About Katarina
544 km
106:26 h
Recent Activity
Katarina went for a hike.
August 25, 2025
🏔️ Zugspitze über das Höllental – Abstieg über den Stopselzieher bis Grainau Endlich war es so weit: Unsere lang geplante Besteigung der Zugspitze über das Höllental stand bevor – eine Tour, die wir so schnell nicht vergessen werden. 🌌 Start in Grainau – Aufbruch ins Abenteuer Gegen 4 Uhr morgens starteten wir in Grainau, begleitet von einem sternenklaren Himmel und frischen 10 °C. Der Weg zur Höllentalklamm war mystisch: absolute Stille, nur das immer lauter werdende Donnern des Wassers begleitete uns. Kurz kam noch einmal der Gedanke, ob wir dieser Herausforderung wirklich gewachsen sind – doch der Wille war stärker. 🌄 Höllentalklamm – Höllentalangerhütte – Sonnenaufgang Die Höllentalklamm war unser erstes Highlight. Gegen 6 Uhr, noch vor Sonnenaufgang, erreichten wir die Höllentalangerhütte. Dort trafen wir auf andere Bergsteiger – alle voller Vorfreude und Respekt vor dieser Route. Als kurz darauf die Sonne hinter den Gipfeln hervorkam, bot sich ein atemberaubender Anblick – die Bergwelt des Höllentals in goldenem Licht. 🧗♂️ Leiter – Brett – Grüner Buckel Nach einem kurzen, stetig ansteigenden Weg ging es über die berühmte „Leiter“ (mit Drahtseil gesichert) und direkt im Anschluss über das „Brett“. Beide Passagen sind technisch nicht extrem schwierig, erfordern jedoch volle Konzentration und Trittsicherheit. Danach folgte der kräftezehrende Aufstieg durch das Geröllfeld am Grünen Buckel – berüchtigt für seine rutschigen Steine: Ein Schritt vor, zwei zurück. ❄️ Gletscher – Randkluft – Klettersteig Vor uns lag nun der Höllentalferner – in diesem Jahr ein reines Blankeisfeld, beeindruckend und einschüchternd zugleich. Ohne gute Steigeisen war hier kein Weiterkommen möglich, und tatsächlich mussten einige unvorbereitete Wanderer schon früh umkehren. Der Gletscher war von Spalten durchzogen, und Steinschlag drohte ständig – ein Stein verfehlte meinen Mann nur um wenige Meter. Entsprechend zügig überquerten wir diesen Abschnitt. Der Übergang an der Randkluft in den Klettersteig war herausfordernd: Das Sicherungsseil hing durch geschmolzenes Eis sehr hoch, und wir mussten improvisieren, um eine sichere Route zu finden. ⛰️ Klettersteig zum Gipfel Der anschließende Klettersteig stellte die letzte große Prüfung dar: stellenweise leicht überhängend, aber gut gesichert. Er forderte Kraft, Konzentration – und belohnte uns mit spektakulären Ausblicken. Mit jedem Meter stieg die Vorfreude, und nach rund 7,5 Stunden standen wir endlich auf dem Gipfel der Zugspitze. Ein Moment voller Emotionen: Erschöpfung und Glück in reinster Form. 🥾 Abstieg über den Stopselzieher – und ein heikler Abschnitt Nach einer wohlverdienten Pause mit leckerem Essen machten wir uns nach etwa 30 Minuten an den Abstieg über den Stopselzieher. Persönlich empfand ich diese Route als wenig reizvoll im Vergleich zum Höllental oder Raintal – die ersten Abschnitte bestehen fast nur aus blankem Fels ohne besondere Aussicht. Ab der Wiener Neustädter Hütte wurde es landschaftlich schöner, und der Blick auf den Eibsee entschädigte etwas. Anschließend entschieden wir uns leider für einen alten, kaum noch genutzten Weg Richtung Grainau – ein Fehler. Der Pfad hat keine offizielle Bezeichnung, nur verblasste Markierungen und stellenweise verrostete, kaputte Sicherungsseile. Er wird offensichtlich seit Jahren nicht mehr instand gehalten. Der lose Rollsplitt machte den Abstieg extrem gefährlich, besonders ohne vernünftige Sicherungsmöglichkeiten. Teilweise war es unmöglich, aufrecht weiterzugehen – ich musste einige Abschnitte sitzend bewältigen. Trotz dieser Strapazen erreichten wir nach insgesamt ca. 16 Stunden und knapp 29 Kilometern erschöpft, aber glücklich unser Ziel. Fazit: Eine der anspruchsvollsten und schönsten Touren, die wir je gemacht haben – mit unvergesslichen Momenten, aber auch lehrreichen Erfahrungen.
