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Rudi_Raupe

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Rudi_Raupe
Distance travelled

7,477 km

Time in motion

579:51 h

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went gravel riding.

October 1, 2025

Tag 8 2025-10-01 Rinteln-Syke

Endspurt nach Syke Heute starteten wir um 09:30 Uhr in der charmanten Altstadt von Rinteln. Ein kühler Morgen, aber der Himmel strahlte tiefblau und die Sonne versprach beste Radbedingungen. Gleich zu Beginn entschieden wir uns für eine kleine Abkürzung über den Königsberg – ein lohnenswerter Schlenker, der uns rund 15 Kilometer einsparte und gleichzeitig einen herrlichen Blick auf die Porta Westfalica bot. Eines der Highlights des Tages war zweifellos das imposante Bauwerk, das die Weser mit dem Mittellandkanal verbindet – ein beeindruckendes Zeugnis moderner Ingenieurskunst, das man einmal aus der Nähe gesehen haben sollte. Hinter Minden verabschiedete sich das hügelige Weserbergland, und die Landschaft öffnete sich weit und flach – ideale Bedingungen, um den Tritt kreisen zu lassen und Strecke zu machen. Auf Höhe von Liebenau verließen wir die Weser und folgten kleinen Wegen durch Felder und Dörfer über Siedenburg, die mit ihrer Ruhe und Ursprünglichkeit noch einmal ganz eigene Reize boten. So rollten wir fast mühelos durch die spätsommerliche Landschaft unserer Heimat entgegen. Nach knapp sechs Stunden im Sattel und rund 115 Kilometern voller Abwechslung und Radgenuss erreichten wir unser Ziel – erfüllt von der Mischung aus sportlicher Leistung, Naturerlebnis und dem guten Gefühl, eine Etappe geschafft zu haben, die Lust auf mehr macht.

06:59

115km

16.5km/h

340m

370m

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September 30, 2025

Radeln im Weserbergland – ein Tag voller Genussmomente Wie an den Vortagen starteten wir gegen 9:30 Uhr nach einem ausgiebigen Frühstück. Mit frischen 11 Grad war es zunächst noch recht kühl, doch schon bald lugte die Sonne durch den blauen Himmel. Ab 10:30 Uhr begleitete sie uns fast den ganzen Tag. Genau dieses Zusammenspiel von Licht, Landschaft und Bewegung macht das Radfahren zu einem doppelten Vergnügen. Die heutige Etappe führte uns durch das malerische Weserbergland, stets begleitet von der ruhig dahinfließenden Weser. Morgens, wenn das Wasser im sanften Licht glitzert und die Rufe der Wasservögel über den Fluss hallen, entsteht fast eine meditative Stimmung. Ideal, um die ersten Kilometer entspannt einzuleiten. Wir rollten vorbei an Beverungen, Höxter und Holzminden, wo Fachwerkfassaden und historische Stadtbilder die Strecke säumen. In Bodenwerder legten wir eine Kaffee- und Kuchenpause ein. Das war eine willkommene Stärkung und gleichzeitig eine Gelegenheit, die Atmosphäre dieser charmanten Kleinstadt auf sich wirken zu lassen. Am Nachmittag ging es weiter über Hameln, die Stadt der berühmten Rattenfängersage, bevor wir nach rund 120 Kilometern unser Etappenziel Rinteln erreichten. Zwischendurch hatte ich meine erste Panne, aber Dank der Hilfe von Matthias haben wir den Dorn im Mantel schnell gefunden, den Schlauch ohne Ausbau des Hinterrades geflickt und aufgepumpt. Nach nicht einmal 30 Minuten konnten wir weiterfahren. Die Landschaft zeigte sich abwechslungsreich: mal offene Flussauen, mal schattige Abschnitte entlang bewaldeter Hänge – stets mit diesem besonderen Weser-Flair. Natürlich durfte auch heute der sportliche Ehrgeiz nicht fehlen: Bei den „Ortsschildsprints“ gab es wieder einen eindeutigen Sieger – zur Freude aller. 😀 Ein Tag, der Genussradeln, Kultur und sportliche Akzente perfekt miteinander vereinte – und der Lust macht auf die nächste Etappe.

