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Momme went for a bike ride.
August 5, 2025
Um 8:30 Uhr sind wir los, und mit drei zügigen Pausen einmal um den See. Um kurz vor 9 Uhr abends waren wir dann fertig, körperlich und mit der Tour.
09:00
201km
22.4km/h
820m
850m
Momme went for a bike ride.
July 18, 2025
Geschafft! 2.600 km durch drei Länder. 42 Tage unterwegs, davon 7 Pausentage. Eine Menge Anstrengung – und viele tolle Ausblicke. Mal mehr, mal weniger motiviert, aber voller unvergesslicher Momente. Die Übernachtung bei Joel und Christine, die Nächte im Zelt bei Gewitter und so starkem Regen, dass man sein eigenes Wort kaum verstand. Die Begegnungen mit all den Pilger*innen auf dem wunderschönen Camino Francés und die Übernachtungen in den Herbergen – besonders bei Maria, die abends für alle Paella kochte. Das Wiedersehen mit dem Meer in Porto, das gelegentliche Dahinfliegen mit 40 km/h Rückenwind, die Steilklippen in Portugal und die Pausentage zwischendurch. Der letzte Tag begann mit einem ordentlichen Anstieg, der uns direkt in tiefhängende Wolken führte. Es fing leicht an zu regnen, bevor wir am Cabo da Roca ankamen – dem westlichsten Punkt des eurasischen Festlands: „Wo das Land endet und das Meer beginnt“ – Luís de Camões. Wir schossen ein paar Fotos – und dann begann sie: die letzte lange Abfahrt unserer Tour. Über 10 km ging es bergab, wir konnten einfach rollen lassen. Nach insgesamt 17.600 Höhenmetern in den letzten Wochen brauchen unsere Bremsbeläge zuhause vermutlich erstmal eine Erneuerung. Der Rest des Tages war entspannt. Weniger spektakuläre Ausblicke, da wir uns immer mehr Lissabon näherten, dafür aber endlich mal wieder vernünftige Fahrradwege. Gegen 16 Uhr kamen wir an. Danach ging’s zum Hostel, schnell eingecheckt – und direkt weiter zu unserem Couchsurfing-Host, bei dem wir die Fahrräder sicher im Keller unterbringen konnten, damit sie nicht auf der Straße stehen müssen. Jetzt verbringen wir noch ein paar Tage in Lissabon, schauen uns die Stadt an, organisieren Kartons für den Fahrradtransport – und nehmen vielleicht sogar noch Surfunterricht, falls das Wetter mitspielt. Für unsere letzte Nacht in Portugal haben wir uns ein Hotel gebucht, damit wir die schweren Kartons am Abreisetag nicht durch die halbe Stadt schleppen müssen.
03:48
71.6km
18.8km/h
630m
560m
Momme went for a bike ride.
July 17, 2025
Gestern war unsere letzte Nacht im Zelt, und morgen steht der letzte Tag auf dem Fahrrad an – wir haben es fast geschafft. Heute wurden wir noch einmal mit wunderschönen Ausblicken auf Klippen, kleine Täler und gut fahrbaren Schotterwegen belohnt. Zwischendurch gab es sogar ein wenig Rückenwind. Trotzdem war die Etappe mit etwas über 1.000 Höhenmetern nochmal richtig anstrengend. Dank des Rückenwinds und einiger steiler Abfahrten erreichten wir heute eine neue Höchstgeschwindigkeit: 68 km/h! Das einzig Negative heute war das Öffnen unserer neuen Sonnencreme – und die gleichzeitige Erkenntnis, dass sie nicht wasserfest ist. Entsprechend ist sie uns mit dem Schweiß einfach vom Körper verlaufen.
03:57
78.4km
19.8km/h
1,010m
1,040m
Momme went for a bike ride.
July 16, 2025
Mit den portugiesischen Campingplätzen ist es wie beim Glücksspiel: Einige bieten alles, was man braucht, kosten um die 12 €, und andere kann man komplett vergessen – sie verlangen über 25 €, haben laute Dauercamper als Nachbarn oder bieten keinen Schatten. Gestern haben wir einen erwischt, der all das vereinte: laute Dauercamper, deren Hunde nicht unter Kontrolle waren, und ein ebener, sandiger Zeltplatz im Schotter. Naja, irgendwie ist bei uns so langsam auch die Luft raus. Zwar hat Portugal wirklich ein paar sehr schöne Ecken, oft kommen wir über Hügel und werden mit traumhaften Ausblicken auf den nächsten Strand belohnt – aber genauso oft sind wir gezwungen, entweder über schlechte Schotterpisten zu fahren oder stark befahrene Landstraßen zu nehmen. Und von den portugiesischen Autofahrern hatten wir ja bereits berichtet. Egal – noch zwei Tage, dann ist es geschafft. Die Unterkunft für uns und unsere Bikes in Lissabon ist jetzt auch endlich geklärt. Eine ehemalige Arbeitskollegin von Mo aus Disentis ist aktuell ebenfalls in Portugal. Als wir eine Pause machten, hat sie uns wohl gesehen und nach uns gerufen – leider haben wir sie nicht gehört. Sie konnte es erst gar nicht glauben, uns hier zu treffen. Das Ganze stellte sich im Nachhinein über den Chat heraus – ziemlich lustig. An unserem Tagesziel angekommen, stellten wir dann fest, dass der geplante Campingplatz geschlossen war. Man verwies uns an ein nahegelegenes Hostel – das war allerdings voll. Schlussendlich landeten wir für heute Abend in einem deutschsprachigen Surfcamp. Vermutlich das letzte Mal, dass wir in Portugal campen werden.
