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Christoph

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Map data © OpenStreetMap contributors
About Christoph
E-Bike fahrender und wandernder Pastor
Distance travelled

284 km

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00:00 h

Recent Activity

went for a hike.

August 6, 2025

Mein Westweg 10 - Von Kandern nach Basel

Westweg 10 27km, 420hm Kandern-Wolfsschlucht-Rötteln-Weil-Basel Westweg letzte Etappe - und es geht in die Schweiz. Die Etappe führt vollständig durch eher dicht besiedeltes Kulturland, allzuviel Schwarzwald ist da nicht mehr zu sehen. Und trotzdem haben es die Planer des Westwegs geschafft, hier eine landschaftlich abwechslungsreiche, weitgehend naturnahe Wegführung zu finden. Von Kandern aus geht es zunächst in die Wolfsschlucht, die durch Felsabbrüche hin zum Kandertal entstanden ist. Samiel und Freikugeln sind zwar nicht zu sehen, wildromantisch ist es trotzdem. Dann geht es auf der anderen Talseite hoch zur Baselblickhütte, zwischen Weinbergen und Sonnenblumenfeldern. Basel ist auf der ganzen Etappe immer im Blick. Durchs idyllische Wollbach geht es kräftig bergauf auf einen bewaldeten Höhenrücken, an dessen südlichem Sporn die Ruine Rötteln zum Besuch einlädt. Der lohnt sich: Interessante Infos über die Bauernkriegsgeschichte der Region, imposante Mauern und Türme – und natürlich die Aussicht vom Turm, weit in die Schweiz, ins Elsaß und zurück in den Schwarzwald. Eineinhalb Westweg-Etappen direkt im Blick. Neben der Autobahn besuche ich noch die mittelalterliche Ottilienkirche und nehme dann in der Mittagssonne den letzten Anstieg des Westwegs unter die Füße, auf den Höhenrücken über Ötlingen. Eigentlich folgt der Westweg diesem Hügel bis zum Fluss Wiese, aber ich lasse mich auf einen Abstecher zum Kaffee bei einer guten Freundin einladen und steige durch die Weinberge nach Haltingen ab. Gemeinsam spazieren wir dann bis Weil am Rhein. Mein Weg geht über den Schleich-Turm in den Dreiländerpark und seine weiten Wiesen zur Schweizer Grenze – ganz unspektakulär durch ein kleines Schild markiert. Entlang des am Belchen und Feldberg entspringenden Flusses Wiese spaziere ich dann nach Basel zum Badischen Bahnhof. Nachdem der Zug nach Singen schon abfahrbereit am Gleis steht, verzichte ich auf weitere Stadtspaziergänge und fahre mit der DB wieder (problemlos!) nach Hause. Damit ist der Westweg in 10 Etappen abgeschlossen. Seinen Ruf als großartiger Fernwanderweg hat er völlig zurecht. Es hat sich gelohnt und mich glücklich gemacht. Danke dem Schwarzwaldverein für Pflege des Wegs - und Dank an Gott, der den Schwarzwald so wunderbar erschaffen hat.

