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Marcel Unruh

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went for a hike.

about 23 hours ago

Kleine Sightseeing-Runde durch Pollença und seine schmalen Gassen

Als kleine Alternative bei Regen in Pollença neben dem GR221.

00:48

3.10km

3.9km/h

80m

70m

went for a hike.

a day ago

Wetterbedingter Notabstieg: Die ursprünglich geplante Etappe 6 des GR221 sollte vom Refugium Tossals Verds über das Kloster Lluc bis nach Pollença führen. Aufgrund von starkem Regen sowie einer Gewitter- und Sturmwarnung der Stufe Gelb über Mallorca habe ich mich jedoch für eine sichere Alternative entschieden. Die steinigen Bergpfade der Serra de Tramuntana werden bei Nässe schnell sehr rutschig, besonders rund um Tossals Verds. Das Risiko für Ausrutscher und Stürze war an diesem Tag einfach zu hoch. Auch bei einer Gewitterwarnung sollte man die Berge meiden, da es sehr viele ungeschütze Passagen auf der Etappe 6 gegeben hätte. Stattdessen ging es über den offiziellen Abstiegsweg vom Refugium hinunter nach Lloseta. Von dort besteht eine gute Bahnanbindung nach Inca, einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt im Inselinneren. Von Inca kommt man problemlos in viele Richtungen der Insel weiter. Ich bin von dort direkt mit dem Bus nach Pollença gefahren. So konnte ich die Etappe zwar nicht wie geplant laufen, hatte dafür aber etwas mehr Zeit für ein wenig Sightseeing in der schönen Altstadt von Pollença. Von hier starte ich dann auch meine finale GR221 Etappe zum Cap de Formentor.

02:10

10.8km

5.0km/h

10m

360m

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2 days ago

GR221 – Etappe 5: Sóller zum Refugi Tossals Verds (mit Abstecher auf den Puig de l’Ofre und über den Pas Llis) Von Sóller führt der GR221 zunächst ruhig aus dem Tal hinaus Richtung Biniaraix. Kurz nach dem Ortsrand beginnt mit dem Barranc de Biniaraix einer der beeindruckendsten Abschnitte des gesamten Fernwanderwegs. Der alte, gepflasterte Weg zieht sich in vielen Serpentinen durch die Schlucht nach oben – vorbei an Terrassenfeldern, Trockensteinmauern und alten Olivenbäumen. Ein historischer Weg, der früher als wichtige Verbindung zwischen den Bergdörfern diente. Mit zunehmender Höhe öffnen sich immer wieder schöne Blicke zurück ins Tal von Sóller und auf die Berge der Serra de Tramuntana. Über den Coll de l’Ofre wird die Landschaft zunehmend karger und alpiner. Von hier lohnt sich der Abstecher auf den Puig de l’Ofre (1.093 m). Der Gipfel gehört zu den markantesten Bergen der Region und bietet einen großartigen Rundblick über die Tramuntana und hinunter auf den türkisfarbenen Stausee Cúber. Ab dem Stausee bin ich dann nicht der klassischen GR221-Route gefolgt, sondern der anspruchsvolleren Variante über den Pas Llis. Zunächst führt der Weg durch eine weite, raue Karstlandschaft. Je näher man dem Pass kommt, desto felsiger und steiler wird das Gelände. Am eigentlichen Pas Llis wartet schließlich eine kurze, mit einer Kette gesicherte Felsstelle, die etwas Trittsicherheit und Konzentration erfordert. Gerade dieser Abschnitt fühlt sich deutlich alpiner an als viele andere Passagen des GR221 und macht die Etappe noch einmal spannender. Nach dem Pass führt der Weg durch felsiges Kalksteingelände weiter in Richtung Tossals Verds. Nach und nach tauchen wieder Olivenbäume auf und der Pfad schlängelt sich durch ein ruhiges Tal, bevor schließlich das Refugi Tossals Verds erreicht wird – eine abgelegen gelegene Berghütte mitten in der Bergwelt der Tramuntana. Eine lange, anspruchsvolle Etappe mit historischen Wegen, einem großartigen Gipfelabstecher und einem alpinen Finale über den Pas Llis. Einer der eindrucksvollsten Tage auf dem GR221.

05:44

20.9km

3.6km/h

1,260m

770m

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3 days ago

GR221 - Etappe 4: Die vierte Etappe führte mich von Deià nach Port de Sóller. Bewusst etwas kürzer und entspannter, bevor zwei lange und anspruchsvolle Tage folgen. Am Morgen ging es ruhig aus Deià hinaus, vorbei an Natursteinmauern und Olivenbäumen. Der Weg Richtung Küste ist abwechslungsreich und bietet immer wieder schöne Blicke aufs Meer. Besonders der alte Camí de Castelló hat mir gefallen. Schmale Pfade, altes Pflaster, ehrliche Landschaft ohne viel Trubel. Der Abstieg nach Port de Sóller öffnet schließlich den Blick auf die Bucht. Unten angekommen wartet Hafenflair und Meeresluft. Den GR221 weiter nach Sóller habe ich ausgelassen. Viel Asphalt, wenig Reiz. Stattdessen ging es mit dem historischen Tranvía de Sóller gemütlich durch Orangenhaine in die Stadt. So blieb mehr Zeit, Sóller in Ruhe anzuschauen und Kraft für die kommenden zwei Etappen zu sammeln.

