Recent Activity
macfever went mountain biking.
February 7, 2026
Heute fand unser alljährlicher Wildsaupfefferschmaus der StaWi Biker in der Zegliger Skihütte statt. 7 BiobikerInnen und 1 mit Stromunterstützung - tendenziell ist das Verhältnis heutzutage eher umgekehrt - machten sich auf den Weg über Mahren - Schloss Wartenfels - Walmattberg zur Skihütte. Da waren etwas über 660 Hm geschafft. Hungrig klemmten wir uns hinter den reservierten Tisch. Der Wildsaupfeffer, Spätzli und Rotkohl waren hervorragend. Diese Menü gibts nur einmal im Jahr, dementsprechend war die Hütte proppenvoll- Unser Tisch wurde an diesem Nachmittag/Abend dreimal verkauft. Zurück ging's - wie im Aufstieg zeitweise über sehr matschiges Terrain.
02:24
29.1km
12.1km/h
700m
700m
macfever went mountain biking.
February 5, 2026
Während meine berenteten Bikekollegen lieber im tristen Mittellandnebel hockten oder ihre Termine nur durchschnittlich managen, machte ich mich alleine auf der Sonne entgegen. Nach 300 Hm oder ab 700 MüM schien die Sonne vom stahlblauen Himmel.
02:35
24.3km
9.4km/h
870m
890m
macfever went mountain biking.
February 1, 2026
Mein Cruz stand vom letzten Ride noch dreckig in der Ecke. Das erleichterte den Entscheid, heute ein weitere Schmutztour zu unternehmen. Sonnenschein erwartete ich auf dem Belchen, Und so war es auch, Nur der Aufstieg im Nebel auf der Südstrasse war mit Schnee und lockerem Biecht bedeckt, was das Vorwärtskommen behinderte. Auf dem Belchensattel hatte ich Gelegenheit, ins Innere der Befestigungsanlage vom 1. Weltkrieg zu gehen. Die Unterhaltséquipe erklärte mir, dass das ein Reservoir mit Kommandoposten war. Die Unterkünfte der Soldaten hätten sich in den umliegenden Bunkern befunden. Geplant hatte ich weiter auf den Allerheiligenberg zu fahren. Wandernde vom Allerheheiligenberg berichteten von etlichem Schnee auf dem Dreierswägli. Deshalb: Rückfahrt via Südstrasse - Schmutzberg - Schmutzbergkrete. Jetzt ist endgültig Bikepflege nötig.
02:32
25.6km
10.1km/h
790m
790m
macfever went mountain biking.
January 27, 2026
Die eisigen Temperaturen und der gefrorene Boden liessen auf eine Tour im Gelände ohne das anschliessende lästige Reinigen von Bike und Equipment schliessen. Dachte ich. Start am Vormittag bei gefrorenem Boden und Sonnenschein. Die Engelbergnordrampe war grösstenteils von Eis und gefrorenem Schnee bedeckt. Ich konnte mutmasslich die gefrorenen Spuren der LeuchtenbikerInnen vom Vorabend erkennen. Anhand der breiten Reifenspuren waren vermutlich auch starke Elektromotorenbikes mit unterwegs. Auf dem Engelberg änderte sich der Aggregatszustand des Bodens Richtung Matsch. Der Wurzeltrail war abgesperrt wegen Holzschlag, so jedenfalls gemäss Hinweis auf der Absprerrblache. Weder akustisch noch optisch waren jedoch Forstarbeitende zu erkennen. Nachdem diese einen Bauwagen auf den Trail platzierten (siehe Hinweis von Dani letzte Woche), ist nun der ganze Trail gesperrt. Die Engelbergsüdtrails und der Sälischlässlitrail waren leider feucht und teilweise matschig. Nun ist Bike-, Material- und Manschaftspflege angesagt.
01:42
15.3km
9.0km/h
600m
610m
January 27, 2026
The terrain couldn't have changed from last night to today. 😉
Translated by Google •
macfever went mountain biking.
January 19, 2026
Es ist dieser Tage nicht notwendig, in die Alpen zu fahren, wenn unten grau und oben blau ist. Es reicht z.B. auf die Froburg. Ab 700 MüM konnte ich die Nebelleuchten mit der Sonnenbrille tauschen. Der klassisch Aufstieg war grösstenteils aper. Beim Bantli lag noch harter Schnee mit Eis - mit gefühlvoller Fahrweise zu bewältigen - und der letzte kurze, steile Uphill vor der Froburg war nicht fahrbar - kein Grip auf dem Eis. Der Uphill zum Wisenberg war praktisch aper. Auch der Wisenbergtrail präsentierte sich mehrheitlich trocken. Der obere Teil des Trails ist von den schweren Forstmaschinen verunstaltet und verdichtet. Momentan ist auf Forstmaschinenbreite kein Pflänzchen mehr vorhanden, dafür Holzerabfälle. Um das Schnee- und Eisfeld unterhalb der Froburg zu meiden, bin ich zur Ruine Froburg hoch und ohne grosse Schwierigkeiten runter zum Bantli. Ab hier waren die Nebelleuchten wieder nötig. Der Schlittelwegtrail war schneefrei aber auf fiese Art feucht. Ein Ritt wie auf rohen Eiern und mit grosser Konzentration. Eine schöne Wintertour vom Nebel bei -3 Grad an die Sonne - mit +7 Grad.
02:27
23.2km
9.5km/h
870m
880m
macfever went mountain biking.
