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Thomas-Bonn and Helga went mountaineering.
January 12, 2026
Die weitestgehend schattenlose Tour empfiehlt sich nicht bei Hitze, starkem Wind oder schlechtem Wetter. Wegen ungesicherter Wegstrecken ist sie nicht kindgerecht. Sehr abwechslungsreiche und malerische Tour. Ab dem Parkplatz an der GM 1 geht es auf dem sonnigen Hang hinauf zur Weggabelung Uteza, von dort nach rechts zum Bergsattel La Gerode (dorthin führt auch eine einspurige, nur die ersten 100 m nicht asphaltierte Strasse und gibt es ausreichend Parkplätze). Von La Gerode geht es den schmalen Pfad Richtung Westen, den nach ca 300 m nach rechts abbiegenden Pfad (der ebenfalls zu den Cuevas Blancas führt) lässt man unberücksichtigt, da der Rundweg nur im Uhrzeigersinn vernünftig begehbar ist (denn den Stangenpfad sollte man nur bergauf nutzen). Der sich daran anschließende Anstieg über den Stangenpfad ist sehr schmal, kaum gesichert und es geht die ersten drei Gehminuten neben dem Weg steil bergab, danach wird der Weg deutlich angenehmer. Als Aufstieg ist es machbar, als Abstieg nicht zu empfehlen. Der Weg kann auf der anderen Bergseite umgangen werden - wegen der tollen Ausblicke und dem malerischen Umfeld lohnt sich der Stangenpfad aber sehr. Anschließend geht es weiter, teilweise hangparallel, teilweise über eine Hochebene mit durchweg interessanten Ausblicken, der Weg führt dann ein Stück bergab und nach einer Rechtskurve steht man vor den teilweise zu Casas de Cuevas Blancas umgebauten Cuevas Blancas. Bei unserem Besuch meditierte dort ein Einsiedler. Der Weg führt dann nach rechts (Süden) zurück, wieder teilweise hangparallel, teilweise aber auch in sonnenexponierten Auf- und Abstiegen über die Lomo de Majona. Dort darf man dem scharf nach abbiegenden Aufstieg zu den Weißen Schichtbänken nicht verfehlen, denn der Weg geradeaus führt weiter nach San Sebastian. Der Weg über die Weißen Schichtbänke ist ebenfalls sehr malerisch und führt zurück zu der eingangs erwähnten Abzweigung und von dort zurück zu La Gerode und dann die asphaltierte Strasse hinunter zurück zum Parkplatz. Die Angaben von Koomot sind - wie eigentlich immer - unzutreffend: 15 km, 815 Höhenmeter und 5:50 Gehzeit.
04:12
13.0km
3.1km/h
580m
560m
Thomas-Bonn and Helga went for a hike.
January 9, 2026
Vom Parkplatz Las Creces gibt es diese wunderschöne Rundtour durch den Nebelwald, vor einem Picknickplatz rechts nach Las Hayas zur Ermita de las Hayas und über einen anderen Waldweg und anschließend einem Fahrweg - jeweils nur mit geringen Höhenunterschieden und nahezu vollständig im Schatten - zurück.
01:26
5.80km
4.0km/h
100m
100m
Thomas-Bonn and Helga went mountaineering.
January 8, 2026
Vorzugsweise am frühen Morgen aufsteigen, da der Aufstieg teilweise über einen schattenlosen Südwesthang verläuft. Vom Parkplatz in El Puente (unterhalb El Guro) geht es zunächst durch den Barranco de Valle Gran Rey zur Eta. de los Reyes, von dort noch eine Wegstrecke hangparallel nach Osten, dann nach rechts bergan. Der Weg ist zunächst in einem sehr guten, weiter oben in einem leicht gerölligem Zustand. An der Degollada del Cerrillal (Passhöhe) teilt sich der Weg nach links in Richtung Eta. de Guadalupe (Gerian) und nach rechts Richtung Teguerguenche. Der sehr malerische Weg nach rechts führt weitgehend hangparallel um den Montaña del Adivino zur Degollada de los Bue Yes. Von dort hat man eine beeindruckende Aussicht nach Westen auf La Calera und La Playa sowie nach Osten in die Angaga-Schlucht.
02:59
6.52km
2.2km/h
560m
540m
Thomas-Bonn and Helga went for a hike.
January 7, 2026
Die Rundwanderung geht durch ein abgelegenes Tal und über Berghänge zurück - alles sehr eindrucksvoll. Der Weg ist durch Steinmännchen markiert, beim Aufstieg im Barranco sind Mini-Kletterstellen auf dem Talgrund zu meistern, etwas schwieriger sind einige Passagen am Berghang, die aber in der Regel durch Umwege umgangen werden können. Während oder nach sehr starken Regenfällen sollte der Weg nicht genutzt werden, da der Aufstieg im Barranco bei höheren Wasserstand sehr schwierig wird. Der Weg ist baumlos, im Winter verläuft der Aufstieg vormittags teilweise im Bergschatten.
01:06
2.60km
2.4km/h
110m
100m
Thomas-Bonn and Helga went for a hike.
