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Karl-Heinz

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went for a bike ride

6 days ago

Birdy´s Wirtshaus in Flehingen – auf ein Radler

Wer duscht schon gerne kalt – ich jedenfalls nicht. Und genau deshalb musste unser Öltank nach ziemlich genau einem Jahr erneut befüllt werden: 1.371 Liter, zu einem Preis, der dank der aktuellen politischen Rahmenbedingungen jenseits von Gut und Böse liegt. Gegen 13 Uhr war die Aktion abgeschlossen, und ich konnte mich endlich wieder meinem liebsten Hobby widmen: dem Fahrradfahren. Um 14:40 Uhr ging es los. Horrheim ließ ich auf dem Weg Richtung Gündelbach links liegen. Über hervorragend ausgebaute Fahrradwege rollte ich nach Schützingen – ein kleines, ruhiges Dorf, das mit seinen liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern und dem alten Ortskern noch ein Stück echtes Heckengäu-Flair bewahrt hat. Weiter ging es, parallel zur Schnellbahnstrecke, durch ein angenehm kühles Waldstück nach Diefenbach. Der Ort ist bekannt für seine Weinlagen und die Nähe zum Stromberg, einem der schönsten Naturparks der Region. Von dort führt ein asphaltierter Radweg parallel zur Straße nach Sternenfels. Rechts erhebt sich der Eschelberg, ein markanter Punkt im Stromberg, der früher sogar als Standort für eine mittelalterliche Burganlage gedient haben soll. Der Radweg brachte mich schließlich nach Oberderdingen – ein kleiner Ort, der jedoch ein erstaunlich großes Industriegebiet besitzt. Hier trifft ländliche Idylle auf moderne Wirtschaftskraft. Mein Tagesziel lag aber noch ein Stück weiter: eine Radler-Gaststätte mit Biergarten in Flehingen, direkt an der Bahnlinie Bretten–Eppingen. Perfekt für eine kurze Pause, um meinen Wasserhaushalt mit einem gut gekühlten Radler wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Nach einem kleinen Abstecher durch den Ort – ein paar Fotos mussten sein – machte ich mich wieder auf den Rückweg. Vorbei an freilaufenden, sichtlich zufriedenen Hühnern ging es zurück Richtung Sternenfels. Apropos Hühner: Wenn man bedenkt, dass rund 75 % der in die EU importierten Eier aus der Ukraine stammen, kann man sich ausmalen, wie sich dieses idyllische Bild in Zukunft verändern könnte. Für den rund 100 Meter hohen Anstieg in Sternenfels wählte ich die „Alte Steige“, einen Waldweg mit grobem Schotter, der Mensch und Maschine gleichermaßen fordert. Oben angekommen, war erst einmal Umziehen angesagt – mein persönlicher Oberkörper-Striptease. Auf dieser Strecke habe ich mir schon einmal eine Schulterentzündung eingefangen, die mich monatelang begleitet hat. Seitdem gehört Ersatzwäsche fest zu meiner Ausrüstung. Über den Rennweg ging es weiter bis zur Straße zwischen Häfnerhaslach und Zaberfeld – und dann war Schluss. Ein neues Verbotsschild weist darauf hin, dass Fußgänger und Radfahrer den mittleren Rennweg nicht mehr benutzen dürfen. Vermutlich hängen die Sperrungen mit den Straßenarbeiten zwischen Ochsenbach und Eibensbach zusammen. Wenn tatsächlich alle Wirtschaftswege, die diese Straße kreuzen, gesperrt bleiben, wird das monatelang dauern. Naherholungstourismus ade – zumindest für dieses Jahr. Eigentlich meide ich öffentliche Straßen mit dem Rad, aber diesmal blieb mir nichts anderes übrig, als nach Häfnerhaslach hinunterzurollen. Auf dem miserablen Wirtschaftsweg im Kirbachtal – auf dem sich heute mehrere gigantische Gülletransporter stauten – erreichte ich schließlich Ochsenbach. Von dort ging es auf deutlich angenehmeren Wegen und mit frischerer Landluft wieder zurück nach Hause.