26.8km

460m

550m

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August 5, 2025

Westweg 9 36 km, 1190 hm, 1870m Abstieg! Wiedener Eck-Belchen-Haldenhof-Blauen-Sausenburg-Kandern Die Königsetappe des Westwegs – was Länge, Höhenmeter und Panorama angeht. Und das einzige Mal, wo ich an meine Grenzen gekommen bin. Los geht es bei perfektem Wanderwetter vom Wiedener Eck durch Waldwege in Richtung Belchen. Der eigentliche Aufstieg ist dann steil, malerisch, anstrengend, aber gut zu bewältigen. Nach 1,5 Stunden erreiche ich die Gipfelwiese und steige im Sonnenschein zum höchsten Punkt (1415m) an. Nur ein Kreuz und ein Sitzkreis – und ein Rundblick mit den weiß schimmernden Berner Alpen über Säntis, Vorarlberg, Schw. Alb, Feldberg und Nordschwarzwald bis zum Rheintal, den Vogesen und dem Schweizer Jura. So muss ein Gipfel sein! Viel schöner als der Feldberg, für mich der schönste Gipfel im Schwarzwald. Nach einer Cola auf der Terrasse des Belchenhauses geht es an den Abstieg rund um die Hohe Kelch. „Alpin und herausfordernd“ – so hatte ich gelesen. Es ist ein schöner Abstieg, aber für jemand, der die Wege an der Schwäbischen Alb gewöhnt ist, nichts besonders Schwieriges, teilweise sogar mit Geländern abgesichert, wo das nicht unbedingt nötig scheint. Dafür wunderbare Ausblicke und Tiefblicke (zum Beispiel nach Neuenweg), Felsen und knorrige Bäume – und eine Gämsenfamilie unterhalb des Weges. Nach dem Abstieg folgen längere Übergangspassagen durch Wald und Hochwiesen. Am Haldenhof ist es mir noch zu früh zur Mittagsrast, es soll am Weg auch mehrer Quellen geben. So ziehe ich weiter, schweißtreibend in der Sonne zum Kreuzweg empor und dann auf schönen Waldwegen weiter. Die erste Quelle sehe ich nicht. Die zweite liegt 100hm tiefer auf einem Parallelweg, der durch Waldarbeiten gesperrt ist. So hoffe ich auf die Quelle am Egerten-Pass. Trotz Beschreibung in Blogs, durch Kritzeleien an der Hütte und mehrfachem Suchen finde ich nichts. So steige ich weiter zum Blauen auf und hoffe, dort etwas Wasser zu finden. Die Kräfte werden weniger, aber ich erreiche den Gipfel (1165m). Wolkenverhangen, viele PKW-Touristen, ziemlich verbaut – aber auch an der Baustelle des Hotels kein Wasser zu bekommen, dafür gibt es eine Umleitung. Die Kehle trocken, kein halber Liter mehr in der Flasche und noch über 10 Kilometer bis nach Kandern. Tiefpunkt auf dem Gipfel. Ich hoffe (und bete), dass die letzte Quelle auffindbar und wasserführend ist. Und wirklich: In einer Kehre am Abstieg vom Blauen steht ein Schild: „Jetz gang ich ans Brünnele!“ Ich folge dem schmalen Pfad durch Steine, Dornen und Brenesseln. Und dann sehe ich es: Das kleine Brünnlein wurde mir zur Quelle des Lebens - und auch die Power kam zurück. Nun war der Rest des Weges kein Problem mehr: Durch den Bergwald abwärts nach Süden habe ich dann den kleinen Aufstieg zur Ruine Sausenburg und die Treppen zum Bergfried mitgenommen und wurde mit einem großartigen Rundblick belohnt. In einer guten Stunde führte mich mein Weg dann ins beschauliche Kandern im Markgräflerland, wo der Wein wächst und der Nachbar Bananen im Garten zieht. War ich nicht eben noch im subalpinen Bereich des Belchengipfels? Das Gasthaus zur Schnecke bot mir ein schönes Zimmer und leckeres Essen.

36.5km

1,190m

1,870m

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August 4, 2025

Westweg 8 29km, 910hm Hinterzarten-Feldberg-Stübenwasen-Notschrei-Wiedener Eck. Anfang August nehme ich die letzten Etappen des Westwegs in Angriff. Eigentlich fehlt noch eine halbe Etappe rund um Titisee, aber weil ich in dieser Woche nur drei Tage Zeit habe, starte ich gleich in Hinterzarten. Nach perfekt funktionierender DB-Anfahrt (!) geht es durch den Touristenort, vorbei an Skimuseum und Schanze in den Aufstieg zum Feldberg (1493m). Der startet aber recht harmlos auf schönen, nur leicht ansteigenden Waldwegen, vorbei an Weihern und Bächen und dem malerischen Gehöft mit den netten Namen „Häuslebauer“. Ab der Rufenhütte wird es dann steiler und der Weg immer spektakulärer. Durch unbewirtschafteten Fichtenwald mit viel Totholz geht es zum Feldseeblick, wo fast 200m tiefer der See durch die Bäume blinkt und dann hoch auf dem Emil-Thoma-Weg zur Baumgrenze und zum Grübeleseck zwischen Seebuck und Hauptgipfel. Anfangs war es noch frisch und ein bisschen feucht, auf dem Feldberg trocken, kühl und windig. Der Feldberggipfel hinterlässt ein zwiespältiges Gefühl: Beeindruckend durch Höhe, Ausblick und Grindenlandschaft sind doch die vielen technischen und touristischen Bauten ziemlich störend. Beim Abstieg kommt aber die Sonne raus und die gastliche, schön gelegene St.-Wilhelms-Hütte lädt zur Mittagsrast. Anschließend geht es – meist im Sonnenschein und mit schönem Panorama – über den Stübenwasen mit seiner weiten Wiesenlandschaft am Nordic Center vorbei zum Notschrei-Pass (benannt nach dem erhörten Notschrei der Talbevölkerung um eine Straßenverbindung an die badische Regierung im Jahr 1847!), wo ich auf der Hotelterasse eine Schwarzwälder genoss. In Beschreibungen hatte ich gelesen, das letzte Stück der Etappe würde sich ziehen und sei eher langweilig – aber ich habe das ganz anders erlebt. Zunächst ging es durch ein malerisches Hochmoor zum Fahrberg hinauf, dann durch eine perfekte Schwarzwaldwiesenlandschaft mit großartigem Ausblick wieder bergab zum Wiedener Eck. Ich hatte noch Zeit – und so war das richtiges Genusswandern pur! Abends empfängt mich das Hotel Wiedener Eck – preislich schon an der Oberkante meines Budgets, aber eine ausgesprochen gastliche Unterkunft mit hervorragendem Essen.

