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Tschlompf

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Map data © OpenStreetMap contributors
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Distance travelled

660 km

Time in motion

55:31 h

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went for a hike.

November 13, 2025

Pico Ruivo und Achada do Teixeira - Strecke PR1.2 auf der Insel Madeira, und PR1.1 im Anschluss

04:11

12.3km

3.0km/h

320m

1,510m

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November 11, 2025

02:17

7.41km

3.3km/h

270m

280m

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August 15, 2025

Diese Tour sind @Roman & Ich Mitte August in 2 Tagen gefahren, plus 1 Tag Luxemburg erkunden und mit dem Zug zurück. Nachdem wir im März Belgien in 4 Tagen durchquert hatten, dachten wir uns wohl, wir kriegen es bestimmt auch hin ein Land in nur einem Tag durchzufahren. Das ist jedenfalls sehr, sehr anstrengend gewesen und wir empfehlen den Teil nach der Vennbahn am zweiten Tag nur, wenn man mit viel Steigung klarkommt. Man kann wahrscheinlich aber auch anders fahren, wenn man den Stopp bei der Burg Vianden nicht machen will. Es hat aber insgesamt ganz viel Spaß gemacht. Man kommt durch sehr viel schöne Natur, vorbei an einigen alten Burgen, Ruinen, Bahngleisen und Flüssen, und Luxemburg Stadt als Ziel ist natürlich ein absolutes Highlight. Man fährt dabei, nachdem man die komplette Vennbahn gefahren ist (die ein einziger großer Fahrradweg ist), weiterhin größtenteils auf asphaltierten Wegen durch Felder, auf Fahrradwegen, oder breiten Straßen. Selten sind uns Autos unangenehm nah gekommen. Im Verhältnis sind wir diesmal auch viel mehr Fahrrad gefahren und haben weniger Städte erkundet. Die Route im Detail: Gestartet sind wir in Aachen auf der Vennbahn. Bis Monschau sind wir durchgefahren, haben uns die Stadt aber nicht angeguckt, weil wir dran vorbeigefahren sind und nicht mehr umkehren wollten. Man müsste dafür aber auch einige zusätzliche Höhenmeter zurücklegen, die wir uns zeitlich wahrscheinlich sowieso nicht hätten leisten können. Unseren ersten richtigen Zwischenstopp haben wir dann am Robertville See gemacht. Auf dem kurzen Weg dorthin haben wir direkt gemerkt, wie viel anstrengender es ist, wenn man die Vennbahn verlässt. Insgesamt kamen wir aber gut hin und konnten ein bisschen plantschen. Danach fuhr es sich dann relativ unspektakulär, geradeaus immer vorbei an den gleichen Bäumen und Kühen, wobei sich einige Camper schonmal auf ein Electro-Festival eingestimmt haben. In Sankt Vith haben wir einen kleinen Stopp eingelegt und etwas bei einem Burgerladen gegessen. Danach war es auf Etappe 5 der Vennbahn wieder sehr spannend, dieser Teil hat uns an dem Tag am besten gefallen, da gab's nen coolen Tunnel und einige schöne Kurven bergab. Man muss aber aufpassen, da der Verlauf der Vennbahn manchmal nicht direkt klar ist. Schließlich haben wir den Tag im sehr angenehmen Hostel ViDo an der Burg Reuland beendet. Das Hostel ist sehr sauber und es gibt viel Platz, vor allem viele Duschen, Toiletten usw. Die Fährrader konnten wir im Flur abstellen. Nach einem Frühstück im Hostel sind wir so früh wir konnten los, wir wussten ja schon so ungefähr was uns blühte. Wir haben noch kurz in die Burg Reuland reingeschaut, und waren dann um 10 vor 10 schon wieder auf der Vennbahn. Da ging es auch schon los - der Fledermauslehrpfad war, anscheinend schon länger, gesperrt, und wir mussten eine eher Steile Umleitung fahren. Später wären wir für so eine Strecke wahrscheinlich dankbar gewesen. Hier haben wir auch Luxemburg betreten. Erst Mal haben wir dann noch einige entspannte Abschnitte durchfahren, die wohl Teil des Velosummer Events von Luxemburg waren. Nachdem wir aber die markierten Wege verlassen hatten, fingen wir direkt an zu schieben, da 17 Grad Steigung doch nicht so lange machbar ist. Es ging dann eine ganze Weile steil hoch, bis es dann immer wieder runter und wieder hoch ging. Also 