Time

3h42m

Distance

54.1km

Speed

20.9km/h

Ascent

610m

Descent

600m

went for a bike ride

7 days ago

Von Hohenhaslach zum Schloss Stocksberg und Burg Neipperg

Die Morgentemperaturen lagen heute nur bei etwa zwölf Grad – noch nicht gerade ein Anreiz, mich sofort auf das Fahrrad zu schwingen. Also begann der Tag erst einmal bodenständig: Rasenmähen rund ums Haus. Nach einer kleinen Stärkung und den nötigen Vorbereitungen zeigte das Thermometer schließlich über 15 Grad an. Damit stand einer kleinen Tour in den Kraichgau Stromberg nichts mehr im Wege. Über die Wirtschaftswege führte mich mein Weg zunächst nach Spielberg. Von dort aus galt es, rund 250 Höhenmeter zu überwinden, um hinunter ins idyllische Zabertal nach Cleebronn zu gelangen. Die Region ist geprägt von sanften Hügeln, Streuobstwiesen und Weinbergen – ein typisches Bild des Kraichgaus, der nicht umsonst als „Land der 1000 Hügel“ bezeichnet wird. Von Frauenzimmern aus radelte ich weiter nach Stockheim und schließlich durch die Weinberge hinauf zum Schloss Stocksberg. Das imposante Anwesen befindet sich in Familienbesitz und thront auf einer Anhöhe mit einem fantastischen Blick über das südliche Heilbronner Land. Da sich die Burg Neipperg nur etwa acht Kilometer entfernt befindet, beschloss ich spontan, auch dieses Ziel in meine Tour einzubauen. Der Weg führte mich durch Wald und Wiesen auf ein höher gelegenes Plateau. Die Burg, Stammsitz des traditionsreichen Adelsgeschlechts derer von Neipperg, ist eine der ältesten Anlagen der Region. Oft habe ich sie aus der Ferne gesehen – aber noch nie aus der Nähe. Ein Besuch lohnt sich wirklich, denn die Anlage vermittelt ein eindrucksvolles Gefühl mittelalterlicher Geschichte. Die Rückfahrt führte mich über Brackenheim nach Botenheim und weiter durch die Weinberge, vorbei am Michaelsberg, einem der markantesten Aussichtspunkte des Zabergäus. Auch Tripsdrill, Deutschlands ältester Freizeitpark, lag auf meiner Strecke. Kurz vor Bönnigheim kam ich an den Gebäuden der Weingärtner Stromberg-Zabergäu eG vorbei, wo rund um die Uhr Wein an Automaten erhältlich ist – eine charmante Besonderheit unserer Region. Leider hat der Weinanbau hier durch EU‑Verordnungen und wirtschaftliche Veränderungen an Rentabilität verloren, weshalb viele Weinberge inzwischen brachliegen. Unterwegs entdeckte ich sogar einen ehemaligen Weinberg, der nun voller junger Himbeerpflanzen steht. Ich bin gespannt, ob diese alternative Nutzung Bestand haben wird – oder ob auch sie irgendwann zu Tode reguliert wird, wie so vieles andere. Nach einer kurzen Pause ging es weiter durch die Wälder bei Freudental. Dort bietet die Familie Hofmann auf ihrem Bauernhof selbstgemachtes Eis an – ein beliebter Treffpunkt für Radfahrer und Familien. Schließlich erreichte ich wieder mein Heimatdorf Hohenhaslach, zufrieden und mit vielen Eindrücken im Gepäck.

Time

3h51m

Distance

44.6km

Speed

19.0km/h

Ascent

850m

Descent

810m

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September 19, 2025

Fahrradtour nach Sternenfels über den Füllmenbacher Hof

Time

3h41m

Distance

46.3km

Speed

19.7km/h

Ascent

580m

Descent

570m

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September 6, 2025

Fahrradtour über Vaihingen zur Enzmündung

Time

6h31m

Distance

59.5km

Speed

19.0km/h

Ascent

420m

Descent

410m

went for a bike ride

September 2, 2025

Erste Fahrradtour mit Philipp

Time

2h10m

Distance

25.0km

Speed

17.4km/h

Ascent

280m

Descent

280m

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July 12, 2025

Hohenhaslach > Löwensteiner Berge > Breitenauer See > Heilbronn > Lauffen am Neckar > Bönnigheim > Hohenhaslach