29.3km

910m

750m

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June 12, 2025

Westweg 7 22km 450hm Brend-Neueck-Kalte Herberge-Thurner(-Hinterzarten) Heute führt mich der Weg in eine Gegend, die ich schon aus allen Richtungen mit dem E-Bike durchquert, aber noch nie erwandert habe. Der erste Teil bis zur Siedlung Neueck schließt sich an die gestrige Etappe an: Kulturlandschaft mit Höfen, Wiesen, Weiden, Wald. Viele Kühe säumen den Weg – und immer wieder schöne Blicke in alle Richtungen. Im Süden nun massiv aufragend der Feldberg – Ziel der nächsten Etappe! Ab Neueck ändert sich der Charakter und der Weg folgt einem etwas verwinkelten Höhenzug rund um Furtwangen, in den sich immer wieder aus unterschiedlichen Richtungen Täler einschneiden. Doch der Weg bleibt immer mehr oder weniger auf der Höhe von ca. 1000 Meter, was bei den steigenden Temperaturen auch eine gute Idee ist. Begleiterin ist wieder die Bundesstraße 500, die den gleichen Weg nimmt – aber sie ist selten zu sehen und am Werktag auch wenig zu hören. Gelungene Wegführung! Oberhalb der Kalten Herberge erfrischt ein Naturbrunnen, im Schweizerhof schmeckt ein spätes Mittagessen. Eigentlich würde sich der Weg nun noch über 13 km durch Wiesen und Wirtschaftswege bis zum Titisee hinziehen, vorwiegend bergab. Aber der Heimweg mit dem ÖPNV ist weit und die Zehen haben nicht mehr beliebig Lust auf Abstieg. So kürze ich etwas ab, wandere ich noch weiter über den Kreuzungspunkt Thurner hinaus und steige oberhalb von Hinterzarten in den Bus zum Bahnhof.

21.6km

450m

560m

June 17, 2025

Westweg 7

22km, 450m elevation gain

Brend-Neueck-Kalte Herberge-Thurner(-Hinterzarten)

Today, the trail takes me to an area I've already crossed from all directions on my e-bike, but never hiked. The first section to the settlement of Neueck continues yesterday's stage: a cultivated landscape with farms

