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Katrin S went gravel riding.
4 days ago
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Katrin S went for a bike ride.
5 days ago
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5 days ago
After a very restless night, today was a seeeeeeeeg long, strenuous, and grueling stage. While the sunset was still magical and reddish, the wind gradually picked up. All night long, storm gusts of up to 70 km/h swept over my tent. Only much later did the thought occur to me that I could perhaps tighten
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Katrin S went for a bike ride.
6 days ago
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6 days ago
After a night that was quiet, apart from the rushing of the river, on a surprisingly well-attended campsite, we continued for a while along the Rur in the morning. Along the way, at a bench, we had breakfast with a view of the beginning of the upper lake of the Rur dam. Somehow I must have missed a turn
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Katrin S went for a bike ride.
7 days ago
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7 days ago
Long weekend, good weather, let's go on a bike tour. Not far away this time. Only 3 hours by public transport. When the train arrived in Essen, there were already a few cycle tourists in the bicycle compartment. We strike up a conversation and realize that the first approx. 50 km run parallel. We chat
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Katrin S went for a hike.
November 1, 2025
Mammutmarsch Berlin 2025
Saisonabschluss für Mammutmarsch Berlin. Vor ein paar Jahren bin ich ihn bereits gelaufen. Dieses Jahr mit neuer Strecke. Der erste Blick auf die Karte: puh, viel durch die Stadt, da wird man kaum ein Baum sehen. Aaaber, es ging häufig durch Grünzonen, sei es am Wasser oder durch Park. Im Regierungsviertel dann eher durch Beton, aber das war ok. Was gar nicht ok war, war der sehr lange Abschnitt, an dem die 42er entgegen gekommen sind. Hier war eigentlich nur Platz für 1 Menschen, daher musste man auf die Wiese ausweichen, sicher nicht im Sinne des Erfinders, überholen nur bedingt möglich, da benötigte man schon eine Lücke bei den entgegenkommenden Die VPs waren gut verteilt und außer dem 3ten auch nicht zu voll. Dennoch einige learnings: - auf den Asphaltanteil achten, der war huer definitiv zu hoch - mehr Höhenmeter, damit es nicht zu monoton wird - bei kürzerer Bahnanreise nicht mitten in der Nacht fahren > zu wenig schlaf - frühere Startgruppe Wer auch mal einen mammutmarsch mitmachen möchte, kann mich gerne als Werbende nennen, dies bringt mir einen kleinen Bonus, danke https://mammutmarsch.de/?raf=SUPERKatrin17 Und schau dir gerne meine anderen Extremwanderungen an: https://www.komoot.com/de-de/collection/1117646/-mega-mammutmarsch
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November 2, 2025
Another crazy person. Congratulations, praise, and recognition! 😉👌
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Katrin S went for a hike.
October 11, 2025
Mammutmarsch Dortmund 2025
Spontan, erst eine Woche vor dem Start angemeldet. Ziel: mal schauen wie weit ich komme. Der letzte Marsch liegt schon eine Weile zurück, Grund dafür war eine Fußverletzung beim Sport. Daher habe ich mir gar kein Ziel gesetzt, außer auf meinen Körper zu hören und Spaß zu haben. Training? Gar keins, zumindest nicht spezifisch. Grundsätzliche Sportlichkeit, Radreisebeine und Erfahrung müssen reichen. Nach ca. 15 km hatte ich schon die ersten kleinen Wehwechen, bei KM17 waren sie wieder weg. So geht es den ganzen Marsch über. Es zwickt, ich gehe weiter, es zwickt nicht mehr. Schon interessant, was der Körper zustande bringt, wenn man sich nicht auf den Schmerz