E-Bike-Tour mit Sonnenstrom und Schlaglochromantik Ein bisschen Vorgeschichte zu meiner E-Bike-Tour muss sein: Angesichts der drohenden Blackout-Szenarien, die uns durch die Energiewende der Klima-Propheten mit Flatterstrom bevorstehen, habe ich – wie Millionen andere – eine autarke Solaranlage mit Speicher angeschafft. Damit kann ich im Notfall zumindest Kühlschrank und Gefriertruhe betreiben. Mit dem Sonnenstrom habe ich vor der Tour meine Fahrradakkus geladen – begleitet vom medial erzeugten guten Gewissen, etwas für die Umwelt zu tun. Für meinen Geldbeutel war das allerdings weniger vorteilhaft, logisch. Das Wetter war traumhaft und schrie förmlich nach einer Fahrradtour. Kurz vor 12 Uhr hatte ich meine sieben Sachen auf dem Rad verstaut und machte mich auf den Weg. Vom Weinort Hohenhaslach führte mich meine Route vorbei am Hohenhaslacher See und dem Segelflugplatz nach Löchgau. Über Stock und Stein ging es dank Komoot über holprige Feldwege nach Kirchheim am Neckar. Immerhin entschädigten mich die Schlaglochpisten mit schönen Bildern von Feldarbeitern bei der Apfelernte. Nach der Neckarüberquerung radelte ich am stillgelegten Atomkraftwerk Neckarwestheim vorbei nach Ilsfeld. Weiter ging es durch Abstatt, wo gepflegte Einfamilienhäuser und Limousinen vor den Garagen vom Wohlstand zeugen, den der Global Player Bosch hier mit seinen Mitarbeitenden generiert. Über hervorragend ausgebaute Radwege gelangte ich durch die Täler in die Wälder der Löwensteiner Berge. Schotterpisten und steile Waldwege meisterte ich bis nach Löwenstein, wo ich meine Cousine besuchen wollte – leider war sie nicht zu Hause. Aber für mich ist der Weg das Ziel. Also weiter zum Breitenauer See, den ich zum ersten Mal richtig zu Gesicht bekam. Ab hier verschlechterte sich das Wetter, und eine weitere Berg- und Talfahrt über Schotter wollte ich mir nicht antun. Deshalb entschied ich mich für den Weg über die Radwege nach Heilbronn. Entlang der Bahnstrecke Öhringen–Heilbronn fuhr ich durch das Weinsberger Tal bis zum Neckar. Am Himmel zogen dunkle Wolken auf, also trat ich kräftig in die Pedale, um trocken über Lauffen am Neckar und Bönnigheim nach Hause zu kommen. Nach 93,2 Kilometern kam ich wieder daheim an – mit viel frischer Luft in der Lunge und wunderbaren Eindrücken im Kopf. Ich werde heute Nacht sicher gut schlafen.

Time

5h48m

Distance

93.2km

Speed

21.0km/h

Ascent

980m

Descent

970m

likes this.

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June 21, 2025

Abendliche Radtour mit Geschichte: Rundreise Hohenhaslach Maulbronn.

Time

2h57m

Distance

51.1km

Speed

22.3km/h

Ascent

660m

Descent

660m

June 21, 2025

A hot summer day was drawing to a close – just the right moment to escape the shimmering asphalt and enjoy the cool evening air on two wheels. My route led me through the sun-drenched vineyards of Hohenhaslach's Hummelberg and the vineyards near Horrheim and Gündelbach. I continued across fields, through

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June 17, 2025

Eine Radtour durch das Remstal – Von Schwäbisch Gmünd bis nach Hohenhaslach

Time

5h39m

Distance

90.1km

Speed

21.3km/h

Ascent

460m

Descent

550m

, , and others like this.

June 17, 2025

Sunshine and pleasant temperatures – perfect conditions for an extended bike ride along the picturesque river landscapes of Württemberg. My starting point was Hohenhaslach, from where I first cycled and then took the train via Sersheim to Stuttgart. There, I changed to the MEX 13 train towards Aalen

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June 11, 2025

Mit Bahn und Rad - Odenwald hin und zurück.

Time

8h24m

Distance

102km

Speed

21.8km/h

Ascent

950m

Descent

920m

, , and others like this.

June 12, 2025

I had a lot planned today. The alarm was set for 7:40 a.m. – and it did exactly what it was supposed to: It jolted me awake. My two bike batteries were fully charged and provided enough power for my ride.



I covered the 11 kilometers from Hohenhaslach to Besigheim in just 30 minutes. I arrived at Besigheim

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May 26, 2025

Mit Bahn und Fahrrad durch die Region – Von Sersheim mit dem Zug nach Nagold, zurück mit dem Rad.

Time

5h34m

Distance

87.0km

Speed

21.5km/h

Ascent

580m

Descent

770m

, , and others like this.

May 26, 2025

As usual, I start my tour by bike in Hohenhaslach and cycle to the nearest train station in Sersheim. There, at 10:14 a.m., I board the train towards Pforzheim on platform 1. I'm in the front section of the train, while the rear section is later uncoupled and travels to Bruchsal.



In Pforzheim, I reach

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