Routes

Planner

Features

Updates

App

Login or Signup

Get the App

Login or Signup

elm-freizeit

www.elm-freizeit.de

Followers

0

Following

0

Follow

Recent Activity

went for a bike ride.

February 16, 2026

Lappwaldsee-Route (Naturpark F06)

Helmstedt – Büddenstedt – Hohnsleben – Sommersdorf – Harbke – Helmstedt Tourübersicht Einzigartig in Deutschland und deshalb eine Besonderheit ist die Geschichte der Braunkohletagebaue der ehemaligen Braunschweigischen Kohlen-Bergwerke. Seit der Auskohlung des Reviers entwickelt sich die Region um die Tagebaue touristisch. In naher Zukunft wird hier – über die Grenze Niedersachsens hinaus – eine außergewöhnliche Bade- und Freizeitgewässerlandschaft entstehen, die es zu entdecken lohnt. Tourbeschreibung Der Start- und Endpunkt dieser Tour befindet sich auf dem Parkplatz Lappwaldsee in Helmstedt. Es handelt sich bei dieser Tour um eine Rundroute, sodass die Tour alternativ an jedem anderen Ort der beschriebenen Strecke begonnen und beendet werden kann. Vom Startpunkt aus führt die Tour zunächst auf der ehemaligen Werksstraße in Richtung ehemaliger Tagebau zur Infotafel Lappwaldsee (Stempelstelle 11). Kurz darauf ist schon der Rastplatz am Petersberg erreicht. Hier kann man nicht nur die beeindruckende Kulisse des Lappwaldsees genießen, sondern bekommt auch umfassende Informationen zur Bergbaugeschichte im ehemaligen Helmstedter Revier. Am Ufer des Lappwaldsees verläuft die Route nach Büddenstedt, an dessen Ortsrand eine Allee zum renaturierten Tagebau Wulfersdorf, der sogenannten Wulfersdorfer Schweiz, führt. Im weiteren Tourverlauf werden Reinsdorf, Hohnsleben und Sommersdorf durchfahren und Harbke erreicht. Hier bietet sich ein Zwischenstopp im Schlosspark an. Anmerkung: Im Schlosspark darf das Fahrrad nur geschoben werden. Schon am Eingang wartet eine besondere Sehenswürdigkeit, die 1572 erbaute evangelische Kirche St. Levin (Stempelstelle 12) mit der wertvollen Fritzsche-Treutmann-Orgel. Vorbei am ältesten Ginkgo-Baum Deutschlands und der Schlossruine gelangen Sie zur 1830/31 im neugotischen Stil errichteten Orangerie, die heute auch ein Café beherbergt, von wo aus man in aller Ruhe die „Chinesische Mauer“ mit der Skulptur der Pomona, der römischen Göttin der Baumfrüchte, betrachten kann. Im Anschluss wird die Tour in Richtung Helmstedt fortgesetzt. Am ehemaligen Grenzverlauf empfiehlt es sich, noch einmal kurz anzuhalten, um auch von der anderen Seite einen Blick auf den Lappwaldsee zu werfen. Der Ausgangspunkt der Tour ist jetzt bereits zum Greifen nah. Es muss nur noch ein kurzes Stück Radweg gemeistert und hinter dem Kreisel nach links abgebogen werden, um entlang der Streuobstwiese abseits des Autoverkehrs wieder den Parkplatz Lappwaldsee zu erreichen.

20.1km

130m

130m

went mountain biking.