fokussiert. Highlight war ein Mammutsupporter. Bei km 15 sehe ich ihn das erste Mal. Mit motivierenden Pappschildern ausgestattet, steht er am Streckenrand. Bei KM20, wieder einer, ichbin mir nicht sicher, ob es der gleiche ist. Und dann bei KM25, es idt immer der gleiche Mann, der eigentlich seine Frau supportet, aber alle anderen Mammuts auch etwas davon abbekommen. Bei KM35 sehe ich ihn das letzte Mal, danach verpassen wir uns. Danke für deine Motivation! Die Route geht vom Phoenix in Richtung Ruhr. Die meiste Zeit außerhalb von Dortmund, aber ein sehr hoher Waldanteil. Steigungen und Gefälle hatten es teilweise in Sich, waren aber insgesamt gut verteilt und für mich angenehm. Das unangenehmste Stück kam nach dem zweiten VP, ab ca. KM20. Hier ging es in zweiter Reihe an der Ruhr entlang. Aber der Weg hat sich überhaupt nicht verändert. Und während man normalerweise kaum merkt, dass man in einer Massenwanderung unterwegs ist, da sich immer wieder Lücken um einen herum bilden, hat man hier eindeutig gemerkt, wieviele Menschen beim MM unterwegs waren. Auf diesem Abschnitt kamen die Mammuts der 42km-Strecke entgegen. Entsprechend wuselig wurde es. Der Weg aber einigermaßen breit genug, lediglich beim Überholen musste man etwas schauen. Nach ca 10km trennen sich die beiden Strecken wieder und es wurde angenehm ruhig. Die Verpflegung insgesamt war in Ordnung. Der beste VP war der erste, später hätte ich mir noch Gewürzgurken gewünscht, die immer sehr lecker sind. Kopfmäßig hatte ich lediglich am ZwischenVP, bei KM 32 einen kleinen Hänger, als mir klar wurde, dass zwar schon über die Hälfte geschafft, aber immer noch 23km vor mir liegen. Aber auch das ging recht schnell vorbei. Fazit: keine Blasen, ein einigermaßen runder Gang und Stolz, die Herausforderung angenommen zu haben. Am nächsten Morgen, mit Muskelkater in den Beinen, schaue ich mir schon an, ob ich dieses Jahr noch einen Marsch starten kann. Im Moment steht Berlin hoch im Kurs ;-) mich hat das Mammutfieber wieder infiziert.
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October 12, 2025
👍
Katrin S went for a bike ride.
September 21, 2025
10. Kreuz und quer durch BaWü - Freudenstadt > Freudenstadt
Wetterbedingt habe ich mich dazu entschieden in Freudenstadt auszusteigen. Ab heute mittag soll es die nächsten Tage duechregnen, bis zu 20l/h. Ich hatte kurz überlegt, ob ich die verbliebenen 140km trotzdem radeln soll, aber ich kann ja ein anderes Mal wieder kommen. Nach einem Tortenfrühstück am Marktplatz geht es mit den ÖPNV zurück nach Hause, das allein wird ein Abenteuer;)
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Katrin S went for a bike ride.
September 20, 2025
9. Kreuz und quer durch BaWü - Furtwangen > Freudenstadt
Bekloppt, anders kann ich es nicht bezeichnen. Nach einer doch relativ erholsamen Nacht, relativ, da die Musik bis nach 6 Uhr morgens ging, ging es bei herrlicher Ruhe zunächst wieder über den Hügel zurück bis nach Furtwangen. Hier habe ich mir erstmal ein Frühstück eingekauft. Dann ging es weiter. Es verspricht ein recht heißer Tag zu werden. Kurz vor dem höchsten Punkt der Tour komme ich an einer Mischung aus Spielplatz (immerhin 1 Doppelschaukel), großer Wiese, 2 Schutzhütten, mehreren Grillplätzen und sonstigen Sitzgelegenheiten vorbei. Hier gibt es noch ein schattiges Plätzchen und ich genieße mein Frühstück. Kurz danach kommt man zum Aussichtsturm auf dem Brend. Den Turm kann man kostenlos besteigen, um eine Spende wird gebeten, und hat einen tollen, fast 360° Rundumblick. Nach einer Weile bergab gelangt man an die Quelle der Breg. Dies ist der längere der beiden Quellflüsse der Donau. Hier gäbe es auch eine Möglichkeit sein Zelt aufzuschlagen. Die Quelle ist entsprechend eingefasst und ein Gasthaus lädt, wenn man denn möchte zum