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Wandarōn went for a hike.
February 4, 2026
Ereignis- und aussichtsarme Wanderung jedoch mit akzeptablem Naturerlebnis. Die Wanderung beginnt am Parkplatz an der Gemeindehalle in Fornsbach und es geht knapp 1km durch die Ortschaft und anschließend im Schnee bergauf des Beilsbachtals durch dichten Wald. Mit kurzer Unterbrechung oberhalb von Hinterbüchelberg mit etwas freier Sicht, offenen Wiesen und Feldern geht es wieder im verschneiten Wald weiter. Im Neuhauser Tal wechselt die Kulisse von Wald auf offene Kulturlandschaft mit ein wenig Aussicht auf die Umgebung. Diese Szenerie begleitet uns größtenteils bis Fornsbach und schlussendlich zum Ende der Tour. Highlights: Neuhauser Tal Idyllisches Tal im ländlichen Raum Bewertung: ❄️❄️
02:32
12.8km
5.0km/h
220m
210m
Wandarōn went for a hike.
February 1, 2026
Delémont (Delsberg) wird erstmals im 8. Jahrhundert erwähnt und entwickelte sich früh zu einem regionalen Zentrum. Im Mittelalter stand die Stadt unter der Herrschaft der Fürstbischöfe von Basel, die ihre politische und wirtschaftliche Bedeutung prägten. Aus dieser Zeit stammen auch Teile der Altstadt sowie bedeutende Bauwerke wie das Schloss und die Stadtkirche. Nach wechselnden Herrschaften kam Delémont im 19. Jahrhundert zur Schweiz und wurde Teil des Kantons Bern. Seit 1979 ist Delémont die Hauptstadt des neu gegründeten Kantons Jura und ein Symbol für dessen historische Eigenständigkeit. Highlights: Altstadt Die Altstadt von Delémont (Delsberg) besticht durch ihren gut erhaltenen mittelalterlichen Grundriss mit engen Gassen, historischen Stadttoren und dem Schloss der ehemaligen Fürstbischöfe. Besonders charakteristisch sind die barocken Brunnen, die Arkadengänge und das harmonische Zusammenspiel von Jura-Tradition und französischem Einfluss. Musée jurassien d’art et d’histoire (Jurassisches Museum für Kunst und Geschichte) Das Jurassische Museum in Delémont ist in einem historischen Gebäude in der Altstadt untergebracht und widmet sich der Kunst und Geschichte des Kantons Jura. Es zeigt, wie sich die kulturelle Identität und der Alltag der Region über die Zeit entwickelt haben. Eintrittspreis für Erwachsene 2026 sind 6 Franken pro Person, was mehr als fair ist. Sehr empfehlenswert! Tipp: Es gibt Stadtführer für Delémont, St. Ursanne und Porrentruy an verschiedenen Ausgabestellen. (Erhältlich jedenfalls im Jurassischem Museum) Auch kann man den beschilderten Delémont Prix Wakker 2006-Weg nutzen um durch die Altstadt geleitet zu werden. Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️
00:36
3.26km
5.5km/h
40m
30m
Wandarōn went running.
January 23, 2026
Ohne Worte
00:31
4.27km
7:10/km
60m
60m
Wandarōn went for a hike.
January 13, 2026
Eine relativ aussichtsreiche Wanderung, die auf anspruchslosen Wegen durch Kulturlandschaft führt. Tour eignet sich gut zum Winterwandern. Die Wanderung beginnt am Wanderparkplatz am Trimmdichpfad und es geht aufwärts entlang Wiesen und Felder zum Pavillon am Hungerberg. Unterwegs gibt es schon einige Aussichtspunkte u.a. am Zelgle, von wo man das Rheintal,Klettgau und bestenfalls die Alpen sehen kann. Kurz darauf kommt man zum Pavillon am Hungerberg, welcher mit ähnlichen Motiven wie zuvor aufwartet, jedoch noch etwas imposanter. Anschließend geht es weiterhin aussichtsreich ein Stück über die Felder bevor die Route durch den Wald bis zum Ende der Tour führt. Highlights: Pavillon am Hungerberg Aussichtspunkt und Rastplatz mit toller Sicht auf das Rheintal, den Klettgau, die Alpen und Umgebung Bewertung: ❄️❄️❄️
03:25
12.2km
3.6km/h
280m
250m
Wandarōn went for a hike.