February 12, 2026

Helmstedt – Mariental – Walbeck – Schwanefeld – Groß Bartensleben – Beendorf – Helmstedt Tourübersicht Diese Genußtour ins Allertal ist etwas für Mountainbiker, die ihren Focus nicht nur auf Fahrspaß ausgerichtet haben, sondern auch Zeit für Kultur finden und Ausblicke in die Landschaft genießen möchten. Aus diesem Grund ist diese Tour auch nicht so traillastig ausgelegt. Also den Rucksack mit Proviant gefüllt und hinein in die kulturellen Erlebnisse in Lappwald und Allertal. Tourbeschreibung ► Sehenswertes auf der Tour Studententeich Schafteich Zisterzienserkloster Mariental Ruine Stiftskirche St. Marien Kapellenberg Försterhof Barockschloss Bartensleben ► Tourverlauf Start dieser Tour ist in Helmstedt auf dem Parkplatz am Schützenhaus im Maschweg. Der Parkplatz wird auf dem Maschweg in nordöstlicher Richtung verlassen, die erste kurze Traileinlage, parallel zur Autobahn, gemeistert und die Steigung hinauf in den Lappwald bewältigt. Am Studententeich und an der Drillingskiefer folgen die nächsten kurzen Traileinlagen, bis es dann, vorbei am Schafteich, zum ersten Etappenziel der Tour nach Mariental geht. Das ehemalige Kloster Mariental wurde 1138 durch Pfalzgraf Friedrich II. von Sommerschenburg als Zisterzienserkloster gegründet. Vom Kloster Mariental aus folgt man dem Romanik-Radweg auf einer eher gemütlichen Etappe durch die Marientaler Feldmark und quert etwas später im Lappwald den ehemaligen Kolonnenweg in Richtung Walbeck. In Walbeck angekommen folgt noch die kurze steile Auffahrt zur Ruine der Stiftskirche St. Marien und schon kann man über den Dächern von Walbeck bei einer Pause die Aussicht ins Allertal genießen. Die im ottonischen Baustil errichtete Stiftskirche wurde ab 942 erbaut und im Jahre 964 fertiggestellt. Von der Ruine führt ein schmaler Pfad (der auch umfahren werden kann) zurück hinunter nach Walbeck, wo jetzt der Allerradweg für ein Stück der Wegbegleiter ist. Über den Kapellenberg wird Schwanefeld erreicht und man biegt am Försterhof nach links in einen schmalen Weg ab. Parallel zur Aller führt die Strecke jetzt in einer beeindruckenden Landschaft nach Groß Bartensleben. Das Barockschloss Bartensleben entstand Mitte des 18. Jahrhunderts auf den Grundmauern einer früheren Wasserburg und lädt mit seinem Schlosspark zur nächsten Pause ein. Der Rückweg der Tour führt über Beendorf vorbei an Schacht Marie und dann auf einem anspruchsvollen Anstieg zurück in den Lappwald. An der Mesekenheide und der Wasserscheide auf der Zigarrenhöhe bieten sich noch kurze Zwischenstopps an, bevor es dann zurück zum Ausgangspunkt am Schützenhaus geht. Mein Resümee der Tour: „Mountainbiken und Kultur lassen sich ideal miteinander verbinden.

35.0km

340m

330m

went mountain biking.

February 12, 2026

Schöppenstedt – Eitzum – Schunterquelle – Tetzelstein – Ampleber Kuhlen – Kneitlingen – Schöppenstedt Tourübersicht Der Ablassprediger Johann Tetzel ist Namensgeber dieser mittelschweren Mountainbike Tour. Mehr über ihn erfährt man an den Informationstafeln rund um den Tetzelstein. Der Legende nach soll Tetzel hier von einem Ritter „von Hagen“ überfallen worden sein, nachdem dieser zuvor einen Ablassbrief für noch zu begehende Sünden gekauft hat. Tourbeschreibung ► Sehenswertes auf der Tour Schunterquelle Tetzelstein und Tetzel-Denkmal Bergsportanlage am Tetzelstein Ampleber Kuhlen Till Eulenspiegel-Denkmal Mehrere Stationen des Till Eulenspiegel Weges ► Tourverlauf Start dieser Tour ist in Schöppenstedt auf dem Elm-Asse-Platz. Wie der Name der Tour schon sagt, führt euch diese mittelschwere Tour zum Tetzelstein im Elm. Neben den Sehenswürdigkeiten an diesem Streckenverlauf steht natürlich der Fahrspaß im Vordergrund. Rauf auf den Sattel und dann den Elm-Asse-Platz in östliche Richtung verlassen. Am Stadtrand von Schöppenstedt wurde das ehemalige Gleisbett der Braunschweig-Schöninger-Eisenbahn als Radweg ausgebaut, so dass ihr Eitzum mit lockerem Pedalieren erreicht. Der erste kurze Anstieg in den Elm wird sicherlich den Einen oder Anderen an seine Grenzen bringen, wird aber mit einem herrlichen Trail belohnt. Es folgt noch ein zweiter steiler Anstieg und weiter führt die Tour am Elmrand entlang bis zum Parkplatz oberhalb von Groß Dahlum. Damit der Trailspaß weiter gehen kann, wird jetzt die Richtung auf Nord gewechselt. Ein wunderschöner Trail, der parallel zur Straße verläuft, ist jetzt unser Wegbegleiter. Nachdem die K 12 am Grasdreieck überquert wurde, muss der Trail am Beierstedter Weg verlassen werden. In schneller Fahrt wird auf diesem breiten Forstweg der Quellbereich der Schunter erreicht. Auf einem schmalen Pfad gelangt man durch die Teufelsküche zur eigentlichen Quelle, an der ihr eine Informationstafel findet. Ist der Quellbereich der Schunter verlassen, folgen zwei weitere kurze Trailpassagen und man ist auf dem Hagenweg. Auf diesem gut ausgebauten Forstweg wird das eigentliche Ziel der Tour, der Tetzelstein, schnell erreicht. Hier lohnt es sich, ein wenig zu verweilen, denn neben dem Tetzelstein und dem Tetzel-Denkmal gibt es noch eine Installation des Eulenspiegelweges (der betende Till) und die zweitälteste Bergsportanlage in Deutschland zu besichtigen. Nach dieser kurzen Pause folgt einer der schönsten Trails im Elm in Richtung Reitlingstal. Der anfangs etwas breitere Weg wird später schmal und man muss sein Rad schon beherrschen, um in schneller Fahrt auf den Wurzelpassagen die Bäume zu umfahren und die Ideallinie zu halten. Natürlich heißt es dann auch wieder Höhenmeter sammeln. Ist der folgende Anstieg zur Schutzhütte an den Ampleber Kuhlen gemeistert, führt ein schmaler Pfad in den ehemaligen Steinbruch. Die Schlussetappe bildet die Abfahrt nach Kneitlingen, mit einem Zwischenstopp bei Till Eulenspiegel und dem entspannenden Abschnitt durch die Schöppenstedter Feldmark zurück zum Ausgangspunkt.