December 29, 2025
Der Einstieg von Chorros de Epina verläuft Richtung Inselsüden direkt neben der Straße, danach verliert der Weg allmählich an Höhe. Dieser Wegabschnitt verläuft vollständig im Schatten des Regenwaldes. Danach folgt ein steil absteigender Wegabschnitt, der teilweise sonnenexponiert, in den Panoramaweg mündet. Von dem Panoramaweg (mit Jeep befahrbarer Weg) sind nur einzelne Wegabschnitte beschattet. Er führt ohne nennenswerte Anstiege und Abstiege halb rund um das Tal bis zu einer Wegkreuzung.
02:25
9.95km
4.1km/h
240m
230m
Thomas-Bonn and Helga went for a hike.
December 28, 2025
Die beeindruckende, schattenlose Wanderung eignet sich bei schrägem Sonnenstand oder bedecktem Himmel. Wegen der Flussbettdurchquerung sollte es vorher nicht zu stark geregnet haben. Am Funkmast gibt es einen großen Parkplatz, von dem aus es ein kurzes Stück die Straße entlang nach Norden geht, bis nach rechts die Straßenbegrenzung unterbrochen ist. Dort ist der unscheinbare Einstieg in einen ansonsten gut erhaltenen Wanderweg. Dieser führt über einen schattenlosen Grad in das malerische Flussbett, von dort geht es über Stufen noch einmal bergan und dann hinunter an den wunderschönen Strand (teilweise Sand, mit Liegeplätzen).
00:45
2.21km
2.9km/h
110m
120m
Thomas-Bonn and Helga went for a hike.
December 26, 2025
Malerischer Waldweg durch den Nebelwald mit wenig Höhendifferenzen. Der bisher nicht ausgeschilderte, aber ausgezeichnet erhaltene Weg beginnt am Parkplatz gegenüber der Los Barranquillos Richtung Grande de Don Pedro und führt durch dichten Nebelwald zum Forestal Raso Don Pedro, dort geht es rechts ab (dort auch ausgeschildert) auf einen gleichfalls sehr malerischen Fahrweg zum Canada de Jorge. Wer den gleichen Weg zurück will, sollte sich die Abbiegung gut merken, da sie leicht zu verfehlen ist. Der beschriebene Weg kann in beide Richtungen gut verlängert werden, zB zum Aussichtspunkt Los Barranquillos auf der anderen Straßenseite, und von dort nach Osten zum nächsten Aussichtspunkt Mirador de Alojera oder vom Aussichtspunkt Los Barranquillos nach Westen das Geländer am Abstieg umgehen (wie bei anderer Wanderung beschrieben) weitgehend hangparallel zur Eta San Isidro.
01:25
5.98km
4.2km/h
130m
120m
Thomas-Bonn and Helga went for a hike.
December 24, 2025
Vom Valle kommend biegt der Weg in einer scharfen Rechtskurve nach links ab. Ein kurzes Stück weiter gibt es einen kleinen Parkplatz. Von dort führt der Fahrweg an einer unscheinbar zwischen zwei Felsen möglichen atemberaubenden Aussicht auf Tagaluche vorbei und dann teilweise hinter dem Bergrücken, teilweise über ein kleines Hochplateau zu einer breiteren Fläche, wo der Weg als Fussweg weiterführt. Der weitere Weg bietet großartige Aussichten in das Valle, das Nachbartal und den Inselwesten. Nach längerer Wegstrecke erreicht man eine Erhebung, von der aus sich eine großartige Aussicht über das Merica-Hochplateau mit Dreschplatz und Steinhäuschen bietet.
01:29
5.85km
3.9km/h
160m
170m
Thomas-Bonn and Helga went mountaineering.
December 21, 2025
Der Aufstieg beginnt in Calera - dort gibt es zwei Einstiege - und bietet wunderschöne Aussichten auf das Valle. Man sollte den Aufstieg über den schattenlosen Südosthang am frühen Morgen oder bei bedecktem Himmel absolvieren. Bei Sonne wärmen sich die Felswände zudem extrem auf. Festes Schuhwerk ist unverzichtbar.
02:42
6.08km
2.3km/h
610m
600m
Thomas-Bonn and Helga went for a hike.
December 20, 2025
Bereits der erste gut erhaltene, von uns mehrfach über Komood aufgezeichnete, aber weiterhin von Komood standhaft ignorierte Wegabschnitt (was viel über die Qualität von Komood aussagt), vom Mirador Piedra Hincada nach Westen zum Aussichtspunkt Los Barrancillos ist wunderschön. Dazu muss man den Steinwall beim Aussichtsplatz nach Westen übersteigen, der anschließende Weg ist unübersehbar. Er führt durch halbhohe Vegetation weitgehend hangparallel zum nächsten Aussichtsplatz und von dort gut erkennbar, aber ebenfalls ohne Ausschilderung zunächst weiter hangparallel. An einem durch Gelände geführten absteigenden Wegabschnitt muss man das Geländer umgehen und gelangt auf einen alten, noch gut erhaltenen Wanderweg mit leichten Ab- und Aufstiegen zum Ziel der Wanderung. Während oder nach stärkeren Regenfällen ist nur der erste Wegabschnitt gut passierbar.
01:51
5.92km
3.2km/h
250m
250m
December 24, 2025
Great pictures 😍 @Thomas-Bonn 🙋
Translated by Google •
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