08:53

119km

13.4km/h

200m

260m

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September 29, 2025

Von Melsungen nach Würgassen – Fulda trifft Weser Nach einem kräftigenden Frühstück rollten wir gegen 09:15 Uhr los. Die Temperaturen lagen noch bei frischen zehn Grad, und dichter Hochnebel hing über den Fuldaauen – beste Bedingungen, um erst einmal locker einzufahren. Der Fuldaradweg führte uns zügig abwärts in Richtung Hann. Münden, wo Fulda und Werra zur Weser zusammenfließen. Unterwegs gönnten wir uns bereits die erste Kaffeepause mit Kuchen, um die Energiespeicher rechtzeitig aufzufüllen. In Hann. Münden legten wir direkt noch eine zweite ein – Genuss gehört schließlich genauso zur Tour wie das Treten der Pedale. Danach folgte der landschaftliche Höhepunkt: die ersten Kilometer entlang der Weser, die sich eingebettet in eine reizvolle Hügellandschaft von ihrer besten Seite zeigte. Mit zunehmender Tageszeit lichtete sich der Hochnebel, die Sonne kam durch und die Temperaturen wurden angenehm. Da machte es doppelt Spaß, ordentlich Druck aufs Pedal zu geben. Die Ortsschildsprints entschieden wir übrigens mit klaren Verhältnissen – ehrgeizig bleibt man eben auch jenseits der 50. 😀 Nach rund 115 Kilometern und gut sechs Stunden im Sattel erreichten wir am frühen Abend unser Ziel Würgassen. Dort warteten eine heiße Dusche, ein schmackhaftes Abendessen und die wohlverdiente Erholung nach einem rundum gelungenen Radsporttag. Gute Nacht! 😊

08:16

112km

13.6km/h

330m

420m

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September 29, 2025

You're making good progress. Hopefully the weather cooperates and the bike works. Have a safe journey home 👌👋

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September 28, 2025

Von Fulda nach Melsungen – eine Radetappe voller Fachwerk, Flusslandschaften und Genuss Der Tag begann im traditionsreichen Gasthof Jägerhof in Bronnzell bei Fulda, gestärkt von einem üppigen Frühstück und bester Laune. Gegen 09:45 Uhr rollten wir durch die stillen Fuldaauen. Die Morgentemperaturen lagen bei frischen 11 bis 13 Grad, Hochnebel legte sich wie ein Schleier über die Landschaft. Ein sanftes Aufwärmen, das uns durch die Stadt Fulda führte, bevor wir den Naturpark Knüll in weitem Bogen umrundeten. Die Strecke entlang der Fulda ist ein echtes Erlebnis: mal weite, offene Flussauen, mal dichtes Grün, das uns beinahe wie ein Tunnel umschloss. Wer Natur pur liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Einkehrmöglichkeiten gibt es erst etwas später – so freuten wir uns am Nachmittag über die Rast in Rotenburg an der Fulda. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Himmel bereits geöffnet, die Sonne strahlte und das Thermometer kletterte auf angenehme 15 bis 18 Grad – ideales Radlerwetter. Am frühen Abend, gegen 17:30 Uhr, rollten wir hinein nach Melsungen, eine Perle mit prächtiger Fachwerk-Altstadt. Kaum eine Stadt bietet solch eine Kulisse, die Radreisende förmlich ins Mittelalter zurückversetzt. Den Tag ließen wir genussvoll ausklingen – überraschenderweise nicht bei regionaler Küche, sondern in einem kleinen indischen Restaurant, das uns mit würzigen Köstlichkeiten und herzlicher Gastfreundschaft begeisterte. Fazit: Diese Etappe verbindet sportliche Herausforderung mit kulturellem Reichtum. Wer gerne durch Flusslandschaften fährt, Fachwerk liebt und am Abend Wert auf gutes Essen legt, wird diese Tour vom ersten bis zum letzten Kilometer genießen.

07:52

113km

14.3km/h

360m

460m

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September 27, 2025

Von Gemünden bis Bronnzell – Zwischen Mainidylle und Rhönhöhen Gestärkt von einem ausgiebigen Frühstück starteten wir gegen 9:30 Uhr in den Tag. Zunächst führte uns der Radweg entlang des Mains – landschaftlich reizvoll, wenn auch begleitet von trübem Wetter bei ca. 10-12 Grad Celsius. Aus dem anfänglichen Nebelniederschlag entwickelte sich bald feiner Nieselregen. Umso erfreuter waren wir, in Gemünden am Main ein gemütliches italienisches Restaurant zu entdecken. Bei einer leckeren Pizza konnten wir uns aufwärmen und neue Energie tanken. Gut gestärkt verließen wir anschließend den Mainradweg und bogen nach Norden auf den Sinnradweg ab. Pünktlich dazu klarte das Wetter auf – die Sonne zeigte sich und die Stimmung hellte sich merklich auf. Die Strecke durch die Rhön bescherte uns nicht nur eindrucksvolle Landschaftsbilder, sondern auch einige fordernde Höhenmeter. Am Abend, nach einer abwechslungsreichen Etappe, erreichten wir gegen 19 Uhr einen schönen Gasthof in Bronnzell, kurz vor Fulda. Die gemütliche Unterkunft bot genau den richtigen Rahmen, um erst lecker zu Essen, die Beine hochzulegen, den Tag Revue passieren zu lassen und sich auf die nächste Etappe zu freuen.