45 km/h den Berg runterballern und dann wieder mit 7 km/h kämpfen. Die Umgebung und Aussichten sind dabei sehr schön, aber es ist eben auch wirklich anstrengend. Einmal gab es auch ne ganz miese Stelle, vielleicht sollte man das anders fahren, im Prinzip endet der Fahrradweg einfach auf einer Bundesstraße und wir mussten eine Weile über einen Trampelpfad schieben. Ansonsten können wir hier noch empfehlen, sich Gedanken darüber zu machen, woher man Wasser-Nachschub kriegt, wir haben schließlich an einem Haus geklingelt und um Leitungswasser gebeten. Zur Burg Vianden, unserem einzigen Zwischenziel an diesen Tag, musste man noch einen eher waghalsigen, sehr steilen und unebenen Weg runter. Das ist schon ein bisschen gefährlich gewesen. Naja, die Burg und das Städtchen waren dafür vor allem von außen sehr schön anzusehen, die Burg selbst fanden wir von innen aber gar nicht so spektakulär. Vielleicht eher einen Besuch wert, wenn es hier Mittelalter Spiele gibt. Nach einem kurzen Zwischenstopp bei einem Dönerladen sind wir dann, ziemlich kaputt, irgendwann gegen kurz nach 6 los um noch 50km bis nach Luxemburg hinter uns zu bringen. Dabei gab es einmal eine wirklich anstrengende Steigung, bis es dann endlich damit vorbei war und wir die letzten 40km oder so sehr entspannt an Flüssen, Bahngleisen, mehr Kühen und durch Felder einfach durchfahren konnten. Übernachtet haben wir in Luxemburg im City Rooms Hostel. Dort in der Nähe gibt es eine aktive Party Meile, die wir auch genutzt haben, da es bis 3 Uhr nachts noch Pizza gab. Die Räder mussten wir draußen abschließen. Was lässt sich noch zu Luxemburg sagen? Die Stadt ist wirklich sehr schön. Wir können das Fort Thüngen als unbekanntere Sehenswürdigkeit empfehlen, wenn man genug Zeit hat. Hier gibt es ein kleines, schön designtes kostenloses Museum direkt in der Burg, wo man einiges über Luxemburg lernen könnte. Wie man am besten zu diesem Fort mit dem Rad kommt, wissen wir aber nicht, wir haben irgendeinen Trampelpfad zu Fuß genommen. Luxemburg ist auch deshalb so schön, weil es so vertikal gebaut ist. Deswegen hat es viele Brücken über Flüsse, einige Mauern und tiefe Parks bzw. Wälder. Wir haben zum Glück, zufällig, einen Aufzug mit Aussicht gefunden, der uns vom Fort aus kommend wunderbar in die Innenstadt gefahren hat, weswegen wir diese Höhenmeter gespart haben. In der Innenstadt können wir ansonsten vor allem die verwinkelten Kasematten in der großen Mauer Chemin de la Corniche, das Viertel "Grund" darunter, und einfach die vielen schönen Aussichtspunkte empfehlen. Den Palast des Großherzogs fanden wir hingegen eher unspektakulär, rein sind wir aber auch nicht gekommen, er scheint in der kurzen Zeit, die er geöffnet ist, ständig ausgebucht zu sein. Zurück gefahren sind wir mit REs über Koblenz, dann Köln, bis nach Aachen. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind in Luxemburg übrigens komplett kostenlos, auch Fahrrad-Mitnahme. Bei Fragen gerne schreiben, ansonsten viel Spaß!

17:50

238km

13.3km/h

2,200m

2,080m

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August 18, 2025

My ♥️ congratulations on the 💯+💯+38 kilometers!! 👍✔️✅️

🎈🎈🍰🍪☕️🍨🍺🕯🔔👑🔝🔝🔝

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and planned a bike ride.

August 15, 2025

13:50

222km

16.0km/h

2,160m

2,030m

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August 10, 2025

03:39

54.1km

14.9km/h

280m

280m

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April 20, 2025

00:18

849m

2.9km/h

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10m

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April 20, 2025

03:19

12.3km

3.7km/h

290m

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April 19, 2025

03:45

12.8km

3.4km/h

280m

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April 18, 2025

01:47

5.02km

2.8km/h

160m

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April 18, 2025

01:30

5.44km

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