About Volker W.
559 km
111:47 h
Recent Activity
Volker W. went for a hike.
August 8, 2025
Wandern auf dem Schenner Waalweg Unsere Wanderung begann an der Talstation der Seilbahn Meran 2000. Von dort aus nahmen wir den Bus 232 zur Haltestelle Schenna Schule. Nach einem kurzen Fußweg von etwa 200 Metern erreichten wir die Bushaltestelle Petermann, wo wir in den Wanderbus 234 umstiegen. Dieser brachte uns direkt zur Talstation der Seilbahn Taser, dem Ausgangspunkt des Schenner Waalwegs. Der Weg führte uns entlang eines alten Bewässerungskanals, dem Waal. Die Route verläuft durch kühle, schattige Wälder und vorbei an sonnigen Apfelplantagen. Unterwegs bot sich uns immer wieder ein beeindruckender Ausblick auf die majestätischen Berge der Texelgruppe und die umliegenden Täler. Nach einer gemütlichen Wanderung von ungefähr anderthalb Stunden erreichten wir wieder unseren Ausgangspunkt an der Talstation Meran 2000. Es war eine entspannte Tour, die uns die Schönheit der Südtiroler Landschaft auf eine ganz besondere Weise näherbrachte.
01:46
4.75km
2.7km/h
30m
220m
Volker W. planned a mountaineering activity.
July 21, 2025
01:51
6.45km
3.5km/h
230m
10m
Reisebericht: Tag 6 – Vom Schlernhaus durch die Bärenfalle nach St. Zyprian Am sechsten und letzten Tag unserer Wanderung machten wir uns vom Schlernhaus auf den Weg hinunter nach St. Zyprian. Es war ein besonderer Tag, denn hier schloss sich der Kreis unserer mehrtägigen Tour. ________________________________________ Abstieg durch die Bärenfalle Unser Weg führte uns auf dem Wanderweg T2 hinunter zur Sesselschwaige. Von dort ging es weiter über die markante Bärenfalle – ein Abschnitt, der seinem Namen alle Ehre machte und mit spannenden Passagen aufwartete. Der Weg schlängelte sich durch die Landschaft, bevor wir schließlich das Weisslahnbad erreichten. ________________________________________ Wieder am Ausgangspunkt Vom Weisslahnbad war es nur noch ein kurzes Stück bis nach St. Zyprian. Dort, auf dem Wanderparkplatz, wartete bereits unser Auto auf uns. Es war ein schönes Gefühl, wieder am Ausgangspunkt unserer Reise anzukommen und die vielen Eindrücke der letzten Tage Revue passieren zu lassen. Eine unvergessliche Wanderung ging zu Ende, die uns durch atemberaubende Landschaften und zu ganz besonderen Orten geführt hat.
03:01
8.62km
2.9km/h
170m
1,480m
Reisebericht: Tag 5 – Vom Tierser Alpl zur Schlernhaus. Nach einer regnerischen Nacht und einem ebenso nassen Start in den Morgen machten wir uns heute um 10 Uhr, als der Regen etwas nachließ, auf den Weg von der Tierser Alpl Hütte zum Schlernhaus, auch bekannt als das "Schloss in den Wolken".Der Weg zum SchlernhausDie ersten dreißig Minuten unserer Wanderung waren noch von leichtem Regen begleitet, aber dann hatte das Wetter ein Einsehen, und es wurde trocken, wenn auch noch sehr windig und bewölkt. Unser Weg führte uns über den Dolomitenhöhenweg 8 und weiter über die Seiser Alm, bevor wir gegen 13 Uhr das Schlernhaus erreichten. Da die heutige Etappe nicht allzu lang war, konnten wir es gemütlich angehen lassen.Nachmittagsausflug zum Monte Pez und traumhafter SonnenuntergangAm Nachmittag klarte der Himmel schließlich auf, was ich gleich nutzte, um noch einen Abstecher zum Gipfelkreuz des Monte Pez zu machen. Ein kleiner Bonus für die anfänglichen Wetterkapriolen! Am Abend wurden wir dann für unsere Ausdauer mit einem spektakulären Sonnenuntergang über der Rosengartengruppe belohnt – ein perfekter Abschluss für einen Tag, der so verregnet begonnen hatte.