Verweilen ein. Nach einer weiteren Fahrt bergab kommt man in das beschauliche Örtchen Schonach. Etwas weiter unterhalb kann man die erste größte begehbare Kuckucksuhr zu besichtigen. Ob sich der anschließend damit verbundene, relativ steile Wiederanstieg lohnt, bin ich mir nicht ganz sicher. Zumindest hat hier ein Mensch vor ca 40 Jahren eine Kuckucksuhr in x-facher Vergrößerung aufgebaut, in einem entsprechenden Haus und Kuckuck auf der Rückseite (Eintritt2€). Ggf. Würde sich aber eine weiterer Abstecher zu den Triberger Wasserfällen lohnen. Diese sind nochmal ein Stück weiter unten im Tal (Eintritt 8€). Nachdem man sich also wieder hinaufgekämpft hat, geht es noch ein gutes Stück weiter nach oben bis zum Silberberg. Und dann beginnt die Abfahrt. Über 20km abwärts. Kaum eine Kurbelumdrehung ist auf dem Stück notwendig. Zwischendurch kommt man am Huberfelsen vorbei. Dieser Felsen kann ebenfalls begangen werden und bildet den Halfwaypoint des Westweges zwischen Basel und Pfaffenhofen. Nach einer gefühlten Ewigkeit mit immer wieder Ausblicken ins Tal, gelangt man im Kinzigtal an. Die Ortschaften, durch die man hier kommt sind einladend und schön anzusehen. Die Kinzig radelt man nun gemütlich leicht ansteigen Flussaufwärts. Und hier musste ich mich entscheiden, welche Variante ich fahre. Durch das Wolftal, das Kinzigtal oder dazwischen, wie der Schwarzwaldradweg führt. Ich habe mich für den "Originalweg" entschieden. Dies hatte aber zur Konsequenz, dass ich entweder im Laufe der Strecke ins Wolftal hinunter nach Schapbach abbiegen muss, um auf einen Campingplatz zu kommen. Oder bis kurz vor Freudenstadt zum dortigen Platz radeln muss. Der "Originalweg" hat ebenfalls zur Folge, dass innerhalb von 10 km über 500hm überwunden werden müssen. Und das meist im orange-rotem Bereich. Ein Glück hatte ich mir zuvor in einem Ort noch mit Wasser eingedeckt, denn es würde nötig werden. Der Weg geht total nett an einem Bach entlang. Immerwieder tauchen Bauernschaften auf und es gibt recht viel zu gucken. Landschaftlich lohnt sich der Weg auf jeden Fall. Oberhalb, kurz vor Schapbach dann meine Entscheidung. Ich rufe auf dem Campingplatz bei Freudenstadt an und frage, ob noch ein Platz frei wäre. Wie ich Anreise? Mit dem Rad. Ja dann auf jeden Fall. Bis 20 Uhr gibt es noch etwas zu essen und wenn ich später kommen sollte, soll ich mich nochmal melden, dann wartet sie auf mich wegen der Anmeldung. Sehr gut. Es sind noch 30 km zu radeln, 17 Uhr genau. Das sollte machbar sein. Auf dem Höhenprofil ist eine leichte Steigung bis kurz vor dem Ziel zu erkennen. Sollte noch funktionieren. Und dann geht es los. Der Weg ist doch an einigen Stellen steiler als gedacht und ich muss einige Male absteigen und schieben. Meine Kräfte gehen auch langsam zu Ende. Bei jedem Abbiegehinweis die "Angst", dass es jetzt wieder nach oben geht. Und irgendwann verliere ich auch die Orientierung. Der Weg geht im Zickzack, links, rechts, links, rechts. Es wird immer später und dunkler. Auf einem relativ langen flachen Abschnitt mache ich den Motor komplett aus, damit ich noch ein bisschen Unterstützung für den letzten Anstieg aufbewahren kann. Die Stimmung im Wald wird immer ruhiger, die Sonne färbt die Bäume schon orange. Und dann habe ENDLICH den letzten Anstieg geschafft und bin erleichtert, dass der Weg hinab zum Campingplatz zwar recht steil, dafür aber asphaltiert ist. Ich hatte schon bedenken gehabt, dass es sich vielleicht um einen "komootweg" handeln könnte. Während der Abfahrt muss ich tatsächlich anhalten und mir etwas winddichtes anziehen, denn im Tal ist es deutlich kälter als weiter oben. Der Weg geht in einen Schotterweg über und plötzlich soll ich umdrehen. Ich hätte also eigentlich mein Ziel erreicht haben sollen. Ich stehe aber noch mitten im Wald. Ein Glück, ein Blick auf die Karte verrät, dass ich noch ca 10m weiter fahren muss, um zum Waldzugang zum Campingplatz zu gelangen. 