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June 11, 2025

Westweg 6 28 Kilometer, 1100 hm Hornberg- Karlstein -Wilhelmshöhe – Brend Eigentlich hätte ich ja mit dem Zug nach Hausach zurück fahren und dort den Aufstieg auf den Farrenkopf in Angriff nehmen müssen, wenn ich dem Gesetz der roten Raute gehorchen würde. Aber auch der direkte Aufstieg von Hornberg zum Karlstein hat einen erheblichen sportlichen und landschaftlichen Reiz – und die gesparten 5 Kilometer ermöglichen es mir, durch längere Etappen einen Tag auf dem Weg in die Gegend von Hinterzarten einzusparen. Und so steige ich sehr steil und bereits sonnenbeschienen vom Hornberger Marktplatz den Schlossberg hinauf, von dort weiter steil zum Uhufelsen und Ziegelkopf (720m) auf. Dann geht es mit etwas auf und ab über breitere Wege nach Osten zum Fährlesfelsen, wo ich auf den Westweg treffe und den Gipfelanstieg zum Karlstein beginne. Und diese eindrückliche, 970 Meter hohe Felspyramide hat – im Schwarzwald selten – den Namen „Gipfel“ wirklich verdient. Ganz oben sogar ein wenig (gesicherte) Kraxelei – dafür ein großartiger Fernblick und die ersten anderen Wanderer an diesem Tag. Nach dem kurzen Abstieg verändert sich Landschaft und Charakter: Zwischen Karlstein und Hinterzarten ist der Schwarzwaldhauptkamm stark landwirtschaftlich geprägt: Einzelhöfe, Weiden, Wiesen und bewirtschaftete Wälder im Wechsel. Schon ziemlich anders nach dem urig-waldigen Nordschwarzwald. Aber auch mit Schönheiten und Entdeckungen. Auch unangenehmen, wie der an diesem Tag vollständig geschlossenen Höhgengastronomie. Und ergreifenden wie der Geschichte des Herrenwälder Hofes: Am Wegrand steht ein alter Torbogen. Der Bogen trägt die Jahreszahl 1604. Da wurde ein Gehöft bei Schonach auf ca. 1000 Meter Höhe errichtet. 280 Jahre später wanderte die ganze Familie nach Amerika aus, vom Hof blieb nur der Torbogen - ...und das Hofkruzifix. Der Bauer trug es bei der Auswanderung ins Tal und stellte es an einer Kapelle ab. 120 Jahre stand es dort, dann setzte es der jetzige Besitzer der Kapelle in Stand und stellte es an der abgegangenen Hofstelle auf. 2006 wurde das Kruzifix wieder geweiht. Zwischendurch passiert der Weg das Hochmoor rund um den Blindensee und kommt kurz vor dem Ziel noch an der Donauquelle vorbei. Die Breg, der längere Quellfluss der Donau, entspringt hier als kleines Rinnsal auf 1078m Höhe, 2857 km von der Donaumündung an der ukrainischen Grenze entfernt. Über den Günterfelsen mitten im Wald soll es dann in einer halben Stunde auf den Brend gehen, aber ich nehme nach dem Felsen eine falsche Wegspur und komme dann erst über einen kleinen Umweg ans Ziel. Das Naturfreundehaus auf dem 1154m hohen Brend bietet mir zwar ein ruhiges, einfaches Quartier, die Gastronomie hat aber leider Ruhetag. So bleibt heute die Küche kalt, dafür gibt es noch einen Abendspaziergang zum Aussichtsturm mit seinem großartigen Panorama.

27.3km

1,160m

400m

June 17, 2025

My Westweg 6

28 kilometers, 1100 m elevation gain

Hornberg-Karlstein-Wilhelmshöhe-Brend

Actually, I would have had to take the train back to Hausach and start the climb up the Farrenkopf there if I were to obey the law of the red diamond. But the direct ascent from Hornberg to the Karlstein also has considerable