06:57
26.5km
3.8km/h
2,170m
2,150m
Katarina went mountaineering.
August 20, 2025
Auf die Dinara über die Ferrata Dinaridi – ein unvergessliches Abenteuer in Kroatien Für unsere diesjährige Bergtour haben wir uns etwas Besonderes vorgenommen: eine Wanderung auf den höchsten Gipfel Kroatiens, die Dinara (1.831 m), und das nicht auf dem normalen Weg, sondern über den spannenden Klettersteig „Ferrata Dinaridi“. Anreise Die Anfahrt führte uns durch malerische Dörfer, über asphaltierte Straßen und gut ausgebaute Feldwege. Einen offiziellen Parkplatz gibt es leider nicht, daher mussten wir unser Auto etwas improvisiert neben einer kaum befahrenen Straße abstellen. Aber die ruhige Umgebung hat das ganz unproblematisch gemacht. Die Tour Insgesamt hat die Tour rund 7,5 Stunden gedauert. Der Klettersteig selbst nahm etwa 4 Stunden in Anspruch, und für den Abstieg über die normale Route brauchten wir noch einmal 3,5 Stunden. Die Route ist sehr abwechslungsreich und bietet sowohl technische Kletterpassagen als auch ruhigere Wanderabschnitte zum Genießen. Ausrüstung & Schwierigkeit Der Klettersteig ist mit Schwierigkeitsgrad D eingestuft und somit nicht für Anfänger geeignet. Eine vollständige Klettersteigausrüstung ist unbedingt erforderlich: Helm, Klettergurt und Klettersteigset sowie Kletterhandschuhe sind ein Muss. Einige Passagen sind technisch durchaus anspruchsvoll – vor allem dort, wo es keine Trittbügel gibt und man sich nur an einem Seil und am Fels entlang hangeln muss. Es gibt auch negative Ausstiege, was zusätzliche Kraft und Konzentration erfordert. An manchen Stellen fühlte ich mich fast wie Spiderman an der Wand – ein aufregendes, aber forderndes Gefühl, das mir lange in Erinnerung bleiben wird. Wetter Wir hatten perfektes Wetter: Sonnenschein und etwa 30 Grad. Der erste Teil des Aufstiegs verlief größtenteils im Schatten, was angenehm war. Beim Abstieg am späten Nachmittag begleitete uns dann die warme Abendsonne – ein wunderschöner Abschluss. Persönliche Eindrücke Mich hat der Klettersteig wirklich begeistert. Besonders beeindruckt haben mich die gut gesicherten Passagen und eine Leiter, die spektakulär zwischen zwei Felsformationen verläuft – ein echtes Highlight! Auch die kleine Hütte entlang des Weges war eine positive Überraschung: Sie ist gut ausgestattet, bietet Schutz und sogar eine Toilette etwas abseits. Die Tour war anstrengend, aber unglaublich lohnend. Die Kombination aus Herausforderung, Naturerlebnis und grandioser Aussicht macht die Ferrata Dinaridi zu einem echten Geheimtipp für erfahrene Bergsteiger in Kroatien.
04:43
20.7km
4.4km/h
1,320m
1,320m
Katarina went for a hike.
July 13, 2025
04:51
26.9km
5.5km/h
610m
620m
Katarina went for a hike.
June 29, 2025
04:09
20.0km
4.8km/h
700m
660m
Katarina went for a hike.
June 5, 2025
00:43
14.3km
20.0km/h
620m
600m
Katarina went for a hike.
June 1, 2025
02:23
8.65km
3.6km/h
610m
610m
Katarina went for a hike.
May 29, 2025
04:53
26.0km
5.3km/h
550m
550m
Katarina went for a hike.
May 4, 2025
05:58
34.4km
5.8km/h
530m
530m
Today's itinerary included a truly challenging tour in Val Moane (Italy). Unfortunately, Komoot failed us along the way, so we couldn't record the entire route – luckily, we were still able to record the most important data on our smartwatch: approximately 20 km and 1,420 meters of elevation gain.
We
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