28.5km

390m

380m

went mountain biking.

February 12, 2026

Königslutter am Elm – Drachenberg – Reitlingstal – Eilumer Horn – Ampleber Kuhlen – Tetzelstein – Osterberg – Osterspring – Lutterspring – Königslutter am Elm Tourübersicht Drachenberg, Eilumer Horn und Osterberg wollen bezwungen werden. 480 Höhenmeter verteilt auf 26 km sind schon eine gewisse Herausforderung, die aber für einen geübten Biker problemlos zu meistern sind. Als Belohnung für die Strapazen stehen einige Trails auf dem Programm, die das Bikerherz sicherlich höher schlagen lassen. Tourbeschreibung ► Sehenswertes auf der Tour Kaiserdom Kaiser Lothar Linde Museum Mechanische Musikinstrumente Reitlingstal Eilumer Horn Ampleber Kuhlen Tetzelstein und Tetzel-Denkmal Bergsportanlage am Tetzelstein ► Tourverlauf Start dieser Tour ist am Kaiserdom in Könisglutter am Elm. Vom Kaiserdom führt der Streckenverlauf erst ein kurzes Stück durch die Stadt, bevor es am Parkplatz Elmstraße in den Elm geht. Hier steht die erste längere Steigung auf dem Programm, denn die ungefähr 160 Höhenmeter hinauf zum Drachenberg müssen bewältigt werden. Belohnt wird das Ganze mit einer schnellen Trailabfahrt ins Reitlingstal, wo man die wundervolle Landschaft in vollen Zügen genießen kann. Bei der folgenden steilen Auffahrt wird der kleinste Gang benötigt und es braucht noch etwas Durchhaltevermögen, bevor man sich im Gipfelbuch am Eilumer Horn „verewigen“ kann. Auf einer flowigen Trailpassage führt die Tour jetzt zu den Ampleber Kuhlen und im weiteren Verlauf vorbei am Forsthaus Groß Rode zum Tetzelstein. Wer etwas mehr Zeit eingeplant hat, sollte hier eine kurze Pause einlegen, denn nicht nur dem Ablassprediger Johann Tetzel ist dieser Ort mit Tetzelstein und Tetzel Denkmal gewidmet, sondern hier befindet sich auch die zweitälteste Bergsportanlage Deutschlands mit dem Gedenkstein für den Begründer Dr. Mack und einer Installation des Eulenspiegelweges. Im Anschluss an die Pause werden die letzten Höhenmeter zum Osterberg in Angriff genommen, bevor die lange Abfahrt zurück nach Königslutter am Elm auf dem Programm steht. Vom Osterberg bis zum Osterspring noch auf dem Waldweg, dann aber beginnt der nicht enden wollende Trailspaß. Vom Osterspring geht es in schneller Fahrt vorbei am Langeleber Pfahl auf einem flowigen Trail ins Luttertal. Ist der Quelltopf der Lutter erreicht, fährt man noch ein kurzes Stück an der Lutter entlang, bevor der Ausgangspunkt der Tour wieder erreicht ist.

