About Steff
127 km
32:22 h
Recent Activity
Steff went for a hike.
January 13, 2026
Der Startpunkt war wie üblich am Bahnhof Ziegelbrücke, es ging am verschneiten Biberlikopf vorbei zum Rittersberg. Das Selbstbedienungslädeli war diesmal zu, ich brauchte für die Tour aber eh kein Zusatzgewicht, ab hier musste die Spur im Schnee zuerstmal selber gezogen werden. Es ging zur Unternätenalp hinauf, kurz vor der Alp, unterhalb vom Schlösslibüchel, benötigte es die Schneeschuhe. Nach einer ausgedehnten Pause beim verlassenen Alpgebäude ging es über überwiegend schön weiss verschneiten Wiesen weiter Richtung Schwamm und Stelli und anschliessend über den wunderschönen und teils aperen Plättligrat zum Plättlispitz. Die Aussicht ins Glarnerland und die Walenseeregion ist von hier bombastisch! Einmal hier oben angekommen, sollte der Federispitz doch auch machbar sein, bei all den windbedingten aperen Stellen hier oben. Kurz vorm Federispitz war jedoch Schluss, die letzten max. 5min des Weges liegen in steilem windabgewandten Gelände. Daher hat der Wind hier viiiel zu viel Schnee hinverfrachtet, sodass ein gefahrloses Erreichen des Gipfelkreuzes unmöglich erschien. Nach einer längeren Rast mit tollen Wildtierbeobachtungen und einer schönen Aussicht über die verschneite Linthebene und den blauen Zürichsee, ging es wieder hinab. Der Plättligrat ist bergab nicht so schön wie bergauf, also ging es über die Wiesen der Gross Siene direkt runter zur Nätenalp und leicht rechts weiter zur Schwante. Die Höhenmeter purzelten nur so dank des zügig talwärts führenden Weges über Grüt, an der Alp Oberboden vorbei und anschliessend unter den Stromleitungen am Hanegg hindurch. Trotz einsetzender Dunkelheit waren hier leider viele invasive Sommerflieder (Neophyt) zu erkennen. Bei Rüti führte der Grüttweg alsbald auf die Strasse und diese direkt zum Bahnhof Ziegelbrücke zurück. Was für eine schöne Runde.
03:53
12.7km
3.3km/h
1,390m
1,400m
Steff went for a hike.
January 4, 2026
Start beim Bhf Ziegelbrücke, es ging über frisch verschneite Wege zuerst am Biberlikopf vorbei, hinauf Richtung Rittersberg, mit tollen Ausblicken ins Glarnerland. Beim Rittersberg knickten wir links ab und zogen ab da unsere eigene Spur im Schnee bis zur Unteralplistrasse. Hier blieben wir nicht lang, schnell geht es wieder steiler bergauf. Von der Under Tutenalp führt ein ziemlich direkter Weg zur Ober Tutenalp. Vorbei am Schlösslibüchel mit erneut traumhaften Ausblicken ins Glarnerland und auf die Linthebene, kam auch schon die Hütte der Unternätenalp zum Vorschein. Ein wunderschönes Plätzchen, die Bank/Tischkombination lud zum Pause machen und zum Verweilen ein. Der Blick wanderte stets umher, viel gab es zu sehen rundherum, Walensee, Churfirsten, Mattstock, Mürtschenstock... Auch eines der Etappenziele war nun in Sichtweite, die Durschlegi. Zuerst ging es aber hinab in Richtung Chlosterberg, bevor der Weg gen Underfiderschen, Matt und Underbütz eingeschlagen wurde. Es gäbe einen direkteren Weg zu Underbütz, welcher jedoch quer über steiles Grasland führt, was bei dem frischen Schnee sicher nicht so angenehm zu begehen ist. Ab der Underchäseren ging es über die verschneite Waldstrasse zur Durschlegi, Hier begeistert der Ausblick auf Weesen und auf den Walensee, sowie die gegenüberliegenden Berge. Abgelenkt wird man nur von den unglaublich vielen Verbotstafeln, welche die Ammler hier fleissig in den Boden gerammt haben. Fahrverbot an bestimmten Tagen, zu bestimmten Zeiten, Parkverbot über Nacht etc... Von Durschlegi bis Amden Dorf führt eine asphaltierte und, so liessen es die Spuren im Schnee vermuten, viel begangene Strasse. Sie führt direkt zur Bushaltestelle, sodass man bequem zurück zum Ausgangspunkt der Tour gelangt. Man wird dabei wieder mit tollen Ausblicken über den Walensee belohnt.
04:15
15.5km
3.6km/h
1,330m
830m
Steff went for a hike.
December 31, 2025
Der einfachste Zustieg zur Leglerhütte, egal ob Sommer oder Winter (Achtung, bei viel Schnee weicht der Weg an einer Stelle von der Sommerroute ab wegen erhöhter Lawinengefahr im Bereich Mattblanggen). Dank der Gondelbahn kann man schon schön Höhe einsparen. Highlights sind sicher der Garichti-Stausee, die Kärpfbrücke, wenn man drunter durch geht statt drüber weg, und natürlich die Leglerhütte.
01:36
6.11km
3.8km/h
690m
20m
Steff went for a hike.
October 19, 2025
Rauf geht es mit der Gondelbahn zum Fisetengrat, anschliessend verläuft der Weg vom Fisetenpass bis zum Klausenpass ohne nennenswerte Steigungen. Die einzig etwas ausgesetzte Stelle ist mit Ketten zum Festhalten versehen. Viel anzutreffen sind Gemsis und im Sommer die Munggen. Das Alpbeizli Gemsfairen war leider schon zu, von anderen Touren her kann ich aber die Kuchen hier wärmstens empfehlen.
02:27
9.73km
4.0km/h
340m
400m
Why always choose the shortest route when there are so many other great peaks all around?
Fronalpstock GL, Schilt, Schwarzstöckli and then up to Fulen from Mürtschen. Very varied tour over different terrain, almost everything is included. And you always have a view of the Mürtschen massif and the anticipation
Translated by Google •
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