About Steffi
163 km
38:34 h
Recent Activity
Sven Kalcher and Steffi went for a hike.
November 1, 2025
Beinahe hätte es gar kein Video gegeben. Und die Örtze und der Wildpark Müden waren eigentlich gar nicht vorgesehen. Zum dritten Mal verbringen wir das Wochenende zwischen Oktober und November in Müden in der Südheide. Und diesmal haben wir auch die Kamera dabei. Nur keine Speicherkarte. Zumindest nicht, wie gedacht, in der Kamera. Dieses Drama vom Vorabend zog sich durch den ersten Aufnahmeversuch im Pietzmoor. Und führte zum Abbruch der Tour. Gottseidank! Den sonst hätten wir die Kamera nicht mit auf den Örtze-Trail genommen. Und auch nicht in den Wildpark Müden. Den Örtze-Trail konnten wir direkt aus der Ferienwohnung starten. Vom Heidesee in Müden geht's - zum Teil über traumhaft natürliche Pfade - entlang der Örtze bis nach Poitzen und von dort auf der anderen Seite zurück. Den südlichen Teil des Rundwegs haben wir allerdings einem Besuch im Wildpark Müden geopfert. Netterweise durften wir auch dort die Kamera mitnehmen und wissen nun, warum Waschbären Waschbären heißen, mit wie vielen Ziegen Steffi zurecht kommt, ob Damwild Tee mag und ob Elchnasen hupen, wenn man draufdrückt.
02:59
14.4km
4.8km/h
30m
40m
Sven Kalcher and Steffi went for a hike.
September 14, 2025
Fast wäre nach drei Tagen Schluss gewesen. Steffi hatte fiese Blasen an den Fersen auf dem Weg über den Brocken. Glücklicherweise haben wir am vierten Tag eine 'Cheat-Tour' eingebaut: Knapp sechs Kilometer von Drei Annen Hohne nach Königshütte. Das hieß auch Ausschlafen und spätes Frühstück. Genug Zeit, für die Füßen nach einer kleinen 'ambulanten Operation' sich weit genug zu erholen. Das Hotel 'Zum Harzer Jodlermeister' in Altenbrak hätte - aufgrund der bevorstehenden Schließung - auch gut der Schauplatz eines Stephen King Romans sein können: Keine Menschen, der Schlüssel in einem Beutel vor der Tür, knarzende Treppenstufen und Dielen. Es fehlte nur das flackernde Licht auf dem Flur. Was ein Erlebnis. Den letzten Tag ging's todesmutig auf durch Steinschlag gefährdeten Wegen durchs Bodetal nach Thale. Schroffe Felsen, Licht und Schatten im Laub, umgestürzte Bäume auf dem Weg - wunderschön. Und am Ende gab's für uns nach 103,4 Kilometern ein gutes ostdeutsches Softeis. Das hatten wir uns verdient! Die letzten drei Tage: Tag 4: von Drei Annen Hohne nach Königshütte - 5,9km - übernachtet in der Pension Königshof, toll bewirtet in der Pension Am Felsen Tag 5: von Königshütte nach Altenbrak - 24,5km - übernachtet im Hotel Zum Harzer Jodlermeister (vermutlich jetzt geschlossen) Tag 6: von Altenbrak nach Thale - 13,9km - dann mit der Bahn nach Hause
03:21
13.9km
4.2km/h
140m
260m
Sven Kalcher and Steffi went for a hike.
September 13, 2025
Fast wäre nach drei Tagen Schluss gewesen. Steffi hatte fiese Blasen an den Fersen auf dem Weg über den Brocken. Glücklicherweise haben wir am vierten Tag eine 'Cheat-Tour' eingebaut: Knapp sechs Kilometer von Drei Annen Hohne nach Königshütte. Das hieß auch Ausschlafen und spätes Frühstück. Genug Zeit, für die Füßen nach einer kleinen 'ambulanten Operation' sich weit genug zu erholen. Das Hotel 'Zum Harzer Jodlermeister' in Altenbrak hätte - aufgrund der bevorstehenden Schließung - auch gut der Schauplatz eines Stephen King Romans sein können: Keine Menschen, der Schlüssel in einem Beutel vor der Tür, knarzende Treppenstufen und Dielen. Es fehlte nur das flackernde Licht auf dem Flur. Was ein Erlebnis. Den letzten Tag ging's todesmutig auf durch Steinschlag gefährdeten Wegen durchs Bodetal nach Thale. Schroffe Felsen, Licht und Schatten im Laub, umgestürzte Bäume auf dem Weg - wunderschön. Und am Ende gab's für uns nach 103,4 Kilometern ein gutes ostdeutsches Softeis. Das hatten wir uns verdient! Die letzten drei Tage: Tag 4: von Drei Annen Hohne nach Königshütte - 5,9km - übernachtet in der Pension Königshof, toll bewirtet in der Pension Am Felsen Tag 5: von Königshütte nach Altenbrak - 24,5km - übernachtet im Hotel Zum Harzer Jodlermeister (vermutlich jetzt geschlossen) Tag 6: von Altenbrak nach Thale - 13,9km - dann mit der Bahn nach Hause
05:32
24.5km
4.4km/h
350m
470m
Sven Kalcher and Steffi went for a hike.