27.4km

440m

460m

went mountain biking.

February 12, 2026

Bornum – Abbenrode – Destedter Grund - Eichengrund - Erkerode – Eilumer Horn – Reitlingstal – Drachenberg – Königslutter am Elm – Bornum Tourübersicht Diese kurzweilige Tour umrundet nicht nur das Reitlingstal, sondern verbindet auch den nördlichen Elmrand mit der Südseite. Im Norden schweifen die Blicke bis nach Wolfsburg, im Westen über Erkerode bis nach Braunschweig und im Süden liegt einem das Harzvorland zu Füßen. Nicht zu vergessen sind die vielen herrlichen Trails, die selbstverständlich zu einer Mountainbiketour im Elm dazugehören, und das Erklimmen des höchsten Gipfels im Elm: dem Eilumer Horn. Tourbeschreibung ► Sehenswertes auf der Tour Bockwindmühle Abbenrode Erlebnissteinbruch Markmorgen Eilumer Horn Bachschwinde in der Teufelsküche Reitlingstal ► Tourverlauf Start dieser Tour ist in Bornum am Hotel Lindenhof. Um in Bornum nicht gleich einen heftigen Anstieg in den Elm bewältigen zu müssen, gibt es am Anfang eine kurze Etappe durch die Feldmark nach Abbenrode. Am Ortsausgang von Abbenrode liegt die Bockwindmühle quasi direkt auf der Strecke und lädt zu einer kurzen Besichtigung ein. Um Höhe für die erste Abfahrt zu gewinnen, heißt es jetzt, den Destedter Grund zu durchqueren und dann bis zum Eichengrund hinauf zu fahren. Als Lohn für diese schweißtreibende Auffahrt gibt es einen der schönsten Trails im Elm. An den Grenzsteinen entlang geht es hinab bis zur Wiese oberhalb von Erkerode. Von hier hat man einen herrlichen Blick über Lucklum bis nach Braunschweig und Salzgitter. In südlicher Richtung fahrend führt der Weg nun vorbei an der Elmwarte direkt ins Reitlingstal, wo der nächste Anstieg folgt, um die Südseite des Elms zu erreichen. Nach einem kurzen Stopp am Erlebnissteinbruch Markmorgen verläuft die Strecke noch ein Stück am Elmrand entlang. Hier kann man die sogenannte „Toskana des Nordens“ in vollen Zügen genießen und hat einen beeindruckenden Blick auf das Harzvorland. In der Silhouette des Harzes kann man den 1141 m hohen Brocken bei klarem Wetter gut erkennen. Doch nach dem Genuss kommt wieder die Arbeit. Die Wege sind zwar befestigt, aber dennoch muss der Anstieg zum höchsten Gipfel im Elm, dem Eilumer Horn (323,3 m) hart erarbeitet werden. Am Gipfelkreuz angekommen, darf der Eintrag ins Gipfelbuch nicht vergessen werden. Der nächste Tourabschnitt führt ins Reitlingstal. Auf dem Weg dorthin gibt es noch einen kurzen Abstecher in die Teufelsküche mit der Bachschwinde, bevor sich in der Gaststätte Reitling im Elm eine kurze Pause anbietet. Die nächsten knapp 100 Höhenmeter werden bei der Auffahrt in Richtung Drachenberg bewältigt. Oben angekommen folgt eine kurze Traileinlage, bevor es weiter in Richtung Königslutter am Elm geht. Am Waldrand entlang gelangt man zum letzten Trail der Tour, der an der Elmstraße in Königslutter am Elm endet. Nun ist noch ein letzter längerer Anstieg zu bewältigen, um danach entspannt durch die Feldmark zurück nach Bornum zu fahren.

33.1km

550m

540m

went mountain biking.