03:54
72.7km
18.7km/h
730m
700m
July 16, 2025
Quick reminder: If you still haven't been able to read our reports from the last few days, you need to (manually) update your app.
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Momme went for a bike ride.
July 15, 2025
Heute mal wieder eine kürzere Etappe. In Nazaré legten wir eine längere Pause ein, besichtigten den berühmten Leuchtturm und gingen danach etwas essen. Aktuell beschäftigen wir uns viel damit, wo wir in Lissabon unterkommen und unsere Fahrräder sicher unterbringen können – das nimmt leider doch ziemlich viel Zeit in Anspruch. Deshalb müssen wir in den nächsten drei Tagen etwas Gas geben. Auch wenn die Strecke heute recht kurz war, wurden wir mit wunderschönen Ausblicken belohnt – endlich wieder etwas mehr Abwechslung!
01:55
31.7km
16.5km/h
400m
440m
Momme went for a bike ride.
July 14, 2025
Ursprünglich hatten wir geplant, auf dem Campingplatz zwei Nächte zu bleiben – für einen letzten Strandtag und damit wir nicht zu früh in Lissabon ankommen. Allerdings war der Platz ein kompletter Flopp: Die Zeltflächen lagen direkt neben einer stark befahrenen Straße im feinen, staubigen Sand, komplett ohne Schatten, und die Sanitäranlagen befanden sich am anderen Ende des Platzes. Also sind wir heute 20 km weitergefahren und haben einen deutlich besseren Campingplatz gefunden, der uns sogar nur die Hälfte kostet – 6 € pro Nacht. Wir sind jetzt kurz vor Nazaré, und mit etwas Glück haben wir in den nächsten Tagen ordentlich Rückenwind bis nach Lissabon. Geplant ist, am Freitag dort anzukommen, uns noch etwas die Stadt anzuschauen und dann am Montag die Fahrräder zu verpacken. Außerdem hat Mo für Montagmorgen einen Termin in der deutschen Botschaft, um einen temporären Reisepass zu beantragen, mit dem er hoffentlich am Dienstag wieder einreisen kann. Dafür war heute auch nochmal einiges an Herumtelefoniererei nötig.
01:02
23.1km
22.3km/h
170m
120m
Momme went for a bike ride.
July 13, 2025
Heute ist im Vergleich zu den letzten Wochen recht wenig passiert. Wir sind gegen 12 aufgebrochen, nach einem kleinen Kaffee. Von einem anderen Camper haben wir schon eine Einladung in eine Züricher Bar für den Tag unserer Rückreise bekommen. Bis auf eine wahnsinnig tolle Straße entlang einer Klippe verliefen die restlichen Strasse durch eine recht eintönige Landschaft mit grasbewachsenen Dünen, zudem leider Gegen-&Seitenwind. Zuerst war geplant 2 Nächte auf dem Campingplatz zu bleiben, doch leider ist dieser ein kompletter Flop. Morgen planen wir eine mini Tour um trotzdem noch einen Ruhetag am Strand einzulegen.
04:05
88.5km
21.7km/h
410m
410m
Momme went for a bike ride.
July 12, 2025
Wenn ihr das hier lest, ist eure App bereits auf dem neuesten Stand. Gestern verbrachten wir den Tag in Porto – eine schöne, alte und sehr hügelige Stadt. Heute ging es dann weiter mit einer mal wieder etwas längeren Etappe. Trotz der fast schon kühlen Temperaturen haben wir uns leider etwas die Haut verbrannt, da die Sonne ziemlich stark war. Außerdem wurde Mo gleich zweimal von Insekten gestochen: Einmal flog ihm etwas in den Kragen und stach zu, beim zweiten Mal gelang ein Insekt zwischen Brille und Helm hinter die Gläser und erwischte ihn an der Wange – eine gute Erinnerung daran, beim Fahren durch die Nase zu atmen und den Mund geschlossen zu halten. Wir haben nun noch etwa 380 km vor uns und freuen uns sehr auf Zuhause – so langsam werden wir müde vom ständigen Draußensein.