September 12, 2025
Fast wäre nach drei Tagen Schluss gewesen. Steffi hatte fiese Blasen an den Fersen auf dem Weg über den Brocken. Glücklicherweise haben wir am vierten Tag eine 'Cheat-Tour' eingebaut: Knapp sechs Kilometer von Drei Annen Hohne nach Königshütte. Das hieß auch Ausschlafen und spätes Frühstück. Genug Zeit, für die Füßen nach einer kleinen 'ambulanten Operation' sich weit genug zu erholen. Das Hotel 'Zum Harzer Jodlermeister' in Altenbrak hätte - aufgrund der bevorstehenden Schließung - auch gut der Schauplatz eines Stephen King Romans sein können: Keine Menschen, der Schlüssel in einem Beutel vor der Tür, knarzende Treppenstufen und Dielen. Es fehlte nur das flackernde Licht auf dem Flur. Was ein Erlebnis. Den letzten Tag ging's todesmutig auf durch Steinschlag gefährdeten Wegen durchs Bodetal nach Thale. Schroffe Felsen, Licht und Schatten im Laub, umgestürzte Bäume auf dem Weg - wunderschön. Und am Ende gab's für uns nach 103,4 Kilometern ein gutes ostdeutsches Softeis. Das hatten wir uns verdient! Die letzten drei Tage: Tag 4: von Drei Annen Hohne nach Königshütte - 5,9km - übernachtet in der Pension Königshof, toll bewirtet in der Pension Am Felsen Tag 5: von Königshütte nach Altenbrak - 24,5km - übernachtet im Hotel Zum Harzer Jodlermeister (vermutlich jetzt geschlossen) Tag 6: von Altenbrak nach Thale - 13,9km - dann mit der Bahn nach Hause
01:16
5.94km
4.7km/h
0m
120m
Sven Kalcher and Steffi went for a hike.
September 11, 2025
Am Anfang klang das nach einer guten Idee: auf dem Harzer Hexenstieg in sechs Tagen von Osterode nach Thale. War's auch. Hinterher. Zwischendurch? Manchmal nicht so sehr. Aber von Anfang an: Erstmal musste alles in zwei Rucksäcke, was wir für sechs Tage glaubten zu brauchen. Snacks für den Tag, einmal Frühstück, dreimal Abendessen. Und Klamotten. Und natürlich die Kamera. Wir waren vorm Aufbruch schon fast durch. Einmal drüber schlafen und dann ab in den Zug nach Osterode. Und dann immer der angenagelten Hexe nach. Anfangs bei noch sommerlichen Temperaturen über breite Schotterwege, später wurde es wilder und ursprünglicher. Und atemberaubend - spätestens am endlich wieder geöffneten Magdeburger Weg kurz vor Torfhaus am zweiten Tag. Der Brocken hätte uns fast geschafft. Steffi wurde von Blasen an den Fersen gequält, Sven von der Kälte in den Wolken. Alles kein Vergnügen, Und das ist noch geschmeichelt, Entsprechend stimmungsvoll war der Weg nach Drei Annen Hohne.
04:44
20.7km
4.4km/h
360m
610m
Sven Kalcher and Steffi went for a hike.
September 10, 2025
Am Anfang klang das nach einer guten Idee: auf dem Harzer Hexenstieg in sechs Tagen von Osterode nach Thale. War's auch. Hinterher. Zwischendurch? Manchmal nicht so sehr. Aber von Anfang an: Erstmal musste alles in zwei Rucksäcke, was wir für sechs Tage glaubten zu brauchen. Snacks für den Tag, einmal Frühstück, dreimal Abendessen. Und Klamotten. Und natürlich die Kamera. Wir waren vorm Aufbruch schon fast durch. Einmal drüber schlafen und dann ab in den Zug nach Osterode. Und dann immer der angenagelten Hexe nach. Anfangs bei noch sommerlichen Temperaturen über breite Schotterwege, später wurde es wilder und ursprünglicher. Und atemberaubend - spätestens am endlich wieder geöffneten Magdeburger Weg kurz vor Torfhaus am zweiten Tag. Der Brocken hätte uns fast geschafft. Steffi wurde von Blasen an den Fersen gequält, Sven von der Kälte in den Wolken. Alles kein Vergnügen, Und das ist noch geschmeichelt, Entsprechend stimmungsvoll war der Weg nach Drei Annen Hohne.