February 12, 2026

Königslutter am Elm – Lutterspring – Drachenberg – Rittergut Lucklum – Eilumer Horn – Ampleber Berg – Osterberg – Osterspring – Königslutter am Elm Tourübersicht Ziel dieser mit anspruchsvollen Trails gespickten Tour ist das Jahrhunderte alte Gut in Lucklum. Zwischen Herrenhaus, Kirche, landwirtschaftlichen Gebäuden und Landschaftspark bietet sich hier eine längere Pause an, um Kraft für den Rückweg zu sammeln. Neben den an der Tour liegenden Sehenswürdigkeiten stehen natürlich schnelle, flowige Trails auf dem Programm. Eine bemerkenswerte Tour, bei der jeder Spaß haben wird. Tourbeschreibung ► Sehenswertes auf der Tour Kaiserdom Kaiser Lothar Linde Museum Mechanische Musikinstrumente Kutscherloch Lutterspring Rittergut Lucklum ► Tourverlauf Start dieser Tour ist am Kaiserdom in Königslutter am Elm. Vom Kaiserdom aus führt die Strecke an der Lutter entlang ins Luttertal. Bereits am Anfang der Tour laden das Kutscherloch und der Quelltopf der Lutter am Lutterspring zu einer kurzen Besichtigung ein. Am Parkplatz Lutterspring folgt der erste Aufstieg. Auf befestigten Wegen gelangt man vorbei an der Schutzhütte Hainholz zum Einstieg in den ersten Trail. Auch wenn man hier noch etwas gegen die leichte Steigung ankämpfen muss, bringt dieser Trail, der am Drachenberg endet, den ersten Fahrspaß. Es folgt eine kurze Schotterpassage und schon steigt wieder die Begeisterung, denn der nächste Trail steht auf dem Programm. Der Elmwarteweg ist anschließend ein Stück der Wegbegleiter, bevor die Straße nach rechts verlassen wird, um einen der schönsten Trails im Elm in Angriff zu nehmen. Auf ca. 2 km Länge bietet dieser nicht enden wollende Trail Flow an den Grenzsteinen entlang bis an den westlichen Elmrand, um dann auf dem Radweg bis zum Rittergut Lucklum zu fahren. Die Gastronomie auf dem Rittergut lädt natürlich zu einer Verschnaufpause ein. Auf kurzen Trailpassagen führt die Tour an der Wabe entlang über Erkerode bis ins Reitlingstal, um dann die ca. 150 Höhenmeter zum Eilumer Horn hinter sich zu bringen. Der Lohn für die Anstrengung ist nicht nur der Eintrag ins Gipfelbuch, sondern auch der schöne Trail vorbei an den Ampleber Kuhlen der dann später hinunter an den südlichen Elmrand führt. Mit dem herrlichen Blick auf die „Toskana des Nordens“ fährt man nun ostwärts am Elmrand entlang. Trail und Schotterpassagen wechseln sich ab und oberhalb von Sambleben folgt zum Abschluss dieser Etappe eine lange Trailpassage in Richtung Watzumer Häuschen. Kurz vor dem Watzumer Häuschen endet der Trailspaß und die Fahrtrichtung wechselt abrupt auf Nord. Natürlich müssen hier wieder Höhenmeter bis zum Osterberg gesammelt werden. Der Leckerbissen der Tour kommt wie so oft zum Schluss. Am Osterspring beginnt die lange Abfahrt ins Luttertal. Der schmale Pfad, der parallel zur Straße verläuft, führt vorbei am Langeleber Pfahl und Lutterspring und endet am Ortsrand von Königslutter am Elm. Jetzt ist es nur noch ein „Katzensprung“ bis zum Ausgangspunkt der Tour.

43.1km

640m

640m

went mountain biking.