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June 10, 2025

Westweg 5 Kniebis-Harkhof -Hausach 33 Kilometer, 800 hm Aufstieg, 1500 hm Abstieg Bei warmem, aber nicht zu heißen Sommerwetter startete ich nach Pfingsten in den mittleren Teil des Westwegs. Wie oft empfohlen fasste ich am ersten Tag zwei kurze Etappen zu einer längeren zusammen. Das Seltsame an dieser Etappe als Einstieg in eine Mehrtagestour ist, dass es vor allem abwärts geht: Vom Kniebis bei 966 Höhenmeter immer weiter nach unten bis ins Kinzigtal bei Hausach mit 262 Metern. Am Anfang merkt man aber noch wenig davon: Von der Alexanderschanze, zu der mich der Nationalparkbus trotz vorhergehender Probleme mit der DB pünktlich auf 8:11 Uhr brachte, geht es zuerst auf einem Waldpfad, dann auf einer gekiesten Forststraße mit großartiger Aussicht auf ca. 900 Höhenmetern nach Süden. Ich nutze die Möglichkeit, auf der langen Etappe etwas Tempo zu machen und entscheide mich nach 7 Kilometern, nicht dem Hauptweg auf die bewaldete Lettstadter Höhe zu folgen, sondern auf der Höhe der Teufelskanzel gut 100 Höhenmeter nach Südosten zum Glaswaldsee abzusteigen. Und das lohnt sich definitiv: Die Wege sind urig, die Stimmung verträumt-romantisch, der See am Werktagvormittag noch völlig einsam. Nach einer Frühstückspause geht es auf tollen Wegen wieder hoch zu Seeebene und auf dem Westweg weiter nach Süden. Über den Klagstein hinunter zum Freiersberger Tor und dann teils auf Waldwegen, teils auf Forststraßen mit großartigen Ausblicken und spannenden Tierbegegnungen nach Süden. Ich sehe ein Birkhuhn, einen Schwarzspecht und eine über 1m lange und mind. 4 cm dicke Ringelnatter! Nach gut 18 Kilometer bin ich dann genau rechtzeitig zum Mittagessen bei der Vesperstube Harkhof mit den überdimensionalen Aussichts-Stühlen, Panoramaterrasse und leckerer Bratwurst. Am Kreuzsattel entschließe ich mich, weil die Fernsicht schlecht, der Weg weit und die Abstiegs-Höhenmeter sowieso schon zehenquälend sind, keinen Abstecher über den Brandenkopf zu machen, sondern dem Hauptweg zu folgen. Der führt über angenehme Waldwege vorbei an großen und erstaunlich leisen Windrädern zum Hohenlochen, wo die Hütte zwar geschlossen hat, aber der Trinkwasserbrunnen echte Erquickung bringt. Am Ende verkürze ich wegen der Zugabfahrtszeiten den Abstieg ein wenig und steige direkt über Frohnau nach Hausach ab. Von dort nehme ich den Zug nach Hornberg und besuche meinen Patenonkel.

32.5km

810m

1,520m

June 17, 2025

Westweg 5

Kniebis-Harkhof-Hausach

33 kilometers, 800 meters ascent, 1500 meters descent

After Pentecost, in warm but not too hot summer weather, I set off on the middle section of the Westweg. As often recommended, I combined two short stages into one longer one on the first day. The odd thing about this

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planned a hike.

April 14, 2025

04:33

14.1km

3.1km/h

510m

470m

Map data © OpenStreetMap contributors

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November 9, 2024

Map data © OpenStreetMap contributors
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November 9, 2024

I undertook this tour today, November 9th, to raise money for each kilometer I walked to support an early childhood development project run by the United Methodist Church in Tirana, Albania.

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August 22, 2024

Westweg 4 Seebach-Ruhestein-Kniebis 25km, 1020 hm. Morgens um halb neun bei sonnigem, aber noch frischem Wetter Start in Hinterseebach. Zum Frieren komme ich aber nicht, denn es geht gleich am Anfang der Tour 550 Meter steil nach oben, auf 4,5km hoch zum 1058m hohen Schwarzkopf. Völlig einsam steige ich über schattige Waldwege praktisch ohne Pause ganz nach oben und weiter durch den Wald bis zur Darmstädter Hütte, wo ich mir eine Kaffeepause gönne. Von dort geht es bei strahlendem Sonnenschein über Moor und Heide auf die Ostseite des Bergplateaus zum Wildseeblick. Man schaut 300m fas senkrecht nach unten auf den grünblauen Spiegel des Wildsees im Baiersbronner Wald. Dazu der Weitblick auf die Alb – atemberaubend schön! An Ski- und Sessellift vorbei geht es zum Ruhestein, der seinem Namen keine Ehre macht. Die Dichte an Menschen (und Hunden), die wandern, spazieren gehen, die Gastronomie oder das Infozentrum des Nationalparks besuchen, ist ziemlich hoch. Aber ich bin zum Wandern da und deshalb steige ich den nächsten Berg hinauf, vorbei an den Skisprung-Anlagen über den Schweinkopf durch Heide und Niederwald bis zum Schliffkopf (1058m)- und die Aussicht ist mindestens so schön wie von der Horningsgrinde, dazu ist der Berg bis auf Gipfelkreuz und ein paar Bänke völlig naturbelassen. Kein Mast, kein Turm, keine Hütte und keine Zufahrtsstraße – natur pur. Besser kann es nicht mehr werden – nach dem Abstieg durch Hochweiden geht der Weg weitgehend als Forststraße mit wenig Schatten, aber mit gigantischer Aussicht nach Westen und Süden zum kleinen Örtchen Kniebis. Weil die ÖPNV- Heimfahrt dauert und der Wanderbus gerade kommt, steige ich bereits um kurz vor vier in den Bus- etwas schlapp, sehr dankbar und sehr verschwitzt… Fortsetzung folgt irgendwann