03:18

13.1km

4.0km/h

330m

460m

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4 days ago

GR221 – Etappe 3: Esporles nach Deià Die dritte Etappe auf dem GR221 führt von Esporles über Valldemossa bis nach Deià – eine abwechslungsreiche und richtig schöne Strecke durch die Tramuntana. Hinter Esporles gewinnt man Schritt für Schritt an Höhe. Alte Trockensteinmauern, schattige Steineichenwälder und immer wieder weite Blicke ins Tal machen den Aufstieg kurzweilig. Man findet schnell seinen Rhythmus. Valldemossa ist perfekt für eine entspannte Pause, bevor das Highlight wartet: der Höhenweg Richtung Deià. Oben auf dem Grat läuft man mit weitem Blick über Berge und Meer – ruhig, klar und beeindruckend. Der historische Camí de s’Arxiduc gibt dem Ganzen nochmal besonderen Charakter. Ein Abschnitt, bei dem man automatisch langsamer wird, um die Aussicht zu genießen. Der Abstieg nach Deià fordert nochmal etwas Konzentration, bleibt aber gut machbar. Und unten angekommen fühlt sich das Dorf wie ein kleines Ankommen an – warmes Licht, Natur, Meerblick. Eine starke Etappe mit viel Panorama und einem Gratweg, der einfach Freude macht.

05:50

23.9km

4.1km/h

1,260m

1,330m

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5 days ago

GR221 – Etappe 2: Estellencs nach Esporles Mit dem Bus ging es morgens zurück nach Estellencs (dorthin, wo ich am Vortag aufgehört hatte). Rucksack auf und weiter auf dem GR221 Richtung Banyalbufar. Der Weg oberhalb der Küste ist ruhig und angenehm zu gehen. Besonders eindrucksvoll sind die alten Olivenhaine auf ihren Terrassen mit den Trockensteinmauern. Keine große Show, sondern eine gewachsene Kulturlandschaft, die ihren eigenen, stillen Reiz hat. Banyalbufar klebt förmlich am Hang und ist perfekt für eine kurze Pause. Danach folgt für mich das Highlight der Etappe: der Camí des Correu, ein historischer Postweg. Der teils gepflasterte Weg führt durch schattigen Wald, gleichmäßig, fast meditativ zu gehen. Zum Schluss zieht es sich noch etwas, aber Esporles kommt genau im richtigen Moment. Eine bodenständige, abwechslungsreiche Etappe mit Meerblick, Geschichte und viel Charakter.

03:39

14.7km

4.0km/h

540m

480m

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6 days ago

GR221 – Etappe 1 (Alternative Einstieg über Peguera) Nicht klassisch ab Port d’Andratx – sondern mit den Füßen im Sand gestartet: an der Platja Palmira in Peguera. Vom Strand geht es direkt hinein in die ruhige Morgenstimmung und über den Nachtigallental-Weg hinauf Richtung Es Capdellà. Ein schöner, sanfter Einstieg mit mediterranem Flair und ersten Weitblicken. In Es Capdellà wechsle ich auf die Variante 2 der GR221 (GR221.2), die später an der Serra des Pinotells wieder auf die Hauptroute trifft. Gerade Ende Februar/Anfang März war das für mich die perfekte Lösung, da auf den ersten klassischen Etappen noch einige Unterkünfte geschlossen oder bereits ausgebucht waren. Ab dem Zusammenschluss mit der Hauptroute wird es wilder und ursprünglicher. Schmale Pfade, Trockenmauern und die karge Landschaft der Tramuntana prägen den Weg bis nach Estellencs. Immer wieder öffnen sich beeindruckende Blicke Richtung Küste – besonders am Nachmittag mit dem warmen Licht ein echtes Highlight. In Estellencs endet meine erste Etappe. Von dort ging es mit dem Bus weiter nach Esporles zur Übernachtung im Hotel. Fazit: Ein abwechslungsreicher Start in den GR221 – vom Meer in die Berge, ruhig, landschaftlich stark und als Alternative absolut empfehlenswert. 🌄

04:54

21.9km

4.5km/h

700m

560m

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February 14, 2026

02:02

7.90km

3.9km/h

330m

290m

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went for a hike.

February 13, 2026

Winterwanderung 670

02:29

11.4km

4.6km/h

530m

60m

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went for a hike.

February 11, 2026

02:04

9.79km

4.7km/h

600m

10m

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