February 12, 2026

Warberg – Alte Burg Warberg – Karauschenteich – Bödner Teich – Elmsburg – Goldener Hirsch – Karl May Tal –Elmhaus – Waldfrieden – Warberg Tourübersicht: Wie der Name der Tour schon sagt, sind die Burgen des Elms die kulturellen Ziele. Beim genaueren Betrachten der Streckenangaben fällt auf, dass die gewählte Streckenführung jeden Mountainbiker mit einem sehr hohen Trailanteil beglückt. Nicht zu vergessen sind aber auch die herrlichen Fernblicke auf der Südseite des Elms. Asse, Heeseberg, Huy und der 1141 m hohe Brocken im Harz scheinen bei guter Sicht zum Greifen nah. Tourbeschreibung Sehenswertes auf der Tour: Burg Warberg Alte Burg Warberg Hügelgräber Elmsburg Goldener Hirsch Tourverlauf: Die Tour startet in Warberg an der Burg Warberg. Vom Startpunkt aus führt die Tour am Hopfengraben (dieser Name ist entstanden, weil hier für die frühere Brauerei in Warberg Hopfen angebaut wurde) entlang hinauf in den Elm. Vorbei am ehemaligen Feuerlöschteich und dem Güldenspring, erreicht man das erste Ziel der Tour, die Alte Burg Warberg. Auf einer Informationstafel findet man alles wissenswerte zur Burg. Zurück auf dem sogenannten Schlangenweg erarbeitet man sich bei lockerem Pedalieren die nächsten Höhenmeter bis zum Karauschenteich. Oben angekommen kann der Trailspaß beginnen. Parallel zur Elm-Auto-Straße folgt man dem Wanderweg 8 in westliche Richtung. In schneller Fahrt gleitet man auf diesem flowigen, manchmal etwas wurzeligen Trail dahin, quert den Parkplatz Rehtalsweg und ist kurz darauf am sogenannten Grasdreieck. Hier wird die Kreisstraße 12 gequert, ein kurzer Anstieg genommen und weiter in südlicher Richtung der Trail genossen. Im Bereich des Parkplatzes Gr. Dahlum wird die Straße erneut gequert und in östlicher Richtung weitergefahren. Der Wegekennzeichnung des Elmkreisels folgend (Grüne Schnecke mit Buchenblatt) kann man den Weg in Richtung Bödner Teich nicht verfehlen. Hierbei handelt es sich um ein kaum bekanntes Kleinod, an dem man auch mal kurz die Seele baumeln lassen kann. Nach einer zügigen Talabfahrt wird der südliche Elmrand erreicht. Nicht nur der Trail entlang des Elmrandes wird das Herz höher schlagen lassen, sondern auch der Fernblick in das Harzvorland ist beeindruckend. Am Ende des Trails fordert der Heiliggrundweg noch etwas Kondition, bis der höchste Punkt der Tour am 5-kantigen-Stein erreicht ist. Der weitere Weg zu den Hügelgräbern und der Elmsburg gestaltet sich dagegen leicht. Anschließend noch ein kurzer Abstecher zum Goldenen Hirschen, wo schon viele den der Sage nach dort vergrabenen Goldschatz in Form eines Hirschen gesucht haben. Nach der Schatzsuche kommen nun die Filetstücke der Tour. Mehrere Trailpassagen führen zum Karl May Tal und dann weiter vorbei am Elmhaus bis hin zum Waldfrieden, wo sich eine Pause anbietet. Der zweite Teil beginnt mit einem anspruchsvolle Wurzeltrail bergauf, gefolgt von einer kurzen Schotterpassage und endet mit dem langen, schnellen Trailpassage zurück zur Burg Warberg.

28.5km

400m

410m

went mountain biking.

February 12, 2026

Lucklum – Erkerode – Eilumer Horn – Ampleber Kuhlen – Tetzelstein – Reitlingstal – Drachenberg – Kreuzquelle – Eichengrund – Erkerode – Lucklum Tourübersicht: Trails vom Feinsten und als i-Tüpfelchen die höchste Erhebung im Elm. Das Eilumer Horn. Hier solltet ihr den Eintrag in das Gipfelbuch nicht vergessen. Verbunden mit dem Startpunkt am Rittergut Lucklum ist diese Tour quasi eine Symbiose aus sportlicher Leidenschaft und Kultur. Tourbeschreibung: ► Sehenswertes auf der Tour Rittergut Lucklum Erlebnissteinbruch Markmorgen Eilumer Horn Ampleber Kuhlen Tetzelstein und Tetzel-Denkmal Bergsportanlage am Tetzelstein Reitlingstal ► Tourverlauf Start dieser Tour ist in Lucklum am Rittergut Lucklum. Ein idealer Ausgangsort für diese anspruchsvolle Rundtour um das Eilumer Horn ist das Jahrhunderte alte Gut in Lucklum. Zwischen Herrenhaus, Kirche, landwirtschaftlichen Gebäuden und dem Landschaftspark beginnt diese Tour. Der erste etwas knifflige Abschnitt der Tour verläuft von Lucklum aus an der Wabe entlang nach Erkerode. Nachdem die ersten Höhenmeter zum Elmrand erklommen sind führt der Streckenverlauf zum Erlebnissteinbruch Markmorgen. Weiter geht es ein Stück an der Obstbausiedlung entlang bevor anschließend ist der lange Anstieg zum Eilumer Horn zu bewältigen ist. Am Gipfelkreuz angekommen, ist der Eintrag ins Gipfelbuch obligatorisch. Das nächste Ziel sind die Ampleber Kuhlen, wo sich etwas später eine schnelle Trailabfahrt an den südlichen Elmrand anschließt. Nachdem der lange Anstieg zum Tetzelstein bewältigt ist, bietet sich eine Pause im gleichnamigen Ausflugslokal an. Wer noch etwas Zeit hat, bekommt hier auch viele Informationen zum Ablassprediger Johann Tetzel und kann die zweitälteste Bergsportanlage in Deutschland besichtigen. Das nächste Etappenziel der Tour ist das Reitlingstal. Der anfangs etwas breitere Weg wird später schmal und man muss sein Rad schon beherrschen, um auf den Wurzelpassagen die Bäume zu umfahren und die Ideallinie zu halten. Eine letzte steile Abfahrt führt hinunter zum Parkplatz an den Reitlingswiesen. Eher gemütlich erweist sich dann der Weg zur Wabebrücke, von wo aus die Auffahrt in Richtung Drachenberg in Angriff genommen wird. Zur Belohnung folgt die nächste lange Traileinlage, die auf dem Forstweg zur Kreuzquelle endet. Hier gilt es, einen abrupten Richtungswechsel durchzuführen, und es werden jetzt - wie sicherlich schon erwartet - bis zum Eichengrund die letzten Höhenmeter gesammelt. Unter dem Motto „Das Beste kommt zum Schluss“ folgt kurze Zeit später einer der schönsten Trails im Elm. An den Grenzsteinen entlang führt ein flowiger Pfad vorbei an Erkerode bis hinunter ins Tal. Nach dieser Abfahrt wird man sicherlich mit einem breiten Grinsen im Gesicht die letzten Meter zurück zum Rittergut hinter sich bringen.