09:24

121km

12.9km/h

740m

650m

September 28, 2025

Another great performance! How are you getting on with your new bike? Best regards from Müden, Bernd

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September 26, 2025

Von Dinkelsbühl nach Randersacker – eine Etappe voller Kontraste Am Vorabend hatten wir uns bei köstlichem indischem Essen verwöhnen lassen und die Nacht in unserer sehr geräumigen Suite verbracht – Matthias thronte übrigens im Himmelbett mit Spiegel. Nach einem tollen Frühstück brachen wir gegen 9:30 Uhr auf, direkt aus der malerischen Altstadt von Dinkelsbühl. Die ersten Kilometer führten uns entlang der Wörnitz. Mit gerade einmal zehn Grad und dichtem Hochnebel war es recht kühl und feucht, sodass wir gut beraten waren, etwas wärmere Kleidung zu wählen. Links und rechts des Weges fielen uns die ungewöhnlich hohen Wasserstände auf – ein deutliches Nachwirken der starken Regenfälle der vergangenen Tage. Ein Höhepunkt wartete mit Rothenburg ob der Tauber. Die mittelalterliche Kulisse dieser Stadt bleibt immer wieder beeindruckend. Hier legten wir unsere Mittagspause ein und stärkten uns bei einem Teller Spaghetti, bevor es weiterging. Am Nachmittag führte uns der Weg durch idyllische Taubertäler bis nach Bieberehren. Kurz darauf wechselte die Route auf eine stillgelegte Bahntrasse, die einst für den Transport von Zuckerrüben genutzt wurde. Heute ist sie ein wunderbar entspannter Radweg, der uns schnurstracks bis Ochsenfurt am Main brachte. In Randersacker schließlich endete unsere Etappe. Wir fanden ein einfaches, aber zweckmäßiges Hotel und kehrten gleich nebenan in einem typisch bayerischen Gasthof ein – ein stimmiger Abschluss nach einem erlebnisreichen Tag im Sattel.

07:45

106km

13.7km/h

460m

720m

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September 25, 2025

Gestern starteten Matthias und ich mit dem Zug nach Augsburg. Dort angekommen, hieß es gleich: Regenjacke an. Rund zehn Kilometer lagen noch vor uns bis zum vorgebuchten Hotel in Gersthofen – leider im strömenden Regen. Heute Morgen begann der Tag mit einem ausreichendem. Frühstück, bevor wir uns gegen 9:30 Uhr auf die Via Claudia Augusta Richtung Norden begaben. Der Himmel blieb wolkenverhangen, leichter Nieselregen begleitete uns bei kühlen 10 bis 12 Grad. Ein erster längerer Halt führte uns nach Donauwörth – jenem Ort, an dem ich Anfang Juli meine Rückreise vom Gardasee abbrechen musste. Bei einer kleinen, aber köstlichen Suppe wärmten wir uns auf, bevor es weiter nach Nördlingen ging. Dort lockte die hübsche Altstadt zu einem Zwischenstopp mit Kaffee und Kuchen. Am Nachmittag legten wir noch einmal rund 35 Kilometer zurück. Kurz vor Dinkelsbühl riss die Wolkendecke endlich auf, und die Sonne begrüßte uns. In einem kleinen, sehr gepflegten Hotel fanden wir Unterkunft in einem Familienzimmer mit zwei Doppelzimmern. Nach einer erfrischenden Dusche ließen wir den Tag bei einem guten Abendessen ausklingen.

08:03

107km

13.3km/h

470m

490m

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September 23, 2025

Nach der Reise mit dem Zug von Syke nach Bremen ging es mit dem Rad knapp 10 km zum Hotel in Gersthofen.

00:46

9.87km

13.0km/h

20m

60m

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July 13, 2025

19:14

555km

28.9km/h

180m

520m

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July 14, 2025

Breakdowns, changes of plan, and a late-night return home – a cycling day with a difference



After a well-deserved rest day with a detour back to beautiful Augsburg, the plan was to continue north today – exactly where to was still open. Well-fortified after a hearty breakfast, I was back in the saddle

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July 7, 2025

04:54

64.9km

13.2km/h

70m

260m

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July 7, 2025

Day 1: From Landsberg to Langweid – A Day Between Light and Rain



After a hearty breakfast, my day's leg began around 9:30 a.m. in Landsberg am Lech. The sky was initially overcast gray, and the temperature was a pleasant 18 degrees Celsius – ideal cycling weather for a warm-up. The route led me through

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