December 28, 2025
Eine Tour mit fantastischen Aussichten, unterhaltsamen Wegen und interessantem historischem Thema Die Wanderung beginnt in Schönthal beim Alten Kloster und führt zunächst an der Schönthalflue und Chräiegg vorbei nach Langenbruck. Von Langenbruck geht es das Dürstelbachtal auf mehr mal weniger spannenden Wegen bergauf in Richtung Belchenflue. Unterwegs gibt es schon jetzt tolle Aussichtpunkte. Kurz vor Aufstieg zum Gipfel der Belchenflue kann man noch einen kurzen Abstecher zum Drachenloch (kleine Höhle) machen, bevor es dann schließlich aufwärts geht zum höchsten Punkt der Wanderung. Vom Gipfel der Belchenflue hat man eine fantastische Aussicht auf den Jura, das Mittelland, die Alpen, den Schwarzwald und die Vogesen. Es geht weiter zum nächsten tollen Aussichtspunkt der Lauchflue. Nun werden wir z.T. auf dem Themenweg der Fornikation geführt, entlang ehemaliger Stellungen des Schweizer Militärs aus dem 1.Weltkrieg. Selbst der Gipfel der Lauchflue ist ein Spähposten und die Aussicht von hier oben macht es umso verständlicher wieso dieser hier eingerichtet wurde. Die Sicht gen Norden reicht von den Vogesen, über den Schwarzwald bis ins Rheintal. Anschließend beginnt der letzte Teil der Tour und es geht auf breiten Schotterwegen und teilweise schmalen Pfaden zurück. Unterwegs gibt es nochmal tolle Aussicht auf Waldenburg und die imposanten Felsvorsprünge der Gerstelflue und Spitzeflüeli bevor die Route gemütlich bergab nach Schönthal zum Ende der Wanderung führt. Highlights: Belchenflue 1099m Fantastische Aussicht auf den Jura, den Schwarzwald, das Mittelland und die Alpen Lauchflue 1042m Ehemaliger Spähposten und Gipfel mit toller Sicht auf die Vogesen, den Schwarzwald und das Rheintal Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
03:43
17.5km
4.7km/h
760m
760m
Wandarōn went for a hike.
December 26, 2025
Unterhaltsamer und stellenweise aussichtsreicher Themenwanderweg in facettenreicher Kulturlandschaft Die Tour startet am Wanderparkplatz am Homerichsbrunnen und es geht zunächst bergab in Richtung Ober-Hainbrunn. Zunächst führt der Weg durch den Wald, ab und an gibt's etwas Aussicht auf die Umgebung und es gibt schon unterwegs die eine oder andere Info zu den geologischen Besonderheiten der Gegend. Oberhalb von Ober-Hainbrunn gibt es kurzzeitig gute Aussicht auf das Finkenbachtal bis es wieder durch den Wald geht, vorbei an so manchem Brunnen und Quelle. Die Route führt quer durch den beschaulichen Ort von Rothenberg samt Kirchen und Krämersbrunnen und anschließend bergauf zum Flugplatz und Naturschutzgebiet Heumatte. Oben angekommen geht man entlang Wiesen und Felder, nebenbei mit Ausblick auf den Höchsten, den Katzenbuckel. Zum Schluss führt der Weg durch den Ortsteil Kortelshütte wieder in den Wald bis man wieder am Wanderparkplatz ankommt. Wer noch etwas Zeit hat, kann sich am Pumpenhaus am Homerichsbrunnen über die damalige Wasserversorgung erkundigen. Highlights: Matzenbrunnen Historische Wasserquelle aus dem 19.Jahrhundert. Eine der letzteren, noch versorgungsfähigen Quellen, wenn höhergelegene Brunnen schon trocken waren. Naturschutzgebiet Heumatte Rothenberg Teil des europaweiten Schutzgebietes "Natura 2000" in Kulturlandschaft. Nebenbei hat man hier gute Sicht auf den Katzenbuckel. Bewertung: ⭐️⭐️⭐️
02:42
13.8km
5.1km/h
370m
380m
Wandarōn went for a hike.
December 25, 2025
Diese Tour punktet mit einigen Aussichtspunkten, herausragend dabei die Sicht vom Aussichtsturm Tromm, abwechslungsreicher Wegführung wechselweise durch Wald, Wiese und offene Felder. Die Wanderung beginnt in Waldmichelbach und der Weg führt zunächst durch den beschaulichen Ortskern bis es anschließend durch Wald, Wiesen und Felder in Richtung Tromm und dessen Aussichtsturm geht. Dabei leitet die Route u.a. an den Aussichtspunkten bei der Heinrich-Schlerf-Hütte und Gardener Hütte vorbei, welche für eine kurze Pause einladen. Am Turm angekommen sollte, wer schwindelfrei ist, unbedingt noch den Turm besteigen. Oben bekommt man ein 360°Grad-Panorama zu sehen mit Sicht über den Odenwald, Rheinebene bis zur Pfalz. Anschließend geht es wieder zurück Richtung Start der Tour, durch ähnliche Kulisse wie am Anfang, ab und an mit etwas Aussicht auf die Dörfer und Hügel der Umgebung bis man schlussendlich im Ortskern von Waldmichelbach zum Ende der Wanderung kommt. Highlight: Tromm(turm) Aussichtsturm auf dem Gipfel des Tromm (577m) mit fantastischer Aussicht auf den Odenwald, Rheinebene und Umgebung Bewertung: ⭐️⭐️⭐️
02:28
13.3km
5.4km/h
370m
370m
Wandarōn went for a hike.