January 16, 2026
Wer vom Nebel genug hat, muss in die Höhe. Und wer auf Eis und Schnee nicht schieben will, investiert in eine entsprechende Routenwahl. Start im Nebel bei -1 Grad. Beim Rankbrünneli ist die Nebelobergrenze erreicht. In Ifenthal an der Sonne ist es +9 Grad. Die erste Eisbubble erreicht man auf der Chalhöchi. Eis und hart gefrorener Schnee zwingen zu einer sehr gefühlvollen Fahrweise - wie auf Eiern. Die Südstrasse ist wie erwartet aper. Kurz vor dem Belchen sind da wieder die bekannten Eisflächen. Anspruchsvoll ist das Fahren bzw Gleiten auf Eis Richtung Chilchzimmersattel. Die Strasse nördlich des Belchen Richtung Challhöhe muss wegen plötzlich auftretendem gefrorenem Schmelzwasser auf Asphalt vorausschauend gefahren werden. Richtung Schmutzberghof ist alles aper. Der verunstaltete Rüedutrail ist noch mit sehr wenig Schnee, jedoch mit Holzabfällen bedeckt. Die alte Hauensteinstrasse mit den beiden Trails sind schneefrei und gut zu fahren. Ein sonniger und angenehmer Nachmittag im nahen Jura.
02:26
23.6km
9.7km/h
760m
770m
macfever went for a hike.
January 11, 2026
Der Plan war, mit den Tourenskis auf den Belchen zu laufen. Der Umstand, dass unter dem neu gefallenen Schnee keine Unterlage war, und meine Juraskis nicht mehr fahrbar sind, liess mich im letzten Moment davon Abstand nehmen. Ich fand die neueren Skis zu schade um sie dem Feindkontakt (Steine) auszuliefern. Deshalb ging ich mal zu Fuss rekognoszieren. und stapfte die Südstrasse hoch. Es wäre gegangen mit Skis; auf dem Belchsattel traf ich Kollegen vom SAC, die vom Allerheiligenberg herkamen und von sehr guten Bedingungen erzählten. Keiner wollte für die Abfahrt mit mir seine Skischuhe mit meinen Wanderschuhen tauschen........ So stapfte ich weiter durch den hohen Schnee durch die herrliche Winterlandschaft über die Gwidemhöhe, Gwidemstutz, Dreier's Wägli zum Allerheiligenberg. Die Busfrequenz dort ist sehr ausgedünnt, zwischen 11.00 und 15.18 Uhr fährt kein Bus runter. Eine nette Autofahrerin deutscher Zunge hat den älteren Autostöppler mitfahren lassen.
02:39
7.94km
3.0km/h
370m
230m
macfever went mountain biking.
January 7, 2026
Vor dem angekündeten Schneefall und Erwärmung noch mal einige nahe Trails fahren. Start bei eisiger Temperatur und diesigem Wetter Richtung Engelberg. Den ersten kurzen und leichten Trail haben Heini's Forstkollegen ein wenig präpariert und Äste hingelegt. Eben: Echte Bikefreunde. Der Trail runter nach Lauterbach war erstaunlich griffig zu fahren, trotzdem war eine etwas dosierte Geschwindigkeit nicht falsch. Beim Wiederaufstieg auf den Engelberg lichtete sich - wie erhofft - der Nebel und die Sonne schien vom blauen Himmel. Ebenso schön zu fahren war der Trail runter zum Birebäumli. Ein Highlight war dann der flowig angelegte Trail von der Sälistrasse runter nach Aarburg. So toll bei Schnee zu fahren, dass es schade war, anzuhalten um zu fotografieren.
01:55
16.6km
8.7km/h
630m
640m
macfever went mountain biking.
January 4, 2026
Weil das Vorderrad vor dem Start einen Platten hatte, blieb ich heute nach dem Pumpen vorsichtshalber in nahen Umgebung. Mein Navi zeigte beim Aufstieg zum Born -11 Grad; das Gelände bot erstaunlich viel Grip auf dem kalten Schnee. Diesen Grip vermisste ich aber im Bornkretendownhill: Die Wurzeln und die grossen Steine waren arschglatt und den Untergrund konnte man nicht lesen. Mit viel Vorsicht war der Trail zu meistern. Aber nur so lernt man fahren! Der anschliessende Sälitrail war betreffend Anforderungen fast wie bei trockenem Wetter im Sommer zu fahren.
02:16
19.8km
8.7km/h
690m
690m
macfever went mountain biking.
January 1, 2026
Zurückhaltung an Silvester ermöglicht am Neujahrsmorgen - anstatt ein Katerfrühstück - einen First Ride im neuen Jahr. Alle Trails - Ruine Froburg, Schlittelweg und Erdbebentrail - waren entweder mit hartem Biecht bedeckt oder trocken. Sogar der sehr steile, mit Biecht bedeckte Schlussanstieg zur Ruine war mit viel Gefühl mit ordentlich Grip zu fahren. Dazu Sonnenschein und kalt. Ein hervorragender Start ins neue Bikejahr.
01:42
16.7km
9.9km/h
540m
540m
February 5, 2026
Tuesday🥴😎
Translated by Google •
Sign up or log in to continue
Everything You Need To Get Outside
Ready-Made Inspiration
Browse personalized adventures tailored to your favorite sport
A Better Planning Tool
Build your perfect outdoor experience using the world’s best outdoor tech
More Intuitive Navigation
Turn-by-turn navigation and offline maps keep your adventure on track
A Log of Every Adventure
Save every adventure and share your experiences with your friends
Sign up or log in
Like