05:38
25.6km
4.6km/h
430m
150m
Sven Kalcher and Steffi went for a hike.
September 9, 2025
Am Anfang klang das nach einer guten Idee: auf dem Harzer Hexenstieg in sechs Tagen von Osterode nach Thale. War's auch. Hinterher. Zwischendurch? Manchmal nicht so sehr. Aber von Anfang an: Erstmal musste alles in zwei Rucksäcke, was wir für sechs Tage glaubten zu brauchen. Snacks für den Tag, einmal Frühstück, dreimal Abendessen. Und Klamotten. Und natürlich die Kamera. Wir waren vorm Aufbruch schon fast durch. Einmal drüber schlafen und dann ab in den Zug nach Osterode. Und dann immer der angenagelten Hexe nach. Anfangs bei noch sommerlichen Temperaturen über breite Schotterwege, später wurde es wilder und ursprünglicher. Und atemberaubend - spätestens am endlich wieder geöffneten Magdeburger Weg kurz vor Torfhaus am zweiten Tag. Der Brocken hätte uns fast geschafft. Steffi wurde von Blasen an den Fersen gequält, Sven von der Kälte in den Wolken. Alles kein Vergnügen, Und das ist noch geschmeichelt, Entsprechend stimmungsvoll war der Weg nach Drei Annen Hohne.
02:39
12.8km
4.8km/h
420m
120m
Sven Kalcher and Steffi went for a hike.
September 3, 2025
Wieder hat uns der Blick vom Hochuferwanderweg auf die Kreidefelsen überwältigt. Irgendwie verschlägt es uns seit ein paar Jahren im September nach Rügen. Und irgendwie haben wir da auch unsere erste Wanderung gemacht - damals noch als Spaziergang geplant mit Turnschuhen und Jutebeutel. Dieses Jahr nehmen wir nicht nur Wanderschuhe und Rucksäcke mit auf den Hochuferwanderweg vom Sassnitz zum Königsstuhl, sondern auch euch. Der Blick auf die weißen Kreidefelsen der Insel Rügen ist von oben fast noch beeindruckender als von unten. Und mit seinen Pfaden direkt an der Steilküste bietet dieser Weg viele atemberaubende Aussichten. Wem das nicht reicht, der kann - so wie wir - Rast in der Piratenschlucht machen und sich die Felsen einmal von unten anschauen. Genauso beeindruckend. Mit dem Abstieg in die Piratenschlucht, der Überquerung des Kieler Baches und anderen kleinen Tälern kommen so etwa 180 Höhenmeter auf der einfachen Tour zusammen. Es fühlte sich nach mehr an.
02:00
7.88km
3.9km/h
180m
110m
Four paws 🐾 have their say:
Yippee, finally back in the Harz Mountains! There's so much to experience here on four paws, and that's for everyone.
Today we had a great start, on the first day.
But it was a bit tiring for me, as I had to look after not just my two humans, but two more, so a total of four
Translated by Google •
Thomas and others went for a hike.
July 27, 2025
Diese Runde diente uns als entspannter Einstieg in unsere Wandertage im Harz – eine schöne Aufwärmtour mit leichtem Höhenprofil und viel Natur. Gestartet sind wir in Torfhaus, einem bekannten Ausgangspunkt für Wanderungen im Nationalpark Harz. Von dort führte uns der Weg auf gut begehbaren Forst- und Wanderwegen durch typische Harzer Waldlandschaften. Zwischen dichten Fichten und Lichtungen konnten wir immer wieder die Ruhe und frische Luft genießen. Eigentlich war unser Ziel die Wolfswarte, ein beliebter Aussichtspunkt über den Harz. Leider war der direkte Weg dorthin aus unserer Richtung aktuell gesperrt – wegen Forstarbeiten. Daher mussten wir den Abstecher zur Wolfswarte schweren Herzens mit einem nahenden Gewitter im Nacken auslassen. Trotzdem war es eine rundum gelungene Tour: angenehm zu gehen, landschaftlich schön, mit kleinen Anstiegen zum Warmwerden und ohne große Herausforderungen. Perfekt, um den Kopf frei zu bekommen und sich auf die Strecken an den folgenden Tagen einzustimmen.
02:55
11.6km
4.0km/h
290m
300m
Link to the video:
Translated by Google •
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