December 21, 2025
Diese Tour führt unterhaltsam durch beschauliche Landschaft zu einigen tollen Aussichtpunkten. Los geht's in Wasserbourg, wo die Route zunächst durch größtenteils Wald, zum Teil Bannwald in Richtung Drei Schoepf führt. Ab Drei Schoepf geht es hin und wieder auf abenteuerlichen Pfaden, vorbei an der Fermes Auberge bis zum Aussichtspunkt Emile Hertzog. An dem Aussichtspunkt hat man ein fantastisches Panorama um sich u.a. sieht man auf den Schwarzwald, Rheinebene und Alpen. Nun führt der Weg wieder durch den Wald, unterwegs trifft man gelegentlich auf ehemalige Stellungen des 1.Weltkriegs und gelangt dann auf schmalen Pfaden zur Burgruine Strohburg/Wasserburg. Der Zutritt zur Burgruine ist abzuwägen, da sie nicht gesichert ist. Man sieht sie auch mit etwas Abstand. Anschließend geht es kurz auf dem selben Weg zurück und der letzte Abschnitt der Tour führt zunächst am Gehöft bei Schlossmatt vorbei wieder auf schmaleren Wegen durch Wald bis Wasserbourg. Highlights: Aussichtspunkt Emile Hertzog Tolle Aussicht auf Wasserbourg, Rheinebene, Schwarzwald und Umgebung Burgruine Strohburg/Wasserburg Burgruine auf dem Wassenberg aus dem 13. Jahrhundert. Bewertung: ⭐️⭐️⭐️⭐️
02:52
14.0km
4.9km/h
650m
660m
Wandarōn went for a hike.
December 17, 2025
Bei dieser Tour bewegt man sich größtenteils in beschaulichem Wald, Wegführung ist wenig abenteuerlich und es gibt kaum Aussicht. Eventuell geeignet als "Schlechtwetter"-Wanderung, NICHT zum Winterwandern da ein Teil der Strecke dann Loipe ist. Die Tour startet an der St. Antonius-Kapelle und es geht ein Stück entlang des zierlichen Sägelochbachs durch behaglichen Wald in Richtung Todtmoos, an der Wehraklinik vorbei bis Schwarzenbach. Hier öffnet sich die Landschaft für einen kurzen Augenblick und der Weg führt mal mehr mal weniger kurzweilig wieder zum Großteil durch den Wald, leider zu selten gibt es die Möglichkeit auf Weit-und Fernsicht, lediglich kurz vor Schluss und wahrscheinlich nur zu Jahreszeiten ohne Blattwerk, erhascht man einen Blick auf den Belchen und Umgebung. Highlights: St.Antonius-Kapelle Freilicht-Kapelle dem Hl. Antonius von Padua gewidmet. Bewertung: ⭐️⭐️
02:26
12.7km
5.2km/h
290m
300m
Wandarōn went for a hike.
December 14, 2025
Unterhaltsame, unter winterlichen Bedingungen teilweise herausfordernde Wanderung mit fantastischen Aussichten. Die Wanderung startet an der LSB Stockhütte und führt zunächst auf präparierten Wegen bis Twäregg, bevor es auf schmalen Pfaden hinauf zum Aussichtspunkt beim Stollen geht. Oben angekommen heisst es erstmal die tolle Aussicht genießen bis es schließlich Richtung Klewenalp weiter geht. Nach kurzem Besuch der Klewenalp-Kapelle führt der Weg am Berggasthof Tannibüel und Station Chälen vorbei und es beginnt der Aufstieg zum Heitliberg, dessen Wege nicht bearbeitet sind und mehr oder weniger fordern (Schneeschuhe von Vorteil!). Die Aussicht auf dem Gipfel des Heitlibergs ist fantastisch und lässt kaum Wünsche offen. Nun beginnt der letzte Abschnitt mit dem Abstieg vom Gipfel zurück bis zur Station Chälen von wo die Route an Lochhütte und Isital zurück bis zur Stockhütte führt. Highlights: Aussichtspunkt beim Stollen Tolle Aussicht auf den Vierwaldstätter See, die Schwyzer und Urner Alpen Heitliberg 1780m Ähnliches Panorama wie beim Aussichtspunkt beim Stollen. Fantastische Sicht auf Schwyzer und Urner Alpen. Bewertung: ❄️❄️❄️❄️❄️
04:09
16.9km
4.1km/h
720m
710m