
02:05
30.3km
14.6km/h
310m
620m
During the night, I realize I've caught a cold somewhere. It feels like two months ago in Spain: headache, difficulty swallowing, a runny nose. So I stay in the shade by the lake for a long time in the morning. At some point, I set off and struggle up a hill in the heat.
Once I reach the top, I realize
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roman discovers went for a bike ride.
July 2, 2025
Day 452: Rianne, Hein und ich radeln nach dem gemeinsamen Frühstück mit Titus zum Zugersee. Dort verabschieden wir uns (nachdem sie eine kleine erstellte Powerpointpräsentation zum Abschied gehalten haben… 😘), da die beiden weiter nach Zürich fahren, um ihren Nachtzug zurück nach Holland zu erreichen. Es hat großen Spaß gemacht mit Euch. Danke, dass ihr den langen Weg gekommen seid, und so meine Reise am Beginn und Ende eingerahmt habt. 💡Ich habe erneut einiges gelernt von Euch, so auch einige euer munteren Regeln zum verantwortungs- UND genussvollen Leben oder die Erkenntnis, Warmshowers zukünftig deutlich häufiger zu nutzen. Ich gehe alleine im See baden, bevor ich mich über den Anstieg im Ägerital in Richtung des gleichnamigen Sees aufmache.
03:38
50.8km
14.0km/h
500m
190m
Day 452: After breakfast with Titus, Rianne, Hein, and I cycle to Lake Zug. There, we say goodbye (after they've given a short PowerPoint presentation... 😘), as they're continuing on to Zurich to catch their night train back to the Netherlands.
It was great fun with you. Thank you for coming all this
Translated by Google •
It sounds like this trip is truly amazing! Cycling through beautiful natural landscapes, camping, and watching open-air movies, plus a swimming day at Schliersee, it's a perfect outdoor experience. Spending the night under the starry sky sounds especially romantic. The route from Bayrischzell to Thiersee
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