05:10
107km
20.7km/h
160m
230m
July 12, 2025
If you see this but not the description, you need to update your Komoot app in the Apple App Store or Google Play Store. Komoot now has a new feature, to which we've also transferred our past days. To see this and future ones, please update if you haven't already.
Translated by Google •
Momme went for a bike ride.
July 10, 2025
Die Heimreise ist nun gebucht – und heute kam direkt der erste Schock: Lisa entdeckte während einer Kaffeepause, dass mein Ausweis vier Tage vor unserem Rückflug abläuft. Also riefen wir bei der Deutschen Botschaft in Lissabon an, wo man uns versicherte, dass es mit Termin kein Problem sei, ein vorübergehendes Ausweisdokument zu bekommen. Kurzer Schreckmoment, aber Glück im Unglück. Bilder gibt es heute keine – entweder waren wir mit dem Aufstieg beschäftigt oder mit dem portugiesischen Asphalt. Komoot hatte angekündigt, dass rund 80 % der heutigen Etappe asphaltiert sein sollten – tatsächlich handelte es sich aber meist um mehr oder weniger gutes Kopfsteinpflaster. Das hat uns und unsere Fahrräder sowohl bergauf als auch bergab ordentlich durchgeschüttelt. Insgesamt sind wir heute wohl mehr Kopfsteinpflaster gefahren als auf den bisherigen 2.100 km zusammen. Zu feiern gab es immerhin, dass gestern wohl der letzte Tag mit über 30 °C war. Heute lag die Temperatur durchgehend bei angenehmen 24 °C – was allerdings nicht bedeutet, dass wir weniger geschwitzt haben. Auf der heutigen Strecke begegneten uns einige streunende Hunde – und noch viel mehr, die hinter Zäunen eingesperrt waren und bei jeder Gelegenheit kläffend auf uns losgingen. Die meisten waren nicht größer als eine Katze. Ein besonders unerschrockener Kandidat erschreckte uns, als er bellend über eine Mauer sprang – nur um im allerletzten Moment von seiner Leine zurückgerissen zu werden. Was das Autofahren betrifft, sind aus unserer Sicht – überraschenderweise – die Franzosen die besten. Besonders beim Überholen von Radfahrern gab es in Frankreich keine einzige brenzlige Situation. Die Spanier lassen zwar genug Platz, überholen aber häufig auf der Gegenfahrbahn – auch in unübersichtlichen Kurven. Die Portugiesen hingegen sind bisher die schlimmsten: Wir werden angehupt, geschnitten und ignoriert, was das Zeug hält. Ein Glück, dass wir bald wieder auf reinen Radwegen unterwegs sein werden. Nach all der Aufregung und Anstrengung kamen wir schließlich in Porto an – endlich wieder am Meer! Hier bleiben wir nun zwei Nächte. Hauptsächlich, weil wir noch etwas Zeit bis zum Rückflug haben – und weil nur noch etwa 500 km vor uns liegen.
04:01
63.1km
15.7km/h
1,140m
1,150m
July 11, 2025
Hi, nice to read again 👍When are you coming back? ???? And where to??
Translated by Google •
Momme went for a bike ride.
July 9, 2025
Der heutige Tag fing schon mit einer Demütigung an, als ein Pilgerer die Herberge betrat, als wir noch nicht einmal alles zusammengepackt hatten. Er ist bereits um 4 Uhr losgepilgert und 6 Stunden später in unserer Herberge angekommen. Also nix wie los! Die ersten Kilometer waren heftig mit so steiler Steigung, dass wir oft schieben mussten. Portugiesische Bergdörfer sind wirklich anders. Doch oben angekommen offenbarte sich uns eine malerische Landschaft, teilweise schlechte Straße, aber darüber lässt sich hinwegsehen. Die Mittagspause zog sich aufgrund der Hitze auf 2 Stunden, diese Zeit haben wir genutzt, um unsere Heimreise zu buchen. Die Strecke danach führte wieder wie gestern über eine alte Eisenbahnstrecke, also easy Steigung und guter Asphalt. Die Landschaft war geprägt von tiefen Tälern und hohen Bergen, die weit und breit nur mit Wald bedeckt waren, weit und breit keine Menschen, Dörfer oder Autos. Lediglich alte Zughaltestellen. Die Ära der Hotels ist nun leider vorbei und die Campsaison beginnt ab heute wieder.
04:22
77.4km
17.8km/h
870m
1,470m
July 17, 2025
68 kmh ?🤯 too much information. 😅
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