30.9km

550m

550m

went mountain biking.

February 12, 2026

Räbke – Karauschenteich – Watzumer Häuschen – Tetzelstein – Reitlingstal – Eilumer Horn – Ampleber Kuhlen – Erkerode – Drachenberg – Königslutter am Elm – Osterspring – Heinrichsruh – Räbke Tourübersicht: Trails, Kultur und Genuss bietet diese schwere Mountainbiketour. Eine Vielzahl an flowigen und anspruchsvollen Trails erwartet Euch auf dieser Tour im westlichen Elm. Nicht zu vergessen die vielen Sehenswürdigkeiten, die direkt am Streckenverlauf liegen und für zusätzliche Abwechslung sorgen. Damit der Genuss nicht zu kurz kommt, sind ausreichend Ausflugslokale in den Streckenverlauf eingebunden. Tourbeschreibung: ► Sehenswertes auf der Tour Eulenspiegel und der Wolf am Watzumer Häuschen Tetzelstein Tetzel-Denkmal Bergsportanlage am Tetzelstein Eulenspiegel predigt Eilumer Horn Erlebnissteinbruch Markmorgen Kaiserdom in Königslutter am Elm Museum Mechanischer Musikinstrumente Kaiser Lothar Linde Quellhaus Schirpkebach ► Tourverlauf Start dieser Tour ist in Räbke am Jugendgästehaus. Vom Startpunkt aus führt die Tour zunächst in östliche Richtung, um den Trail am Bornteich in den Streckenverlauf mit einzubinden. Nicht erspart bleibt einem dabei die lange Auffahrt auf dem Schlangenweg zum Karauschenteich, was aber mit einem nicht enden wollenden Trail bis zum Köthenweg belohnt wird. Vorbei an der Köthenhütte führt die Forststraße zum Einstieg in den nächsten Trail, der am Watzumer Häuschen endet. Die Fahrtrichtung wechselt jetzt auf „West“ und nach einer kurzen Schotterpassage folgt wieder Flow vom Feinsten. Sind die ca. 120 Höhenmeter bis zum Tetzelstein bewältigt, bietet sich hier eine kurze Pause an, denn neben dem gleichnamigen Ausflugslokal gibt es hier auch allerhand zu sehen. Weiter führt der Streckenverlauf auf einem schnellen Trail ins Reitlingstal, wo die nächste Trailpassage folgt. Vorbei an der Bachschwinde in der Teufelsküche werden die Reitlingswiesen umfahren, ehe dann der steile Anstieg zum Eilumer Horn folgt.. Nach dem Eintrag ins Gipfelbuch folgt der Trail zu den Ampleber Kuhlen der dann später an den südlichen Elmrand führt. Mit einem beeindruckenden Blick auf das Harzvorland wird Erkerode erreicht. Im Ort angekommen heißt es wieder kräftig treten, denn nunmehr muss der Aufstieg zum Drachenberg bewältigt werden. Zwei kurze Trailpassagen bringen noch etwas Abwechslung und dann hinein in die lange Trailabfahrt bis Breite Berg, wo man dann auf Schotter weiter in Richtung Elmstraße fährt. Der kleine „Schlenker“ über die Schutzhütte Hainholz ermöglicht es, auch den Trail oberhalb des Luttertals in die Tour einzubinden, bevor der Kaiserdom in Königslutter am Elm erreicht wird. Die lange Trailauffahrt durch das Luttertal endet am Osterspring, um dann über das Quellhaus am Schirpkebach zur letzten Trailabfahrt in Richtung Heinrichsruh zu gelangen. Die letzte Etappe führt am nordöstlichen Elmrand in Richtung Schunterquelle und anschließend an der Schunter entlang zurück zum Ausgangspunkt der Tour in Räbke.