25.5km

1,020m

550m

June 17, 2025

Westweg 4

Seebach-Ruhestein-Kniebis

25km, 1020m elevation gain.

I set off from Hinterseebach at 8:30 in the morning in sunny, but still cool weather. But I don't have time to freeze, because right at the beginning of the tour, I climb steeply 550 meters, a 4.5km climb to the 1058m Schwarzkopf. Completely

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August 21, 2024

Westweg Tag 3 Forbach-Badener Höhe-Horningsgrinde 28 km, 1300hm, 9 Stunden unterwegs. Kurz nach 8 breche ich bei trübem Wetter auf. Mein Regenradar hatte Regenende 7:15 angegeben, leider wusste der Regen das nicht und nieselte so vor sich hin. So viel, dass es etwas gestört hat, so wenig, dass ich bergauf unter der Regenjacke viel nasser geworden wäre. Denn es ging bergauf, stetig und auf angenehmen Waldwegen, aber weit und immer weiter: Zuerst fast 500m zur Schwarzenbach-Talsperre, dann 200m zum Herrenwieser See und nochmal fast 200m zur Badener Höhe. Der Regen hat nach ca. 1 Stunde aufgehört – Gott sei Dank, hab auch dafür gebetet) und die Feuchtigkeit machte den Wald noch märchenhafter als sonst. Wäre mir ein Ent aus Fangorn oder ein Faun aus Narnia begegnet, hätte ich mich nur wenig gewundert. Und nachdem auch die Kondition mitgemacht hat, fand ich mich am späten Vormittag auf der 1002m hohen Badener Höhe und konnte vom Turm (171 Stufen) eine stimmungsvolle Mischung aus Aussicht und Nebelschwaden bewundern. Auf Forstwegen (fast den einzigen des Tags) ging es zur Schwarzwald-Hochstraße nach Sand und Hundseck. Bei mittlerweile sonnigem, aber frischem Wetter ging es noch einmal 200m nach oben zum Hochkopf, dem ersten baumlosen Grindengipfel auf 1038m. Nach Unstermatt abgestiegen hätte ich Lust auf Kaffee gehabt – aber wie zuvor war auch dort alles geschlossen. Erst beim letzten Aufstieg (250m) zur Horningsgrinde bot mir die große Ochsenstallhütte das Gewünschte und noch einen leckeren Kirschkuchen dazu. So ging es frisch hinauf zur mit vielen verschiedenen Türmen übersäten Horningsgrinde (mit 1163m der höchste Gipfel des Nordschwarzwalds). Weil die Aussicht von der waldlosen Grinde auch so schon grandios war, gab ich mich mit dem kleinen Bismarckturm zufrieden. Rheintal, Vogesen, Feldberg, Schwarzwald und die Alb bei bestem Wetter – ein Traum! (Und eine Beobachtung: Die Alb sieht vom Schwarzwald genau gleich aus wie der Schwarzwald von der Alb) Wie geplant war ich dann um 17 Uhr am Mummelsee, genoss mein Abendessen auf der Terrasse mit Seeblick und erwischte den Bus zu meinem fast 500m tiefer gelegenen Quartier, Pension Bäuerle in Hinterseebach. Die Wege waren heute sehr angenehm, wenig Forstraße und manchmal sogar ein wenig Kraxelei. So macht das Spaß!

26.2km

1,310m

570m

June 17, 2025

Westweg Day 3

Forbach-Badener Höhe-Horningsgrinde

28 km, 1300 m elevation gain, 9 hours on the trail.

Shortly after 8 a.m., I set off in cloudy weather. My rain radar had indicated the rain would end at 7:15 a.m., but unfortunately, the rain didn't know that and just kept drizzling. Enough to be a bit annoying

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