02:45
5.87km
2.1km/h
360m
350m
Reisebericht: Tag 4 – Von der Antermoia Hütte zur Tierser Alpe Hütte Der vierte Tag unserer Dolomiten-Tour begann an der malerisch gelegenen Antermoia Hütte. Nach einem stärkenden Frühstück machten wir uns auf den Weg, unser heutiges Ziel war die Tierser Alpe Hütte. Unsere Route führte uns zunächst über den Pas de Ciaréjoles, eine Passage, die uns mit atemberaubenden Ausblicken auf die umliegende Bergwelt belohnte. Von dort ging es weiter ins Tal Plan, wo die Landschaft allmählich sanfter wurde. Wir passierten die Malga di Col d’Aura, eine idyllisch gelegene Almhütte, die zu einer kurzen Rast eingeladen hätte – doch das Ziel des Tages rief. Am Mittag erreichten wir schließlich die Tierser Alpe Hütte. Schon von Weitem hörten wir fröhliche Klänge: Eine Südtiroler Volksmusikband sorgte für ausgelassene und einen herzlichen Empfang. Das war eine schöne Überraschung! Nachdem wir unsere Zimmer bezogen und uns frisch gemacht hatten, wurde es schnell gemütlich. Die Tierser Alpe Hütte entpuppte sich als eine wahre Luxushütte – ein unerwarteter Komfort inmitten der Berge. Wir ließen den Tag bei guter und in entspannter Atmosphäre ausklingen und genossen die Annehmlichkeiten dieser besonderen Hütte.
03:29
7.71km
2.2km/h
530m
580m
Der dritte Wandertag begann an der Rotwandhütte und führte uns direkt hinauf. Unser Weg führte uns vorbei am markanten Vajolonköpfl und schließlich zum Jouf de la Zigolade Pass. Von dort ging es weiter zur Rifugio Vajolet (Vajolethütte), wo eine willkommene Pause auf uns wartete. Ein kühles alkoholfreies Weißbier war genau das Richtige, um neue Energie zu tanken, bevor die Wanderung weiterging. Nach der setzten wir unseren Weg fort und stiegen über den Pas de La Pope auf zum Sas de Saclieret. Hier wurden wir mit einem grandiosen Ausblick belohnt: Die majestätischen Vajolettürme und der imposante Kesselkogel präsentierten sich in ihrer vollen . Nach einer kurzen Rast an diesem fantastischen Aussichtspunkt führte uns unsere weiter zum Pas de Saclieret. Der letzte Abschnitt des Tages war der Abstieg über den Pas de Antermoia hinunter zur Antermoia . Geschafft! Jetzt stand nur noch Bettenbeziehen, Duschen und Entspannen auf dem Programm. Ein anstrengender, aber unglaublich lohnender Tag lag hinter uns.
07:06
11.0km
1.5km/h
1,020m
810m
Reisebericht: Tag 2 - Von der Kölner Hütte zur Rotwandhütte Heute startete unser Tag an der Kölner Hütte, voller Vorfreude auf die bevorstehende Etappe. Unser Weg führte uns über den Hirzelsteig, einen landschaftlich beeindruckenden Pfad, der uns zum Vaiolonpass brachte. Von dort aus nahmen wir den Aufstieg in Angriff, um den Gipfel der Rotwand zu erklimmen. Am Gipfelkreuz angekommen, gönnten wir uns eine wohlverdiente, kurze Rast und genossen die atemberaubende Aussicht. Danach setzten wir unseren Weg fort und begannen den Abstieg zur Rotwandhütte. Dabei ließen wir den markanten Torre Edoarda rechter Hand liegen. Nachdem wir die Rotwandhütte erreicht hatten, gab es erst einmal ein kühles Bier perfekte nach der Wanderung! Anschließend bezogen wir unsere Zimmer und machten uns frisch. Der Tag klang gemütlich aus mit einem leckeren Abendessen und einem schönen Hüttenabend, bevor wir uns in unsere Kojen zurückzogen und uns schon auf den neuen Tag freuten.
05:32
4.97km
0.9km/h
610m
650m
Unser erster Tag begann am Parkplatz Zyprian in Südtirol. Von dort machten wir uns auf den Weg zur Kölner Hütte im Rosengarten. Zuerst wanderten wir gemütlich zum Nigerpass und dann weiter zur Messner Hütte, wo wir eine kleine, aber wohlverdiente Rast einlegten. Schon von Weitem konnten wir unser Ziel sehen: Die Kölner Hütte, die wie ein Adlerhorst am Felsen klebte. Der letzte Anstieg war nochmal ganz schön knackig, und zu allem Überfluss fing es auch noch an zu regnen. Doch das tat unserer Stimmung keinen Abbruch! Wir waren glücklich und zufrieden, als wir die Hütte endlich erreichten. Nach dem Anstrengung hieß es nur noch: Zimmer beziehen und unter die Dusche! Der erste Tag war geschafft und wir freuten uns auf die kommenden Tage.
03:43
7.65km
2.1km/h
1,180m
0m