19:15 Uhr, es ist bereits deutlich dunkler, werde ich bereits empfangen. Mir wird alles erklärt und dann gibt es auch ENDLICH auch etwas zu Essen. Anschließend Zelt im dunkeln aufbauen und nach einem netten Gespräch mit Till, der ebenfalls mit Rad unterwegs war, geht es absolut erschöpft ins Zelt. Die gesamte Tour: "Kreuz und quer durch BaWü 2025" https://www.komoot.com/de-de/collection/3868381/-kreuz-und-quer-durch-bawue-2025 Und alle meine Radreisen zusammengefasst "Radreisen" komoot.de/collection/1291621/-radreisen
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September 21, 2025
111 km, respect, super
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Katrin S went for a bike ride.
September 19, 2025
8. Kreuz und quer durch BaWü - Wiedener Eck > Furtwangen
Wie unterschiedlich kann eine Tour verlaufen? Heute gab es Kontraste. Nach einem sehr entspannenden Aufenthalt im Hotel, ich hätte zur Entspannung gerne noch eine Nacht dran gehängt. Die langsam zu Ende gehenden Tage und das drohende Schlechtwetter, haben mich aber zum Weiterfahren gebracht. Zum Weg: zwischen Bundesstraße, keine abgeschiedene Straße, groben und feinem Schotter, Holperstrecke und Matschstrecke war heute alles vertreten. Während ich am Vormittag keine Menschenseele getroffen habe, war rund um Feldberg und Titisee jede Menge los. Auch der Wald war heute total unterschiedlich. Während ich gestern hauptsächlich im Schatten unterwegs war, war es heute hauptsächlich ein sonniger Weg, ob es an der Lage des Weges im Wald lag oder einfach kein Wald vorhanden war. Die Abschnitte im Wald waren mal relativ offen, mal finster und unheimlich. Die Bodenvegetation war ebenfalls verschieden. Während ich gestern an nur 2 Einkehrmöglichkeiten und dafür an vielen Schutzhütten vorbei gekommen bin, gab es heute relativ viele Einkehrmöglichkeiten, kaum Schutzhütten und sogar die Möglichkeit für Supermarkt und Shopping. Gestern hatte ich super Fernsicht, heute war eine Störschicht in der Atmosphäre, nach dem Schwarzwaldpanorama kam erstmal grau/lila und manchmal hat man dir Berggipfel der Alpen herausstechen sehen. Highlight des Tages war sich die Erfahrung des Feldbergs. Als höchster Punkt in BaWü. Zugegebenermaßen war der Brocken schwieriger, bis auf ein kurzes hartes Stück, jedoch ist das Panorama rund um den Feldberg beeindruckender. Unterkunft habe ich heute im Dachzeltdorf zum wilden Michel. Zufällig im Internet gesehen. Auf der Homepage wird eindrücklich darauf hingewiesen, dass man bitte auf den Veranstaltungskalender schauen soll, da es des öfteren laut wird. Es ist ein Festival, aber ich versuche es mal. Schon auf dem Hinweg eine vollgeparkte Wiese. Und kurz vor dem Ziel ein Wohnmobildorf, daneben ein Zeltdorf, dicht an dicht. Die Zelte teilweise sogar überlappend. An der Rezeption hört man nicht viel vom Festival, auch wenn viele Leute da sind. Mir wird mein Dachzelt gezeigt, welche DIREKT neben dem Festivalgelände liegt. An Schlaf ist wahrscheinlich heute nicht zu denken. Mal sehen was die Oropax einstecken können. Immerhin, überraschend ruhig ist das Publikum (noch) und die Duschen waren auch sauber. Ich bin gespannt, wie sich der Abend und die Nacht entwickeln Die gesamte Tour: "Kreuz und quer durch BaWü 2025" https://www.komoot.com/de-de/collection/3868381/-kreuz-und-quer-durch-bawue-2025 Und alle meine Radreisen zusammengefasst "Radreisen" komoot.de/collection/1291621/-radreisen
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September 21, 2025
I'm curious to see how that goes. 😅
How did you get your bike up there in the high tent? 🧐
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Katrin S went for a bike ride.