60.4km

900m

910m

went mountain biking.

February 12, 2026

Tourübersicht Diese Trail-Tour durch den gesamten Elm ist schon eine gewisse Herausforderung an Fahrtechnik und Kondition. Alle interessanten Trails in einem Rundkurs vereint, dazu noch die höchsten Gipfel eingebunden und nicht zu vergessen, die kulturellen Highlights auf der Tour. Der Elmkreisel verspricht Euch, eine tagesfüllende und interessante Tour zu werden. Tourbeschreibung Sehenswertes auf der Tour: Schunterquelle Lutterspring Kaiserdom in Königslutter am Elm Museum Mechanischer Musikinstrumente Kaiser Lothar Linde Rittergut Lucklum Erlebnissteinbruch Markmorgen Eilumer Horn Ampleber Kuhlen Tetzelstein und Tetzel-Denkmal Hügelgräber Elmsburg Goldener Hirsch Tourverlauf: Start dieser Tour ist in Schöningen auf dem Burgplatz. Durch Schloss und Volkspark führt die erste Etappe hinauf in den Elm zum Singplatz, wo die Trailpassage hinunter zum Waldfrieden beginnt. Ein kurzer Anstieg zur Goldquellenhütte folgt und schon ist man wieder im Flow. Der Trail endet oberhalb von Warberg. Im weiteren Verlauf der Tour über die Schunterquelle in Richtung Osterberg folgen weitere kurze Trails. Am Osterberg angekommen, startet die lange Abfahrt hinab ins Luttertal. Der Trail beginnt am Osterspring und verläuft vorbei am Langeleber Pfahl und Lutterspring nach Königslutter am Elm. Nach einem weiteren kurzen Trail am Elmrand folgt der lange Anstieg hinauf zum Drachenberg (313 m). Zuerst auf Schotter und dann auf einem schmalen Pfad wird er dritthöchste Gipfel des Elms erklommen. Belohnt wird die Anstrengung mit dem Trail in Richtung Reitlingstal und der Abfahrt an den Grenzsteinen entlang zum Rittergut Lucklum. Nach einer ausgiebigen Pause auf dem Rittergut heißt es jetzt, die höchste Erhebung des Elms, das Eilumer Horn mit 323 m, in Angriff zu nehmen. Ist das Gipfelkreuz nach der anstrengenden Auffahrt erreicht, darf der Eintrag ins Gipfelbuch nicht vergessen werden. Es folgt eine Traileinlage zu den Ampleber Kuhlen die dann später bis an den südlichen Elmrand führt. Hier kann man den Blick ins Harzvorland schweifen lassen, bevor dann der lange Anstieg zum Tetzelstein zu bewältigen ist. Vom Tetzelstein aus verläuft die Strecke wieder an den südlichen Elmrand und ist bis zum Watzumer Häuschen mit mehreren interessanten Trails gespickt. Am Watzumer Häuschen beginnt nun der Endspurt der Tour. Die letzten Kilometer bieten Trail- und Schotterpassagen im ständigen Wechsel. Köthenhütte, Bödner Teich, 5-kantiger Stein und Haukhütte sind markante Punkte auf dem Weg zurück nach Schöningen. Zwischendurch stehen noch die Hügelgräber, die Elmsburg und der Goldene Hirsch auf dem Besichtigungsprogramm, bevor die letzte Trailabfahrt zum Elmhaus beginnt. Eher gemütlich wird dann das letzte Stück der Tour zum Burgplatz in Schöningen zurückgelegt.

75.7km

1,140m

1,150m

Loading