September 18, 2025
7. Kreuz und quer durch BaWü - Kandern > Wiedener Eck
Krass, ich bin total ko. Die größte Schwierigkeit, abgesehen von den Höhenmetern, war der Schotter. In der Beschreibung zur Tour steht drin, dass größtenteils Schotter befahren wird, jedoch ist der teilweise so grob, dass das Rad nur so hin und her hüpft, was ein entspanntes Runter unmöglich macht und das Hoch nochmal anstrengender. Ich war tatsächlich froh, als ich mal ein Stück über Landstraße fahren konnte und mich "nur" auf das Treten konzentrieren musste. Dennoch musste ich 3x absteigen und schieben. Relativ am Anfang hat meinProfil nicht ausgereicht um ein Durchdrehen des Hinterrades zu verhindern, gegen Ende 2x weil die Steigung mit rund 15% einfachzu heftig war. Landschaftlich verläuft der Weg hauptsächlich durch Wald auf Forstwegen. Zwischendurch kann man tolle Ausblicke auf die Alpen, einschließlich Gletscher und den umliegenden Bergen des Schwarzwaldes erhaschen. Ein kleiner Abstecher zum Wasserfall ist lohnend, jedoch nur bis zur unteren Brücke. Zwischendurch kommt man immer wieder an Schutzhütten vorbei. Jedoch sind dies nicht einfach nur Hütten, sondern eher Paläste. Manche sind abgesperrt, manche offen. Hier kann man bei Schlechtwetter auf jeden Fall beruhigt Pause machen. Ansonsten findet man auch immer wieder Bänke mit tollen Ausblicken. Von der Infrastruktur her sollte man sich Proviant unbedingt selbst mit nehmen, außer gelegentlich eine Möglichkeit Wasser aus Brunnen zu entnehmen (können bei starker Trockenheit auch leer sein) gibt es kaum bis keine (je nach Öffnungszeiten) Möglichkeit einzukehren. Am Wiedener Eck angelangt, war ich froh dort angelangt zu sein. Der Kilometerstand war zwar noch nicht besonders hoch, jedoch die gestrampelten Höhen. Daher habe ich mich dazu entschieden direkt am dortigen, etwas höherpreisigen Hotel (Preis-/Leistung ist aber in Ordnung) einzubuchen. Heute hätte ich ohnehin in ein Hotel etc. gemusst, da kein Campingplatz in der Nähe ist. Die gesamte Tour: "Kreuz und quer durch BaWü 2025" https://www.komoot.com/de-de/collection/3868381/-kreuz-und-quer-durch-bawue-2025 Und alle meine Radreisen zusammengefasst "Radreisen" komoot.de/collection/1291621/-radreisen
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September 18, 2025
👍👍really awesome...great
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4 days ago
What a great final tour. Started after a good breakfast, we first went along the Rhine to Düüüüsseldorf. Due to a shortcut of a Rhine loop, I didn't get directly to the old town on the river promenade, but first through a residential area and the media harbor. Here stands a completely mirrored building
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